Oliver Hilmes Herrin des Hügels

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Inhaltsangabe zu „Herrin des Hügels“ von Oliver Hilmes

Ganz große Oper – das Leben der Cosima Wagner
Cosima Wagner war eine Ausnahmeerscheinung. Die uneheliche Tochter Franz Liszts heiratete im Alter von 19 Jahren den Dirigenten Hans von Bülow, von dem sie nach einer turbulenten Ehe 1870 geschieden wurde. Zu dieser Zeit lebte sie bereits mit Richard Wagner zusammen, die Ehe mit ihm war für sie auch eine künstlerische Mission. Nach Wagners Tod wurde Cosima zur »Herrin des Hügels«: Sie führte die Bayreuther Festspiele weiter und prägte als Gralshüterin des Wagner-Kults unser Bild des Komponisten und seiner Musik nachhaltig. Oliver Hilmes erzählt in seinem Bestseller ein faszinierendes Frauenleben und beleuchtet zugleich ein unbekanntes Kapitel Musikgeschichte.

Keine neutrale Biographie, eindeutig durch persönliche Sympathie beeinflusst.

— BettinaR87

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  • Eine großartige, schreckliche Frau

    Herrin des Hügels

    sursulapitschi

    Cosima Wagner war eine bemerkenswerte Frau, eine Grande Dame, einflussreich, berühmt, intelligent, aber auch borniert, herrschsüchtig, antisemitisch und hat schon zu Lebzeiten polarisiert. Oliver Hilmes hat als erster den Wagner Nachlass gesichtet und einen Berg unbekannter Briefe und Tagebücher gefunden, die er in dieser eindrucksvollen Biographie verarbeitet hat, mit der er versucht, dieser Frau gerecht zu werden, zu zeigen, wie sie wurde, wer sie war. Die Wurzeln ihrer schwierigen Persönlichkeit liegen in ihrer Kindheit. Cosima war die uneheliche Tochter von Franz Liszt, geboren 1837 in Como. In Liszts Leben war kein Platz für Kinder, deshalb wurden Cosima und ihre Geschwister herumgereicht, lebten erst in Paris bei der Großmutter und später bei wechselnden Bekannten unter Aufsicht zweier ältlicher Gouvernanten mit verstaubten Ansichten. Sie bekam Gehorsam, Unterwürfigkeit und Selbstverleugnung eingebläut, neben einem selbst für damalige Verhältnisse altmodischen Standesdünkel. Es ist erstaunlich, wie lieblos damals Kinder behandelt wurden. Als sie mit 19 den Musiker Hans von Bülow heiratete, war das nicht der Befreiungsschlag, sondern das nächste Desaster. Hans war ein Künstler, egozentrisch, kränklich unberechenbar, allerdings ein Wagner-Bewunderer, wagnerhörig, Wagners Faktotum und Assistent. Auch Cosima verehrte Wagner nahezu abgöttisch und wurde mit der Zeit seine Sekretärin, Managerin und Geliebte, während sie offiziell mit Bülow verheiratet war. Hier wundert man sich, wie sie so einfach alle Prinzipien über Bord werfen konnte, wo sie doch sonst so auf Etikette bedacht war, und staunt über ihre Bigotterie. Nach dem Tod von Wagners Ehefrau, setzte Cosima ihre Scheidung von Bülow durch und heiratete 1870 Richard Wagner. Sie hatte inzwischen fünf Kinder, von denen drei Wagners Kinder waren. Um Wagners Werk ein Denkmal zu setzen, bauten sie in Bayreuth das Festspielhaus und dazu ihre persönliche Residenz mit dem treffenden Namen „Wahnfried“. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten entwickelte sich Bayreuth zur Kultstätte für Wagnerianer. 1883, nach Wagners Tod, übernahm Cosima die Leitung und machte eine Weihestätte daraus, wurde die „Herrin des Hügels“. Sehr subtil schaffte sie es, den Namen Wagner mit Deutschtum zu verknüpfen, auch wenn das ursprünglich nicht Wagners Ansinnen war. Sie etablierte das „Meisterwort“ als unumstößliches Kriterium für strittige Fragen, wobei nur sie wusste, was der Meister gesagt hat. Juden waren ihr ein ganz besonderer Dorn im Auge. Aus ihrer gesicherten Position heraus intrigierte sie hemmungslos gegen jüdische Künstler und Geschäftsleute, was die Wagner-Gemeinde begeistert unterstützte, andere aber zunehmend befremdete. Oliver Hilmes belegt das mit vielen Zitaten eindrucksvoll. Ab 1923 war Adolf Hitler ein gern gesehener Gast in der Villa Wahnfried, der die antisemitischen Schriften von Houston Steward Chamberlain, Cosimas Schwiegersohn, sehr bewunderte. Ihr restliches Leben verbrachte sie damit, ihren Sohn Siegfried als Nachfolger, den „Meistersohn“ aufzubauen und schreckte dabei vor nichts zurück. Sie nahm sogar einen Rechtsstreit mit ihrer Tochter Isolde in Kauf, um Siegfrieds Erbe zu sichern. Cosima Wagner starb im April 1930 im Alter von 93 Jahren und war eine Legende, von vielen bewundert und von einigen verachtet. „Herrin des Hügels“ ist eine spannende Biographie, die mit vielen Bildern und Zitaten Cosimas Leben in seinem Umfeld zeigt, geschichtliche und politische Randbedingungen anschaulich erklärt und auch das Leben vieler illustrer Zeitgenossen streift. Besonders erstaunlich fand ich dabei, zu sehen, wie sich in adliger Herkunft begründeter Snobismus zu fanatischem Antisemitismus wandeln kann. Nach der Lektüre versteht man sie, diese großartige, schreckliche Frau, auch wenn sie einem nicht unbedingt ans Herz wächst.

