Oliver Pötzsch

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Oliver Pötzsch

Lebenslauf von Oliver Pötzsch

Fesselnde und fiktive Geschichten zu der Vergangenheit seiner Ahnen: Oliver Pötzsch wurde als erster von drei Söhnen 1970 in München geboren. Nach dem Abitur 1990 begann er bereits während des Zivildienstes mit dem Schreiben von Fantasy-Kurzgeschichten. Danach besuchte er von 1992-1997 die Deutsche Journalistenschule in München. Im Anschluss daran arbeitete er für den Bayerischen Rundfunk. Zunächst war er hier im Bereich des Hörfunks tätig; später für die Fernsehsendungen „quer“ und das Magazin „freizeit“, für das er bei der Produktion von Reisefilmen mitwirkte. Schriftstellerisch gelang ihm 2008 mit seinem Debüt „Die Henkerstochter“ der Durchbruch. In diesem Historischen Roman verarbeitete er unter anderem die Geschichte des Schongauer Scharfrichters Jakob Kuisl, dessen Dynastie er selbst entspringt. Oliver Pötzsch lebt zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in München.

Alle Bücher von Oliver Pötzsch

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Die Henkerstochter

Die Henkerstochter

 (269)
Erschienen am 15.04.2011
Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

 (142)
Erschienen am 13.07.2012
Der Hexer und die Henkerstochter

Der Hexer und die Henkerstochter

 (131)
Erschienen am 12.07.2013
Die Ludwig-Verschwörung

Die Ludwig-Verschwörung

 (127)
Erschienen am 16.02.2011
Die Henkerstochter und der König der Bettler

Die Henkerstochter und der König der Bettler

 (113)
Erschienen am 14.11.2014
Die Burg der Könige

Die Burg der Könige

 (110)
Erschienen am 14.11.2014
Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

 (68)
Erschienen am 14.07.2017

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Neue Rezensionen zu Oliver Pötzsch

Neu

Rezension zu "Der Spielmann" von Oliver Pötzsch

Unterhaltsam, manchmal etwas langatmig
Jenny_Colditzvor 12 Tagen

Ich schätze Oliver Pötzsch als guten Autor. Hier allerdings war es mir manchmal zu langatmig. Spannung kam erst zum Schluss in Nürnberg auf mMn. Vorher war alles ein wenig vorhersehbar, da immer sehr frühzeitig verraten wurde wenn Johanns Gegenspieler Tonio in der Nähe war und seine Ränke geschmiedet hat. Dadurch ging mMn das Geheimnisvolle und spannende verloren, ich möchte bei so etwas gerne selber rätseln und die Luft anhalten. Dies war hier leider nicht möglich, da immer alles bereits verraten wurde.


Auch der Sprecher hatte dies vorher schon besser gemacht. Ich höre meine Hörbücher meist beim Autofahren, dies war hier schon echt ein Kampf. Da er Stellenweise wirklich sehr sehr leise geworden ist, obwohl dies nicht zur Textstelle gepasst hat und bei anderen (man hat gerade lauter gestellt) echt laut wurde (man stellte wieder leiser). Ich war sehr häufig damit beschäftigt die Lautstärke zu ändern. Dies mag ich bei einem Hörbuch nicht, ich möchte das dies konstant bleibt. Flüstern ist ja schön und gut, aber es muss zum Text passen. Auch klang er Stellenweise gelangweilt und das hat mich dann mitgezogen und ich hab vom Text nicht mehr wirklich viel mitbekommen. Sehr Schade, denn das hat dem Buch bestimmt nicht gut getan. Trotz allem freu ich mich schon sehr auf die Fortsetzung.

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Rezension zu "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch

Das 17. Jahrhundert ersteht neu auf - farbenprächtig und unterhaltsam
Viv29vor 22 Tagen

Oliver Pötzsch nimmt uns in "Die Henkerstochter" mit in eine aufregende Woche des Jahres 1659 und läßt die damalige Stadt Schongau vor unseren Augen auferstehen. Er tut dies ganz wundervoll. Pötzschs Schreibstil ist lebendig, mitreißend. Es macht Spaß, das Buch zu lesen und man kann regelrecht eintauchen in seine Welt, sieht Patrizierhäuser, Marktstände, Folterkeller und andere Orte vor sich. Durch über 500 Seiten schafft der Autor es, daß man nie vergißt, in welcher Zeit das Buch spielt, immer wieder flicht er unaufdringlich kleine Details ein, die einen daran erinnern: wir sind im Jahre 1659. Dies wirkt völlig mühelos, aber es muß eine unglaubliche Recherchearbeit dahinterstecken. Kompliment dafür, daß Pötzsch diese Vielzahl an historischen Informationen so elegant in die Geschichte einflicht, daß man die geschichtlichen Fakten beim Lesen einfach mitnimmt. Es gibt kein Infodumping, keine langatmigen Exkurse, die Geschichte lebt und die Handlung lebt durch sie. Ganz hinreißend ist dies und eine Freude zu lesen.

