Die Letzten - Verlust

von Oliver Pätzold 
4,3 Sterne bei21 Bewertungen
Die Letzten - Verlust
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SillyTs avatar

Spannende Fortsetzung

Seitenglanzs avatar

Eine tolle Geschichte um ein sehr spannendes und aufregendes Thema. Ich kann dieses Buch jedem Thrillerfan empfehlen.

Alle 21 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Letzten - Verlust"

Einführungspreis: Nur für kurze Zeit 0,99€ „Wie weit würdest du gehen, um zu überleben?“ Ein Jahr nach dem Ausbruch einer verheerenden Pandemie finden Robert, seine Kinder Hanna und Alexander sowie Sarah Zuflucht in einer Burggemeinschaft. Doch das Schicksal ist unbarmherzig: Wasser wird zur Mangelware und eine feindliche Gruppe belagert die Festung. Um dem drohenden Tod zu entgehen, müssen die Bewohner fliehen. Während sich Hanna, Alexander und Robert auf ihrer Flucht gemeinsam durch eine sterbende Welt kämpfen, muss Sarah auf sich allein gestellt ihre größten Ängste besiegen. Denn sie ist nicht die Einzige, die überleben will. Und sie alle werden von einem neuen, unsichtbaren Feind bedroht … Die Fortsetzung des Thrillers "Die Letzten-Zerfall" führt den Leser nicht nur in die Psyche der Überlebenden, sondern zeichnet eine immer unwirtlichere Welt mit täglich schwindenden Ressourcen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B01MRYBAYN
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:341 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:15.12.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    angeltearzs avatar
    angeltearzvor einem Monat
    Die Letzten - Verlust

    Ich fand den ersten Band wirklich gut und war total gespannt, was der Autor sich noch einfallen lässt. Und ich finde, er hat sich einiges einfallen lassen, weil mir der zweite Band besser gefällt als der Erste.
    Mir gefällt, dass die Geschichte in zwei Erzählstränge verläuft, da sich ein Charakter von der Gruppe entfernt. Dadurch kommt gleich ein wenig mehr Action in den Verlauf. Ich finde den Verlauf auch sehr gelungen und habe nicht damit gerechnet, dass es so weiter geht.

    “…in der Hoffnung, dass so etwas niemals passieren wird”, schreibt der Autor. Ja, ich hoffe es auch sehr. Irgendwie mache ich mir schon Gedanken, was wäre wenn plötzlich eine Pandemie ausbricht. Wird es wirklich so ablaufen, wie in dem Buch? Der Menschheit wäre es ja zuzutrauen. Oder würde es doch wesentlich ruhiger und gesitteter ablaufen? Ich mag es bezweifeln.
    Es ist erschreckend, wie grausam und böse die Menschen werden. Hier ein dickes Lob an den Autor, der wirklich sehr detailliert die Situationen beschreibt und trotzdem eine Realität schafft, die man ihm abkauft. Ich bin auch beim zweiten Band regelrecht begeistert darüber, wie sehr sich der Autor über die Kleinigkeiten Gedanken gemacht hat. Bei keiner einzigen Szene würde ich sagen, dass sie nicht glaubhaft wäre.
    Ich hätte mir hier aber ein wenig mehr von dem nächsten unsichtbaren Freund gewünscht. Er wurde zwar ab und zu erwähnt, aber letztendlich ist er doch unwichtig für die Geschichte.

    Wie ich auch schon beim ersten Band der Dilogie angemerkt hatte, ist es wirklich teilweise sehr grausam und gewalttätig. Gerade eine Szene mit Sarah ist wirklich sehr krass. Ich möchte nicht spoilern in dem ich schreibe, was passiert, aber gerade Frauen brauchen hier starke Nerven. Es ist nicht ohne!
    Sarah ist ein Charakter, an dem ich leider etwas auszusetzen habe. Sie erlebt viel grausames und ich kann wirklich verstehen, dass sie ist, wie sie ist. Aber sie ist mir an einigen Stellen zu “drüber” oder eher gesagt “zu viel”. Zu kalt, zu emotionslos, zu abgebrüht. Sie ist noch sehr jung und muss viel durchmachen, aber ein wenig Schwäche hätte dem Charakter keinen Abbruch getan.
    Die anderen Charaktere haben sich sehr gut gemacht. Gerade Hanna hat sich sehr verändert und das mag ich sehr an ihr. Sie musste schnell erwachsen werden und das hat sie super gemeistert.

    Das Setting hat mich beim ersten Band schon beeindruckt. Es spielt im Umland von München und geht Richtung Nürnberg. Ich mag es sehr, wie der Autor die Umgebung beschreibt. Die Charaktere sind recht viel unterwegs und da finde ich es großartig, wenn man im Kopf ein Bild bauen kann.

