Oliver Drewes The Indian Secret - Das Geheimnis der Schicksals- und Palmblattbibliotheken

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Inhaltsangabe zu „The Indian Secret - Das Geheimnis der Schicksals- und Palmblattbibliotheken“ von Oliver Drewes

Dieses Buch dokumentiert die Suche nach Vorbestimmung und freiem Willen. Es beschreibt die Reise des Autoren zusammen mit einem befreundeten Körpersprachetrainer zur Untersuchung des Phänomens der Schicksals- und Palmblattbibliotheken in Indien sowie Sri Lanka und Bali, wo individuelle Schicksale heute lebender Menschen bereits vor Jahrtausenden niedergeschrieben wurden. Insgesamt werden acht Lesungen beider Personen von sechs verschiedenen Bibliotheken wiedergegeben und kritisch analysiert. Ausführliche Details und praktische Tipps lassen den Leser selbst die Reise individuell nachgestalten oder ähnlich organisieren. Aufgegriffen wird die Frage, woher die in der Lesung gegebenen Informationen stammen können und welche Schlussfolgerungen wir daraus ziehen müssen. Die Einbeziehung der modernen Physik und spiritueller Denkmodelle geben dem Leser zahlreiche Denkanstöße zu Realität, Schicksal, freiem Willen und gestaltender Gedankenkraft.

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  • Rezension zu "The Indian Secret - Das Geheimnis der Schicksals- und Palmblattbibliotheken" von Oliver Drewes

    The Indian Secret - Das Geheimnis der Schicksals- und Palmblattbibliotheken
    Buchbahnhof

    Buchbahnhof

    03. September 2012 um 19:34

    Der Autor schreibt seine Erfahrungen während der Reisen nach Indien, Sri Lanka und Bali sehr anschaulich. Gut fand ich, dass viele Ausführungen in einen Dialog mit seinem Reisebegleiter gepackt waren und dadurch sehr gut zu lesen und leicht verständlich waren. Man bekommt beim Lesen des Buches viele Denkanstöße, nicht nur über die Palmblattbibliotheken, sondern vor allem auch über das Leben an sich, den Glauben und viele andere philosophische Themen. Durch die Gespräche zwischen Oliver und Christian werden schwierige Themen gut für den Leser aufbereitet, dennoch will ich mir nichts vormachen. Vieles von dem, über das da geredet wurde war für mich zu schwierig und ich konnte nicht wirklich folgen. Spannend war der Besuch der jeweiligen Bibliothek. Es wird erzählt wie der Besuch ablief und was gesagt wurde. Da bekommt man Lust, sich sein Palmblatt auch lesen zu lassen. Aber ich hätte mich gefreut, wenn es im Nachhinein etwas mehr Hintergrundinformationen gegeben hätte. Was davon hat der Palmblattleser vielleicht durch geschicktes Fragen herausbekommen, was sagte seine Körpersprache und was könnte auch Zufall sein. Da das ganze Buch ansonsten sehr wissenschaftlich aufgebaut ist, hätte ich mir hier eine stärkere Auseinandersetzung mit den Aussagen gewünscht. Man erhält auf jeden Fall alle benötigten Hintergrundinformationen, um eine eigene Reise zu einer Palmblattbibliothek vorzubereiten.Der Reisebericht zu den einzelnen Bibliotheken war jeweils spannend, kurzweilig und sehr lebhaft beschrieben. Hier fühlte man sich wirklich an die Seite der beiden Reisenden versetzt. Ein spannendes Buch, für das man aber ein gewisses Maß an Wissen über physikalische und philosophische Zusammenhänge mitbringen sollte um den Inhalt voll erfassen zu können. Das eigentliche Thema, die Palmblattbibliotheken, kam mir jedoch etwas zu kurz. Trotzdem gibt es von mir 4 Federn, da ich denke, dass es für Menschen, die sich insgesamt mit den Fragen des Lebens befassen wollen ein sehr interessantes Buch ist.

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  • Rezension zu "The Indian Secret - Das Geheimnis der Schicksals- und Palmblattbibliotheken" von Oliver Drewes

    The Indian Secret - Das Geheimnis der Schicksals- und Palmblattbibliotheken
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2012 um 09:41

    Gestaltung: Das Cover finde ich sehr schön, es lässt auf ein spirituelles Thema deuten und lässt Indien dabei nicht außer acht. Meinung: Mit dem Buch begleitet man Oliver durch Indien, seine Reise und Haltestellen sind in einem Reisetagebuch dokumentiert, ebenso mit vielen Bildern geschmückt. Ehrlich gesagt hatte ich das so nicht erwartet und teilweise waren mir diese auch zu langezogen bzw. fehlte mir der pepp in ihnen. An einigen Stellen hat es für mich dann auch wieder gedauert bis es interessant wurde. Ich finde dieses Buch ist gut dafür geeignet die für sich interessante Stellen rauszupicken und diese dann zu lesen, vor allem dann wenn man nicht das Interesse an der Reise hat, sondern an den spirituellen Themen, sowie ich. :) Gesprungen bin ich nicht, da meine Rezension ja das komplette Buch wiederspiegeln soll und teilweise war die Reise ja auch ganz interessant, man lernt das Leben der Inder kennen und das Land, begegnet Menschen aus dem wahren Leben, das könnte einem kein Roman über Indien bieten. ;) Sehr interessant waren für mich die Lesungen in den Palmblattbibliotheken, dort wurden vor hunderten von Jahren, Schicksale von Menschen aufgeschrieben, auch wenn diese vielleicht erst Jahre später geboren werden. Ob man an sowas glauben möchte oder nicht, muss jeder für sich selbst wissen. Ich neige dazu offen für alles zu sein und so hat es schon was eigenartiges an sich, dass es irgendwo ein Blatt gibt auf dem mein Lebensweg steht. Mich haben diese Lesungen sehr zum nachdenken angeregt, mich über das spirituelle philosophieren lassen. Ich denke wer bereit ist ein solches Buch zu lesen weiß worauf er sich einlässt und weiß, dass er dafür offen sein muss, andere hätten wohl nicht so viel Freude an dem Buch. Aber auch so wurde sich viel mit dem spirituellen Dingen des Lebens beschäftigt auch auf physikalischer Ebene. Ich habe davon sehr viel mitgenommen, neue Ideen, Vorstellungen und ja auch Wissen. ;) Was mir besonders gefallen hat, waren die Zitate von Persönlichkeiten, die immer mal wieder die Seiten zieren, ich habe sie sehr gerne gelesen und in ihnen steckt so viel versteckt, dass man nicht drumherum kommt sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Vom Schreibstil her, war es leicht verständlich geschrieben, für Laien also ein toller Einstieg in diese Themen. Fazit: Ein Buch bei dem die Reise einen großen Raum ein nimmt, doch durch die Auslegung der vielseitigen Themen wird das Buch zu einem großen Vergnügen, den man nicht so schnell vergessen wird.

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