Genau wie die Schauplätze sind auch die Charaktere bemerkenswert konzipiert und erzählt. Allen voran Jakob Kuisl, der Henker. Ein Bär von einem Mann, rauhbeinig, aber auch warmherzig. Er hat einen wundervollen Humor, einen klaren Blick auf die Welt und ist von erfreulicher Gradlinigkeit. Als in Schongau Kinder ermordet werden und eine Hebamme unschuldig eingekerkert wird, mit dem Damokleschwert von Folter und Scheiterhaufen über ihr, geht Kuisl daran, die Wahrheit herauszufinden. Unterstützt wird er dabei von Simon, dem jungen Medicus. Dieser ist nun in fast allem das Gegenteil von Kuisl: klein, sensibel, unsicher, etwas eitel und zimperlich, aber ein grundanständiger Kerl, der erkennt, wie beengt die Welt jener Zeit ist. Kuisl und Simon zusammen sind ein göttliches Ermittlerpaar. Mit lakonischem Humor spielt Pötzsch mit den Gegensätzen der beiden Männer, schafft amüsante Situationen, zeigt aber auch, daß die beiden ihr Streben nach Wahrheit und Wissen zusammenhält und sie sich wohlgesonnen sind. Die Szenen zwischen ihnen gehören zu den besten Momenten dieses an tollen Szenen so reichen Buches.

Die Henkerstochter Magdalena ist zwar im Buchtitel verewigt, hat aber von ihrem Charakter und ihrer Involvierung in die Geschichte weit weniger Eindruck auf mich gemacht als Jakob Kuisl und Medicus Simon. Aber auch sie ist sehr gut konzipiert, strahlt lebendig von den Seiten. Die Nebencharaktere snd ebenfalls fühlbar, echt. Selten konnte ich Geschriebenes so deutlich vor Augen sehen wie in diesem Buch.

Die Geschichte wird recht gemächlich erzählt - über 500 Seiten für eine knappe Woche sagen ja schon einiges aus. Das paßt aber zu diesem Roman, der von seiner Umgebung genauso lebt wie von der Handlung. Es ist sehr spannend und es gibt viele überraschende Entwicklungen. Die Bedrohung, die nicht nur der gefangengenommenen Hebamme, sondern den Schongauer Frauen allgemein durch den Hexenwahn entsteht, wird eindringlich und gut dargestellt, ebenso wie die Ausweglosigkeit eines Menschen, der erst einmal in die Hände der Gerichtsbarkeit fällt. Wer würde unter der Folter nicht irgendwann alles zugeben, ganz gleich, ob schuldig oder nicht? Auch schön die Erwähnung der Wasserprobe für Hexen: geht die gefesselte Frau im Fluß nicht unter, dann ist sie eine Hexe und wird verbrannt. Geht sie unter, dann ist sie unschuldig, aber eben ertrunken und tot. Das macht laut der Ratsherren dann auch weniger Arbeit. Diese Rechtlosigkeit der Menschen, der geringe Wert eines menschlichen Lebens werden dadurch eindringlich illustriert, ebenso wie durch die gelegentlichen Rückblicke auf den Dreißigjährigen Krieg, während dem es zu unaussprechlichen Grausamkeiten kam und dessen ehemalige Soldaten noch lange mordend und plündernd durch die Lande zogen.

Der Schongauer Hexenprozeß, der siebzig Jahre vor dem hier geschilderten Geschehen tatsächlich in Schongau stattfand, liegt angesichts der geschehenen Morde drohend über Stadt und Roman. Man spürt, wie schnell es gehen kann, daß Frauen als Hexen denunziert und verbrannt werden. Die Hinweise auf diesen Prozeß wiederholen sich im Roman leider zu häufig. Bestimmt sechs- oder siebenmal warnen sich die Charaktere davor, daß ein solcher Prozeß wieder droht und irgendwann ist man diese Wiederholungen etwas leid. Das geht auch mit einigen anderen Themen so, die zu oft wiederholt werden.

Zum Ende des Buches hin wurde das Erzähltempo für mich leider nicht mehr so erfreulich. Bis dahin hätte das Buch glatte fünf Sterne bekommen, aber im letzte Teil erfolgt eine Art Showdown, der sich mehr als siebzig Seiten hinzieht und streckenweise zäh wirkt, wieder einiges wiederholt. Leider kommt er auch nicht ohne die so überbenutzte Szene aus, in der der Bösewicht seinem Verfolger brav alle Fragen beantwortet und alle Pläne darlegt, wodurch der Verfolger dann Zeit gewinnt. Da Pötzsch sonst so erfrischend neu und abwechslungsreich geschrieben hat, war es etwas enttäuschend, daß er auf dieses 08/15-Werkzeug zurückgegriffen hat. Auch werden zum Ende hin die Auflösungen der Morde und ihres Drumherums etwas zu oft wiederholt.

