Oliver Dierssen Fledermausland

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Inhaltsangabe zu „Fledermausland“ von Oliver Dierssen

Sind Sie schon einmal nackt einer Fledermaus begegnet? Man könnte sagen, das war wohl nicht seine Nacht ... Könnte man. Man kann aber auch sagen, dass das, was Sebastian Schätz passierte, nachdem ihm eine Fledermaus ins Zimmer geflattert ist, eindeutig nicht stimmen kann. Denn es gibt doch keine depressiven Vampire auf dem Klo oder Zwerge, die GEZ-Gebühren eintreiben, oder? Dass hinter dem Vorhang der Wirklichkeit das wahre Leben pulsiert, zeigt der junge Erfolgsautor Oliver Dierssen in seinem abgedrehten Großstadtroman – und lässt seinen Vollidioten Basti lieben und liegen lernen ...

Lustig, aber auch spannend.

— Klexxi
Klexxi

witzig und skurril - mit einem Schuss Fantasie

— sessi
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  • Buchverlosung zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. April 2015 um 19:10

    Hallo ihr Lieben,

    bei uns gibt es im Rahmen der Aktion "Blogger schenken Lesefreude"  oben genanntes Buch zu gewinnen:

    http://www.booknerds.de/2015/04/blogger-schenken-lesefreude-und-booknerds-de-ebenso-unser-grosses-gewinnspiel/

    Außerdem liegen auf dem Gewinntisch noch 19 weitere Bücher!

    Viel Glück!

    P.S.: Bitte ausschließlich auf booknerds.de kommentieren, nicht hier.

  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2012 um 14:41

    Ich fand "Fledermausland" ein amüsantes und kurzweiliges Lesevergnügen. Unter anderem durch die skurrilen Figuren, die in dem Buch gut in Szene gesetzt wurden. Auch der Hauch von Fantasy dürfte für Freunde dieses Genres einige humorvolle Stunden bieten :-) Sebastian ist eine interessante Figur, vor allem, durch sein etwas unbeholfenes Auftreten und seiner Hingabe zu seiner Angebetenen. Und seiner Art, von einem Abenteuer ins nächste zu stürzen. Ich hatte den Eindruck, dass er im Verlauf des Buches erwachsener wird, sicher durch seine teils abenteuerlichen Erlebnisse, aber es ist eine beachtenswerte Entwicklung, die er durchmacht. Das Tempo steigert sich von Abschnitt zu Abschnitt, so wird es nie langweilig, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und auch der flüssige Schreibstil tut sein Übriges für ein zügiges Vorankommen. Es ist sicher für (fast) jeden Geschmack etwas dabei: Humor, Fantasy, Abenteuer/Action und Spannung

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  • Leserunde zu "Berlin Werwolf" von Rainer Stenzenberger