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    • 4
  • Das Leben der Cosima Wagner

    Herrin des Hügels

    Herbstrose

    Oliver Hilmes präsentiert hier die überaus gewissenhaft und gründlich recherchierte Biographie einer außergewöhnlichen Frau, Cosima Wagner. Sachlich und kritisch, jedoch ohne zu kritisieren, analysiert er ihr Leben, das sich grob in drei Phasen einteilen lässt: die Zeit vor, mit und nach Richard Wagner. 1837 als uneheliche Tochter von Franz Liszt in Como geboren und in Paris unter lieblosen Gouvernanten aufgewachsen, flüchtete sie sich im Alter von 19 Jahren in die Ehe mit dem Dirigenten Hans von Bülow. Dreizehn Jahre später wurde diese Ehe geschieden. Zu dieser Zeit lebte Cosima mit ihren beiden Töchtern bereits mit Richard Wagner zusammen, dem sie ebenfalls zwei Töchter und einen Sohn gebar. Die 1870 mit Wagner geschlossene Ehe war für sie Berufung und Erfüllung, dem „Meister“ zu dienen und seiner Musik zum Erfolg zu verhelfen. Nach Wagners Tod 1883 übernahm Cosima mit harter Hand die Leitung der Festspiele, die sie zu gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Erfolg führte. Sie wurde zur „Herrin des Hügels“, zur Gründerin des Wagner-Imperiums und machte Bayreuth zur kulturellen Pilgerstätte der Reichen und Berühmten. Fazit: Eine umfangreiche, gut recherchierte und interessant geschriebene Biographie über das vielschichtige Leben einer beeindruckenden Frau, Cosima Wagner.

