Oliver Pätzold Die Letzten: Verlust

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(8)
(2)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Letzten: Verlust“ von Oliver Pätzold

Einführungspreis: Nur für kurze Zeit 0,99€ „Wie weit würdest du gehen, um zu überleben?“ Ein Jahr nach dem Ausbruch einer verheerenden Pandemie finden Robert, seine Kinder Hanna und Alexander sowie Sarah Zuflucht in einer Burggemeinschaft. Doch das Schicksal ist unbarmherzig: Wasser wird zur Mangelware und eine feindliche Gruppe belagert die Festung. Um dem drohenden Tod zu entgehen, müssen die Bewohner fliehen. Während sich Hanna, Alexander und Robert auf ihrer Flucht gemeinsam durch eine sterbende Welt kämpfen, muss Sarah auf sich allein gestellt ihre größten Ängste besiegen. Denn sie ist nicht die Einzige, die überleben will. Und sie alle werden von einem neuen, unsichtbaren Feind bedroht … Die Fortsetzung des Thrillers "Die Letzten-Zerfall" führt den Leser nicht nur in die Psyche der Überlebenden, sondern zeichnet eine immer unwirtlichere Welt mit täglich schwindenden Ressourcen.

Ein packender ud beängstigender Pandemie - Thriller

— MellieJo
MellieJo

Eine gelungene Fortsetzung, die genauso spannend ist wie der erste Band.

— Tichiro
Tichiro

Gutes Buch mit viel Spannung.

— EnysBooks
EnysBooks

Spannendes Buch über den Werdegang der Menschheit bei einer Katastrophe :-)

— Ivonne_Gerhard
Ivonne_Gerhard

Stöbern in Krimi & Thriller

Don't You Cry - Falsche Tränen

Gute Idee, sehr langatmige Umsetzung. Ich habe mir mehr erhofft.

Lovely_Lila

Die gute Tochter

Spannend, wendungsreich und unvorhersehbar erzählt. Eine Auflösung, die alles in den Schatten stellt!

Baerbel82

Murder Park

Spannend bis zum Schluss...lohnt sich zu lesen.

Buecherwurm2017

Die Moortochter

eigentlich hätte ich es mir denken können. So hochgelobte Bücher sind einfach nicht meins.

MellieJo

Der Nebelmann

Ein Thriller, der über weite Teile recht unspektakulär ist, so dass das Ende für mich auch nicht mehr das Meiste rausreißen konnte.

Thrillerlady

Die Hatz

Wow, einfach nur spannend, fesselnd.. so müssen Thriller sein !!

BlueOcean8519

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Super Fortsetzung

    Die Letzten: Verlust
    Franzis-Lesewelt

    Franzis-Lesewelt

    27. July 2017 um 20:25

     Klappentext„Wie weit würdest du gehen, um zu überleben?“ Ein Jahr nach dem Ausbruch einer verheerenden Pandemie finden Robert, seine Kinder Hanna und Alexander sowie Sarah Zuflucht in einer Burggemeinschaft. Doch das Schicksal ist unbarmherzig: Wasser wird zur Mangelware und eine feindliche Gruppe belagert die Festung. Um dem drohenden Tod zu entgehen, müssen die Bewohner fliehen. Während sich Hanna, Alexander und Robert auf ihrer Flucht gemeinsam durch eine sterbende Welt kämpfen, muss Sarah auf sich allein gestellt ihre größten Ängste besiegen. Denn sie ist nicht die Einzige, die überleben will. Und sie alle werden von einem neuen, unsichtbaren Feind bedroht …Meine MeinungWir haben den zweiten Teil der Reihe, somit auch schon den Letzten. Dieses Cover harmonisiert super mit dem ersten, was somit ein absoluter wieder erkennungs wert ist.Besonders gut hat mir gefallen wie die Charakter sich in diesen Teil entwickelt haben. Diese teil hat mich ncoh mehr gefesselt als der erste. Der Autor hat es geschafft die Spannung durch das ganz ebuch zu halten, so das ich es zügig durch gelesen hatte.Dies ist ein eReihe die ich gern ewieder lesen werde. Thriller Tans aufgepasst hier seid ihr richtig !!!Der AutorOliver Pätzold ist ein Pseudonym des Autors Andreas Otter (siehe amazon-Autorenseite Andreas Otter).Sein Thrillerdebüt ist "Die Letzten: Zerfall", ein Endzeitroman, dessen Protagonisten sich durch ein beinahe menschenverlassenes Deutschland schlagen müssen.Die Fortsetzung "Die Letzten: Verlust" wurde im Dezember 2016 veröffentlicht.Weitere Projekte sind in Planung und in Arbeit.

