Oliver Pötzsch

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Oliver Pötzsch

Lebenslauf von Oliver Pötzsch

Fesselnde und fiktive Geschichten zu der Vergangenheit seiner Ahnen: Oliver Pötzsch wurde als erster von drei Söhnen 1970 in München geboren. Nach dem Abitur 1990 begann er bereits während des Zivildienstes mit dem Schreiben von Fantasy-Kurzgeschichten. Danach besuchte er von 1992-1997 die Deutsche Journalistenschule in München. Im Anschluss daran arbeitete er für den Bayerischen Rundfunk. Zunächst war er hier im Bereich des Hörfunks tätig; später für die Fernsehsendungen „quer“ und das Magazin „freizeit“, für das er bei der Produktion von Reisefilmen mitwirkte. Schriftstellerisch gelang ihm 2008 mit seinem Debüt „Die Henkerstochter“ der Durchbruch. In diesem Historischen Roman verarbeitete er unter anderem die Geschichte des Schongauer Scharfrichters Jakob Kuisl, dessen Dynastie er selbst entspringt. Oliver Pötzsch lebt zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in München.

Neue Bücher

Der Spielmann - Die Geschichte des Johann Georg Faustus

 (104)
Neu erschienen am 21.09.2018 als Hardcover bei List Verlag. Es ist der 1. Band der Reihe "Faustus".

Der Spielmann

 (9)
Neu erschienen am 21.09.2018 als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg.

Der Spielmann (Faustus-Serie 1)

Neu erschienen am 21.09.2018 als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg.

Alle Bücher von Oliver Pötzsch

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Die Henkerstochter

Die Henkerstochter

 (266)
Erschienen am 15.04.2011
Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

 (141)
Erschienen am 13.07.2012
Der Hexer und die Henkerstochter

Der Hexer und die Henkerstochter

 (131)
Erschienen am 12.07.2013
Die Henkerstochter und der König der Bettler

Die Henkerstochter und der König der Bettler

 (112)
Erschienen am 14.11.2014
Die Ludwig-Verschwörung

Die Ludwig-Verschwörung

 (126)
Erschienen am 16.02.2011
Die Burg der Könige

Die Burg der Könige

 (109)
Erschienen am 14.11.2014
Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

 (66)
Erschienen am 14.07.2017

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Neue Rezensionen zu Oliver Pötzsch

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Rezension zu "Der Spielmann - Die Geschichte des Johann Georg Faustus" von Oliver Pötzsch