    Der Schreibstil vom Autor lässt sich gut lesen, auch wenn die Sätze teilweise recht kurz und abgehackt sind. Ich finde man konnte es dennoch sehr gut lesen. Auch in diesem Band sind wieder reichlich Schimpfwörter vertreten. Die hatte ich schon im vorherigen Band bemängelt. Ich kann verstehen, dass die Leute irgendwann so reden, aber ich finde das Buch wäre ohne auch gut ausgekommen.

    Ich würde das Buch nicht lesen, ohne vorher den anderen Band gelesen zu haben.
    Eine Leseempfehlung von mir für beide Bücher. Aber auch nur an diejenigen, die damit umgehen können, dass einem Menschen sehr grausame Dinge passieren.

    Das Cover: Ich mag das Cover sehr. Obwohl es den geheimnisvollen unsichtbaren Feind verrät.

    Fazit: Trotz kleiner Kritikpunkte gefällt mir das Buch sehr gut. Es ist großartig, wie detailliert die Geschichte und die Charaktere dargestellt werden.

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    Brunhildis avatar
    Brunhildivor 4 Monaten
    Eine gelungene Fortsetzung

    Reihenfolge:
    1. Zerfall
    2. Verlust
    Dieses Buch grenzt direkt an den Vorgänger an, weshalb ich empfehle, zuerst den ersten Band zu lesen.


    Meine Meinung:
    Ich finde das Cover wieder auf den ersten Blick sehr ansprechend. Es passt sehr gut zum ersten Band, wirkt auf mich stimmig und hat auch Bezug zum Inhalt.

    Der Schreibstil von Oliver Pätzold (Andreas Otter) ist wieder sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Seiten sind - wie beim ersten Band auch - ziemlich schnell verflogen und es bildeten sich immer wieder automatisch die Szenen wie ein Film in meinem Kopf.

    Das Buch ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Wir begleiten hier wieder die Familie aus dem ersten Band, bestehend aus dem Vater Robert und seinen zwei Kindern Hanna und Alexander. Neben dieser Familie lernen wir auch wieder ein paar neue Charaktere kennen. Auch ein weiterer eigener Handlungsstrang wurde eingebaut, nämlich der von Sarah. Ich mochte sie total gern. Ihr werden hier immer wieder Steine in den Weg gelegt, denen sie sich stellen muss und dadurch eine enorme Entwicklung durch macht.
    Alle Haupt- und Nebencharaktere sind wieder sehr facettenreich und sehr gut ausgearbeitet. Ich finde sie sehr gelungen und in meinen Augen haben sie immer authentisch gehandelt.

    Die Handlung grenzt direkt an den Vorgänger an, weshalb ihr auf jeden Fall vorher den ersten Band lesen solltet. Zum Inhalt möchte ich nicht viel vorweg nehmen, der Klappentext ist zutreffend und gibt schon einen kleinen Einblick in die Handlung. Die Endzeit-Stimmung ist Oliver Pätzold wieder sehr gut gelungen, ich hätte mir aber ein wenig mehr Spannung gewünscht. Zwischendurch war diese schon ein wenig abgeflaut und es wurde recht ruhig - da hat mir der erste Band einen Tick besser gefallen. Es gibt einige gefährliche, aber auch immer wieder emotionale Szenen. Oliver Pätzold kennt hier keinerlei Tabus, was mir sehr gut gefallen hat. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, wenn man Endzeit-Storys mag, in denen es um das nackte Überleben geht.

    Fazit:
    Mit "Die Letzten: Verlust" ist Oliver Pätzold eine tolle Fortsetzung gelungen, in der es keinerlei Tabus gibt. Es gibt spannende, aber auch emotionale Momente. Die meisten Charaktere kannte man bereits, doch es gibt auch einige neue. Lediglich der Spannungsbogen hätte für meinen Geschmack ein wenig höher sein können.

    4/5 Punkte
    (Sehr gut!)

    Vielen Dank an Andreas Otter/Oliver Pätzold zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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    Dinah93s avatar
    Dinah93vor 5 Monaten
    Großartig!

    Inhalt:

    1 Jahr später....

    Seit 3 Monaten, leben Robert, Hanna, Alexander und Sarah sicher in einer Burggemeinschaft in der sie Zuflucht gefunden haben. Robert, sein Sohn Alexander und Sarah gingen mit den anderen Männer auf Streifzüge und Nahrungssuche außerhalb der Burg! Hanna hingegen half den Frauen, die Kinder in der Gemeinschaft zu unterstützen. Von nun an lernen sie nähen, Gemüse/ Obstanbau, kochen, wichtige Fakten der Viehzucht und alle Schritte von der Aussaat von Getreide bis hin zum fertigen Brot. Außerdem müssen sie die wichtigsten Techniken des Überlebens und der Waldkunde erlernen.