    Mehr
  • Ein packender ud beängstigender Pandemie - Thriller

    Die Letzten: Verlust
    MellieJo

    MellieJo

    26. July 2017 um 17:50

    Eine verheerende Pandemie zerstört das Leben von Robert und seinen Kindern Hanna und Alexander. Nach wochenlanger Isolation in ihrer Wohnung werden sie gezwungen, durch ein entvölkertes Land zu ziehen, immer auf der Suche nach Lebensmitteln, Wasser und vor allem einer sicheren Zuflucht. Doch schon bald erkennen die drei, dass ihr Überleben in erster Linie nicht von einer tödlichen Seuche gefährdet wird, sondern von der Spezies, der sie selbst angehören: den Überlebenden.Ich weiss nicht, ob es an der momentanen Situation in der Welt liegt, aber ich fand diesen Thriller erschreckend realistisch, wenn ich sehe, wie mit Menschenleben gespielt wird und das nur wegen der Macht Einzelner. Menschen werden vergast und die ganze Welt, die zu Nazizeiten den Finger hob und meinte das passiert nie wieder liefert noch Waffen und alle schauen zu und machen nix. Es ist einfach klar, wir Menschen sind das Schlimmste was uns passiert ist.  Und dann lese ich dieses Buch und bekomme das kalte Grauen, weil es zu gut geschrieben ist. Es fängt ganz harmlos an Robert lebt in einem kleinen Dorf in der Nähe vom Ammersee. Er ist geschieden und hat regelmäßig seine beiden Kinder Alexander und Hanna bei sich zu Besuch, so auch zu der Zeit, als auf einmal im Radio von einem Ausbruch in den Staaten gesprochen wird. Er kommt nach Hause, wo seine Tochter bereits auf ihn warten, Alexander ist noch in der Schule. Am Wochenende soll ihre Mutter sie wieder abholen.  Auch im Fernsehen wird von dem Ausbruch gesprochen, aber nicht was es ist. Während Alexander auch ankommt und alle drei der Nachrichten folgen, spitzt sich die Lage immer mehr zu. Auch in Deutschland wird vor grossen Menschenansammlungen gewarnt. Die Menschen sollen zu Hause bleiben und nur in Notfällen soll man die Polizei oder Ärzte rufen, da diese schon jetzt überlastet sind. Dann wird der Notstand ausgerufen. Hanna ist ängstlich was verständlich ist, das soziale Netzwerk ist ausser Rand und Band. Sie erreicht keine ihrer Freundinnenund will das ihre Mutter sie abholt. Was diese ihr zusichert, sie will am nächsten Tag mit dem Auto losfahren.Robert macht sich derweil auf den Weg Lebensmittel im naheliegenden Supermarkt zu holen, er hofft auf dem Land den Plünderungen zu entgehen, aber es ist zu spät. Im Fernsehen lief mittlerweile eine Endlosschleife das wenn man 24 Stunden keine Grippeähnlichen Symptome hat ist man nicht infiziert ansonsten segnete man das Zeitliche. Robert versucht mit einem Tuch Mund und Nase abzuschirmen und einen Mindestabstand zu anderen zu halten. Er schafft es zwar einiges zu besorgen entkommt aber nur knapp den Plünderern mit ihren Waffen. Nach nur kurzer Zeit ist ein Großteil der Bevölkerung tot. Auch die Mutter der Kids hat es nicht geschafft. Robert versucht alles für seine Kinder! Früher war er ein gerechter, ruhiger und netter Kerl gewesen aber jetzt ist auch er zum Mörder geworden. Hanna bekam eine Lungenentzündung und die Medizin wollte der Apotheker nicht freiwillig herausgeben... Jetzt fragt sich doch mal jeder Moralapostel unter Euch: Wie weit würdet ihr für einen geliebten Menschen gehen. Die schlimmsten Dinge passieren meist in bester Absicht!Die drei suchen Sammelplätze zum Schutz, aber da sind sie nicht die Einzigen und die anderen Überlebenden sind weitaus weniger skrupellos als Roberts Familie.Aber sie finden nur eine zusammenbrechende Zivilisation, falsche Informationen, Gewalt, Hunger, Durst und Tod.Die Monate ziehen ins Land und zwischendurch schließen sie sich auch einer größeren Gruppe an, was aber nur erkaufte Zeit ist, denn um zu überleben gehen Menschen über Leichen.Schaffen Sie es zu überleben? Sind sie noch mitfühlend, können sie lieben? Wieder von Null anfangen? Aus der Sicht einer dreiköpfigen Familie erzählte sehr realistische Story über das Ende der Menschheit. Denn was macht uns Menschen aus: MitGEFÜHL. Wirklich sehr authentisch geschriebener WorstCase der die Protagonisten ehrlich und klar darstellt. Lange nicht mehr so eine tolle Dystopie gelesen. Klare Leseempfehlung! Für dieses durch Zufall entdeckte Werk. Volle Punkzahl. Und ich bin froh ein Teil davon bin dieses Selfpublisher zu unterstützen. Zu kaufen gibt es das Buch beim Autor oder hier:https://www.amazon.de/gp/aw/d/B01FJQQ63E/ref=mp_s_a_1_5?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1500653679&sr=8-5&pi=AC_SX236_SY340_QL65&keywords=Andreas+Otter&dpPl=1&dpID=61U2l0FbsBL&ref=plSrch Und zu gewinnen gibt es beide Teile am 01.08 bei @Our Favorit Books Die Rezension findet Ihr auch auf unserem Blog:http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

