Oliver Henkel Wechselwelten: Sieben Ausflüge in Welten, die vielleicht beinahe existiert hätten

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Inhaltsangabe zu „Wechselwelten: Sieben Ausflüge in Welten, die vielleicht beinahe existiert hätten“ von Oliver Henkel

Abraham Lincoln reist nach Preußen, ohne Amerika zu verlassen. Pontius Pilatus wird mit einem Überraschungszeugen der Verteidigung konfrontiert. Und in der DDR ertränkt Erich Mielke die friedliche Revolution des Herbstes 1989 in Blut. Sieben Geschichten erzählen von Welten, die es niemals gab, aber vielleicht fast hätte geben können. Welten, in denen die Geschichte nicht dem vertrauten Weg gefolgt ist.

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    Wechselwelten: Sieben Ausflüge in Welten, die vielleicht beinahe existiert hätten
    ralf_boldt

    ralf_boldt

    12. October 2014 um 10:09

    Im Atlantis-Verlag ist diese im Juli 2004 als Book on Demand erschienene Kurzgeschichten-Sammlung zehn Jahre später noch einmal in einer schönen Ausgabe verlegt worden (gibt es natürlich auch fürs Kindle). Die Collection enthält sieben Stories, die sich mit Henkel Lieblingsthema, den Alternativwelten, beschäftigen. Von Alexander über Columbus und Lincoln bis hin zu Adolf Hitler spannt sich der Bogen. Alexander stirbt nicht als junger Mann, sondern möchte noch weitere Teile der bekannten Welt erobern. Columbus sucht Geldgeber für seine Ideen und macht dabei einen folgenschweren Fehler. Lincoln legt sich mit den falschen an und Adolf Hitler kann in Amerika nicht wirklich Fuß fassen. Die Ideen, die Oliver Henkel entwickelt, regen immer zum Nachdenken an. Meist sind es nur kleine Unterschiede in der Historie, eine andere Entscheidung, die unsere bekannte Wirklichkeit mal mehr, mal weniger verändert. Hätte sich die Geschichte aber wirklich so verändert, wie er es beschreibt? Die Wahrscheinlichkeit besteht und diese Gedankenexperimente machen dem Leser immer Spaß. Funktioniert die Realität wirklich so? An einer Stelle entscheidet sich eine Person und die Historie nimmt einen anderen Lauf als wir ihn kennen. Henkel ist hier sicher ein Meister seines Faches, was solche Momente und Situationen angeht. Die Geschichten sind zum Teil kurz, aber nichtsdestoweniger immer gut ausgearbeitet und in sich logisch. Henkels Stils ist vielschichtig und ermöglicht dennoch einen guten Lesefluss. Für Liebhaber dieses Genres bedeutet dies, dass gute Ideen auch noch gut umgesetzt werden. 

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