    Der Burggemeinschaft war es zudem sehr wichtig, das sämtliche Berufsgruppen in der Gemeinschaft zu finden sind, um ihre gemeinsame Sicherheit stetig zu wahren und aufrechtzuerhalten!

    Nach dieser Zeit, mussten sie allerdings feststellen, dass nicht nur der Erreger schuld am tot unzähliger Menschen sind, sondern auch die Menschen selbst! Viele von ihnen sind zu Bestien geworden, die rauben, morden und vergewaltigen.

    Sarah trägt durch ein furchtbares Ereignis etwas in sich, vor dem sie am liebsten weglaufen würde und wäre das alles nicht schon schlimm genug, wird das „sicher“ Leben der Gemeinschaft, ein weiteres Mal auf die Probe gestellt! Neben dem Virus und den mordenden Menschen außerhalb der Mauern, lauert 45 km entfernt von ihnen ein weiterer tödlicher Feind!

    Was ist, wenn der vermeintlich sichere Ort, nun gar nicht mehr so sicher erscheint?

    Cover:

    Das Cover von Band 2, zeigt ebenfalls einen kleinen Einblick in die Geschichte, was mir sehr gefällt!

    Meine Meinung:

    Auch dieses Mal, hat es Oliver Pätzold es durch seinen tollen Schreibstil geschafft, das man nur so durch das Buch hindurch fliegt. Während die Protagonisten eine Hürde nach der anderen bewältigen müssen, warten auf sie schon die nächsten Probleme! Ich fand es unglaublich spannend zu lesen, welcher neue Feind, neben dem Virus und den Menschen nun in kraft getreten ist! Auch die Probleme innerhalb der Mauern (bezüglich Sarah) haben mich sehr mitgerissen.

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    Seitenglanzs avatar
    Seitenglanzvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Geschichte um ein sehr spannendes und aufregendes Thema. Ich kann dieses Buch jedem Thrillerfan empfehlen.
    Eine tolle Story!

    „Die Letzten – Verlust“ geschrieben von dem Autor Oliver Pätzold ist der zweite Band der „Die Letzten“-Diologie. Oliver Pätzold ist eines der Pseudonyme von Andreas Otter. Unter seinem realen Namen veröffentlicht Andreas seine historischen Romane. Oliver Pätzold steht für seine Thriller und sein Fantasywerk kam unter dem Namen Lani Sommerfeld heraus. *zwinker*

    Noch einmal durfte ich in die Welt, der Letzten, reisen! Eine spannende und mitreißende Geschichte, in welcher Robert, Hanna, Alexander, Sarah und viele andere um ihr Überleben kämpfen müssen. Das erste Buch „Die Letzten – Zerfall“ hatte ich mit vier Sternen bewertet. Ich fand auch dieses bereits schon gut gelungen, doch muss ich auch sagen, dass ich froh bin „nur“ vier Sterne vergeben zu haben, denn sonst hätte ich nun keine Steigerung mehr gehabt! Und dieses Buch ist definitiv eine Steigerung zu seinem ersten Teil. Doch fangen wir erst einmal vorne an …

    Die Sprache und Wortwahl war einfach, spannend und gut zu lesen. Der zweite Band steht dem ersten Teil da in nichts nach! Auch den zweiten Band habe ich als Rezensionsexemplar vom Autor selbst geschenkt bekommen. Vielen Dank dafür, lieber Andreas. Nun muss ich sagen, dass ich mit großen Erwartungen an dieses Buch herangetreten bin. Zu hohe Erwartungen? Nein! Im Gegenteil, mit diesen Wendungen der Story und dem gesamten Verlauf hätte ich absolut nicht gerechnet. Meine Angst bestand darin, dass die Geschichte an fahrt verliert, da so eine Pandemie ja auch auf Dauer sehr langwierig werden kann. Doch nicht bei „Die Letzten – Verlust“, diese Geschichte nimmt im zweiten Band irgendwie so richtig an Fahrt auf! Und was mir besonders gut gefallen hat, waren die sehr emotionalen und gefühlvollen Stellen. Normalerweise bin ich es von mir selbst gewohnt, dass ich bei Liebesromanen oder Dramen mal ein Tränchen verdrücke, doch „Die Letzten“ haben mir Gänsehaut bereitet und auch die Tränen flossen! Wobei das nun nicht heißen soll, dass es ins kitschige Liebesromanähnliche geht. Nein, keineswegs. Dieses Buch ist in seinem Genre genau richtig! Wieder gut gewählt fand ich auch die Überschriften zu den einzelnen Kapiteln. Die Länge war für meinen Geschmack auch völlig in Ordnung. Aber auch hier muss ich mal wieder ein paar kleine Fehlerchen ankreiden. *zwinker* Sie lassen den Lesefluss nicht schwinden, doch sie sind halt da und in meinen Rezensionen möchte ich ja auch das ansprechen, was noch nach meiner Meinung nach etwas verbesserungswürdig ist. Ja, die kleinliche Rebi … *lach*

