Oliver Buslau Die Tote vom Johannisberg

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Inhaltsangabe zu „Die Tote vom Johannisberg“ von Oliver Buslau

Privatdetektiv Rott kann es nicht fassen: Da sucht ihn eine hübsche, junge und offenbar gut betuchte Frau in seinem Wuppertaler Büro auf, doch bevor sie ihn in ihr Geheimnis einweiht, ist sie schon wieder verschwunden. Der Auftrag, der Rotts finanzielle Misere lindern könnte, ist nicht unter Dach und Fach. Statt dessen soll er in der Historischen Stadthalle noch einmal mit ihr zusammentreffen. Doch zu spät: Mitten im festlichen Sinfoniekonzert stürzt die junge Frau plötzlich aus rund fünfundzwanzig Metern Höhe auf das Parkett im großen Saal. Die Presse reißt sich um die Story, Gerüchte über einen inszenierten Selbstmord machen die Runde. Rott wird schneller in den Fall hineingezogen, als er denkt. Plötzlich sieht er sich in ein tödliches Geheimnis verwickelt, das ihn Kopf und Kragen zu kosten droht.

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Der Aufbau des Buches ist etwas verwirrend gestaltet, leider nur seichte bis gar keine Spannung. Trotzdem war die Story interessant!

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  • Wuppertal-Krimi der Spass macht

    Die Tote vom Johannisberg

    Thommy28

    24. October 2011 um 15:48

    Privatdetektiv Remigius Rott ist verwirrt: Erst sucht ihn die hübsche, junge und offenbar nicht arme Regina in seinem Wuppertaler Büro auf, doch bevor sie ihn beauftragt erhält sie einen Anruf und will es sich noch einmal überlegen. Statt dessen schenkt sie ihm eine Karte für ein klassisches Konzert in der Wuppertaler Stadthalle. Der Auftrag, der Rotts finanzielle Misere beendet hätte, ist damit wohl verloren. Mitten in diesem festlichen Sinfoniekonzert - das Rott tatsächlich besucht hat, in der Hoffnung die Frau wiederzutreffen -stürzt Regina plötzlich aus rund fünfundzwanzig Metern Höhe auf das Parkett im großen Saal. Die Presse reißt sich um die Story. Ein Selbstmord wird vermutet, nachdem ein Abschiedsbrief gefunden wird. Rott glaubt dies nicht und beginnt - zunächst im Auftrag der Mutter, zu ermitteln. Das Buch ist ein flott und gut geschriebener Krimi - ohne sich durch übermässige Spannung hervorzutun. Das tut dem Buch aber wenig Abbruch, dafür ist die präzise Schilderung des Lokalkolorits sehr unerhaltsam. Wer Wuppertal kennt, wird sich hier gut zurechtfinden, wer nicht, dem wird die Stadt anschaulich näher gebracht. Ein Buch, dass einfach Spass macht und ein "leckerer Krimi-Happen für zwischendurch".....

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