Oliver Buslau Der Vampir von Melaten

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Inhaltsangabe zu „Der Vampir von Melaten“ von Oliver Buslau

Als der legendäre Pianist Luc D’Auber in Köln ein Konzert gibt, sieht die Journalistin Gardis Schönborn ihre Chance: Niemand hat je ein Interview mit ihm gemacht, und niemand weiß genau, wer er ist. Nur eins ist sicher: Seine Musik verzaubert eine eingeschworene Fangemeinde. Nach dem Konzert sucht D’Auber überraschend Gardis‘ Hilfe – und eine dramatische Verfolgungsjagd beginnt. Gardis gerät ins Fadenkreuz eines geheimen Vampirjägerordens und steht vor einer schweren Entscheidung. Ist D‘Auber der gesuchte Vampir von Melaten?

Sehr ungewöhnlich und mysteriös.

— Asbeah
Asbeah

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  • Ein außergewöhnlicher Vampirroman!

    Der Vampir von Melaten
    Asbeah

    Asbeah

    31. August 2016 um 16:19

    Ein außergewöhnlicher Vampirroman! Die Journalistin Gardis gerät auf der Suche nach einer neuen Story unbeabsichtigt an einen Vampir, einen sehr begabten Pianisten, der in der Musik seine Erlösung sucht. Bei ihren Recherchen gerät sie immer tiefer in einen gefährlichen Sog, der Menschen das Leben kostet. Anfangs beschreibt der Autor zwei verschiedene Welten - die moderne reale Welt in der Gardis ihre Recherchen betreibt, und eine übersinnliche Welt, in der andere Gesetze gelten, die des uralten esoterischen Wissens und der Mythologie. Im Verlauf mischen sich diese beiden Welten mehr und mehr und es wird unheimlich. Das Ende des Buches ist etwas seltsam und ich bin mir nicht sicher, ob ich es verstanden habe. Oder so verstanden habe, wie es vom Autor beabsichtigt war. Das dämpft natürlich rückwirkend das Lesevergnügen, weshalb ich einen Stern abziehen muss. Angenehm aufgefallen ist mir der intelligente Schreibstil des Autors, er versteht es, mit Worten umzugehen und so eine bestimmte Atmosphäre zu erzeugen. Gefühle und Vergleiche sind bemerkenswert gut beschrieben. Stil und Geschichte weichen deutlich vom vampirischen Einheitsbrei ab und vereinen Grusel, Krimi und Romantik.Mein Fazit: Individuell, mystisch, spannend, atmosphärisch, romantisch, unheimlich, historisch und musikalisch lehrreich und am Ende leider etwas mysteriös. 4 Sterne

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  • Kölsches Fantasyschmankerl

    Der Vampir von Melaten
    Thommy28

    Thommy28

    05. October 2011 um 16:27

    Inhaltlich verweise ich auf die beiden Vor-Rezensentinnen - es macht wenig Sinn das zu wiederholen, daher hier nur mein ergänzender Eindruck: Das Buch ist locker geschrieben und verliert sich nicht in musikwissenschaftliche Exkursionen, wie von mir zum Buch "Die 5. Passion" des Autors bemängelt. Es ist amüsant zu lesen, allerdings zugegebenermassen besonders für "Kölsche". Die Örtlichkeiten sind sehr detailreich beschrieben, wenn mans kennt, kenntman sich aus...! Für Fremde wohl eher weniger gut. Für mich ist das Buch mal ein kleines Fantasyschmankerl für zwischendurch; nicht mehr - aber auch nicht weniger.

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  • Rezension zu "Der Vampir von Melaten" von Oliver Buslau

    Der Vampir von Melaten
    Engelsgesicht77

    Engelsgesicht77

    06. December 2010 um 21:19

    Die Journalistin Gardis schreibt für die Kölner Zeitung. Da man sie nach einem Unfall abschießen will, beschließt sie eine besonders gute Story eines legendären Pianisten zu bringen. Mit dem bisher noch keine Presse geschafft hat ein Interview mit dem Pianisten Luc D'Auber zu führen. Niemand weiß genau, wer er ist. Nur eins ist sicher: Seine Musik verzaubert eine eingeschworene Fangemeinde. Nach dem Konzert sucht D'Auber überraschend Gardis auf und bittet um ihre Hilfe - und eine dramatische Verfolgungsjagd beginnt. Ich hatte mich auf den Vampirroman gefreut, aber leider fand ich das Buch echt langweilig und ich war froh, als das Buch endete. Man hatte die ganze Geschichte kürzen können, die ganze Zeit geht es um die Suche nach einer verschwundenden Partitur. Man hätte aus der Story mehr machen können.

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  • Rezension zu "Der Vampir von Melaten" von Oliver Buslau

    Der Vampir von Melaten
    Maschutka

    Maschutka

    25. September 2010 um 19:29

    Dieses Buch ist ein Einzelband, dass zur Zeit garnicht so oft vorkommt in dem Genre. Inhaltsangabe: Als der legendäre Pianist Luc D'Auber in Köln ein Konzert gibt, sieht die Journalistin Gardis Schönborn ihre Chance: Niemand hat je ein Interview mit ihm gemacht, und niemand weiß genau, wer er ist. Nur eins ist sicher: Seine Musik verzaubert eine eingeschworene Fangemeinde. Nach dem Konzert sucht D'Auber überraschend Gardis Hilfe und eine dramatische Verfolgungsjagd beginnt. Gardis gerät ins Fadenkreuz eines geheimen Vampirjägerordens und steht vor einer schweren Entscheidung. Ist D'Auber der gesuchte Vampir von Melaten? Meine Meinung: Erlich gesagt, ist es schwierig mit diesem Buch. Es ist interessant, spannend, es ist wie eine Schatzsuche, aber der Autor nennt irgendwie nur Fakten und erklärt nichts. Solange man noch das Buch liest, denkt man noch, ok, erstmal die Suche und dann wird bestimmt alles erklärt. Dem ist aber nicht so, das Buch endet abrupt und hinterlässt Fragen. Und wie gesagt es ist ein Einzelband, also bleibt man mit seinen Fragen ganz alleine. Ich würde, aber trotzdem nicht sagen, dass ich bereue dieses Buch gelesen zu haben, ich habe Gardis gern bei ihrer Suche begleitet. Ich bedanke mich nochmal herzlich bei Sabine, dass ich dieses Buch lesen durfte.

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