    Das Thema von „Die Letzten – Verlust“ ist weiterhin natürlich total MEINS. Ich mag Geschichten in denen Überlebende vor dem Nichts stehen und sich durchschlagen müssen. Ich finde es einfach spannend, vielleicht auch, weil man es sich in seinem normalen Leben kaum vorstellen kann, wie das Leben dann wäre. Doch kommen wir zurück zum Buch:

    Robert, Hanna, Alexander und Sarah wurden in die Gemeinschaft der Harburg aufgenommen. Es könnte ihnen ein sicheres, beschütztes und vor allem mit reichlich Nahrungsmitteln und Wasser gefülltes Leben bevorstehen. Doch auf einem Streifzug nach Nahrungsmitteln macht die Gruppe eine andere Gruppe, welche keine guten Absichten hat, auf sie aufmerksam. Und nicht nur diese bösartige Gruppe macht den Burgbewohnern das Leben zur Hölle, denn auch die sengende Hitze und der fehlende Regen lassen nach und nach die Wasservorkommen versiegen. Es bleibt ihnen nur die Flucht! Ein Traum zerplatzt und nun stehen alle wieder dort, wo sie zu Beginn der Seuche angefangen haben. Sie haben außer großer Angst, nichts! Leider wird Sarah bei einem Überfall von der restlichen Gruppe getrennt und was ihr wiederfährt, wünscht man keinem! Sarah wirkt labil, doch ist sie das wirklich? Geht sie an den ganzen Geschehnissen kaputt und gibt auf, oder erleben wir Leser plötzlich eine sehr starke Frau? Neben den parallel laufenden Geschichten unserer Hauptcharaktere lernen wir noch weitere liebe, wie auch abscheuliche Menschen kennen. Die Story hat wirklich ganz tolle und spannende Wendungen!

    Der Schreibstil von Oliver Pätzold ist angenehm und detailliert. Doch alles genau im richtigen Maß. Somit konnte ich anhand der Ortsangaben auch immer mal einen Blick auf die Reiseroute werfen. *freu* So was mag ich auch total, solange es wie hier nicht zu viel wird.

    Die Protagonisten:
    Robert ist zweifacher Vater und lebt getrennt von seiner Ex-Frau im schönen Grafrath. Er ist eher ein ruhiger Typ und kommt bei seinen Kindern nicht sonderlich autoritär rüber. Daher haben Hanna und Alexander auch nicht die beste Meinung von ihrem Dad. Für Hanna sind vor der Seuche ihre Freundinnen das A und O. Somit hängt sie eigentlich dauerhaft an ihrem Smartphone und bekommt von ihrer eigenen realen Umwelt nur wenig mit. Alexander kam für mich eher als ruhiger Typ, nicht schnell aufbrausend rüber. Doch ist auch er noch grün hinter den Ohren. Und wie es in normalen Familien so ist, die Geschwister haben in ihrer Selbstfindungsphase nicht sonderlich guten Kontakt zum jeweils Anderen. Das kennt doch jedes Geschwisterkind irgendwie … Doch dann kommt die Seuche! Und alle sehen, zu was sie fähig sind. Die Familie muss zusammenhalten!

    (Es ist krass, dass von der Beschreibung der Protas nicht mehr viel übrig geblieben ist, denn Hanna und Alexander, wie auch Robert haben sich durch die Zeit der Pandemie schwer verändert! Doch trotzdem möchte ich diesen Text stehen lassen, damit meine Leser noch einmal erlesen können, wie die Familie vor dem Ausbruch der Seuche einmal war.)

    Fazit:
    Eine tolle Geschichte um ein sehr spannendes und aufregendes Thema. Ich kann dieses Buch jedem Thrillerfan empfehlen.

    Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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    Emmas_Bookhouses avatar
    Emmas_Bookhousevor einem Jahr
    Traurig das die Geschichte vorbei ist

    Die Letzten- Verlust – Oliver Pätzold
    T aschenbuch 11,76 €
    eBook 2,99 €
    Seiten: 384

    Es ist ein Jahr vergangen seit die Epidemie ausgebrochen ist und Robert und seine Kinder finden Zuflucht bei einer Burggemeinschaft. Doch sie müssen weiterziehen denn auch dort werden die Ressourcen knapp. Wasser wird zu Mangelware und auch all die anderen lebenswichtigen Dinge sind kaum noch vorhanden.

