Oliver Pötzsch

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Autorenbild von Oliver Pötzsch (© Parzinger Dominik)

Lebenslauf

Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der Henkerstochter-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

Quelle: Ullstein Buchverlage

Neue Bücher

Cover des Buches Der Totengräber und die Pratermorde (ISBN: 9783548073842)

Der Totengräber und die Pratermorde

(132)
Neu erschienen am 25.06.2026 als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag. Es ist der 4. Band der Reihe "Die Totengräber-Serie".
Cover des Buches Der Totengräber und der Orden des Teufels (Die Totengräber-Serie 5) (ISBN: 9783864932670)

Der Totengräber und der Orden des Teufels (Die Totengräber-Serie 5)

(8)
Neu erschienen am 25.06.2026 als Taschenbuch bei Ullstein extra. Es ist der 5. Band der Reihe "Die Totengräber-Serie".
Cover des Buches Kuno Kettenstrumpf – Unglaubliche Ritterabenteuer (ISBN: 9783328304494)

Kuno Kettenstrumpf – Unglaubliche Ritterabenteuer

Erscheint am 07.10.2026 als Gebundenes Buch bei Penguin JUNIOR.
Cover des Buches Der Totengräber und der Orden des Teufels: Die Totengräber-Serie, Band 5 (ISBN: B0G4CW7LJ6)

Der Totengräber und der Orden des Teufels: Die Totengräber-Serie, Band 5

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Neu erschienen am 25.06.2026 als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg.

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Neue Rezensionen zu Oliver Pötzsch

Penibel recherchiert und gekonnt erzählt

In seinem 5. Fall für Inspektor Leo von Herzfeldt entführt uns Oliver Pötzsch in das Wien von 1896, in dem sich zahlreiche Verschwörungstheoriker zu okkulten Treffen verabreden. Allerdings bleibt es nicht immer beim lautstarken Geschwafel, sondern so manche Gruppe lässt den Theorien auch Taten folgen. 

So wird Leo von Herzfeldt, der aktuell mit seiner Verlobten Julia, beim Begräbnis seines Vaters in Graz weilt, zurück nach Wien beordert. Der Sohn einer adeligen Familie steht unter Verdacht, bei einer gruseligen Séance, eine junge Frau getötet zu haben.  

Dass er nun unverzüglich nach Wien reisen muss, um die Ermittlungen aufzunehmen, kommt ihm sogar gelegen, verlangt doch sein Bruder von ihm, die Verlobung mit Julia aufzulösen, ansonsten würde er enterbt. Das Verbrechen, das er nun aufklären soll, betrifft gleich zwei adelige Familien, nämlich jene des weiblichen Opfers und jene des augenscheinlichen Täters, die ihrerseits Verbindungen in höchste Kreise haben, sodass Moritz Stukart, Herzfeldts Vorgesetzter von mehreren Seite bedrängt wird, die Ermittlungen in die jeweils gewünschte Richtung zu lenken. Der mutmaßliche Täter kann nichts dazu sagen, denn er befindet sich in einer Art katatonischen Starre, weshalb man ihn in eine private Anstalt eingewiesen hat.  

Neben den Juden geraten auch die verbotenen Freimaurer ins Visier der Ermittler, denn der Leichnam der Frau ist mit obskuren Zeichen versehen, die man den Freimaurern zuordnet.  

Herzfeldt ist für den komplexen Kriminalfall fast dankbar, lenkt er ihn doch von seinen privaten Problemen ab, verschweigt er doch seiner Julia bislang das Ultimatum seines Bruders. 

Julia, nunmehr Journalistin, soll ein Porträt des noch jungen und unbekannten Sigmund Freud schreiben und überredet ihn, sich des vermeintlichen Mörders anzunehmen. Die angewendete Hypnose gerät zu einem Desaster.  

Zwischen all den Intrigen, die gegen Stukart und Herzfeldt geschmiedet werden und eine Abberufung beider zur Folge haben, echauffiert sich Totengräber Augustin Rothmayer über das geschändete Grab von Beethoven.  

Beinahe gleichzeitig erschüttert ein Anschlag auf Vize-Bürgermeister Karl Lueger, einem eingefleischten Antisemiten, der auch im Jahre 2026 wegen seines Denkmals am Lueger-Platz noch von sich reden macht, die Stadt. Lueger ist mit seinem Antisemitismus nicht allein, denn gegen Juden wird schon seit Jahrhunderten gehetzt. Dieses Attentat wird den diversen Anarchisten, die im Vielvölkerreich ihr Unwesen treiben, zugeschrieben, die, was noch verborgen bleibt, einen weitaus größeren Anschlag planen.  

