Oliver Fritsch , Michaela Lang Das Anti-Burnout-Buch

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Inhaltsangabe zu „Das Anti-Burnout-Buch“ von Oliver Fritsch

Jeder zweiten Krankmeldung in Deutschland liegt inzwischen eine psychische Ursache zugrunde, meist ausgelöst durch zu viel Druck oder Stress. Immer häufiger lautet die Diagnose: Burnout. In diesem praktischen, der eigenen Situation anpassbaren Arbeitsbuch zeigen uns die Autoren ihre praxisbewährte Methode als Prävention gegen den Burnout, für eine bessere Work-Life-Balance und mehr Selbstbestimmung. Mithilfe eines Stressradars können die brennendsten Stressthemen (Partnerschaft, Kinder, Gesundheit, Finanzen etc.) schnell und unkompliziert analysiert werden. Die vorgestellten bewährten Coaching-Tools und Übungen ermöglichen es dem Leser, die eigene Situation nachhaltig zu verbessern. Mithilfe des Analyseund Handlungs-Werkzeugkastens können eigene Potenziale erkannt, genutzt und produktiv weiterentwickelt werden. Zum Schluss hilft die effektive 7-Schritte-Methode den Stress zu beseitigen und den Leser wieder in die Balance zu bringen. Dank dieser Techniken kann jeder seine eigene maßgeschneiderte und daher besonders effektive Strategie zur Stressbewältigung entwickeln und zu einem erfüllten und glücklichen Leben finden.

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  • Selbstehrlichkeit und Selbsterkenntnis schützen vor dem Zusammenbruch

    Das Anti-Burnout-Buch
    R_Manthey

    R_Manthey

    13. July 2015 um 12:04

    Beide Autoren geben an, dass sie schon einmal einen Burnout hatten oder es zumindest glaubten, denn was das eigentlich ist, darüber streiten die Experten. Immerhin wissen wir, dass ein solcher Zusammenbruch immer durch Stress hervorgerufen wird, den man nicht mehr bewältigen kann. Also handelt es sich bei diesem Text eigentlich um ein Anti-Stress-Buch, und so ist es auch angelegt. Gleich zu Beginn erläutern die Autoren, dass Stress oft durch gefühlte Fremdbestimmung ausgelöst werden kann. In Wirklichkeit aber erzeugen wir diese scheinbare Dressur selbst. Denn wenn wir ehrlich sind, könnten wir in den meisten Fällen aus solchen Situationen einfach aussteigen, vermeiden dies aber. Beispielsweise müssten wir nur die Arbeitsstelle oder den Partner wechseln, wenn wir die Ursachen unseres Stresses dort ausgemacht haben. Doch oft befinden wir uns bereits in einem Zustand, in dem wir nicht noch mehr Unheil oder Schwierigkeiten wollen. Die Grundidee dieses Buches besteht nun einfach darin, erst einmal eine gedankliche Struktur in unsere Situation zu bringen und herauszufinden, was uns in die Irre treibt, um uns dadurch wenigstens auf dieser Ebene einen Ausweg aufzuzeigen. Der Text enthält dazu zahlreiche interessante und auch lehrreiche Übungen. Beispielsweise lässt sich mit einfachen Tests ermitteln, was uns im Leben sehr wichtig erscheint und uns antreibt. Macht man diese Tests mit seinem Partner oder mit Menschen, mit denen man zusammenarbeitet, dann wird sich ziemlich klar herausstellen, wo Gemeinsamkeiten und wo Unterschiede in dieser Schwerpunktsetzung liegen. Die Unterschiede führen in aller Regel zu einem gelegentlich erheblichen Stresspotential. Um zu mehr Selbstehrlichkeit zu kommen, stellen die Autoren dann eine Reihe von möglichen Problemfeldern zusammen, wie beispielsweise mangelndes Selbstwertgefühl, Ängste, Perfektionismus, negative Glaubenssätze oder die Spuren der Eltern in uns. Sie erklären die Wirkung von solchen Stress erzeugenden Faktoren und zeigen anschließend Auswege und Lösungsmöglichkeiten bis hin zu scheinbar praktischen Methoden. Auf den ersten Blick liest sich das wirklich gut, und man hat das Gefühl, dass wirkliche Hilfe angeboten wird. Das ist sicher auch auf der Ebene der Gedanken so. Doch es handelt sich hier um ein Buch. Deshalb sollte man eventuell berücksichtigen, dass es möglicherweise die Illusion verbreitet, gedankliche Lösungsansätze seien bereits eine Lösung. Diese Illusion stellt sich meistens als ein sehr effektiver Trick unseres Verstandes heraus, mit dem er eine wirkliche Problemlösung oft verhindert. Wenn man sich beispielsweise dadurch stresst, dass man einfach niemals den Kontakt zur Außenwelt abbrechen lassen kann, immer erreichbar ist und überall beteiligt sein muss, dann kann man das zwar als Problem erkennen und sich vornehmen, es zu lösen. Da es sich hier aber oft um Prozesse handelt, die bereits ein gewisses Suchtpotential oder eine starke Eigendynamik besitzen, wird man sich ohne Hilfe vielleicht daraus nicht mehr befreien können. Immerhin aber kann dieses Buch dazu beitragen, die wirklich stressenden Faktoren im eigenen Leben zu erkennen. Der Text liest sich leicht, und man muss oft zum Stift greifen, um Aufgaben zu lösen, die neue Erkenntnisse zu Tage fördern helfen sollen oder Anregungen für mögliche Lösungen geben. Einige Grafiken erschienen mir etwas gewöhnungsbedürftig. Alles in allem kann sich dieses Buch als Hilfe bei der Vermeidung von Stress erweisen, den man - wenn man ehrlich ist - sich selbst erzeugt.

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  • Rezension zu "Das Anti-Burnout-Buch" von Oliver Fritsch

    Das Anti-Burnout-Buch
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    23. August 2012 um 19:23

    Ich will mich in diesem Jahr immer mal wieder mit dem Thema Burnout/Depression beschäftigen. Alles was ich bisher zu diesem Thema gelesen habe oder auch gerade lese ist ziemlich langatmig. An diesem Buch gefiel schon mal das man persönlich angesprochen wird. Es werden Stressfaktoren behandelt, aber auch Werkzeuge an die Hand gegeben wie man aus diesem Kreisel raus kommt. Denn wenn wir mal ehrlich sind ist es nicht so das jeder mal eine Zeit hat in der einem alles über den Kopf wächst? Oder man zumindest das Gefühl hat? Wenn man zu viel auf einmal schaffen will? Und am Ende meistens scheitert man meist an seinem eigenen Perfektionismus. Ich übrigens auch immer mal wieder. Durch dieses Buch habe ich auf alle Fälle gelernt auch mal nicht alles perfekt machen zu wollen und auch mal alle fünfe gerade sein zu lassen. Einfach mal den Stress beiseite zu schieben und mich zu ordnen… das seht ihr schon daran das mein Stapel der Rezensionen den ich schreiben “muss” immer weiter steigt. Aber egal, der läuft schon nicht weg Ich selbst fand das Buch toll, aber ich habe es einer Freundin in die Hand gedrückt die kürzlich einen Burnout hatte und die hatte mit diesem Buch ein Problem. Ihr war es zu langatmig. Es wird sehr weit ausholt und sie konnte sich teilweise nicht darauf Konzentrieren. Im Aktutfall scheint es also nichts zu sein… aber als vorbeugende Maßnahme scheint es ja bei mir zu wirken. Ich selbst werde sicher immer mal wieder reinblättern um hoffentlich nie in diese Situation zu kommen….

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