Oliver Kuhn Sorge dich nicht - fege!

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Inhaltsangabe zu „Sorge dich nicht - fege!“ von Oliver Kuhn

Immerzu putzen, staubsaugen, spülen! Die Strapazen des Haushalts scheinen kein Ende zu nehmen. Aber halt: Alles wird gut! Dieses Buch öffnet uns die Augen für den Liebreiz des Drecks, die Poesie der Unordnung, den verborgenen Zauber des Haushalts. Wohl noch nie sind Freud und Leid der Hausfrau mit so viel Witz beschrieben worden: Wie sie sich freut, wenn der Sprössling wieder diese grenzenlos hässlichen Bastelarbeiten aus dem Kindergarten mitbringt. Wie sie bei Gottschalk mit der Wette auftritt, dass sie 800 Kleinteile am Einsauggeräusch des Staubsaugers erkennen kann. Wie sie die einzig wahre Strategie erforscht, eine Spülmaschine richtig einzuräumen ... Ein zauberhaftes, unendlich komisches Buch über die verkannte Pracht des Missgeschicks und die beruhigende Energie der alltäglichen Katastrophen.

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    Sorge dich nicht - fege!
    carpe

    carpe

    28. February 2014 um 15:52

    Warum bewahren Männer alles in Stapeln auf? Welches sind die häufigsten Hausfrauenkomplexe und wie befreit man sich von ihnen? Wie erkennt man 800 Kleinteile am Einsauggeräusch des Staubsaugers? Und wohin mit den hässlichen Bastelarbeiten, die der Nachwuchs stolz aus dem Kindergarten mitbringt? In fünfzig zauberhaften und urkomischen Kapiteln erzählen die Autoren von den Nöten der Hausfrau, der Pracht des Missgeschicks und der verborgenen Energie der alltäglichen Katastrophen. Mit seinen wunderbaren Fotos öffnet das Buch uns die Augen für die Schönheit des Staubs und die Poesie der Unordnung - kurz: für den verkannten Zauber des Haushalts. Tja, was soll ich sagen? So wirklich überzeugen konnte mich das Buch nicht. Die Kapitel sind kurz und gut und schnell zu lesen, aber so sehr witzig fand ich es nicht. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch. Interessant sind die Fotos in den Büchern. Da sieht selbst eine verschimmelte Kiwi gut aus. Fazit: Leider waren meine Erwartungen zu diesem Buch wohl zu hoch. Mehr als ein leichtes Schmunzeln konnte mir keines der 50 Kapitel entlocken. Am witzigsten fand ich das letzte Kapitel, wo man 40 Fehler finden musste. Nichts destotrotz ist es eine locker leichte Lektüre für einfach mal zwischendurch.

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