Oliver Kuhn

 3.3 Sterne bei 86 Bewertungen

Lebenslauf von Oliver Kuhn

Oliver Kuhn besuchte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitete anschließend einige Jahre als Reporter beim Männermagazin »Playboy«. Er hat bereits mehrere Bücher, unter anderem »Der perfekte Verführer« oder »Alles, was ein Mann wissen muss« veröffentlicht.

Alle Bücher von Oliver Kuhn

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Alles, was ein Mann wissen muss

Alles, was ein Mann wissen muss

 (13)
Erschienen am 10.11.2010
Endlich Raucher!

Endlich Raucher!

 (8)
Erschienen am 01.09.2006
Deutschland Deppenland

Deutschland Deppenland

 (6)
Erschienen am 01.08.2009
iDoof, youDoof, wiiDoof

iDoof, youDoof, wiiDoof

 (12)
Erschienen am 15.04.2011
Mein schwuler Friseur

Mein schwuler Friseur

 (6)
Erschienen am 07.03.2016
Alles, was ein Mann im Kopf haben muss

Alles, was ein Mann im Kopf haben muss

 (6)
Erschienen am 02.09.2013
Der perfekte Verführer

Der perfekte Verführer

 (5)
Erschienen am 01.05.2007
Arschgeweih

Arschgeweih

 (5)
Erschienen am 01.03.2007

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Rezension zu "Alles, was ein Mann im Kopf haben muss" von Oliver Kuhn

Wissensnacks (nicht nur) für den Mann
StMoonlightvor einem Jahr

In Zeiten der Transgender-Diskussion ist der Buchtitel natürlich an sich schon einmal enorm kritisch. Ich, als Frau, habe ich mich dennoch erdreistet, dieses Buch zu lesen. ;-)

Ob nun Besonderheiten von Menschen, rund ums Thema Lust & Liebe, aus der Wirtschaft oder doch der kulinarische Genuss, die Autoren haben es geschafft eine herrlich bunte Mischung an tollen, kuriosen und unglaublichen Fakten zusammen zu tragen. Eines haben alle gemeinsam: Der Leser muss entweder staunen oder schmunzeln.

Dadurch, dass die die Fakten „nur“ als kleine Absätze dargestellt sind, eignen sie sich als kleine „Wissenssnacks“ zwischendurch. Dadurch macht es leider keinen Spaß, dass Buch in einem Zug zu lesen, es ist vielmehr anstrengend, obwohl der Schreibstil der Autoren wirklich sehr angenehm ist. Beim einen oder anderen Punkt, den ich besonders interessant fand, hätte ich mir mehr Informationen gewünscht. Dieses gibt das Buch leider nicht her und der Leser muss sich anderweitig weiter informieren.

„Wichtig, witzig, unglaublich“ das sind eher die Beschreibungen, als „unnütz“, die auf den Inhalt zutreffen. Zwar hat man das eine oder andere schon mal irgendwo gehört/ gelesen/ gesehen, dennoch bietet „Alles was ein Mann wissen muss“, eine gelungene und interessante Mischung aus allen Themengebieten.

Kurzweilig, aber langfristig interessant. ;-)

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Rezension zu "iDoof, youDoof, wiiDoof" von Oliver Kuhn

Unnötig und wiederholend
Taayavor einem Jahr

Inhalt: 

Was haben Kürbisse, Kartoffeln, China, Christian Wulff und drei Mal Stefan Raab gemeinsam? Richtig, nichts. Außer, dass die Autoren meinen, sie sind es wert, dass man sich über sie lustig macht. Daneben wird noch eine ganze Reihe anderer Dinge aufgezählt, die potenziell lustig sein sollen, aber eher anmuten, als hätte jemand einfach gleich das ganze Lexikon abgeschrieben.

 

Aufbau:

Wie ein Lexikon aufgebaut, gibt es alphabetisch geordnete Beiträge, die oft in Ich-Form erzählt werden. Problematisch ist hierbei, dass nicht geschrieben wird, wer der jeweilige Autor ist.

 

Fazit: 

Ich war selten glücklicher, ein Buch endlich durch zu haben. Erwartet habe ich Satire, sind doch Magazine wie Extra 3 gut darin, sich über eine Sache oder Angewohnheit lustig zu machen, dabei aber auch sachliche Argumente dafür vorzubringen und nicht oder nur wenig zu verletzen. Oder wenigstens eine verniedlichende Verhohnepipelung, wie sie Stand-Up Comedians anwenden.