    Mehr
  • Eine tolle Reihe, auch dieser zweite Band lohnt sich sehr.

    Die Letzten: Verlust
    Sandra1978

    Sandra1978

    07. July 2017 um 18:18

    Inhalt  Eine sehr plötzlich auftretende Pandemie rafft den Großteil der Bevölkerung hin. Diese wird im Dunkeln gelassen - es gibt keinerlei zuverlässige Verlautbarungen von der Regierung und den Medien, worum es sich handelt und wie man sich schützen kann. Robert und seine zwei Kinder Alexander und Hanna sind auf sich allein gestellt und stellen sich die Frage: Wie geht es weiter? Im Haus verschanzen? Nach mehreren Tagen müssen sie einsehen, dass es sich nicht von alleine legt und sie einen dauerhaften Schutz suchen  müssen. Sie hoffen darauf, Sammelplätze zu finden, an denen die Menschen Schutz und Versorgung finden, und ziehen los.  Doch statt dessen finden Sie eine zusammenbrechende Zivilisation, falsche Informationen, Gewalt, Hunger und Tod. Nur durch ihren Zusammenhalt schaffen Sie es, sich weiter durchzuschlagen und sich einer größeren Gruppe anzuschließen, doch auch dies ist nur ein Frieden auf Zeit. Die Wochen und Monate vergehen und die wenigen verstreuten Überlebenden müssen sich eingestehen, dass das Leben, wie sie es kennen, endgültig vorbei ist.... Beurteilung  Wieder ein Selfpublisher Werk, das mich überzeugen konnte, und noch dazu in meinem Lieblingsgenre Dystopie.  Ich habe schon einige Dystopien gelesen, sowohl SP als auch Verlagsveröffentlichungen, und natürlich hat man immer wieder ähnliche Szenarien, so auch hier. Ich finde das aber nicht schlimm, denn es soll ja auch irgendwo noch denkbar sein, also tatsächlich eine mögliche Entwicklung. Hier bricht wie beschrieben das Leben durch eine Pandemie zusammen. Ich finde, der Autor hat hier aus Sicht einer einzelnen Familie sehr authentisch und echt anmutend beschrieben, wie die Situation sich von Tag zu Tag entwickelt - und zwar sowohl aus psychischer Sicht (was denkt man, vermutet man, welche Sorgen entwickelt man, welche Dinge fallen einem ein?) und den "Äußerlichkeiten" (Was passiert in der nächsten Umgebung, wie reagieren die Überlebenden, wie verläuft die Krankheit etc.). Ich finde es immer wieder erschütternd, wie schnell unsere dünne Fassade der Zivilisation zusammenbricht und man auf seine elementarsten Bedürfnisse - Nahrung, Wasser, Zuflucht, Gemeinschaft - reduziert wird.  Aber ich glaube ganz fest, dass es vermutlich wirklich sehr schnell gehen würde. Gut fand ich, das auch immer wieder das Auf und Ab der Gefühle beschrieben wurde, das die Überlebenden umtreibt - zwischen Hoffnung und Depression, Entschlossenheit und Angst.  