Meine Meinung: 

Auch in diesem 5. historischen Krimi rund um Leopold von Herzfeldt, seine Verlobte Julia und Augustin Rothmayer spielt vor dem Hintergrund einer Stadt im Umbruch. Auf der einen Seite Adel und wohlhabendes Bürgertum und auf der anderen Abertausende von Arbeiterinnen und Arbeiter, die unter unvorstellbaren Umständen ihr Leben fristen, um, zum Beispiel für die Prachtbauten an der Ringstraße in den Ziegelwerken zum Hungerlohn schuften. Oliver Pötzsch schafft es durch seinen eindringlichen Schreibstil und seiner akribischen Recherche, diese Zeit des Widerspruchs und Aufbruchs lebendig und authentisch auferstehen zu lassen.  

Als Wienerin sind mir die Schauplätze und die historischen Persönlichkeiten wie eben Lueger (1844-1910) oder Freud (1856-1939) recht gut bekannt. Gut gefallen hat mir auch, dass der junge, noch unbekannte Sigmund Freud eine Rolle spielen darf. Kurz vor diesem historischen Krimi habe ich eine Biografie von Frank Tallis über Sigmund Freud gelesen, in der dessen Behandlungsmethoden aus den Tagebüchern bzw. den Patientenakten geschildert werden. 

Der Anschlag auf Lueger, der eine Ähnlichkeit mit jenem auf Trump aufweist, wird sofort jener Gruppe untergeschoben, die die Masse der Bevölkerung ohnehin alles zutraut: Juden und Freimaurern. Im Hintergrund ziehen jedoch ganz andere die Fäden, um die Monarchie zu erschüttern. Geschickt flicht Oliver Pötzsch die Macht der Zeitungen ein, deren unterschiedliche Ausrichtung, die politische Meinung der Eigentümer vertritt. Krawallblätter, die mit ihren reißerischen Schlagzeilen die Menschen manipulieren, sind keine Erfindung der Neuzeit.  

Ich freue mich schon auf Band Nr. 6 zumal der Cliffhanger, die eine oder andere Überraschung prophezeit.  

Fazit:

Gerne gebe ich diesem vielschichtigen historischen Krimi, der allen Beteiligten einiges abfordert, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

 

Leo und der Totengräber inmitten gesellschaftlicher Abgründe

Auch der nunmehr fünfte Fall für Oberinspektor Leopold Herzfeldt von der Wiener Polizei hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, leider waren die gut 540 Seiten viel zu schnell gelesen und so heißt es warten auf den nächsten Fall für Leo und den Totengräber Rothmayer, der bestimmt kommen wird.

Aber nun sind wir in Wien im Jahre 1896, als eine junge Frau tot aufgefunden wird, grausam ermordet. Alles deutet auf ein okkultes Ritual hin, dem sie zum Opfer gefallen ist. Aber dem nicht genug, auch entdeckt Rothmayer auf dem Zentralfriedhof Seltsames.

Eine Freimaurer-Loge gerät ins Visier der Ermittlungen, von Teufelsanbetung ist die Rede, auch wird der damals noch unbekannte Dr. Sigmund Freud zurate gezogen – hier spielt Leos Verlobte Julia Wolf eine entscheidende Rolle. Es geht um gesellschaftliche Abgründe, um Grabschändung und um etliche andere bestialische Morde, auch wird ein Kollege von der Polizei, der untercover unterwegs war, vermisst – es geht erbarmungslos zur Sache.

Oliver Pötzschs Serie um den Totengräber hat nichts an Spannung, an Düsternis und Wiener Atmosphäre eingebüßt. Noch immer bin ich voll und ganz dabei, habe auch diesen „…Orden des Teufels“ verschlungen, hatte so manch finsteren Gesellen in Verdacht. Neben den bekannten Protagonisten, die sich allesamt weiterentwickeln, sind auch die anderen hier agierenden Charaktere scharf und sehr treffend gezeichnet. Zu jedem einzelnen entsteht ein Bild, jeder hat seine Eigenheiten. Auch erleben wir sehr private Momente, ich greife da Leo und Julia und ihre kleine Tochter Sissi heraus. Beide leben sie in Untermiete, ihre Vermieterinnen sind zwar eher Randfiguren, gehören aber doch dazu - genau so, wie das Leben eben ist. Pötzsch versteht es, sie alle zu integrieren, sodass sich all das lebensecht anfühlt. Das Hauptaugenmerk jedoch liegt auf den vielschichtigen Ermittlungen, durchzogen von Geheimbünden und Antisemitismus.

Die „Dramatis Personae“, also das gut gegliederte Personenverzeichnis am Anfang, sei noch erwähnt, ebenso das Glossar als Abschluss, welches das Wienerische ins Deutsche übersetzt. Beides finde ich hilfreich, wenngleich mir schon so einiges – egal ob es um die mir mittlerweile doch sehr vertrauten Personen geht oder die in meinen Ohren so schön klingenden wienerischen Ausdrücke, die zuweilen auch ganz schön derb daherkommen können.