    Mein Fazit:
    Es geht spannend weiter, wie beim ersten Teil, konnte ich auch hier nicht aufhören zu lesen. Der Schreibstil ist, wie beim ersten Teil super flüssig und total spannend. Oliver Pätzold schafft es, dass man sich direkt dabei fühlt und man den weg mit Robert, Hanna, Alexander und Sarah bestreitet. Ich fühlte mit ihnen und zeitweise dachte ich mir, das ist alles gar nicht so abwegig.
    Auch Sarah ihr leid ging mir sehr nahe, man fühlt und leidet mit ihr. Das wurde in dem Buch sehr schön erzählt.
    Endzeit wunderbar erzählt
    Ich gebe auch hier 5 von 5 Sternen, ich bin schon ein wenig traurig das die Geschichte um Robert und den anderen zu Ende ist.
    Ich bedanke mich bei Oliver Pätzold für das Rezensionsexemplar

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    Franzis-Lesewelts avatar
    Franzis-Leseweltvor einem Jahr
    Super Fortsetzung

     Klappentext



    „Wie weit würdest du gehen, um zu überleben?“ Ein Jahr nach dem Ausbruch einer verheerenden Pandemie finden Robert, seine Kinder Hanna und Alexander sowie Sarah Zuflucht in einer Burggemeinschaft. Doch das Schicksal ist unbarmherzig: Wasser wird zur Mangelware und eine feindliche Gruppe belagert die Festung. Um dem drohenden Tod zu entgehen, müssen die Bewohner fliehen. Während sich Hanna, Alexander und Robert auf ihrer Flucht gemeinsam durch eine sterbende Welt kämpfen, muss Sarah auf sich allein gestellt ihre größten Ängste besiegen. Denn sie ist nicht die Einzige, die überleben will. Und sie alle werden von einem neuen, unsichtbaren Feind bedroht …

    Meine Meinung

    Wir haben den zweiten Teil der Reihe, somit auch schon den Letzten. Dieses Cover harmonisiert super mit dem ersten, was somit ein absoluter wieder erkennungs wert ist.


    Besonders gut hat mir gefallen wie die Charakter sich in diesen Teil entwickelt haben. Diese teil hat mich ncoh mehr gefesselt als der erste.


    Der Autor hat es geschafft die Spannung durch das ganz ebuch zu halten, so das ich es zügig durch gelesen hatte.


    Dies ist ein eReihe die ich gern ewieder lesen werde. Thriller Tans aufgepasst hier seid ihr richtig !!!


    Der Autor


    Oliver Pätzold ist ein Pseudonym des Autors Andreas Otter (siehe amazon-Autorenseite Andreas Otter).
    Sein Thrillerdebüt ist "Die Letzten: Zerfall", ein Endzeitroman, dessen Protagonisten sich durch ein beinahe menschenverlassenes Deutschland schlagen müssen.
    Die Fortsetzung "Die Letzten: Verlust" wurde im Dezember 2016 veröffentlicht.
    Weitere Projekte sind in Planung und in Arbeit.

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    MellieJos avatar
    MellieJovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein packender ud beängstigender Pandemie - Thriller
    Ein packender ud beängstigender Pandemie - Thriller

    Eine verheerende Pandemie zerstört das Leben von Robert und seinen Kindern Hanna und Alexander. Nach wochenlanger Isolation in ihrer Wohnung werden sie gezwungen, durch ein entvölkertes Land zu ziehen, immer auf der Suche nach Lebensmitteln, Wasser und vor allem einer sicheren Zuflucht. Doch schon bald erkennen die drei, dass ihr Überleben in erster Linie nicht von einer tödlichen Seuche gefährdet wird, sondern von der Spezies, der sie selbst angehören: den Überlebenden.


    Ich weiss nicht, ob es an der momentanen Situation in der Welt liegt, aber ich fand diesen Thriller erschreckend realistisch, wenn ich sehe, wie mit Menschenleben gespielt wird und das nur wegen der Macht Einzelner. Menschen werden vergast und die ganze Welt, die zu Nazizeiten den Finger hob und meinte das passiert nie wieder liefert noch Waffen und alle schauen zu und machen nix. Es ist einfach klar, wir Menschen sind das Schlimmste was uns passiert ist.  


    Und dann lese ich dieses Buch und bekomme das kalte Grauen, weil es zu gut geschrieben ist. 


    Es fängt ganz harmlos an Robert lebt in einem kleinen Dorf in der Nähe vom Ammersee. Er ist geschieden und hat regelmäßig seine beiden Kinder Alexander und Hanna bei sich zu Besuch, so auch zu der Zeit, als auf einmal im Radio von einem Ausbruch in den Staaten gesprochen wird. 
    Er kommt nach Hause, wo seine Tochter bereits auf ihn warten, Alexander ist noch in der Schule. Am Wochenende soll ihre Mutter sie wieder abholen.  
    Auch im Fernsehen wird von dem Ausbruch gesprochen, aber nicht was es ist. Während Alexander auch ankommt und alle drei der Nachrichten folgen, spitzt sich die Lage immer mehr zu. Auch in Deutschland wird vor grossen Menschenansammlungen gewarnt. Die Menschen sollen zu Hause bleiben und nur in Notfällen soll man die Polizei oder Ärzte rufen, da diese schon jetzt überlastet sind. Dann wird der Notstand ausgerufen. Hanna ist ängstlich was verständlich ist, das soziale Netzwerk ist ausser Rand und Band. Sie erreicht keine ihrer Freundinnenund will das ihre Mutter sie abholt. Was diese ihr zusichert, sie will am nächsten Tag mit dem Auto losfahren.