Ich fand es sehr angenehm zu lesen, die Story entwickelt sich kontinuierlich weiter und wird nicht langweilig. Man merkt, das sich der Autor auch wirklich mit der Thematik auseinandergesetzt hat und versucht hat, sich in diese Situation vollkommen hineinzudenken.  Das Rad wurde hier nicht neu erfunden, aber es ist definitiv eine eigene Idee und kein Abklatsch einer anderen Story, nach dem zweiten Band "Verlust" auch noch offen, so dass es weitergehen kann.  Für mich gab es beim Lesen auch etwa zwischen Band 1 und 2 einen ziemlichen Schockmoment, da  für die Menschen eine Situation auftritt, an die in den ersten Monaten niemand gedacht hatte. Ich habe da richtig Gänsehaut bekommen, weil die Menschen so machtlos sind, wenn die Technik auf einmal nicht mehr oder kaum noch zur Verfügung steht. Zusammengefasst kann ich sagen: Da zeigt sich mal wieder, das der Name eines Verlags auf einem Buch kein Indikator dafür ist, ob es gut ist oder nicht! Ich fand ich beide Bücher richtig gut und kann sie uneingeschränkt empfehlen. Daher gibt es von mir alle 5 Sternchen, ich hab nix zu meckern!

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Letzten: Verlust" von Oliver Pätzold

    Die Letzten: Verlust
    AndreasOtter

    AndreasOtter

    Liebe Leserinnen und Leser von lovelybooks,willkommen in der Leserunde des apokalyptischen Thrillers "Die Letzten: Verlust". Dabei verlose ich drei (auf Wunsch signierte) Taschenbücher sowie fünf Ebooks im Wunschformat.Um das geht es:Ein Jahr nach dem Ausbruch einer verheerenden Pandemie finden Robert, seine Kinder Hanna und Alexander sowie Sarah Zuflucht in einer Burggemeinschaft. Doch das Schicksal ist unbarmherzig: Wasser wird zur Mangelware und eine feindliche Gruppe belagert die Festung. Um dem drohenden Tod zu entgehen, müssen die Bewohner fliehen.Während sich Hanna, Alexander und Robert auf ihrer Flucht gemeinsam durch eine sterbende Welt kämpfen, muss Sarah auf sich allein gestellt ihre größten Ängste besiegen.Denn sie ist nicht die Einzige, die überleben will.Und sie alle werden von einem neuen, unsichtbaren Feind bedroht …Ich hoffe, die/den einen oder andere/n Leser/in damit anzusprechen und freue mich auf die ersten Stimmen.Bewerbungsfrist ist bis zum 24.12. (Samstag). Hier gehts zum Buch: https://www.amazon.de/dp/B01MRYBAYN/Es gibt dazu eine Vorgeschichte (Die Letzten: Zerfall). Wer wissen möchte, wie alles begann: https://www.amazon.de/dp/B01FJQQ63E/Viel Glück bei der Losfee wünscht euchAndreas Otter/Oliver Pätzold