„Der Totengräber und der Orden des Teufels“ hat mich gefangen, mich ins Wien um die Jahrhundertwende versetzt, ich war wiederum ganz nah am Geschehen. Und selbstredend wird auch dieser verzwickte Fall aufgeklärt, wenngleich ich so mach falscher Fährte gefolgt bin. Auch der fünfte Fall ist – wie seine Vorgänger – sehr lesenswert.

Wieder ein spannender Fall im historischen Wien

Winter 1896
Durch einen bizarren Mord wird Inspektor Leopold von Herzfeldt nach Wien zurückbeordert. Er war mit Julia Wolf in Graz zur Beerdigung seines Vaters - doch die Familienzusammenführung war alles andere als gelungen, denn Julia sollte allen endlich als seine Verlobte präsentiert werden. Doch die von Herzfeldts möchten keine untugendhafte Tänzerin mit einer unehelichen Tochter am Hals in die Familie einheiraten lassen.
Umso erleichterter sind die beiden, wieder nach Wien zu kommen, auch wenn ein grausames Verbrechen der Grund dafür ist.

Hier behilft sich Leopold auch erstmal mit einem Rat von Augustin Rothmayer, dem Totengräber. Auch wenn die beiden immer noch ihre Differenzen haben, helfen sie sich gegenseitig wenn Not am Mann ist. Der Hinweis auf die Freimaurer scheint ihn aber auf eine falsche Fährte zu schicken.
Bei dem Fall bleibt der Totengräber eher im Hintergrund. Ich wünsche mir ja jedes Mal, dass sein Part etwas mehr Raum einnimmt, aber er bleibt dann doch meist eher eine Randfigur, was etwas schade ist. Immerhin gibt es einige Szenen auch mit seiner Adoptivtochter Anna, um die er sich kernbeißig, aber mit goldenem Herzen kümmert. Sie ist mittlerweile 15 oder 16 (so genau weiß das keiner) und ihre Lebensziele decken sich nicht unbedingt mit denen, die er für sie vorgesehen hat.

Julia ist ja mittlerweile als Journalistin tätig und bereitet einen Artikel über einen Arzt vor; und zwar niemand geringeren als Dr. Siegmund Freud. Seine Theorien wurden heftig diskutiert, vor allem die der "männlichen Hysterie", aber im Gespräch mit Julia erwähnt er auch die Neurasthenie. Oliver Pötzsch hat hier dem Psychoanalytiker als Ursache die Überforderung der Menschen in den Mund gelegt - die Überforderung durch die viel zu schnelle Weiterentwicklung der Technologien und mehr. Soweit ich weiß, hat Freud hier aber - wie man ihn kennt - damals auch diese Krankheit eher einer Störung der Libido zugeordnet. Aber ich fand diese Auslegung sehr gut getroffen, weil sie unseren Zeitgeist noch mehr widerspiegelt. Die vielen und schnellen Veränderungen sind einfach kaum noch zu verarbeiten und da braucht man sich nicht wundern, wenn die Stresskrankheiten immer mehr werden.

Es liest sich wie gewohnt flüssig und unterhaltsam. Durch die Themen wird man natürlich mit grausigen Details konfrontiert, die aber nicht zu anschaulich werden. Zumindest für mich - ich kann das immer etwas schwer einschätzen, weil andere da doch etwas sensibler reagieren.
Es bleibt insgesamt aber bei einem lockeren Ton, in den der Autor auch immer wieder nachdenkliches einstreut und viel Gefühl für das Zwischenmenschliche beweist.
Auch fügt er kleine Erinnerungen ein an die Vorgeschichten der Protagonisten, so dass man sich schnell wieder heimisch fühlt und man bei jeder Figur sofort ein Bild vor Augen hat.
Die historische Szenerie blieb etwas im Hintergrund, auch wenn durch die Kutschenfahrten und die plötzlich überall auftauchenden Telefone oder die neue Elektrizität in manchen Etablissements das Gespür für diese Zeit da war. Die Ermittlungen sowie die Konflikte der Figuren untereinander hatten hier mehr Präsenz.

Der Fall selbst entwickelt sich als recht komplex und verwoben. Neben Leopold ist auch wieder Julia an seiner Seite; oder eher nicht, denn sie soll für ihn die ein oder andere Information beschaffen, was nicht ganz ungefährlich ist. Jedenfalls kommen einige Ungereimtheiten auf und viele Fragen, die nach und nach aufgelöst werden.
Manche Spannungselemente waren nicht so meins, aber am Schluss gibt es noch viele lose Enden die mit kleinen Twists und Überraschungen aufwarten und ein aufregendes Finale bieten.

