Oliver Kohns Mythos Atlantis

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Inhaltsangabe zu „Mythos Atlantis“ von Oliver Kohns

Der von Platon überlieferte Mythos vom mächtigen Königreich Atlantis, das in grauer Vorzeit blühte und in nur einem Tag und einer Nacht versank hat später zahlreiche Dichter und Philosophen zu Fort- und Umschreibungen angeregt. Der Band enthält Texte von Platon, Bacon und Montaigne über Voltaire, Jules Verne und Stefan George bis zu Heiner Müller und J.R.R. Tolkien.

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  • Rezension zu "Mythos Atlantis" von Oliver Kohns

    Mythos Atlantis
    cicero

    cicero

    11. June 2010 um 16:53

    Top-Empfehlung für alle Atlantis-Interessierten! . Mit "Mythos Atlantis" liegt eine wohlorganisierte und teils erfreulich gut ausgesuchte Sammlung von wichtigen Texten zu Platons Atlantis vor, wie es sie bisher nicht gab. Sie sei jedem dringend empfohlen, der sich mit Platons Atlantis näher beschäftigen möchte! . Leider ist auch diese Sammlung nicht perfekt: Zentrales Manko ist, dass sich die Herausgeber teils in der Wahl der Texte und vor allem in ihrem Nachwort konsequent auf die Seite derer schlagen, für die Atlantis eine Erfindung des Platon ist. . Die stereotypen Irrtümer und Missverständnisse, die dieser Sichtweise eigen sind, seien hier nicht noch einmal aufgedröselt, denn darum geht es hier nicht: So legitim ein Standpunkt auch immer sein mag, in einer allgemeinen Textsammlung wäre ein neutraler Standpunkt angemessener gewesen. Selbst in der Literaturliste fehlen konsequent Titel, die die Möglichkeit einer Existenz von Atlantis erörtern: Kein John V. Luce, kein Marinatos, kein Brandenstein, kein Zangger, keine Proceedings der Atlantis-Konferenz von 2005. Statt dessen sind so oberflächliche Bücher wie Paul Jordans "Atlantis Syndrome" enthalten. Das ist dann schon ein wenig arg einseitig. . Trotzdem: Das Glas ist halb voll und nicht halb leer, die beiden Herausgeber haben im Rahmen ihres Verständnisses eine gute Arbeit abgeliefert: Kaufen! . Weitere interessante Literatur zum Thema findet man bei der Suche nach den Stichworten "Atlantis Platon".

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