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    • 5

    Arun

    19. July 2014 um 14:21
  • Die Meisterin

    Herrin des Hügels

    Bellexr

    30. October 2013 um 13:53

    Als uneheliche Tochter des berühmten Franz Liszt kommt Cosima Francesca Gaetana Wagner im Jahr 1837 in Como/Italien zur Welt. Ihre Kinder- und Jugendjahre verbrachte sie in Paris bis sie im Jahr 1857 den Dirigenten Hans von Bülow heiratete. Der Freiherr war ein großer Anhänger Richard Wagners, welchen Cosima Wagner in jungen Jahren bereits kennenlernte, damals war das Interesse beiderseitig allerdings eher gering gewesen. Erst einige Jahre später, nachdem sie bereits zwei Töchter geboren hatte, verliebte sich Cosima Wagner in den weitaus älteren Richard Wagner. Sie wurde zu seiner heimlichen Geliebten, was sich jedoch bald nicht mehr verbergen ließ. Nachdem zwei weitere Töchter geboren wurden, deren Vater Richard Wagner war, wurde Cosima abermals schwanger. Dieses Mal mit ihrem einzigen Sohn Siegfried. Cosima erzwang daraufhin die Scheidung von Hans von Bülow und heiratete im Jahr 1870 Richard Wagner. Doch bereits während ihrer heimlichen Beziehung zu Wagner lebte Cosima nur noch für den Meister, führte dessen Geschäfte und war modern gesehen, dessen Managerin. Nach Wagners Tod war ihr einziges Bestreben, den Mythos um Richard Wagner voranzutreiben. Cosima lebte nur noch für die eine Sache, sie trieb die Bayreuther Festspiele weiter voran und führte sie schließlich zu einem erfolgreichen Familienunternehmen. Gesundheitlich geschwächt übergab sie die Leitung der Bayreuther Festspiele im Jahr 1908 an ihren Sohn Siegfried und verbrachte ihre letzten Jahre bis zu ihrem Tod am 01. April 1930 zumeist in der Villa Wahnfried in Bayreuth, weiterhin als angesehenes Familienoberhaupt und maßgebliche Herrin in Wahnfried.   Doch wer war die Frau und später so mächtige Witwe von Richard Wagner, die um sein Leben und Wirken einen wahren Kult erschuf, sich als Gralshüterin sah, das Vermächtnis Richard Wagners pflegte und verbissen verteidigte? Oliver Hilmes zeichnet mithilfe neuer Quellenfunde ein sehr umfassendes, vielschichtiges Bild der „Herrin des Hügels“, welche von vielen verehrt, von nicht wenigen aber auch gefürchtet wurde.   Als uneheliche Tochter von Franz Liszt und Marie d’Agoults wuchs Cosima zusammen mit ihrer älteren Schwester Blandine und dem jüngeren Bruder Daniel anfangs bei der Großmutter Anna Liszt in Paris auf. Den Vater sahen die Kinder so gut wie nie und nachdem die Beziehung zu Marie d’Agoult scheiterte, entzog der Künstler seinen Kindern auch die Mutter und fortan oblag die Erziehung der Liszt-Töchter zwei betagten, extrem autoritären Gouvernanten, welche die Mädchen fast komplett der Öffentlichkeit entzogen. Erst im Jahr 1855 holte Liszt seine Töchter zunächst nach Weimar, um sie dann wenige Monate später in die Obhut von Freifrau Franziska von Bülow nach Berlin zu geben. Hier lernte Cosima auch ihren späteren Ehemann, den Dirigenten Hans von Bülow kennen und heiratete diesen am 18. August 1857. Doch die Ehe sollte keine glückliche sein, auch wenn aus ihr die Töchter Daniela und Blandine hervorgingen.   Bereits im Jahr 1853 traf Cosima bei einem Besuch ihres Vaters in Paris auf Richard Wagner, doch der Komponist schenkte dem Backfisch Cosima kaum Beachtung. Erst im Jahr 1863 gestanden sich Richard Wagner und Cosima von Bülow ihre Liebe und fortan kreuzten sich ihre Wege gewollt immer wieder. Bald schon wurde Cosima mit Wagners ersten Tochter Isolde schwanger, im Jahr 1867 folgte Tochter Eva. Offiziell galt Cosima als Wagners Sekretärin, so ließ sich ihr Doppelleben lange verheimlichen. In dieser Zeit lernte Cosima auch König Ludwig II. von Bayern kennen, der Richard Wagner finanziell unterstützte und ihm so seinen ausschweifenden Lebensstil ermöglichte. Als dann im Jahr 1869 der Meistersohn Siegfried geboren wurde, forcierte Cosima die Scheidung von Hans von Bülow, zumal ihre Liaison mit Richard Wagner, dem Meister, sich kaum noch verheimlichen ließ. Am 25. August 1870 heirateten Cosima und Richard Wagner.   Fortan trat Cosima bewusst noch mehr in den Schatten des Meisters, hob ihn regelrecht auf das Podest eines Halbgottes, lebte nur noch für sein Schaffen. Trotz großer finanzieller Schwierigkeiten gelang es dem Ehepaar, auch wieder mit Unterstützung durch Ludwig II. von Bayern, den Traum der Bayreuther Festspiele wahr werden zu lassen und so kam es im Jahr 1876 zu den ersten Bayreuther Festspielen, welche bis heute Prominenz aus allen Teilen der Welt anzieht.   Mit der Geburt von Siegfried war auch die Dynastie Wagner gesichert, Cosima zog ihren Sohn zum Meistersohn heran, seine Schwestern hatten ihr Leben nach ihm auszurichten, er war der Spross, der die Wagner-Dynastie weiterzuführen hatte. Ein schweres Erbe, welches auf den schmalen Schultern lastete. Und es wurde nicht besser als Richard Wagner im Jahr 1883 in Venedig starb. Cosima zog sich fast gänzlich aus der Öffentlichkeit zurück, zog aber im Hintergrund ihre Fäden und behielt die Leitung der Bayreuther Festspiele bis zum Jahr 1908. Villa Wahnfried in Bayreuth wurde die Machtzentrale der Wagners, in deren Gartenanlage Richard Wagner wie auch Cosima Wagner bestattet wurden. Von hier aus trieb die hohe Frau, die Grande Dame von Bayreuth den Erfolg der Festspiele weiter voran und perfektionierte den Mythos um Richard Wagner.   Oliver Hilmes erzählt seine Biografie über Cosima Wagner beinahe so spannend wie ein Krimi. Seine Schilderungen sind ständig durchsetzt von Briefauszügen und Kommentaren von Zeitzeugen. Hierdurch erhält man ein sehr vielschichtiges Bild über die Herrin des Hügels, deren Einfluss bis in höchste politische wie aristokratische Kreise wirkte. Cosima Wagner lebte ausschließlich für Richard Wagner und dessen Erbe. Jeder aber auch wirklich jeder, der sich der Sache nicht annahm, ihren Ansprüchen nicht genügte, den Meister nicht genug verehrte und ihm die gebührende Achtung entgegenbrachte, fiel in Ungnade, wurde zur persona non grata erklärt. Cosima Wagner strahlte durch ihre schlanke, gerade und hochgewachsene Gestalt eine machtvolle Autorität aus, ihr scharfer Verstand wurde bewundert wie gefürchtet.   Man lernt in Oliver Hilmes‘ Biografie eine beeindruckende, aber auch nicht gerade sympathische Frau kennen. Cosima Wagners Welt war voll von Heuchelei, Manipulationen und Intrigen, ihre feindliche Einstellung gegenüber Juden allgemein bekannt, welche gerade der Dirigent Hermann Levi zu spüren bekam, welcher u.a. die Uraufführung von Parsifal 1882 in Bayreuth dirigierte. Cosima Wagners Sticheleien und Äußerungen veranlassten den Dirigenten mehr als einmal, den Festspielen den Rücken zu kehren, doch mit schmeichelhaften Briefen gelang es der Wagner Witwe immer wieder, ihn auf den Grünen Hügel zurückzuholen. Denn Cosima Wagner benötigte Levi als Dirigenten bei den Festspielen, lange Zeit gab es keine Alternative zu ihm, da wurde dann auch in Kauf genommen, dass Levi Jude war. So verwundert es auch nicht, dass nach der Abdankung von Kaiser Wilhelm II., was in der Villa Wahnfried mit Schrecken zur Kenntnis genommen wurde, herrschten die Wagners in Bayreuth doch auch wie Monarchen, Adolf Hitler ab 1923 ein gern gesehener Gast in der Villa Wahnfried war.   Fazit: Eine beeindruckende, hervorragend recherchierte wie interessante Biografie über das Leben und Wirken von Cosima Wagner.  