Das Thema Antisemitismus ist hier sehr mit der Handlung verflochten und die Bissigkeiten zwischen Herzfeldt und Paul Leinkirchner gehen dahingehend natürlich auch weiter. Dennoch zeigt Oliver Pötzsch, dass Menschen, auch wenn sie ein verqueres Denken haben, auch positive Seiten haben können. Hass zu fördern schadet immer, auf beiden Seiten :)
Es wurden viele Parallelen zur Gegenwart gezogen was die gesellschaftlichen Entwicklungen dahingehend betrifft - was ich zum einen gut finde, weil es immer wichtig ist, darauf hinzuweisen. Durch die vielen Wiederholungen wirkte es auf mich manchmal ermüdend, da ich die Ansicht ja teile und vielleicht wäre es etwas subtiler sogar tiefgreifender gewesen.
Verschwörungstheorien kreisen ja schon seit Jahrhunderten durch die Köpfe der Menschen und das wird wohl auch noch weiterhin so bleiben ...

Toll fand ich, dass mit Anna, die der Totengräber adoptiert hat, auch ein Einblick auf die Frauenbewegung stattfinden konnte. Anna hat großes Interesse an Medizin, doch in Österreich war es den Frauen noch untersagt zu studieren oder gar Ärztin zu werden - entgegen anderen Ländern, wo das schon möglich war. Ebenso muss Julia auch immer gegen Vorurteile kämpfen und nützt dafür die "Waffen der Frauen" sehr geschickt. Das mögen viele vielleicht heutzutage als billig ansehen, aber zu der Zeit blieb nicht viel anderes übrig und wenn die Männer drauf reinfallen, kann man das durchaus machen. Ich finde da muss man die Perspektive sehen, denn an sich haben die Frauen dabei Oberwasser auch wenn es den Männern nicht so vorkommt ;)

Im Nachwort erfährt man wieder einiges über die historischen Hintergründe und Personen, die hier mitspielen und es gibt auch ein Glossar für die österreichischen Ausdrücke im Dialekt, die vielleicht nicht jeder immer gleich auf Anhieb zuordnen kann.

Gespräche aus der Community

Endlich geht es mit der Henkerstochter-Saga weiter! Mit seiner Serie um eine mutige Frau im Bayern des 17. Jahrhunderts hat Oliver Pötzsch weltweit für Furore gesorgt. In "Die Henkerstochter und die Schwarze Madonna" schickt der Bestsellerautor Magdalena und ihren Vater noch einmal auf Verbrecherjagd. Diesmal aber haben sie es mit sehr gefährlichen Gegnern zu tun ...

599 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Rabena

Ich werde meine Rezension auch bei Amazon, Hugendubel, Thalia, Bücher.de, Weltbild und BOL unter 'Rabena' einstellen.

https://www.lovelybooks.de/autor/Oliver-Pötzsch/Die-Henkerstochter-und-die-Schwarze-Madonna-Die-Henkerstochter-Saga-9--4975238278-w/rezension/8341323863/

Danke für das Leseexemplar und die Leserunde!

Hi zusammen,

und zwar bin ich auf der Suche nach spannenden historischen Romanen für Jugendliche oder junge Erwachsene.
Ich habe letztens erst "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch gelesen und fand es sehr gut. Also man bekommt zum einen was aus der damaligen Zeit mit, zum anderen ist es einfach auch Krimi-ähnlich und sehr spannend.

Das hätte ich gerne wieder: Also ein bisschen Bildung untergemischt in eine spannende Geschichte...
(muss auch nicht unbedingt aus dem Genre historischer Roman sein, also gerne auch einfach ein anderer Roman mit Allgemeinwissens-Elementen, wie z.B. bei Sofies Welt, was ich jedoch sehr trocken fand.... aber halt in die Richtung)
Irgendwelche Ideen???
Danke!

Zum Thema
9 Beiträge
Buchfresserchen1s avatar
Letzter Beitrag von  Buchfresserchen1

Vielleicht schaust du mal bei Andrea Schacht. Viele ihrer Romane spielen im Mittelalter und haben meist auch einen Krimi dabei.

Ich liebe die Serie um Myntha die Fährmannstochter, aber auch die Bücher um die Begine Almut und Pater Ivo im Köln Mitte 1300.

Dieses ist eine private Leserunde, soll heißen, dass es keine Bücher zu gewinnen gibt.

3 Beiträge
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzer

Zu Kapitel 2:

Papst Leo X wird als sehr herrschsüchtig dargestellt. Er möchte um jeden Preis, koste es was und wen es wolle, den Petersdom fertigstellen lassen.

Ob an seinem Charakter auch die Fistel am A ... schuld ist? 😁

Auch von Karl hat man nun ein bisschen mehr erfahren.

Aha, eine Laterna Magica soll nun also helfen.

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