*+* Oliver Pötzsch: "Der Spielmann" *+*
Irvevor 8 Tagen

Als Gaukler nach Knittlingen kommen, ist Johann Georg Faustus ganz fasziniert. Vor allem der Spielmann Tonio del Moravio hat es ihm angetan. Er fasziniert den Jungen, denn neben seinen gauklerischen Darbietungen scheint er auch Fähigkeiten zu haben, die mit der Magie im Bunde stehen. Die Anziehung besteht beiderseits, auch Tonio scheint ein gewisses Interesse an Faustus zu haben. So kommt es, dass er nach dem Tod seiner Mutter dem Gelehrten aus der Stadt folgt, und alles nur mögliche Wissen aufsaugt. Allerdings scheint Tonio mit vielem hinter dem Berg zu halten, was den Wissensdurst des Lehrlings nur weiter anfacht. Zudem möchte er verstehen und ergründen, warum er für Tonio so besonders ist und auch, warum er laut seiner Mutter unter einem glücklichen Stern geboren wurde. Dieser Lerndrang führt den Jungen durch viele Abenteuer und öffnet ihm zunehmend die Augen.
Schon allein das Geschehen an sich vor der großartig geschilderten historischen Kulisse ist interessant und sehr lesenswert. Als aber immer mehr geheimnisvolle Andeutungen in die Erzählung hineingestreut werden, wurde ich gleichermaßen noch stärker an das Buch gefesselt. Die stechend schwarzen Augen des Magiers, seine weissagenden, kryptischen Äußerungen gegenüber seinem Lehrjungen ließen mich durch dieses fast 800 Seiten starke Werk fliegen. Warum ist Faustus etwas Besonderes? Warum hält er so mit seinen Vermutungen vor dem Jungen zurück? (Die Rezension ist meinem Bücherblog "Irve liest" entnommen). Ja, wer ist Tonio eigentlich? Er schien mir zunehmend suspekt und machte mir Angst, ebenso sehr faszinierte er mich aber auch. Er betörte mich mit seinem zielstrebigen und -sichern Handeln, seinem Wissen, und dennoch…. da gab es gewisse Dinge, die mich schaudern machten.
„Ein jedes hat seine Zeit, hörte er die Stimme des Meisters. Geboren werden hat seine Zeit, Sterben hat seine Zeit, Heilen hat seine Zeit, Töten hat seine Zeit….“
An dieser Stelle muss ich eine riesige Wissenslücke zugeben, denn bisher hatte ich nichts über Faust gelesen. Weder den Klassiker Goethes noch irgendeine andere Geschichte über diese historische Person. So habe ich „Der Spielmann“ vorbehaltlos, ohne Vorkenntnisse oder Erwartungen in bestimmte Richtungen, gelesen und war schlichtweg und durchweg begeistert von der Erzählweise Oliver Pötzschs. Wie er die Kulissen schildert, um die geheimnisvolle Handlung möglichst atmosphärisch einzuflechten, wie er seine Charaktere formt und zum Leben erweckt, ist einfach nur fantastisch!
An einigen Stellen hatte ich das Gefühl, Tonio mustere nicht seine Begleitung, sondern schaue mir stechend und intensiv mit seinen schwarzen Augen ins Gesicht, und jagte mir damit mehr als einen unwohligen Schauer über den Rücken. Ganz oft spielten sich die gelesenen Szenen anschließend vor meinem inneren Auge ab, was nicht weniger gruselig war. Nein, nein, wir sind hier nicht in einem Horrorschocker, aber der Autor versteht es so gut, seine Geschichte lebendig, leb- und glaubhaft zu erzählen, dass das Lesen und Miterleben für mich sehr intensiv war.
Die Geschehnisse um Georg Johann Faustus werden ausführlich, detailreich und chronologisch erzählt, ein Stil, bei dem es schnell langweilig werden könnte, was bei diesem Buch aber nie der Fall ist. Handlung und Charaktere sind facettenreich, intensiv und überzeugend ausgearbeitet. Zudem überzeugen die gut recherchierten, an vielen Stellen stimmig eingebauten Hintergründe. Es gibt Wenden und Überraschungen sowie viele Szenen, bei denen man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann, sowie einen Schluss, der neugierig und vorfreudig auf die Fortsetzung macht!
Inhalt
1486: Knittlingen ist ein ruhiger Ort im Kraichgau. Bis zu dem Tag, als die Gaukler in die Stadt kommen – und plötzlich Kinder verschwinden. Johann Georg, genannt „Faustus“, der Glückliche, kümmert das nicht. Ihn interessiert nur der Spielmann und Magier Tonio del Moravia: Von dem blassen Mann mit den stechend schwarzen Augen, der Johann eine große Zukunft als Gelehrter voraussagt, geht eine seltsame Faszination aus. Johann schließt sich ihm an, gemeinsam ziehen sie durch die deutschen Lande. Der junge Mann saugt alles auf, was Tonio ihm beibringt. Doch von Tonios Lehren geht eine ungeahnte Gefahr aus, und schon bald beschleicht Johann das Gefühl, dass sein Meister mit dunklen Mächten im Bunde steht. Mächte, die Johanns ganzes weiteres Leben bestimmen werden …
Autor
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der „Henkerstochter“-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

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Rezension zu "Der Spielmann - Die Geschichte des Johann Georg Faustus" von Oliver Pötzsch

wer hat Angst vor dem schwarzen Mann...
Nane2408vor 16 Tagen

Der Autor Oliver Pötzsch war schon immer fasziniert von der Figur des Faust, allerdings hatte er immer gedacht, dass Faust nur eine Sagengestalt war.

