Maiwald

von Oliver Diggelmann 
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Maiwald
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Inhaltsangabe zu "Maiwald"

Ein Roman über die Macht einer rauschhaften Begegnung – und das von ihr blieb, bleibt und weiterwirkt. Ein decouvrierend-packender Rundumblick auf die 68er und ihre Kinder – und auch aufs vermeintlich »Gutbürgerliche«.
Am Anfang steht der dunkle, ganz rätselhafte Suizid des renommierten Psychiaters Klaus Maiwald. Der Jugendfreund seiner Tochter, András, ein Journalist, spürt den Hintergründen nach und stößt dabei auf eine Reihe enttäuschter Frauen. Insgeheim hofft er endlich auch zu erfahren, weshalb ihn seine Freundin vor sechzehn Jahren verlassen hat. Vor ihrem Verschwinden. Die Recherchen werden zur Reise in die Vergangenheit, bei der urplötzlich auch seine eigene Lebensgeschichte ins Wanken gerät.
»Maiwald« spielt im Medienmilieu nach der Jahrtausendwende, mit Rückblenden in die Protest- und Besetzerjahre

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783863514488
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:252 Seiten
Verlag:Klöpfer & Meyer
Erscheinungsdatum:22.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    unclethoms avatar
    unclethomvor einem Jahr
    Ein tolles Debüt...

    Sprachlich sehr gelungen und so mehr als ich von diesem Debüt erwartet habe.
    Es gelingt dem Autor den Leser sehr schnell in den Bann dieses Buches zu ziehen, denn gleich von Anfang an ist das Buch auf einem spannenden und hohen Niveau. So spannend dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe, was selten genug bei mir vorkommt.
    Fein gezeichnete Figuren und interessante Dialoge zeichnen das Buch aus. Die Figuren wirken durchweg sehr real und echt und es erstaunt mich, dass dies ein Debütant so gut hinbekommen hat.
    Es ist aber kein Buch zum einfach mal schnell weg lesen, ich denke man sollte es auf jeden Fall in Ruhe und mit Genuss lesen. Ich denke dass ich es demnächst ein zweites Mal, aber dann in aller Ruhe lesen werde, denn es lohnt sich auf jeden Fall.
    Der Schreibstil von Oliver Diggelmann ist sehr angenehm zu lesen und es kamen in meinen Augen keine Längen vor die dies erschweren könnten.
    Das Buch ist spannend wie ein Krimi geschrieben, doch ist es kein wirklicher Krimi. Es ist schwer zu erklären was es wirklich ist, doch kann ich eines sagen, es ist ein Buch dass es zu lesen lohnt.
    Für mich ist es die volle Punktzahl 5 von 5 Sternen, für dieses Eindrucksvolle Debüt.

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    Ein Professor, ein Völker- und Staatsrechtler, der was zu erzählen hat – und auch richtig gut erzählt. Welch ein Romandebüt!

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