Oliver Kuhn , Alexandra Reinwarth iDoof, youDoof, wiiDoof

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Inhaltsangabe zu „iDoof, youDoof, wiiDoof“ von Oliver Kuhn

Das Leben ist schön. Auch wenn die Welt nach wie vor ein sehr unvollkommener Ort ist. Warum müssen die Leute überall und jederzeit auf dem Bildschirm ihres iPhones rumfummeln? Warum darf eine Leuchte wie Lothar Matthäus ins Fernsehen, aber Glühbirnen sind plötzlich verboten? Gibt es bald Vampire bis(s) zum Abwinken? Und natürlich die Frage: Stammt der Wulff vom Köhler ab? Die Neuversion des Bestsellers Arschgeweih - wenn Sie dieses Buch lesen, können Sie fortan mitreden.

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    iDoof, youDoof, wiiDoof
    Taaya

    Taaya

    08. August 2017 um 08:18

    Inhalt:  Was haben Kürbisse, Kartoffeln, China, Christian Wulff und drei Mal Stefan Raab gemeinsam? Richtig, nichts. Außer, dass die Autoren meinen, sie sind es wert, dass man sich über sie lustig macht. Daneben wird noch eine ganze Reihe anderer Dinge aufgezählt, die potenziell lustig sein sollen, aber eher anmuten, als hätte jemand einfach gleich das ganze Lexikon abgeschrieben.   Aufbau: Wie ein Lexikon aufgebaut, gibt es alphabetisch geordnete Beiträge, die oft in Ich-Form erzählt werden. Problematisch ist hierbei, dass nicht geschrieben wird, wer der jeweilige Autor ist.   Fazit:  Ich war selten glücklicher, ein Buch endlich durch zu haben. Erwartet habe ich Satire, sind doch Magazine wie Extra 3 gut darin, sich über eine Sache oder Angewohnheit lustig zu machen, dabei aber auch sachliche Argumente dafür vorzubringen und nicht oder nur wenig zu verletzen. Oder wenigstens eine verniedlichende Verhohnepipelung, wie sie Stand-Up Comedians anwenden. Statt dessen wird hier nicht argumentativ gearbeitet. Warum soll man sich über etwas lustig machen? "Mir geht [...] einfach nur auf die Nüsse." Die Autoren haben hier lediglich ihre eigene Meinung aufgeschrieben, ohne diese - witzig oder nicht - genauer darzulegen und den Leser so wirklich daran teilhaben zu lassen. Dabei hätten sie tatsächlich auch einige Dinge gehabt, die man hätte ausbauen können. Neumoderne Vampirromane, Radsport, die Namen prominenter Kinder und Smartphone-Zombies (zu denen ich mich auch zähle, es geht mir also nicht um eine Beleidigung meiner Person). Diese wurden aber nicht genutzt, sondern gehen in einem Einheitsbrei von Meckern und dummen Sprüchen unter. Was aber an diesem Buch am Schlimmsten ist, sind die Beleidigungen und politischen Inkorrektheiten. Alleine viermal habe ich das N-Wort zur Beschreibung schwarzer Mitbürger gezählt. Schwule Knutschszenen im Fernsehen stören den Autor und sollen daher bitte von den Schreiberlingen unterlassen werden. Darüber hinaus wurden anstrengende Kinder von Hartz IV-Empfängern unterstellt, sie hätten degeneriertes Erbgut. In meinen Augen ist das Buch damit also eher ein Fall für die Staatsanwaltschaft als für ein gut sortiertes Bücherregal. Und selbst, wenn Ziel des Buches eigentlich war, den Leuten vor Augen zu führen, wie lächerlich unsere Mecker- und Lästerkultur ist, und es nur diente, dem Leser zu zeigen, dass er genauso ist, wie die Autoren sich hier geben, stellt sich doch die Frage, warum dafür fast 300 Seiten und 9 Euro nötig sind.

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  • Eigentlich schon ein Fall für die Staatsanwaltschaft