Durch einen Zufall (dies wird im Anhang des Buches genau erzählt) kommt er zu dem wahrscheinlichen Geburtsort von Dr. Johannes Faust (1480 bis 1540) in Knittlingen.

In dem angrenzenden Museum lernt er dort einen Quacksalber, Astrologen, Wahrsager, Alchimisten, Scharlatan, weisen Doktor und listigen Beschwörer kennen und beschließt, einen Roman über diesen Mann zu schreiben.

 

Herausgekommen ist ein imposantes Werk. Über 600 Seiten lang (lt. meinem Tolino). Aber nie langweilig. Da es nur eine Handvoll Quellen über das Leben des Faust gibt, aber jede Menge Spekulationen, hat sich der Autor ausgewählt, was ihm gefällt. Es liest sich wirklich gut und auch wenn ich es mal zur Seite legen musste, war dies nicht schlimm. Wenn ich weitergelesen habe war ich sofort wieder mittendrin im Geschehen.

 

Bei Oliver Pötzsch ist Faust ein unruhiger Geist, ist nie zufrieden, mit einem unstillbaren Durst nach Wissen.

Der junge Faust ist ein kluger Bursche mit einer schnellen Auffassungsgabe. Mit seinen schwarzen Haaren und dunklen Augen wirkt er düster und die einfachen Leute haben Angst vor ihm. Er wird gemieden oder verprügelt.

Seine Mutter nennt ihn „Faustus“ (der Glückliche), aber richtig glücklich ist er nur sehr selten. Wenn er eine Bibliothek ganz für sich hat, dann ist er es. Oder wenn er mit seiner Jugendliebe zusammen ist. Aber er stürzt sie nur ins Verderben und so will er nie wieder lieben.

Und das Böse ist immer hinter ihm her. Als schwarzer Schatten, der ihn beobachtet. Und so wird Faust immer ruheloser. Er hegt sogar Selbstmordgedanken.

 

Es ist aber nicht nur die Geschichte des Faust. Es ist auch eine Art von Geschichtsbuch. Welche Städte im 16. Jahrhundert von Bedeutung waren, oder welche Universitäten. Wir begleiten Faust mit Pferd und Wagen kreuz und quer durch das Deutsche Reich und überqueren sogar die Alpen Richtung Venedig.

Auch gelehrte Männer werden erwähnt oder haben sogar Kontakt zu Faust, wie der Universalgelehrte Agrippa von Nettesheim.

Aber auch die Situationen der einfachen Bevölkerung wird geschildert, die Armut oder auch, wie einst große Städte z.B. durch Schutzzölle an den Rand des Ruins gebracht wurden.

 

So ist dies ein imposantes Gesamtwerk, das ich sehr gerne gelesen habe und hiermit auch gerne weiterempfehlen möchte.

 

 

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Athene100776s avatar

Rezension zu "Der Spielmann - Die Geschichte des Johann Georg Faustus" von Oliver Pötzsch

Das Mittelalter lebt
Athene100776vor 18 Tagen

Knittlingen 1486, Gaukler kommen in die ruhige Stadt und bescheren den Bewohnern Spannung, Aufregung und Abwechslung. Doch kaum sind die Gaukler da, verschwinden Kinder. Johann Georg interessiert das nicht, denn er hat sich durch einen Gaukler vorhersagen lassen, dass ihm eine große Zukunft als Gelehrter bevorsteht, doch dann bemerkt Johann, dass ganz andere Mächte mit am Werk sind.