    Mehr
    • 87
  • Das Ende der Welt

    Die Letzten: Verlust
    EveniaBlackTear

    EveniaBlackTear

    13. January 2017 um 01:40

    Gerade habe ich "Die Letzten- Verlust beendet" und bin im Augenblick noch vollkommen überwältigt. Als ich mich für die Leserunde beworben habe, dachte ich, dass es sich hierbei um ein interessantes Thema handle und bestimmt interessant sei. Daraufhin hat sich etwas ereignet, was nur noch selten passiert: meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Ich wurde bereits nach den ersten Seiten in diese kaputte, zerfallende Welt hineingezogen und in die Probleme, denen sich die Charaktere stellen müssen. Dabei gelingt es Oliver Pätzold die Spannung kontinuierlich auf einem hohem Niveau zu halten, indem er geschickte Cliffhanger und Sichtwechsel einfügt und mich damit in den Wahnsinn trieb, weil ich einfach wissen musste, wie die Geschichte weiterging. Besonders der Handlungsstrang Sarahs hat mich interessiert. Ich habe mit ihr gelitten, mit ihr gekämpft und mich über sie aufgeregt und doch blieb sie, gerade aufgrund ihrer Vielschichtigkeit mein Lieblingscharakter. Ganz besonders gefallen hat mir, dass die Handlungen der Charaktere glaubhaft waren, genauso wie die Gegebenheiten dieser neuen Welt. Das Buch ist zwar nichts für schwache Nerven, beschreibt jedoch logisch und plausibel wie der Zusammenbruch unserer Gesellschaft verlaufen könnte, wie Menschen zu Tieren werden und die einfachsten Regeln eines zivilisierten und korrekten Umgangs miteinander verlernen.Als kleinen Kritikpunkt muss ich ansprechen, dass einige Formulierungen noch unausgereift klingen, außerdem sind in meiner E-book Ausgabe mehrere Rechtschreibfehler, sowie überflüssige oder fehlende Wörter zu finden. Das sind jedoch Kleinigkeiten, die bei einem weiteren Korrekturdurchgang leicht behoben werden können.Ich habe das Buch gelesen ohne den ersten Teil zu kennen und muss sagen, dass ich damit keine Probleme hatte. Es wird zwar öfter auf Handlungen aus dem ersten Teil verwiesen, doch kann dieses Buch, meiner Meinung nach auch ohne seinen Vorgänger gelesen werden. Dennoch wurde ich nach dem Lesen dieses Buches nun doch auf den ersten Teil neugierig und werde ihn mir wohl nach dem Abarbeiten meiner anderen Leserunden holen. Was mich außerdem ganz persönlich gefreut hat, war die Tatsache, dass Die Handlung sich an Orten ereignete, die mir nicht unbekannt sind. Da machte das Lesen gleich noch mehr Spaß.Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, da es zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde und die Stunden beim Lesen nur so verstrichen sind. Daher werde ich Oliver Pätzold zukünftig im Auge behalten und hoffe, dass er noch mehrere so großartige Bücher wie dieses herausbringt.