Statt dessen wird hier nicht argumentativ gearbeitet. Warum soll man sich über etwas lustig machen? "Mir geht [...] einfach nur auf die Nüsse." Die Autoren haben hier lediglich ihre eigene Meinung aufgeschrieben, ohne diese - witzig oder nicht - genauer darzulegen und den Leser so wirklich daran teilhaben zu lassen. Dabei hätten sie tatsächlich auch einige Dinge gehabt, die man hätte ausbauen können. Neumoderne Vampirromane, Radsport, die Namen prominenter Kinder und Smartphone-Zombies (zu denen ich mich auch zähle, es geht mir also nicht um eine Beleidigung meiner Person). Diese wurden aber nicht genutzt, sondern gehen in einem Einheitsbrei von Meckern und dummen Sprüchen unter.

Was aber an diesem Buch am Schlimmsten ist, sind die Beleidigungen und politischen Inkorrektheiten. Alleine viermal habe ich das N-Wort zur Beschreibung schwarzer Mitbürger gezählt. Schwule Knutschszenen im Fernsehen stören den Autor und sollen daher bitte von den Schreiberlingen unterlassen werden. Darüber hinaus wurden anstrengende Kinder von Hartz IV-Empfängern unterstellt, sie hätten degeneriertes Erbgut. In meinen Augen ist das Buch damit also eher ein Fall für die Staatsanwaltschaft als für ein gut sortiertes Bücherregal.

Und selbst, wenn Ziel des Buches eigentlich war, den Leuten vor Augen zu führen, wie lächerlich unsere Mecker- und Lästerkultur ist, und es nur diente, dem Leser zu zeigen, dass er genauso ist, wie die Autoren sich hier geben, stellt sich doch die Frage, warum dafür fast 300 Seiten und 9 Euro nötig sind.

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Rezension zu "iDoof, youDoof, wiiDoof" von Oliver Kuhn

Eigentlich schon ein Fall für die Staatsanwaltschaft
Taayavor 2 Jahren

Inhalt: 

Was haben Kürbisse, Kartoffeln, China, Christian Wulff und drei Mal Stefan Raab gemeinsam? Richtig, nichts. Außer, dass die Autoren meinen, sie sind es wert, dass man sich über sie lustig macht. Daneben wird noch eine ganze Reihe anderer Dinge aufgezählt, die potenziell lustig sein sollen, aber eher anmuten, als hätte jemand einfach gleich das ganze Lexikon abgeschrieben.


Aufbau:

Wie ein Lexikon aufgebaut, gibt es alphabetisch geordnete Beiträge, die oft in Ich-Form erzählt werden. Problematisch ist hierbei, dass nicht geschrieben wird, wer der jeweilige Autor ist.


Fazit: 

Ich war selten glücklicher, ein Buch endlich durch zu haben. Erwartet habe ich Satire, sind doch Magazine wie Extra 3 gut darin, sich über eine Sache oder Angewohnheit lustig zu machen, dabei aber auch sachliche Argumente dafür vorzubringen und nicht oder nur wenig zu verletzen. Oder wenigstens eine verniedlichende Verhohnepipelung, wie sie Stand-Up Comedians anwenden.

Statt dessen wird hier nicht argumentativ gearbeitet. Warum soll man sich über etwas lustig machen? "Mir geht [...] einfach nur auf die Nüsse." Die Autoren haben hier lediglich ihre eigene Meinung aufgeschrieben, ohne diese - witzig oder nicht - genauer darzulegen und den Leser so wirklich daran teilhaben zu lassen. Dabei hätten sie tatsächlich auch einige Dinge gehabt, die man hätte ausbauen können. Neumoderne Vampirromane, Radsport, die Namen prominenter Kinder und Smartphone-Zombies (zu denen ich mich auch zähle, es geht mir also nicht um eine Beleidigung meiner Person). Diese wurden aber nicht genutzt, sondern gehen in einem Einheitsbrei von Meckern und dummen Sprüchen unter.

Was aber an diesem Buch am Schlimmsten ist, sind die Beleidigungen und politischen Inkorrektheiten. Alleine viermal habe ich das N-Wort zur Beschreibung schwarzer Mitbürger gezählt. Schwule Knutschszenen im Fernsehen stören den Autor und sollen daher bitte von den Schreiberlingen unterlassen werden. Darüber hinaus wurden anstrengende Kinder von Hartz IV-Empfängern unterstellt, sie hätten degeneriertes Erbgut. In meinen Augen ist das Buch damit also eher ein Fall für die Staatsanwaltschaft als für ein gut sortiertes Bücherregal.

Und selbst, wenn Ziel des Buches eigentlich war, den Leuten vor Augen zu führen, wie lächerlich unsere Mecker- und Lästerkultur ist, und es nur diente, dem Leser zu zeigen, dass er genauso ist, wie die Autoren sich hier geben, stellt sich doch die Frage, warum dafür fast 300 Seiten und 9 Euro nötig sind.

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