    Berlin Werwolf - Blutsbrüder
    RainerStenzenberger

    RainerStenzenberger

    Du bist beim Lesen experimentierfreudig und wünschst Dir mal etwas Neues? Wie wäre es mit dem noch immer jungen Genre Urban Fantasy? Wo Mystery auf buntes Großstadtleben trifft? Wo es weniger romantisch, dafür aber umso spannender zugeht? Wo die Typen nicht mit ihrem Schicksal hadern, sondern es mit Mumm und viel Witz herausfordern? Dann kann ich Dich vielleicht für meinen beim Berliner be.bra Verlag ganz frisch veröffentlichten Roman BERLIN WERWOLF – BLUTSBRÜDER interessieren. Die Geschichte lebt von ihrem Lokalkolorit, den teilweise skurrilen Figuren und natürlich von ihrem Mysteryanteil. Die Handlung wird über eine doppelte Ich-Perspektive erzählt, also aus der jeweiligen Sicht der Hauptfigur als Mensch oder als Werwolf. Das steht auf dem Buchrücken: "Gero von Sarnau sammelt mehr Laster als andere Menschen Facebook-Kontakte. Zocken, schnelle Autos, der ständige Ritt auf der Klinge – das alles kostet eine Menge Geld. Aber ein Kerl, dem bei Vollmond Haare auf dem Handrücken wachsen und der anschließend auf blutige Jagd geht, ist für einen Nine-to-Five-Job nicht geeignet. Also plant Gero gemeinsam mit drei Freunden einen Überfall auf den berüchtigten Kreuzberger Wettpaten Yildiray. Dumm nur, dass ihn ausgerechnet mit dessen schöner Tochter eine heimliche Liaison verbindet …" Da dies mein Debüt für eine Leserunde ist, bin ich auf die gemeinsame Entdeckungsreise gespannt. Der Verlag stellt 15 Freiexemplare zur Verfügung und ihr könnt Euch für ein Exemplar bewerben, indem Ihr mir eine Empfindung mitteilt. Wenn ihr an den Begriff "Werwolf" denkt, welches Gefühl stellt sich zuerst ein? Angst? Nervenkitzel? Würdet ihr weglaufen oder wärt Ihr dafür zu neugierig? Ihr könnt Euch bis zum 27. März um ein Exemplar bewerben. Die eigentliche Leserunde beginnen wir dann am 05. April kurz vor Ostern. Wer sich für weitere Informationen zu mir und meinem Schaffen interessiert, kann sich diese Seite ansehen: http://www.stenzenberger.de http://www.facebook.com/BerlinWerwolf Ich freue mich auf Eure Beiträge!

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  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    jennastrack

    jennastrack

    09. November 2011 um 08:23

    Sebastian Schätz, orientierungsloser Student und Teilzeitjobber in einem hannoveraner China-Markt, ist unsterblich in seine Freundin Kim verliebt - doch die zeigt kein wirkliches Interesse an ihm. Kurz: Sein Leben ist alles andere als spannend. Doch als eines Nachts zunächst eine Fledermaus, dann das MAD und schließlich der putzwütige Pietro bei Schätz auftauchen, beginnt die kuriose Reise ins Fledermausland - und naürlich auch der Kampf um Kim, die Sebastian ungewollt ins Visier der GEZ (Gesellschaft zur Erhaltung und Zusammenarbeit der Gattungen) gebracht hat. Dierssens Schreibstil ist flüssig und spannend, auch die Schauplätze sind gut gewählt und beschrieben. Die Geschichte ist witzig und unterhaltend umgesetzt. Auch die Absurdität des Ganzen erfüllt ihren Zweck - endlich mal ein neuer Blickwinkel auf das Trend-Thema "Vampire".

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  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    TigorA

    TigorA

    24. July 2011 um 17:43

    Sebastian Schätz lebt in Hannover und jobbt in einem Asiashop um sich irgendwann ein Studium zu finanzieren. Eigentlich ist er ein ganz normaler Typ, aber seit eines Nachts eine Fledermaus in seinem Schlafzimmer aufgetaucht ist, ist plötzlich nichts mehr wie vorher. Zuerst wird er beinahe auf einer Kinotoilette von einem Vampir getötet, dann nistet sich ein Domowoj unter seiner Spüle ein und Zwerge von der GEZ sind hinter ihm her. Und was hat seine Freundin Kim mit alldem zu tun? Ein lustiges Buch. Nichts sonderlich spannendes und anspruchsvolles, aber wirklich nett und unterhaltsam. Es gab viele Szenen wo ich schmunzeln musste und ganz besonders hat mir die Idee von den penetranten GEZ-Zwergen gefallen. Sebastian ist ein bekloppter aber ganz netter Typ, ihn muss man einfach gern haben und man ist schnell interessiert daran wie es wohl mit ihm weiter geht und in welches Schlamassel er als nächstes gerät. Für Leute die nett unterhalten werden wollen und einen Schuss Fantasy mit Humor mögen ist das Buch perfekt. Leute die anspruchsvolle Lektüre suchen würde ich vom Kauf abraten.