    Mehr
  • Nach Zerfall nun Verlust - Die Letzten der Pandemie auf ihrem Überlebenskampf

    Die Letzten: Verlust
    Isar-12

    Isar-12

    04. January 2017 um 10:34

    "Verlust" ist der zweite Band "Der Letzten" von Oliver Pätzold (ein Pseudonym des Autor Andreas Otter). Obwohl dieses Buch ohne Probleme eigenständig gelesen werden kann, war ich froh den ersten Band "Zerfall" schon 2016 lesen zu dürfen. Schon damals war ich von der Geschichte fasziniert und war gespannt wie es nun weitergeht. Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Im Gegenteil, die spannende Geschichte hatte mich sofort wieder eingefangen. Wähnten sich die Protagonisten anfangs noch sicher in der Burg, treffen neue Herausforderungen und Gefahren ein. Hitze, Strahlung und Wassermangel bestimmen das Tagesgeschehen und letztendlich bleibt wieder nur die Flucht vor organisierten Banden. Der Überlebenskampf beginnt auf das Neue und diesmal wird auch noch die traumatisierte Sarah von Robert und seine Familie getrennt. Verzweifelt versucht Hannah dabei nach Spuren von Sarah, die in der Zwischenzeit weitere neue Protagonisten kennenlernt, zu denen sie nur sehr langsam eine Bindung aufbauen kann. Doch es soll noch nicht alles gewesen sein, denn "Verlust" wird dieses Buch kennzeichnen. Auch dieser zweite Band "Der Letzten" war für mich wieder eine sehr spannende Endzeitlektüre, bei der ich ständig mit den Protagonisten mitfühlte. Für mich wieder eine klare Leseempfehlung, denn die Protagonisten sind mir mittlerweile schon sehr ans Herz gewachsen und als Leser hoffte ich am Ende, das Sie auf der "Insel" dann auch Ruhe finden.

    Mehr
    • 5
  • Gutes Buch mit viel Spannung. Weshalb nur 3?

    Die Letzten: Verlust
    EnysBooks

    EnysBooks

    03. January 2017 um 00:13

    In diesem Buch geht es um eine scheinbar überwundene Pandemie. Doch eine neue Gefahr belagert unsere Gefährten und auch die Menschliche Rasse, zwingt viele zum handeln...CoverDas Cover passt super zur Geschichte und die Farben sind prägend und gut gewählt. Hundert Prozentig passt es leider nicht, weil die Strahlung nur allzuselten ein Thema wird.InhaltZum  Inhalt muss  ich sagen, dass es mich fast nicht mehr los liess. Doch leider hatte es des öfteren Fehler, die mich aus dem Konzept brachten und die aufgebaute  Spannung schwächten. Auch der Hauptstrang der Geschichte wurde zum Schluss hin meiner Meinung nach nicht genug gewürdigt. So wurde das ersehnte wiedersehen einfach ausgelassen und sechs ganze Monate übersprungen. Auch waren die Sorgen von Robert sehr komisch. Es hiess, dass er froh sei, dass Lilli, Sarah, Maria und Hannah wohl auf sind, doch was  ist mit Achim und Max??? Am meisten störte  mich dann doch noch der Fehler im fast letzten Satz, wobei es schon nicht so ein Ende gibt, wie man es am liebsten hätte...Schade.FazitTrotz allem, fand  ich das Buch eine tolle Abwechslung und ich fand es gut, dass der erste Teil nicht unbedingt gelesen sein muss, um in diesem Band durchzublicken. Auch war es super spannend und nicht nur einmal wurde mir schlecht, durch die Beschreibungen.

    Mehr
  • Spannendes Buch über den Kampf eine Katastrophe zu überleben ;-)

    Die Letzten: Verlust
    Ivonne_Gerhard

    Ivonne_Gerhard

    01. January 2017 um 03:57

    Ich kannte den ersten Teil der Reihe nicht ,.. Dennoch hatte ich keine Probleme mich in die Story reinzuversetzen ,... Es gab im ganzen Buch immer mal wieder Rückblenden auf vorige Ereignisse und Geschehnisse ,.. Somit war es leicht mit den Hauptpersonen den Kampf ums überleben zu bestreiten ,... Man stellt sich oft selbst die Frage : was wäre wenn ? Hoffen wir , wir kommen niemals in eine solche Situation ,... Im Buch ist auch sehr gut jede Szene beschrieben , Detail genau und richtig real :-) ,... Eine klare Empfehlung für alle , die Endzeitstories , wo es um das überleben der Menschen geht mögen :-)

    Mehr