Oliver Fröhlich Perry Rhodan 2809: Heimsuchung (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Die Gröβte Science- Fiction- Serie)

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 2809: Heimsuchung (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Die Gröβte Science- Fiction- Serie)“ von Oliver Fröhlich

Die Tiuphorenwacht glaubt, der Kampf sei zu Ende - auf einem ihrer Raumschiffe beginnt er erst Auf der Erde schreibt man den Jahresanfang 1518 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ). Menschen haben Teile der Milchstraße besiedelt, Tausende von Welten zählen sich zur Liga Freier Terraner. Man treibt Handel mit anderen Völkern der Milchstraße, es herrscht weitestgehend Frieden zwischen den Sternen. Doch wirklich frei sind die Menschen nicht. Sie stehen - wie alle anderen Bewohner der Galaxis auch - unter der Herrschaft des Atopischen Tribunals. Die sogenannten Atopischen Richter behaupten, nur sie und ihre militärische Macht könnten den Frieden in der Milchstraße sichern. Wollen Perry Rhodan und seine Gefährten gegen diese Macht vorgehen, müssen sie herausfinden, woher die Richter überhaupt kommen. Ihr Ursprung liegt in den Jenzeitigen Landen, in einer Region des Universums, über die bislang niemand etwas weiß. Auf dem Weg dorthin kommt es zu einem Unfall, der Perry Rhodan in die Vergangenheit der Milchstraße verschlägt, mehr als 20 Millionen Jahre vor seiner Geburt. Im Gegenzug dringen die kriegerischen Tiuphoren aus dieser Epoche in die Gegenwart ein und greifen mehrere Welten an. Auch für das Flaggschiff der Tiuphorenwacht, die GALBRAITH DEIGHTON V, erweisen sie sich selbst nach einer Niederlage als wahre HEIMSUCHUNG ...

Man quält sich durch!

— Jare
Jare
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    Perry Rhodan 2809: Heimsuchung (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Die Gröβte Science- Fiction- Serie)
    Jare

    Jare

    05. April 2016 um 16:57

    Die Tiuphoren sind verschwunden. Doch haben sie an Bord der Galbraith Deighton V etwas zurückgelassen, um die Systeme zu übernehmen. Als Heydaran Albragin diess bemerkt, informiert er sofort Kommandantin Anna Patoman, die unverzüglich Alarmstufe Gelb auslöst.  Mit der Eröffnung des neuen Zyklus in Band 2800 habe ich nach vielen Jahren Abstinenz wieder einen Einstieg in die Serie vorgenommen. Bisher gab es im neuen Zyklus nur wenige Romane, die mich vorbehaltlos überzeugen konnten. Der Roman von Oliver Fröhlich zählt leider ebenfalls nicht dazu. Fröhlich setzt die Handlung fort, die Marc A. Herren in "Tiuphorenwacht" begonnen hat. Leider gelingt es auch ihm nur sehr bedingt Spannung zu erzeugen. Mit zunehmende Dauer flachen Handlung und Spannung ab.  Hinzu kommt, wie in jedem Rhodan-Roman, die unwahrscheinlich komplizierte Sprache. Entweder hat mich das früher nicht gestört oder es ist deutlich schlimmer geworden. Doch Fakt ist, dass Namen und Begriffe es einem komplett fremden Leser fast unmöglich machen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Sicher soll und muss eine solche Serie einen eigenen Kosmos haben, in dem sich Autoren und Leser bewegen. Doch sollte das so ausgelebt werden, dass der Lesespaß nicht darunter leidet. Das dies auch anders geht, kann man bei Maddrax sehen, wo auch eine sehr spezielle Sprache und viele serienspezifische Begriffe verwendet werden und trotzdem tolle und spannende Romane entstehen.  Fazit: Auch "Heimsuchung" konnte mich nicht wirklich überzeugen. Die Handlung zieht sich dahin und ist für Neu- oder Wiedereinsteiger oft nicht nachvollziehbar. Dazu die kryptische Rhodan-Sprache - und man quält sich durch den Roman. Ich werde jedoch weiterlesen, da ich mich auf die Romane von Gastautor Andreas Eschbach freue, die in wenigen Bänden folgen. 

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