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  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    Siiri

    Siiri

    20. April 2011 um 19:40

    Inhalt: Sebastian Schätz ist ein ganz normaler junger Mann, der in Hannover in einem Asia-Laden jobbt und ansonsten mehr oder weniger orientierungslos durch sein Leben treibt. Das Verhältnis zu seinen Eltern kann als eher schwierig bezeichnet werden und sein Leben kreist vor allem um seine Angebetete Kim. Seit sie ihn in einem Schwimmbad vor dem Ertrinken gerettet hat, kreisen seine Gedanken nur noch um sie und sein einziges Bestreben ist, Kim für sich zu gewinnen. Leider gestaltet sich dies schwieriger als gedacht, denn Kim macht sich große Sorgen um ihren sensiblen Ex-Freund in Amerika, der die Trennung schlecht verkraftet. Deshalb hält sie Sebastian noch etwas auf Distanz, sehr zu seinem Leidwesen… Seit einer nächtlichen, unbekleideten Begegnung mit einer Fledermaus in seinem Schlafzimmer, beginnt sich Sebastians Leben auf eine merkwürdige Weise zu verändern. Zuerst tauchen äußerst skurrile Sanitäter bei ihm auf, die sich alles andere als gewöhnlich verhalten. In der Kinotoilette greift ihn ein Verrückter an, der sich Theodor nennt und sich für einen Vampir hält. Kurz darauf heult sich ein hünenhafter Kerl namens Kurt bei ihm zuhause über seine privaten Probleme aus, der behauptet, er sei ein Oger. Und schließlich macht sich in seiner Wohnung ein noch komischerer Typ namens Pjotr breit, der sich als Domowoj bezeichnet – seinen Angaben zufolge eine Art russischer Zauberkünstler. Teils aus Mitleid, teils aus Hilflosigkeit nimmt sich Sebastian der eigenartigen Figuren an und wird in einen Strudel skurriler und außergewöhnlicher Ereignisse gezogen, die sein Leben ordentlich auf den Kopf stellen… Meine Meinung: „Fledermausland“ ist ein skurriles, witziges Buch über einen scheinbar ganz normalen jungen Mann, dessen Leben ganz schön aus den Fugen gerät. Sebastian fungiert als Ich-Erzähler und spricht die Leser häufig direkt an, was die ganze Geschichte trotz ihrer Skurrilität überzeugend und authentisch wirken lässt, da der Leser sich in gewisser Weise als ein Teil von ihr fühlt. Startpunkt der Ereignisse ist eine kuriose Begegnung mit einer Fledermaus, die ihn in seinem Schlafzimmer „besucht“. Verzweifelt versucht Sebastian, Hilfe zu bekommen, was ihm jedoch nicht gelingt. Erst als er sich noch anderweitig verletzt, kommen ihm Sanitäter zu Hilfe – aber diese benehmen sich irgendwie nicht ganz normal… Ich persönlich musste mich in diese Geschichte zunächst einmal einfinden und wurde erst nach ein paar Kapiteln so richtig mit ihr warm. Aber dann mochte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen, wollte immer mehr von den bizarren Ereignissen lesen, die dem Protagonisten Sebastian widerfahren. Das Buch sprüht vor witzigen Ideen, amüsanten und liebevoll ausgearbeiteten Details und neurotischen Charakteren. Die Kapitel des Buches sind mit Überschriften versehen, die neugierig auf das Folgende machen und perfekt in dieses Buch passen, wie beispielsweise „Das Beste an Hannover ist die Bahnverbindung nach Hamburg“ oder „Die Quitte lügt“. Lobend hervorzuheben sind die vergleichsweise große, gut zu lesende Schrift, die sehr entspannend für das Auge ist, und das elegant-witzige Cover mit der fies dreinschauenden Fledermaus. Der Plot des Buches ist sehr ideenreich und rasant und die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Ich konnte mich zwar nicht wirklich mit Sebastian anfreunden und mich schon gar nicht identifizieren, aber trotzdem machte es mir einfach nur Spaß, von seinen vielen amüsanten Erlebnissen zu lesen und die kuriosen, aber größtenteils irgendwie auch liebenswerten Gestalten kennenzulernen. Was mich ein wenig nervte, war Sebastians ständiges Gedankenkreisen um seine Kim, sein ganzes Leben richtet er nach ihr aus, was ich dann doch ziemlich unverständlich fand und mir so manches Kopfschütteln entlockte. Allerdings macht Sebastian gegen Ende des Buches eine Entwicklung durch, die ich als sehr positiv empfand. Der Schluss des Buches war für mich überraschend, gefällt mir aber recht gut und lässt dank einiger offener Fragen Raum für eine Fortsetzung der Geschichte. Fazit: „Fledermausland“ sorgte bei mir für einige kurzweilige und witzige Lesestunden, entlockte mir so manches Schmunzeln und hat mir alles in allem großen Spaß gemacht. Ich empfehle das Buch gerne all denjenigen weiter, die mit Fantasy etwas anfangen können und einen Roman mit einer guten Portion Humor und Skurrilität suchen.