    Robert macht sich derweil auf den Weg Lebensmittel im naheliegenden Supermarkt zu holen, er hofft auf dem Land den Plünderungen zu entgehen, aber es ist zu spät. Im Fernsehen lief mittlerweile eine Endlosschleife das wenn man 24 Stunden keine Grippeähnlichen Symptome hat ist man nicht infiziert ansonsten segnete man das Zeitliche. 
    Robert versucht mit einem Tuch Mund und Nase abzuschirmen und einen Mindestabstand zu anderen zu halten. Er schafft es zwar einiges zu besorgen entkommt aber nur knapp den Plünderern mit ihren Waffen. 


    Nach nur kurzer Zeit ist ein Großteil der Bevölkerung tot. Auch die Mutter der Kids hat es nicht geschafft. 


    Robert versucht alles für seine Kinder! Früher war er ein gerechter, ruhiger und netter Kerl gewesen aber jetzt ist auch er zum Mörder geworden. Hanna bekam eine Lungenentzündung und die Medizin wollte der Apotheker nicht freiwillig herausgeben... Jetzt fragt sich doch mal jeder Moralapostel unter Euch: Wie weit würdet ihr für einen geliebten Menschen gehen. 


    Die schlimmsten Dinge passieren meist in bester Absicht!


    Die drei suchen Sammelplätze zum Schutz, aber da sind sie nicht die Einzigen und die anderen Überlebenden sind weitaus weniger skrupellos als Roberts Familie.
    Aber sie finden nur eine zusammenbrechende Zivilisation, falsche Informationen, Gewalt, Hunger, Durst und Tod.


    Die Monate ziehen ins Land und zwischendurch schließen sie sich auch einer größeren Gruppe an, was aber nur erkaufte Zeit ist, denn um zu überleben gehen Menschen über Leichen.


    Schaffen Sie es zu überleben? Sind sie noch mitfühlend, können sie lieben? Wieder von Null anfangen? 


    Aus der Sicht einer dreiköpfigen Familie erzählte sehr realistische Story über das Ende der Menschheit. Denn was macht uns Menschen aus: MitGEFÜHL. 


    Wirklich sehr authentisch geschriebener WorstCase der die Protagonisten ehrlich und klar darstellt. 


    Lange nicht mehr so eine tolle Dystopie gelesen. Klare Leseempfehlung! Für dieses durch Zufall entdeckte Werk. Volle Punkzahl. Und ich bin froh ein Teil davon bin dieses Selfpublisher zu unterstützen. 


    Zu kaufen gibt es das Buch beim Autor oder hier:
    https://www.amazon.de/gp/aw/d/B01FJQQ63E/ref=mp_s_a_1_5?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1500653679&sr=8-5&pi=AC_SX236_SY340_QL65&keywords=Andreas+Otter&dpPl=1&dpID=61U2l0FbsBL&ref=plSrch
     
    Und zu gewinnen gibt es beide Teile am 01.08 bei @Our Favorit Books 


    Die Rezension findet Ihr auch auf unserem Blog:
    http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

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    Sandra1978s avatar
    Sandra1978vor einem Jahr
    Eine tolle Reihe, auch dieser zweite Band lohnt sich sehr.

    Inhalt 

    Eine sehr plötzlich auftretende Pandemie rafft den Großteil der Bevölkerung hin. Diese wird im Dunkeln gelassen - es gibt keinerlei zuverlässige Verlautbarungen von der Regierung und den Medien, worum es sich handelt und wie man sich schützen kann.


    Robert und seine zwei Kinder Alexander und Hanna sind auf sich allein gestellt und stellen sich die Frage: Wie geht es weiter? Im Haus verschanzen? Nach mehreren Tagen müssen sie einsehen, dass es sich nicht von alleine legt und sie einen dauerhaften Schutz suchen  müssen. Sie hoffen darauf, Sammelplätze zu finden, an denen die Menschen Schutz und Versorgung finden, und ziehen los. 

    Doch statt dessen finden Sie eine zusammenbrechende Zivilisation, falsche Informationen, Gewalt, Hunger und Tod.

    Nur durch ihren Zusammenhalt schaffen Sie es, sich weiter durchzuschlagen und sich einer größeren Gruppe anzuschließen, doch auch dies ist nur ein Frieden auf Zeit.