    iDoof, youDoof, wiiDoof
    Taaya

    Taaya

    05. May 2017 um 14:20

    Inhalt:  Was haben Kürbisse, Kartoffeln, China, Christian Wulff und drei Mal Stefan Raab gemeinsam? Richtig, nichts. Außer, dass die Autoren meinen, sie sind es wert, dass man sich über sie lustig macht. Daneben wird noch eine ganze Reihe anderer Dinge aufgezählt, die potenziell lustig sein sollen, aber eher anmuten, als hätte jemand einfach gleich das ganze Lexikon abgeschrieben. Aufbau: Wie ein Lexikon aufgebaut, gibt es alphabetisch geordnete Beiträge, die oft in Ich-Form erzählt werden. Problematisch ist hierbei, dass nicht geschrieben wird, wer der jeweilige Autor ist. Fazit:  Ich war selten glücklicher, ein Buch endlich durch zu haben. Erwartet habe ich Satire, sind doch Magazine wie Extra 3 gut darin, sich über eine Sache oder Angewohnheit lustig zu machen, dabei aber auch sachliche Argumente dafür vorzubringen und nicht oder nur wenig zu verletzen. Oder wenigstens eine verniedlichende Verhohnepipelung, wie sie Stand-Up Comedians anwenden. Statt dessen wird hier nicht argumentativ gearbeitet. Warum soll man sich über etwas lustig machen? "Mir geht [...] einfach nur auf die Nüsse." Die Autoren haben hier lediglich ihre eigene Meinung aufgeschrieben, ohne diese - witzig oder nicht - genauer darzulegen und den Leser so wirklich daran teilhaben zu lassen. Dabei hätten sie tatsächlich auch einige Dinge gehabt, die man hätte ausbauen können. Neumoderne Vampirromane, Radsport, die Namen prominenter Kinder und Smartphone-Zombies (zu denen ich mich auch zähle, es geht mir also nicht um eine Beleidigung meiner Person). Diese wurden aber nicht genutzt, sondern gehen in einem Einheitsbrei von Meckern und dummen Sprüchen unter. Was aber an diesem Buch am Schlimmsten ist, sind die Beleidigungen und politischen Inkorrektheiten. Alleine viermal habe ich das N-Wort zur Beschreibung schwarzer Mitbürger gezählt. Schwule Knutschszenen im Fernsehen stören den Autor und sollen daher bitte von den Schreiberlingen unterlassen werden. Darüber hinaus wurden anstrengende Kinder von Hartz IV-Empfängern unterstellt, sie hätten degeneriertes Erbgut. In meinen Augen ist das Buch damit also eher ein Fall für die Staatsanwaltschaft als für ein gut sortiertes Bücherregal. Und selbst, wenn Ziel des Buches eigentlich war, den Leuten vor Augen zu führen, wie lächerlich unsere Mecker- und Lästerkultur ist, und es nur diente, dem Leser zu zeigen, dass er genauso ist, wie die Autoren sich hier geben, stellt sich doch die Frage, warum dafür fast 300 Seiten und 9 Euro nötig sind.

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  • Rezension zu "iDoof, youDoof, wiiDoof" von Oliver Kuhn

    iDoof, youDoof, wiiDoof
    TNTina

    TNTina

    16. February 2012 um 18:08

    …zuDoof! Das Buch habe ich bei uns im Laden entdeckt und beim Querblättern fand ich einige witzige Passagen, bei denen ich mir das Grinsen nicht verkneifen konnte. Der Untertitel lautet: “Facebook-Autisten, Vampirbücher, Model-Mamas und alles andere über das wir uns dringend lustig machen müssen”. Also hat es nicht lange gedauert, bis ich nachschaute, ob es das auch günstig für den Kindle gab und Volltreffer – zack gedownloadet. Die ersten Seiten fand ich eigentlich recht witzig. Aufgebaut wie ein Lexikon mit kurzen Einträgen zu nach dem Alphabet geordneten Stichwörtern. Fix gelesen, für ein paar freie Minuten zwischendurch, aber schon im Laufe des Buchstaben “B” verließ mich irgendwie die Lust an diesem Buch. Bei “C” habe ich nun abgebrochen. Manches ist wirklich zum Schmunzeln, aber insgesamt hat man das Gefühl, ein “nerdiger” (eng. Nerd: Langweiliger, Sonderling) tut ungebremst nur seine Meinung kund, ob sprachlich gewählt oder nicht, bleibt auch egal. So wie in einem Blog zusammen gekritzelt. Witzig, da der Autor auch einen sehr negativen Eintrag über “Blogger” hinzugefügt hat. Generell finde ich es klasse, wenn die Eigenheiten meiner Zeit mal humorvoll dargestellt werden, aber dann bitte mit Niveau und wirklichem Witz, wie es z.B. ein gewisser Dieter Nuhr schafft. Tut mir leid, dieses Buch abgebrochen und für das bisher gelesene mag ich wirklich nicht mehr geben als einen Bewertungspunkt. Meine Meinung!

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  • Rezension zu "iDoof, youDoof, wiiDoof" von Oliver Kuhn

    iDoof, youDoof, wiiDoof
    SiGre

    SiGre

    26. May 2011 um 15:04

    Die Autoren befassen sich alphabetisch sortiert mit sämtlichen Phänomenen der Neuzeit: von Espressomaschinen über Facebook bis hin zu Google-Street-View, Heidi Klum und Thilo Sarrazin. Alles wird mal mehr, mal weniger lustig, bissig und sarkastisch kommentiert.
    Lässt sich ganz nett lesen, schmunzeln musste ich auch hier und da. Allerdings blieben die großen Lacher aus.

  • Rezension zu "iDoof, youDoof, wiiDoof" von Oliver Kuhn

    iDoof, youDoof, wiiDoof
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    10. May 2011 um 12:14

    Alltagswahnsinn, alphabetisch geordnet. Von Absacker über Espressomaschinen und Thilo Sarrazin bis Zungenpiercing wird das moderne Leben mit seinen skurrilen und oft ärgerlichen Auswüchsen aufs Korn genommen. Teilweise kam das für mein Gefühl etwas bemüht daher, einiges wurde mir auch zu sehr in Grund und Boden verdammt, zum Beispiel alles, was mit Tee zu tun hat. Aber viele Einträge sind auch sehr scharfsichtig beobachtet, wie zum Beispiel der Hype um die modernen Kinderwagen. Und einiges ist schreiend komisch, wie vierzehnjährige Weltumseglerinnen und deren Dialog mit den Eltern. Insgesamt ist das ein nettes Buch für die Lesehäppchen zwischendurch.

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