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  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    starone

    starone

    19. April 2011 um 18:46

    Zum Inhalt : Erst einmal ein schön gestaltest Cover.Es hat so etwas plastisches an sich.Der Held der Geschichte ist Sebastian Schätz, ein etwas ungewöhnlicher junger Mann, der in Hannover lebt und arbeitet. Des Nachts taucht eine Fledermaus bei ihm auf, Sebastian verfängt sich im Rollkasten und braucht dringend Hilfe. Leider scheitern seine Versuche bis dato kläglich, ja bis plötzlich wie aus heitern Himmel, die Leute des MAD auftauchen in seiner Wohnung , die komische Fragen erst einmal stellen und sich entsprechend auch ungewöhnlich benehmen. Und so taucht Sebastian plötzlich in eine andere Welt ein,in die der Vampire, putzwütiger Domowoj usw. und verliebt sich zu allem Überfluss unsterblich auch noch in das Mädchen Kim, die auch ein Geheimnis um gibt. Ob er da mit heiler Haut wieder in unsere Welt kommt und was sonst noch passiert..... Meine Meinung: Wer keine Biss-Bücher mehr lesen mag , aber immer noch auf Vampire und ähnliches steht, ist bei dem Buch von Oliver Dierssen sehr gut aufgehoben. Denn es ist zum Schreien komisch, voller Ironie und schwarzem Humor. Man lacht und leidet mit dem guten Sebastian mit. Kann ich gerne als Tipp, auch als Geschenk empfehlen, denn schon das Cover macht was her. LG..starone...

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  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    Spatzi79

    Spatzi79

    17. April 2011 um 09:23

    Eigentlich bin ich gar nicht so der Leser von „lustigen“ Büchern, aber die Beschreibung von Fledermausland hat mich doch neugierig gemacht, und als ich dann die Chance hatte, bei einer autorenbegleiteten Leserunde mitzumachen, war das ja die Gelegenheit! Und ich habe es nicht bereut! Erst einmal musste ich mich zwingen, völlig absurde Schilderungen nicht immer sachlich zu hinterfragen und zu analysieren. Aber wenn man sich auf das Buch einlässt, ist es wirklich ein großer Spaß! Sebastian Schätz ist ein etwas ziel- und orientierungsloser junger Mann, lebt in Hannover, jobt in einem Asia-Shop und ist schrecklich verliebt in eine Frau namens Kim. Aber kurz nachdem er Kim kennengelernt hat, häufen sich in seinem Leben merkwürdige Ereignisse. Eine Fledermaus dringt nachts in sein Schlafzimmer ein, ein komischer Rettungsdienst taucht bei ihm auf, er begegnet einem Vampir auf einer Kino-Toilette, ein Domowoj nistet sich bei ihm ein und noch vieles mehr! Basti nimmt das alles erstaunlich gelassen auf, gibt den merkwürdigen Gestalten Lebenstipps, freundet sich mit einem Vampir an und versucht nebenbei seine Beziehung mit Kim voranzutreiben, was allerdings mit einigen Schwierigkeiten vor sich geht! Am Ende gibt es einen großen Showdown, die allermeisten Merkwürdigkeiten werden schlüssig aufgeklärt und das Ganze schreit regelrecht nach einer Fortsetzung!