    Die Wochen und Monate vergehen und die wenigen verstreuten Überlebenden müssen sich eingestehen, dass das Leben, wie sie es kennen, endgültig vorbei ist....


    Beurteilung 

    Wieder ein Selfpublisher Werk, das mich überzeugen konnte, und noch dazu in meinem Lieblingsgenre Dystopie. 

    Ich habe schon einige Dystopien gelesen, sowohl SP als auch Verlagsveröffentlichungen, und natürlich hat man immer wieder ähnliche Szenarien, so auch hier. Ich finde das aber nicht schlimm, denn es soll ja auch irgendwo noch denkbar sein, also tatsächlich eine mögliche Entwicklung.

    Hier bricht wie beschrieben das Leben durch eine Pandemie zusammen. Ich finde, der Autor hat hier aus Sicht einer einzelnen Familie sehr authentisch und echt anmutend beschrieben, wie die Situation sich von Tag zu Tag entwickelt - und zwar sowohl aus psychischer Sicht (was denkt man, vermutet man, welche Sorgen entwickelt man, welche Dinge fallen einem ein?) und den "Äußerlichkeiten" (Was passiert in der nächsten Umgebung, wie reagieren die Überlebenden, wie verläuft die Krankheit etc.).

    Ich finde es immer wieder erschütternd, wie schnell unsere dünne Fassade der Zivilisation zusammenbricht und man auf seine elementarsten Bedürfnisse - Nahrung, Wasser, Zuflucht, Gemeinschaft - reduziert wird. 

    Aber ich glaube ganz fest, dass es vermutlich wirklich sehr schnell gehen würde. Gut fand ich, das auch immer wieder das Auf und Ab der Gefühle beschrieben wurde, das die Überlebenden umtreibt - zwischen Hoffnung und Depression, Entschlossenheit und Angst. 

    Ich fand es sehr angenehm zu lesen, die Story entwickelt sich kontinuierlich weiter und wird nicht langweilig. Man merkt, das sich der Autor auch wirklich mit der Thematik auseinandergesetzt hat und versucht hat, sich in diese Situation vollkommen hineinzudenken. 

    Das Rad wurde hier nicht neu erfunden, aber es ist definitiv eine eigene Idee und kein Abklatsch einer anderen Story, nach dem zweiten Band "Verlust" auch noch offen, so dass es weitergehen kann. 

    Für mich gab es beim Lesen auch etwa zwischen Band 1 und 2 einen ziemlichen Schockmoment, da  für die Menschen eine Situation auftritt, an die in den ersten Monaten niemand gedacht hatte. Ich habe da richtig Gänsehaut bekommen, weil die Menschen so machtlos sind, wenn die Technik auf einmal nicht mehr oder kaum noch zur Verfügung steht.

    Zusammengefasst kann ich sagen: Da zeigt sich mal wieder, das der Name eines Verlags auf einem Buch kein Indikator dafür ist, ob es gut ist oder nicht! Ich fand ich beide Bücher richtig gut und kann sie uneingeschränkt empfehlen. Daher gibt es von mir alle 5 Sternchen, ich hab nix zu meckern!

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    EveniaBlackTears avatar
    EveniaBlackTearvor 2 Jahren
    Das Ende der Welt

    Gerade habe ich "Die Letzten- Verlust beendet" und bin im Augenblick noch vollkommen überwältigt. Als ich mich für die Leserunde beworben habe, dachte ich, dass es sich hierbei um ein interessantes Thema handle und bestimmt interessant sei. Daraufhin hat sich etwas ereignet, was nur noch selten passiert: meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Ich wurde bereits nach den ersten Seiten in diese kaputte, zerfallende Welt hineingezogen und in die Probleme, denen sich die Charaktere stellen müssen. Dabei gelingt es Oliver Pätzold die Spannung kontinuierlich auf einem hohem Niveau zu halten, indem er geschickte Cliffhanger und Sichtwechsel einfügt und mich damit in den Wahnsinn trieb, weil ich einfach wissen musste, wie die Geschichte weiterging. Besonders der Handlungsstrang Sarahs hat mich interessiert. Ich habe mit ihr gelitten, mit ihr gekämpft und mich über sie aufgeregt und doch blieb sie, gerade aufgrund ihrer Vielschichtigkeit mein Lieblingscharakter. 
    Ganz besonders gefallen hat mir, dass die Handlungen der Charaktere glaubhaft waren, genauso wie die Gegebenheiten dieser neuen Welt. Das Buch ist zwar nichts für schwache Nerven, beschreibt jedoch logisch und plausibel wie der Zusammenbruch unserer Gesellschaft verlaufen könnte, wie Menschen zu Tieren werden und die einfachsten Regeln eines zivilisierten und korrekten Umgangs miteinander verlernen.
    Als kleinen Kritikpunkt muss ich ansprechen, dass einige Formulierungen noch unausgereift klingen, außerdem sind in meiner E-book Ausgabe mehrere Rechtschreibfehler, sowie überflüssige oder fehlende Wörter zu finden. Das sind jedoch Kleinigkeiten, die bei einem weiteren Korrekturdurchgang leicht behoben werden können.
    Ich habe das Buch gelesen ohne den ersten Teil zu kennen und muss sagen, dass ich damit keine Probleme hatte. Es wird zwar öfter auf Handlungen aus dem ersten Teil verwiesen, doch kann dieses Buch, meiner Meinung nach auch ohne seinen Vorgänger gelesen werden. Dennoch wurde ich nach dem Lesen dieses Buches nun doch auf den ersten Teil neugierig und werde ihn mir wohl nach dem Abarbeiten meiner anderen Leserunden holen. 
    Was mich außerdem ganz persönlich gefreut hat, war die Tatsache, dass Die Handlung sich an Orten ereignete, die mir nicht unbekannt sind. Da machte das Lesen gleich noch mehr Spaß.
    Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, da es zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde und die Stunden beim Lesen nur so verstrichen sind. Daher werde ich Oliver Pätzold zukünftig im Auge behalten und hoffe, dass er noch mehrere so großartige Bücher wie dieses herausbringt.