Farbenfroh und lebendig schreibt der Autor auch in diesem Roman.
Die Charaktere sind bunt, spannend und sehr authentisch beschrieben, so dass man als Leser schnell das Gefühl hat inmitten der Gaukler auf dem Festplatz zu sein.
Ebenso schillernd bunt sind die Handlungsorte dargelegt. 
Der Autor hat ein Gefühl dafür, dass Mittelalter vor den Augen des Lesers lebendig werden zu lassen und dieses weder zu beschönigen noch zu brutalisieren. Die Einfachheit der Menschen und deren damaligen Leben steht im Vordergrund.
Die Geschichte ist in sich schlüssig und fesselte mich als Leser von der ersten Seite an.
Da ich schon einige Romane von Pötzsch gelesen habe, fielen mir die ein oder anderen Hinweise auf andere Bücher auf, , was ich als sehr ansprechend empfand.

Leser, die das Mittelalter lieben und die damit verbunden Mythen, sind mit diesem Roman auf jedem Fall bestens versorgt.

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Gespräche aus der Community

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Marina_Nordbrezes avatar

Das älteste Spiel der Welt ist das Spiel um deine Seele ...

Die Faust-Legende kennt jeder: Die Geschichte vom Gelehrten und seinen teuflischen Pakt mit Mephisto. Weniger bekannt ist, dass Doktor Faustus tatsächlich gelebt hat.
Diese historische Figur stellt Bestsellerautor Oliver Pötzsch in den Mittelpunkt seines neuesten Romans  "Der Spielmann – Die Geschichte des Johann Georg Faustus" und schafft daraus ein farbenprächtiges Abenteuer-Epos! 

Freut euch auf eine temporeiche und faszinierende Zeitreise in unserer Leserunde, für die wir 25 interessierte Leserinnen und Leser suchen!

Zum Inhalt
1486: Knittlingen ist ein ruhiger Ort im Kraichgau. Bis zu dem Tag, als die Gaukler in die Stadt kommen – und plötzlich Kinder verschwinden. Johann Georg, genannt „Faustus“, der Glückliche, kümmert das nicht. Ihn interessiert nur der Spielmann und Magier Tonio del Moravia: Von dem blassen Mann mit den stechend schwarzen Augen, der Johann eine große Zukunft als Gelehrter voraussagt, geht eine seltsame Faszination aus. Johann schließt sich ihm an, gemeinsam ziehen sie durch die deutschen Lande. Der junge Mann saugt alles auf, was Tonio ihm beibringt. Doch von Tonios Lehren geht eine ungeahnte Gefahr aus, und schon bald beschleicht Johann das Gefühl, dass sein Meister mit dunklen Mächten im Bunde steht. Mächte, die Johanns ganzes weiteres Leben bestimmen werden …

>> Neugierig geworden? Hier geht es direkt zur Leseprobe für einen ersten Eindruck!

Zum Autor
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der "Henkerstochter"-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

Mehr Infos unter http://oliver-poetzsch.de


Zusammen mit dem List Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Der Spielmann" in einer exklusiven Leser-Box unter allen, die sich bis zum 26.09.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben und folgende Frage beantworten:

Die Figur des Fausts ist allgegenwärtig – ob in der Schule, im Alltag als Sprichwort oder in der Literatur – Was verbindet ihr persönlich mit Faust? 

"Der Spielmann" erhaltet ihr in einer exklusiven Leser-Box. Über Fotos davon bei Twitter, Facebook oder Instagram freuen wir uns sehr. Gebt gerne eure Social-Media-Kanäle bei der Bewerbung an, um eure Gewinnchancen zu erhöhen!

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
Zur Leserunde
ChattysBuecherblogs avatar

Reihen lesen mit Chattys Bücherblog

Im bzw. ab September 2017 werde ich in meinem Leserkreis  die Reihe "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch lesen.

Wer Zeit und Lust hat, darf sich uns gerne anschließen. Ich lasse dazu diese Leserunde parallel zu meinem mittwöchigen Lesekreis laufen. Vielleicht finden sich ja bei LB auch noch Interessenten, die gerne mit lesen und mitquatschen wollen.