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  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. April 2011 um 16:53

    Ich habe mir das Buch am Flughafen gekauft, 2 Wochen faulenzen am Strand unter der Sonne warteten auf mich und ich befürchtete nicht genügend Lesestoff dabei zu haben. Das Cover und der Klappentext haben mich überzeugt, Fledermausland flog also mit mir in die Sonne. Grundsätzlich war ich von der Geschichte begeistert, stellenweise fand ich es zwar etwas zu übernatürlich, aber das ging dann auch wieder vorbei. Der Einstieg ist etwas zu langatmig und es dauert bis die eigentliche Story beginnt und somit lässt auch die Spannung auf sich warten. Leider wurde der Lesefluss und -spaß auch dadurch gehemmt, dass ich mit dem Protagonisten Sebastian einfach nicht warm wurde. Er badet mir etwas zu sehr in Selbstmitleid, ist unzufrieden mit dem was er macht, aber ändern tut er auch nichts sondern jammert lieber weiter. Sicher diese Eigenschaften legen auch andere Protagonisten an den Tag, aber Sebastian wurde für mich dadurch einfach unsympathisch. Die Gestalten die einem begegneten waren skuril, schrullig und einmalig dargestellt. Besonders der depressive Vampir auf dem Klo hat es mir angtan. Einfach herrlich schräg. Wenn ich Hannover jetzt einen Besuch abstatte, sehe ich es mit ganz anderen Augen. An manchen Stellen musste ich schon schmunzeln, die Ironie und der Sarkassmus, die an den Tag gelegt werden, ließen mir keine andere Wahl, dennoch hätte ich es mit im Großen und Ganzen witziger vorgestellt. Das Buch bekommt von mir solide 3 Sterne. War ganz nett als Urlaubsunterhaltung, die Geschichte fand ich prima und die Wesen sympathisch.

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  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    Lilli33

    Lilli33

    14. April 2011 um 20:01

    Alles beginnt damit, dass Sebastian Schätz eines Nachts Besuch von einer Fledermaus bekommt. In dem Versuch, das Tier wieder loszuwerden, gerät Sebastian in immer tieferen Schlamassel. Zum Glück gibt es den MAD (nein, nicht Militärischer Abschirmdienst!), der ihn erst mal aus seiner prekären Lage erlöst. Doch ab jetzt ist nichts mehr, wie es vorher war. Dabei hat doch Sebastian nichts anderes im Sinn, als seine Beziehung zu der schönen Kim zu festigen und auszubauen. Aber dummerweise tauchen die absonderlichsten Gestalten in seiner Wohnung und in seinem Leben auf: ein Oger, ein Domowoj, ein Vampir, ein Dämon und noch andere, die ihm das Leben schwer machen. Während Sebastian am Anfang ein recht farbloser, langweiliger junger Mann ist, der niemandem etwas abschlagen kann und manchmal auch den falschen Leuten vertraut, findet er im Lauf der Geschichte einige Freunde und lernt auch immer mehr, sich durchzusetzen. Auf seinem Weg stolpert er von einer abstrusen Situation zur nächsten, bis er schließlich neue Erkenntnisse über sich selbst erlangt. Sebastian erzählt seine Geschichte in einem recht lockeren und vor allem humorvollen Ton, wobei er auch immer wieder den Leser direkt anspricht („Haben Sie schon einmal…“) Das passt sehr gut zum Erzählstil und zieht einen richtig in die Handlung hinein. Allerdings identifiziert man sich glücklicherweise nicht mit Sebastian, denn der hat nicht viel zu lachen, der Leser hingegen schon! Wer sich ein paar Stunden reines Lesevergnügen gönnen möchte und sich mit einem Dauergrinsen im Gesicht wohlfühlt, liegt bei „Fledermausland“ genau richtig!