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  • Rezension zu "Herrin des Hügels" von Oliver Hilmes

    Herrin des Hügels

    MoMo

    28. March 2009 um 22:29

    In dieser Biographie wird das Leben der Cosima Wagner beschrieben. Beginnend mit der Kindheit, unehelich geboren, von fremden Menschen erzogen, Verbot des Kontaktes zur Mutter, strenge aristokratische Erziehung. Das schöne an Biographien und somit auch bei dieser ist nicht nur der Fokus auf die Hauptperson, sondern man bekommt sehr viel Zeitgeschichte mit. Wie Deutschland vor und nach dem 1. Weltkrieg immer nationalistischer wird, der Antisementismus immer mehr wird. Aber auch das dynastische Bestreben die musikalische Führung nur einem Nachkommen von Richard Wagner zu überlassen, und das zielstrebige Vorgehen dazu, bis zur Verleumdung der gemeinsamen Tochter von Richard Wagner und Cosima. Alles in allem ein sehr gutes Buch und für den Liebhaber von Biographien absolut lesenswert.

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  • Rezension zu "Herrin des Hügels" von Oliver Hilmes

    Herrin des Hügels

    Sokrates

    15. January 2009 um 20:55

    Ein überaus empfehlenswertes Buch! Hilmes zeichnet ein überaus psychologisches Bild der Cosima Wagner, ihrer Zeit und der frühen Wagner-Kult-Jahre. Es ist mehr als interessant, wie bereits unmittelbar nach Wagners Tod seine Verklärung auf ihren Höhepunkt geführt wird, wie eng der Antisemitismus bereits im Wagner-Haus selbst Einzug gehalten hatte und das es hierfür weder einer Winifred Wagner noch eines Adolf Hitler selbst bedurfte.

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  • Rezension zu "Herrin des Hügels" von Oliver Hilmes

    Herrin des Hügels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2008 um 12:35

    Eine gut recherchierte, spannend zu lesende Beschreibung des Lebens von Cosima Wagner.

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