Die sind aber nur kleine Mankos in einem wundervoll farbenprächtigen Buch, das Geschichte auferstehen läßt und uns mit herrlichen Charakteren beglückt. Ein sehr persönliches Nachwort gibt Hintergrundinformationen zu den Kuisls, die tatsächlich zu Pötzschs Vorfahren gehören. Wenn Pötzsch in diesem Nachwort die uralten Stammbäume und Dokumente beschreibt, auf die er Zugriff hat, wird mein Ahnenforschungs- und geschichtsaffines Herz ein klein wenig neidisch. Er hat die ihm vorliegenden Informationen jedenfalls absolut brillant genutzt und mir viele erfreuliche Lesestunden bereitet. Das nächste Buch von ihm werde ich mir sehr bald kaufen.

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Rezension zu "Der Spielmann - Die Geschichte des Johann Georg Faustus" von Oliver Pötzsch

Der Spielmann
Philienevor 22 Tagen

In der Spielmann wird die Geschichte des berühmten Doktor Faustus erzählt. Es beginnt in seiner Kindheit in Knittlingen. Der junge Johann ist ein Sonderling und wird eigentlich nur von seiner Mutter, seinem kleinen Bruder Martin und Margarethe gemocht. Seine Mutter nennt ihn Faustus und erzählt ihm das er unter einem besonderen Stern geboren wurde.
Nach einem großen Unglück muss Johann sein Dorf verlassen. Er schließt sich dem Zauberer Tonio an und ist zunächst fazieniert von dem geheimnisvollen Mann. Doch schon bald merkt er das Tonio ein dunkles Geheimniss umgiebt und dieses wird bald Johanns Leben für immer verändern.

Der Roman führt einen von der ersten Seite an in die Welt des Mittelalters. Der Autor versteht es dem Leser zu fesseln und lässt die Figuren und Orte vor dem geistigen Auge lebendig werden. Dieses Buch ist endlich mal wieder ein Mittelaterroman zum abtauchen.
Sehr schön finde ich bei Oliver Pötzsch die Reisevorschläge am Ende seiner Romane, die einen nich einmal an die Handlungsorte führt.
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.

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Gespräche aus der Community

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Das älteste Spiel der Welt ist das Spiel um deine Seele ...

Die Faust-Legende kennt jeder: Die Geschichte vom Gelehrten und seinen teuflischen Pakt mit Mephisto. Weniger bekannt ist, dass Doktor Faustus tatsächlich gelebt hat.
Diese historische Figur stellt Bestsellerautor Oliver Pötzsch in den Mittelpunkt seines neuesten Romans  "Der Spielmann – Die Geschichte des Johann Georg Faustus" und schafft daraus ein farbenprächtiges Abenteuer-Epos! 

Freut euch auf eine temporeiche und faszinierende Zeitreise in unserer Leserunde, für die wir 25 interessierte Leserinnen und Leser suchen!

Zum Inhalt
1486: Knittlingen ist ein ruhiger Ort im Kraichgau. Bis zu dem Tag, als die Gaukler in die Stadt kommen – und plötzlich Kinder verschwinden. Johann Georg, genannt „Faustus“, der Glückliche, kümmert das nicht. Ihn interessiert nur der Spielmann und Magier Tonio del Moravia: Von dem blassen Mann mit den stechend schwarzen Augen, der Johann eine große Zukunft als Gelehrter voraussagt, geht eine seltsame Faszination aus. Johann schließt sich ihm an, gemeinsam ziehen sie durch die deutschen Lande. Der junge Mann saugt alles auf, was Tonio ihm beibringt. Doch von Tonios Lehren geht eine ungeahnte Gefahr aus, und schon bald beschleicht Johann das Gefühl, dass sein Meister mit dunklen Mächten im Bunde steht. Mächte, die Johanns ganzes weiteres Leben bestimmen werden …

>> Neugierig geworden? Hier geht es direkt zur Leseprobe für einen ersten Eindruck!

Zum Autor
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der "Henkerstochter"-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

Mehr Infos unter http://oliver-poetzsch.de


Zusammen mit dem List Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Der Spielmann" in einer exklusiven Leser-Box unter allen, die sich bis zum 26.09.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben und folgende Frage beantworten:

Die Figur des Fausts ist allgegenwärtig – ob in der Schule, im Alltag als Sprichwort oder in der Literatur – Was verbindet ihr persönlich mit Faust? 