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  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. February 2011 um 22:46

    Sebastian Schätz, ein Kerl, der einfach keine Ahnung davon hat, was er nun tun soll. Weiter jobben oder doch lieber studieren? Und da sind auch noch Gefühle für Kim. Und zu all dem noch, flattert ihm nachts ein Fledermaus um die Ohren, nicht zu vergessen ist auch noch der seltsame Rettungsdienst, der merkwürdige Frage stellt, vor Ort. Sebastians Leben ändert sich schlagartig. " und am Ende ist nichts mehr, wie es einmal war..." ... oder doch?? Am Anfang fand ich das Buch so "solala" aber nach den ersten Kapitel fing es an, mir richtig gut zu gefallen, bis ich es nicht mehr weglegen konnte. Der Schreibstil gefällt mir richtig gut und dieser klasse Humor! Nur das Ende... Es muss eine Fortsetzung geben! :)

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  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    Nazurka

    Nazurka

    11. January 2011 um 22:29

    Fledermausland – Oliver Dierssen Eine echt schräger Fantasyroman! Fledermausland Klappentext: "Sind Sie schon einmal nackt einer Fledermaus begegnet? Wohl nicht, oder? Sebastian Schätz allerdings hat dieses zweifelhafte Vergnügen. Und das ist nur eines von vielen Problemen, mit denen er sich herumschlagen muss: Bei Kim, dem Mädchen, in das er sich verliebt hat, kommt er nicht richtig weiter. In seiner Küche hat sich ein ungebetener Gast breitgemacht. Und dann wird er auch noch von einer Bande Zwergen heimgesucht. Kann es noch schlimmer kommen? Ja, es kann. Willkommen im Fledermausland!" Zum Autor: Oliver Dierssen wurde 1980 in Hannover, Deutschland, geboren. Er ist Arzt und nun auch deutscher Fantasyautor. "Fledermausland" ist sein Debütroman. Zum Roman: Sebastian Schätz, eigentlich ein ganz normaler Bürger, der das Studentenleben verabscheut und lieber im Asiashop arbeitet, anstatt studieren zu gehen, wird eines Nachts von einer Fledermaus nackt in seinem Schlafzimmer heimgesucht. Was er nicht weiß: Die Fledermaus bringt Dinge ins Rollen, auf die er gut und gerne lieber verzichtet hätte. Fazit: "Fledermausland" ist ein Roman von anderer Art. Er spielt in der uns heute bekannten Welt, mit den heute bekannten Problemen, die sich immer um dasselbe drehen: Job/Studium/Schule, Frauen/Männer und einer Menge elterlicher Umklammerungsversuche, selbst wenn man schon "ausgewachsen" ist. Mit seinem flüssigen und humorvollem Schreibstil überzeugt Oliver Dierssen seine Leser von Beginn an. Eine unvorstellbare Situation, dass einem nachts in seinem Schlafzimmer eine Fledermaus aufwartet. Und das auch noch nackt. Die Gedankengänge des Protagonisten, Sebastian Schätz, drehen sich in vielerlei Hinsichten eigentlich nur um eines: Kim, das Mädchen, in das er verliebt ist. Der komplette Handlungsstrang zieht sich um diesen Charakter, nebenbei werden Vampire, Domowoje und Zwerge auf verrückte Art und Weise in die Handlung gebracht, ganz zu schweigen von den Untoten, die im Pflegeheim nebenan lauern. Mit einer frischen Prise Ironie und Sarkasmus kann man sich an manchen Stellen nur gegen die Stirn hauen, grinsen und lachen. Teilweise gibt es so absurde Stellen, dass man einfach nichts anderes tun kann. Und dabei ist dies durchaus keine negatibe Kritik, im Gegenteil. Dieser Roman zeichnet sich durch seine Verrücktheit aus und das ist es auch, was ihn so besonders und auch lesenswert macht. Für zwischendurch eine gute Lektüre, der man sich leicht hingeben kann und wer Abwechslung zur klischeehaften Fantasy sucht, ist hiermit allemale gut bedient. Für 12,95 € wird auch hier durchaus ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis vertreten. 3 Sterne von mir für diesen humorvollen Roman, der es sich lohnt, mit einem gewissen Grinsen auf dem Gesicht, gelesen zu werden. Autor: Oliver Dierssen Momentan:Einzelband Verlag: HEYNE < ; Taschenbuch Genrè: Fantasy Preis: 12,95 €

