Oliver Buslau Flammentod

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Inhaltsangabe zu „Flammentod“ von Oliver Buslau

Das ist Pech: Kaum hat der Wuppertaler Privatdetektiv Remigius Rott mal ein bißchen Geld zur Seite geschafft, da ist er es auch schon wieder los – mit Aktien kann man eben auch böse verlieren! Als Rott dann ein rettender Auftrag aus Bergisch Gladbach winkt, fährt er mit einem geliehenen Uralt-Golf-Diesel nach Bensberg, wo ein aufsehenerregender Todesfall die Öffentlichkeit in Atem hält: Die verbrannte Leiche eines Bauunternehmers wurde im Königsforst gefunden. War der Tote in die Planungen zum neuen Bergisch Gladbacher Autobahnzubringer verwickelt? Wurde er vielleicht sogar Opfer einer rituellen Hinrichtung? Und was haben die drei geheimnisvollen Damen aus dem Rösrather Esoterik-Laden »Morganas Hexentruhe« mit dem Mord zu tun? Fragen über Fragen für Rott, der im Laufe dieses Abenteuers knapp dem Flammentod entrinnt.

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  • Abenteuer-Tour durch das Bergische Land

    Flammentod
    Thommy28

    Thommy28

    01. November 2011 um 13:00

    Remigius Rott hat bei seinem letzten Fall ("Die Tote vom Johannisberg") eine nette Summe Geld beiseitegeschafft . Die hat er aber nun am Neuen Markt verzockt. Da kommt ihm der Auftrag eines Bensbergers Anwalts gerade recht, dessen Klient unter Mordverdacht steht. Der Mann soll den lokalen Bauunternehmer Achim Diepeschrath im bergischen Wald brutal getötet und die Leiche angezündet haben. Damit beginnt Remigius Rott eine Abenteuer-Tour durch das Bergische Land. Für einen Ortskundigen beschreibt der Autor das Umfeld wirklich genau nachvollziehbar, für alle anderen Leser sicher eher zu ausführlich, was leicht langweilig wird. Die Krimihandlung ist recht gut, aber nun auch nicht überragend. Alles wird mit einem guten Schuss Humor gewürzt. Mit einem Bonuspunkt als Leser mit Ortskenntnis gerade noch ein 4 Sterne-Krimi.

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