Oliver Kuhn , Daniel Wiechmann Mein schwuler Friseur

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Inhaltsangabe zu „Mein schwuler Friseur“ von Oliver Kuhn

Dieses Lexikon der Vorurteile ist ein einzigartiges Humorbuch, das ausnahmslos alle gängigen Vorurteile von A-Z versammelt, und den Leser mit dem verblüffend hohen Wiedererkennungswert der beschriebenen Klischees und Stereotype zum Lachen bringt. Eskimos haben dreißig verschiedene Wörter für Schnee, aber kein Wort für Badehose. Frauen machen beim Einparken die Tür auf, um besser zu sehen. Katholiken glauben an Wunder. Sie fahren alt und gebrechlich nach Lourdes und kommen alt und gebrechlich wieder zurück. Männer riechen vor dem Zubettgehen an ihren Socken und legen sie anschließend über die Stuhllehne. Postbeamte sitzen hinter einem ”Schalter geschlossen“-Schild und langweiligen sich offenkundig, während an dem geöffneten Schalter eine endlose Schlange wartet. Taxifahrer sprechen entweder überhaupt kein Deutsch (”Wo du wolle?“) oder haben Germanistik studiert.

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  • Rezension zu "Mein schwuler Friseur" von Oliver Kuhn

    Mein schwuler Friseur

    lilliblume

    30. August 2012 um 13:12

    Dies ist ein sehr unterhaltsames Buch zum Schnökern zwischendurch mit lauter Vorteilen zu den verschiedensten Berufsgruppen, dem Frauen- und Männerbild etc. Als lustiges Mitbringsel geeignet, über das man gerne gemeinsam lacht - insbesondere, wenn die eigene Berufsgruppe aufs Korn genommen wird.

  • Rezension zu "Mein schwuler Friseur" von Oliver Kuhn

    Mein schwuler Friseur

    metalmel

    28. November 2007 um 17:25

    Kein neues Buch, aber eines zum immer-wieder-lesen-und-schmökern! Wenn es mir nicht so gut geht, ich aber noch fähig bin zu lesen (auch das geht nicht immer), dann greife ich oft und gerne zu diesem kleinen Taschenbuch. Es erheitert meinen Alltag. Es bietet kurze und präzise Infos. Man muss sich nicht groß konzentrieren und kann trotzdem herrlich ablachen. Denn hier findet man all seine Vorurteile gegenüber seinen Mitmenschen bestätigt! Und noch viel mehr... Im Grunde genommen ist es nur eine Auflistung der verschiedensten Gruppen und auch Randgruppen von Menschen. Alles, was den beiden Autoren zu den diversen Mitmenschen einfällt, wird sorgfältig aufgelistet. Viele Völker (Afrikaner, Chinesen, Japaner, Spanier), Berufsgruppen (Apotheker, Agenten, Friseure) und alle möglichen anderen kriegen ihr Fett weg. Fotomodels zum Beispiel sind magersüchtig und werden in der U-Bahn von einem Modelscout entdeckt. Franzosen hingegen haben immer ein Baguette unter dem Arm und sprechen natürlich keine Fremdsprache, oder nur so schlecht, dass sie niemand verstehen kann. Dafür reden sie in ihrer Muttersprache so schnell auf einen ein, dass man sie auch wieder nicht versteht. Gewichtheber sind gedopte Bulgaren, Holländer fahren jeden Sommer 96 Stunden lang im Wohnwagen durch Mitteleuropa, Indianer erscheinen urplötzlich in einer langen Reihe auf dem Kamm eines Berges, Japaner sind mit Nikon-Kameras behängt, mit denen sie alles fotografieren, was ihnen begegnet, Omas kaufen immer zu den ungünstigsten Zeiten ein, obwohl sie den ganzen Tag nichts zu tun haben, Ossis fühlen sich als Bürger zweiter Klasse, benehmen sich aber auch so und Wessis ärgern sich über den Solidaritätszuschlag für die faulen Ossis, die nur jammern und Arbeitslosengeld kassieren. Natürlich tragen Proleten die Haare rituell vorne kurz und hinten lang (Vokuhila). Diese Frisur wird gerne mit Dauerwelle und Schnauzbart kombiniert. Das stimmt, ich kenne so jemanden! Er ist der ekligste Kerl der Welt. Die Proll-Frauen, auch Tussis genannt, haben immer hellblauen Lidschatten und tragen eine MCM-Tasche (die Abkürzung steht für Muschi-Club-München). Natürlich fahren sie alle den ganzen Tag mit brüllend lauter Techno-Musik und heruntergelassenen Fenstern vor Straßencafés auf und ab und finden das cool! Der klassische Proll lebt im Umland von Großstädten und beginnt im Alter von 16 Jahren mit geklauten Autos in Vorstadtdiscos zu rasen. Anhand der Kreuze am Straßenrand lässt sich die regionale Proll-Dichte gut ablesen. Ich weiß, dass das stimmt, denn ich komme aus so einer Gegend und an unserer Proleten-rasen-hier-in-die-Disco-Straße waren 9 (!!!) Kreuze. Oder Sammler zum Beispiel: Sie horten Überraschungseierfiguren und finden unheimlich aufregend, wenn der Schlumpf wegen eines Produktionsfehlers einen roten anstelle eines gelben Regenschirmes in der Hand hält! Gerade letztens war wieder so ein Pärchen im Fernsehen. Auch das Folgende stimmt (wie ich finde): Schwaben sprechen – genau wie die Sachsen – einen Dialekt, der die Heirat in andere Volksgruppen hinein weitgehend unmöglich macht. Oder Taxifahrer: Sprechen entweder gar kein Deutsch (Wo du wolle?) oder haben Germanistik studiert. Ich bin mit beiden schon mitgefahren. Skifahrer rufen, wenn sie noch unter 14 Jahre alt sind: „Aus der Bahn – Kartoffelschmarrn“! Habt ihr das auch gemacht? Ich jedenfalls schon. Sind das nicht schöne Tatsachen? Man ertappt sich immer wieder selber. Viel Spaß beim ablachen!

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