Es werden hierzu KEINE Bücher verlost!  Der Hinweis oben auf die Verlosung eines Buches ist somit nicht korrekt, aber Bedingung für die Erstellung der Leserunde bei LB.

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Marina_Nordbrezes avatar
"Absolut zu empfehlen. Eine fantastische, historische Geschichte. Nicht nur für Jugendliche. Bitte mehr von den vier Musketieren - :-) !"
MichaelSterzik

Endlich geht es weiter mit den Abenteuern der Schwarzen Musketiere! 

Nachdem sich Lukas,  Jerome, Paulus und Giovanni in "Die Schwarzen Musketiere - Das Buch der Nacht" gegen Waldemar von Schönborn gestellt haben, um Lukas kleine Schwester aus den Fängen des machtgierigen Inquisitors zu retten, wartet in "Die Schwarzen Musketiere - das Schwert der Macht" das nächste spannende Abenteuer auf die vier Freunde. Oliver Pötzsch verwebt in seinem neuen Jugendbuch wieder einmal gekonnt historische Begebenheiten mit einem mitreißenden Abenteuer für Jung und Alt. Für alle Fans der Schwarzen Musketiere und für alle, die es werden wollen, haben wir ein ganz besonderes Gewinnspiel vorbereitet!

Mehr zum Buch:
Lukas und seine drei Freunde wollen nur eines - die zerstörte Burg Lohenstein soweit aufbauen, dass sie darin gut über den kalten Winter kommen können. Doch da taucht der Sterndeuter Senno auf und hat beunruhigende Neuigkeiten für die vier Kampfgenossen: Ihr alter Widersacher, der Inquisitor Waldemar von Schönborn, habe die legendären Reichsinsignien, die für die Krönung eines Deutschen Kaisers unerlässlich sind, in seinen Besitz gebracht. Senno befürchtet nun, dass Waldemar von Schönborn mithilfe von Schwert, Krone und Zepter das Reich erpressen will. Die wertvollen Gegenstände habe der Inquisitor an drei verschiedenen Orten in der alten Kaiserstadt Prag versteckt. Lukas, Giovanni, Jerome und Paulus zögern keine Sekunde und machen sich auf den Weg nach Prag. Doch das Abenteuer, das sie dort erwartet, stellt ihren Mut und ihre Freundschaft auf eine harte Probe ...
>> Neugierig geworden? Hier gehts zur Leseprobe

Mehr zum Autor:
Oliver Pötzsch wurde als erster von drei Söhnen 1970 in München geboren.
Nach dem Abitur 1990 begann er bereits während des Zivildienstes mit dem Schreiben von Fantasy-Kurzgeschichten. Danach besuchte er von 1992-1997 die Deutsche Journalistenschule in München. Im Anschluss daran arbeitete er für den Bayerischen Rundfunk. Zunächst war er hier im Bereich des Hörfunks tätig; später für die Fernsehsendungen „quer“ und das Magazin „freizeit“, für das er bei der Produktion von Reisefilmen mitwirkte. Oliver Pötzsch lebt zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in München.


Gemeinsam mit bloomoon vergeben wir in unserer Buchverlosung* 30 Exemplare von "Die Schwarzen Musketiere - Das Schwert der Macht" unter allen, die mutig genug sind, die Schwarzen Musketiere bei ihrem nächsten Abenteuer zu begleiten.

Was ihr dafür tun müsst?

Beantwortet einfach folgende Frage:

Fechten, Reiten, auf die Jagd gehen – die Schwarzen Musketiere haben viele Fähigkeiten, die ihnen beim Kampf gegen ihre Feinde helfen. Mit welchem speziellen Können könntet ihr die Schwarzen Musketiere bei ihrem neuen Abenteuer unterstützen? 

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen!

Zusätzlich haben wir noch ein weiteres Gewinnspiel für euch vorbereitet! Alle Infos hierzu findet ihr im Unterthema "Gewinne eine Buchüberraschung!".

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

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