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  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    sonjastevens

    sonjastevens

    30. November 2010 um 16:23

    Das Buch habe ich vor einige Zeit gelesen und ich fand es damals eigentlich ganz gut, teilweise ein bißchen spannend, teilweise ein bißchen lustig. Jetzt ist es aber auch schon wieder ein paar Monate her, dass ich das Buch gelesen habe und ich muss sagen, dass ich mich an kaum etwas erinnern kann. Das ist eigentlich immer ein schlechtes Zeichen, wenn so gar keine Eindrücke mehr hängen bleiben. Das Buch war dann nicht sehr tiefgründig und hat mich auch nicht sehr berührt. Wahrscheinlich kann man das Buch aus diesen Gründen gut als Urlaublektüre lesen. Zum Inhalt: Sebastian ist Student, arbeitet nebenbei und ist auch sonst nicht sehr zufrieden, denn irgendwie kommt er nicht bei dem Mädchen an, in das er sich verguckt hat. Doch dann erfährt sein Leben eine besondere Wendung uns komische Sachen geschehen, alles fängt mir einer Fledermaus in seiner Wohnung an, dann zieht ein komsicher Wicht in seine Wohnung ein, eigentlich wohnt er unter der Spüle und hält die Wohnung sauber, aber dennoch geht er verdammt auf die Nerven! Was hat es alles mit den komischen Geschehen auf sich? Welche Abenteuer wird Sebastian durchleben und wie wird es wohl mit Kim weitergehen?

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  • Rezension zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    Dupsi

    Dupsi

    18. October 2010 um 17:06

    Schon mal nackt einer Fledermaus begegnet? Schon mal in einer Kinotoilette von einem Vampir verprügelt worden? Schon mal einen Mitbewohner gehabt, der sich im Schrank unter der Spüle einnistet und die ganze Wohnung putzt? Nein? Aber es hört sich amüsant an? Dann ist "Fledermausland" genau das richtige Buch. Denn Sebastian Schätz hat genau diese zweifelhaften Vergnügen und noch so einige mehr. Mit dem Besuch der Fledermaus fängt alles an. Sebastian rutscht unaufhaltsam in eine Welt von der er bis dato keine Ahnung hatte. Dazu kommt auch noch, dass er mit seiner Freundln Kim nicht so richtig voran kommt. Irgendwas scheint sie vor ihm zu verbergen. Sebastians Abenteuer werden auf eine amüsante und relativ rasante Art erzählt, auch wenn ich es manchmal etwas holprig fand. So ganz ist der Funke bei mir nicht übergesprungen, aber da es sich für mich trotzdem um amüsante Lektüre handelte, gibt es 3 Sterne.

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  • Frage zu "Fledermausland" von Oliver Dierssen

    Fledermausland
    Charlene

    Charlene

    Hallo, wisst ihr wann es den zweiten Teil vom Fledermausland geben wird?

    • 3
    viv

    viv

    23. September 2010 um 17:52
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