Oliver Fehn

 4.3 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Die Klavierbrücke, Im Schein der Schwarzen Flamme und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Nach vielen Sommern sterben die Schwäne
Neu erschienen am 21.08.2018 als Taschenbuch bei Pandämonium Verlag.

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Oliver FehnDie Klavierbrücke
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Die Klavierbrücke
Die Klavierbrücke
 (5)
Erschienen am 27.08.2014
Oliver FehnSatans Handbuch
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Satans Handbuch
Satans Handbuch
 (2)
Erschienen am 01.06.2002
Oliver FehnVerfluchter Sommer
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Verfluchter Sommer
Verfluchter Sommer
 (2)
Erschienen am 15.10.2007
Oliver FehnUnd möchte mit Fremden tanzen
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Und möchte mit Fremden tanzen
Und möchte mit Fremden tanzen
 (1)
Erschienen am 01.10.2006
Oliver FehnIm Schein der Schwarzen Flamme
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Im Schein der Schwarzen Flamme
Im Schein der Schwarzen Flamme
 (2)
Erschienen am 01.09.2009
Oliver FehnKeiner will mehr nach San Francisco
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Keiner will mehr nach San Francisco
Keiner will mehr nach San Francisco
 (1)
Erschienen am 01.01.2013
Oliver FehnDie Schule des Teufels
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Die Schule des Teufels
Die Schule des Teufels
 (1)
Erschienen am 01.07.2003
Oliver FehnSakrischleck
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Sakrischleck
Sakrischleck
 (1)
Erschienen am 01.05.2006

Neue Rezensionen zu Oliver Fehn

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Rezension zu "Keiner will mehr nach San Francisco" von Oliver Fehn

Absolut lesenswert
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Bereits in seinem Buch "Die Klavierbrücke" hat mich Oliver Fehn mit seinem schönen Schreibstil begeistert und nun war ich auf "Keiner will mehr nach San Francisco" sehr gespannt. Bei diesem Buch handelt es sich um eine Sammlung von Kurzgeschichten, Aphorismen, Gedichten und Essays.

Oliver Fehn machte es mir durch seine Erzählkraft sehr leicht, gerade auch zu den Gedichten und Aphorismen einen Zugang zu finden. Diese sind mal locker und leicht, frech und wütend, oft tiefsinnig und traurig, dabei aber immer berührend. Ich hatte manchmal den Eindruck, der Autor sitzt mir gegenüber und erzählt mir in seinen Kurzgeschichten von seiner Kindheit in den USA. Gerade hierbei - und sei es auch mit etwas Fiktion - spürt man eine tiefe Wehmut über Vergangenes, aber auch die Freude, diese Dinge erfahren zu haben.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es jedem, der eine sehr stilvolle Ausdrucksweise schätzt, nur ans Herz legen.

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Rezension zu "Die Klavierbrücke" von Oliver Fehn

Rezension zu "Die Klavierbrücke" von Oliver Fehn
robbylesegernvor 6 Jahren

ein außergewöhnliicher Roman

Wer ist Oliver Fehn ? Als ich diesen Namen googelte erschienen schon einige Bücher, die er geschrieben hat, die mir aber nichts sagten. Das wird sich nach dem Lesen dieses Buches ändern."Die Klavierbrücke" ist ein wunderbares Buch, das eigentlich keinem Genre richtig zuzuordnen ist.Ein bisschen Krimi, ein bisschen Entwicklungsroman, ein bisschen Liebes,-bzw. Freundschaftsroman, aber durch seine wunderbare Sprache und das ungewöhnliche Umfeld, ein kleines Dorf irgendwo in nicht allzu weiter Entfernung von Frankfurt, ein außergewöhnliches Leseerlebnis, das sich vom Mainstream deutlich abhebt.

Um nicht allzu viel vom Inhalt zu verraten, was einem bei 150 Seiten schnell passieren kann ,fasse ich mich kurz und verweise auf den Klappentext des Buches, der alles wichtige sagt, ohne zuviel preis zu geben.

Der Autor findet intuitiv die richtigen Worte um Situationen zu beschreiben, lässt dem Leser aber auch Raum, um sich seine eigenen Gedanken zu machen.Wenn man diese schmale Büchlein schließt, tut man dies mit dem sicheren Gefühl, etwas Außergewöhnliches gelesen zu haben.

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Rezension zu "Die Klavierbrücke" von Oliver Fehn

Rezension zu "Die Klavierbrücke" von Oliver Fehn
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Was für ein Buch. Kein Krimi im klassischen Sinne aber trotzdem aufgrund der geschilderten Geschehnisse spannend und erschreckend. Es gibt Täter und Opfer. Die Sprache des Autors Oliver Fehn hat mir außergewöhnlich gut gefallen; sie erinnert mich ein wenig an den Stil von John Irving. Ein Beispielsatz: "Die Sonne holte Luft. Ich auch." Den 15-jährigen Jungen habe ich sofort ins Herz geschlossen und umso schlimmer traf es mich dann, was mit ihm und den Menschen um ihn herum passierte. Dieses Buch ist eines von denen, die man auch Tage später nicht vergessen kann...

Fazit: Außergewöhnlich und erschreckend. Bisher eines meiner Highlights 2012. Bitte lesen!

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