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    Isar-12s avatar
    Isar-12vor 2 Jahren
    Nach Zerfall nun Verlust - Die Letzten der Pandemie auf ihrem Überlebenskampf

    "Verlust" ist der zweite Band "Der Letzten" von Oliver Pätzold (ein Pseudonym des Autor Andreas Otter). Obwohl dieses Buch ohne Probleme eigenständig gelesen werden kann, war ich froh den ersten Band "Zerfall" schon 2016 lesen zu dürfen. Schon damals war ich von der Geschichte fasziniert und war gespannt wie es nun weitergeht. Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Im Gegenteil, die spannende Geschichte hatte mich sofort wieder eingefangen. Wähnten sich die Protagonisten anfangs noch sicher in der Burg, treffen neue Herausforderungen und Gefahren ein. Hitze, Strahlung und Wassermangel bestimmen das Tagesgeschehen und letztendlich bleibt wieder nur die Flucht vor organisierten Banden. Der Überlebenskampf beginnt auf das Neue und diesmal wird auch noch die traumatisierte Sarah von Robert und seine Familie getrennt. Verzweifelt versucht Hannah dabei nach Spuren von Sarah, die in der Zwischenzeit weitere neue Protagonisten kennenlernt, zu denen sie nur sehr langsam eine Bindung aufbauen kann. Doch es soll noch nicht alles gewesen sein, denn "Verlust" wird dieses Buch kennzeichnen. Auch dieser zweite Band "Der Letzten" war für mich wieder eine sehr spannende Endzeitlektüre, bei der ich ständig mit den Protagonisten mitfühlte. Für mich wieder eine klare Leseempfehlung, denn die Protagonisten sind mir mittlerweile schon sehr ans Herz gewachsen und als Leser hoffte ich am Ende, das Sie auf der "Insel" dann auch Ruhe finden.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    AndreasOtters avatar
    Liebe Leserinnen und Leser von lovelybooks,

    willkommen in der Leserunde des apokalyptischen Thrillers
    "Die Letzten: Verlust".
    Dabei verlose ich drei (auf Wunsch signierte) Taschenbücher sowie fünf Ebooks im Wunschformat.
    Um das geht es:

    Ein Jahr nach dem Ausbruch einer verheerenden Pandemie finden Robert, seine Kinder Hanna und Alexander sowie Sarah Zuflucht in einer Burggemeinschaft. Doch das Schicksal ist unbarmherzig: Wasser wird zur Mangelware und eine feindliche Gruppe belagert die Festung. Um dem drohenden Tod zu entgehen, müssen die Bewohner fliehen.
    Während sich Hanna, Alexander und Robert auf ihrer Flucht gemeinsam durch eine sterbende Welt kämpfen, muss Sarah auf sich allein gestellt ihre größten Ängste besiegen.
    Denn sie ist nicht die Einzige, die überleben will.
    Und sie alle werden von einem neuen, unsichtbaren Feind bedroht …

    Ich hoffe, die/den einen oder andere/n Leser/in damit anzusprechen und freue mich auf die ersten Stimmen.
    Bewerbungsfrist ist bis zum 24.12. (Samstag).

    Hier gehts zum Buch: https://www.amazon.de/dp/B01MRYBAYN/
    Es gibt dazu eine Vorgeschichte (Die Letzten: Zerfall). Wer wissen möchte, wie alles begann: https://www.amazon.de/dp/B01FJQQ63E/

    Viel Glück bei der Losfee wünscht euch
    Andreas Otter/Oliver Pätzold
    Zur Leserunde

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