"Der Spielmann" erhaltet ihr in einer exklusiven Leser-Box. Über Fotos davon bei Twitter, Facebook oder Instagram freuen wir uns sehr. Gebt gerne eure Social-Media-Kanäle bei der Bewerbung an, um eure Gewinnchancen zu erhöhen!

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
Zur Leserunde

Reihen lesen mit Chattys Bücherblog

Im bzw. ab September 2017 werde ich in meinem Leserkreis  die Reihe "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch lesen.

Wer Zeit und Lust hat, darf sich uns gerne anschließen. Ich lasse dazu diese Leserunde parallel zu meinem mittwöchigen Lesekreis laufen. Vielleicht finden sich ja bei LB auch noch Interessenten, die gerne mit lesen und mitquatschen wollen.

Es werden hierzu KEINE Bücher verlost!  Der Hinweis oben auf die Verlosung eines Buches ist somit nicht korrekt, aber Bedingung für die Erstellung der Leserunde bei LB.

Zur Leserunde
"Absolut zu empfehlen. Eine fantastische, historische Geschichte. Nicht nur für Jugendliche. Bitte mehr von den vier Musketieren - :-) !"
MichaelSterzik

Endlich geht es weiter mit den Abenteuern der Schwarzen Musketiere! 

Nachdem sich Lukas,  Jerome, Paulus und Giovanni in "Die Schwarzen Musketiere - Das Buch der Nacht" gegen Waldemar von Schönborn gestellt haben, um Lukas kleine Schwester aus den Fängen des machtgierigen Inquisitors zu retten, wartet in "Die Schwarzen Musketiere - das Schwert der Macht" das nächste spannende Abenteuer auf die vier Freunde. Oliver Pötzsch verwebt in seinem neuen Jugendbuch wieder einmal gekonnt historische Begebenheiten mit einem mitreißenden Abenteuer für Jung und Alt. Für alle Fans der Schwarzen Musketiere und für alle, die es werden wollen, haben wir ein ganz besonderes Gewinnspiel vorbereitet!

Mehr zum Buch:
Lukas und seine drei Freunde wollen nur eines - die zerstörte Burg Lohenstein soweit aufbauen, dass sie darin gut über den kalten Winter kommen können. Doch da taucht der Sterndeuter Senno auf und hat beunruhigende Neuigkeiten für die vier Kampfgenossen: Ihr alter Widersacher, der Inquisitor Waldemar von Schönborn, habe die legendären Reichsinsignien, die für die Krönung eines Deutschen Kaisers unerlässlich sind, in seinen Besitz gebracht. Senno befürchtet nun, dass Waldemar von Schönborn mithilfe von Schwert, Krone und Zepter das Reich erpressen will. Die wertvollen Gegenstände habe der Inquisitor an drei verschiedenen Orten in der alten Kaiserstadt Prag versteckt. Lukas, Giovanni, Jerome und Paulus zögern keine Sekunde und machen sich auf den Weg nach Prag. Doch das Abenteuer, das sie dort erwartet, stellt ihren Mut und ihre Freundschaft auf eine harte Probe ...
>> Neugierig geworden? Hier gehts zur Leseprobe

Mehr zum Autor:
Oliver Pötzsch wurde als erster von drei Söhnen 1970 in München geboren.
Nach dem Abitur 1990 begann er bereits während des Zivildienstes mit dem Schreiben von Fantasy-Kurzgeschichten. Danach besuchte er von 1992-1997 die Deutsche Journalistenschule in München. Im Anschluss daran arbeitete er für den Bayerischen Rundfunk. Zunächst war er hier im Bereich des Hörfunks tätig; später für die Fernsehsendungen „quer“ und das Magazin „freizeit“, für das er bei der Produktion von Reisefilmen mitwirkte. Oliver Pötzsch lebt zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in München.


Gemeinsam mit bloomoon vergeben wir in unserer Buchverlosung* 30 Exemplare von "Die Schwarzen Musketiere - Das Schwert der Macht" unter allen, die mutig genug sind, die Schwarzen Musketiere bei ihrem nächsten Abenteuer zu begleiten.

Was ihr dafür tun müsst?

Beantwortet einfach folgende Frage:

Fechten, Reiten, auf die Jagd gehen – die Schwarzen Musketiere haben viele Fähigkeiten, die ihnen beim Kampf gegen ihre Feinde helfen. Mit welchem speziellen Können könntet ihr die Schwarzen Musketiere bei ihrem neuen Abenteuer unterstützen? 

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen!

Zusätzlich haben wir noch ein weiteres Gewinnspiel für euch vorbereitet! Alle Infos hierzu findet ihr im Unterthema "Gewinne eine Buchüberraschung!".

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

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