Oliver Bowden Assassin's Creed: Underworld

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Inhaltsangabe zu „Assassin's Creed: Underworld“ von Oliver Bowden

EIN IN UNGNADE GEFALLENER ASSASSINE. EIN KÄMPFER IM VERBORGENEN. DIE SEHNSUCHT NACH ERLÖSUNG. London 1862 – Eine Stadt inmitten der industriellen Revolution. Unter der pulsierenden Metropole wird gerade die erste Untergrundbahn der Welt gebaut. Als bei den Bauarbeiten eine Leiche entdeckt wird, ist dies der Auftakt zu einem weiteren blutigen Kapitel in der jahrtausendealten Fehde zwischen Assassinen und Templern. Tief in den Schatten versucht ein einzelner Mann, die Hauptstadt aus dem Würgegriff des Ordens zu befreien. Schon bald wird er sich der Bruderschaft der Assassinen als Henry Green offenbaren, der Mentor von Jacob und Evie Frye. Doch bis dahin ist er einfach nur ... der Geist.

Toller Schreibstil, allerding an manchen Stellen etwas langatmig. Lesen lohnt sich definitiv, selbst wenn man das Spiel schon gespielt hat.

— Selin_1704

Dies ist die Geschichte des Geists. Einem Assassinen, der im Namen der Bruderschaft lange Undercover arbeitete. Und der schon bald zu ...

— Splashbooks

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  • Assassin's Creed: Underworld, rezensiert von Götz Piesbergen

    Assassin's Creed: Underworld

    Splashbooks

    07. February 2016 um 09:54

    Inzwischen hat sich eine gewisse Routine etabliert. Es kommt ein neues Assassin's Creed-Spiel heraus und natürlich wird der passende Roman dazu von Oliver Bowden geschrieben. So auch in diesem Fall, wo er das Buch zu "Assassin's Creed: Syndicate" produziert hat. London im Jahr 1862: Die Londoner U-Bahn wird gebaut. Zu dieser Zeit ist dieses Bauvorhaben ein zentraler Punkt im ewigen Konflikt zwischen Templern und Assassinen. Aktuell haben die Templer den Vorteil, doch die Bruderschaft hat es geschafft einen der ihren unter den Orden zu schmuggeln. Er selbst wird nur "Der Geist" genannt. Doch wer ist er? Er, der sich auch Henry Green nennt, ist in Wahrheit ein Indisch stämmiger Assassine. Und er ist das größte Talent des Ordens, wenn auch mit einem einzigen Manko: Er kann niemanden töten! Wie bereits in den letzten Romanen von Oliver Bowden, so nimmt sich dieser auch dieses Mal die Freiheit, mit der Vorlage so frei wie es geht umzugehen. Und das heißt in diesem Fall, dass er sich nicht auf die Frye-Zwillinge konzentriert, die schließlich die Hauptfiguren des Videospiels. Sondern auf den Nebencharakter Henry Green. Dies geht sogar so weit, dass zwei Drittel des Romans mehr auf dessen Vorgeschichte draufgehen, als für die Wiedergabe der Spielehandlung. Was durchaus positiv ist, da eine Schwäche der früheren Bücher war, dass man ihnen zu sehr anmerkte, dass hier versucht wurde, den Ablauf von Missionen in einen Plot zu drücken. Und so schreibt er eine Geschichte, die in der Zeit hin und her springt. Haupthandlungsort ist natürlich London und die Baustelle der Untergrundbahn. Doch Oliver Bowden nutzt jede sich nur bietende Gelegenheit, um Rückblenden einzubauen, in denen er den Lebensgang seiner Protagonisten deutlich ausbaut. Sei es nun Ethan Frye oder Jayadeep, dem späteren Henry Green. Sie alle werden in einer Ausführlichkeit vorgestellt, dass man es sich nicht vorstellen kann.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23114/assassins_creed_underworld

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