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Marina_Nordbreze

vor 2 Monaten

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Das älteste Spiel der Welt ist das Spiel um deine Seele ...

Die Faust-Legende kennt jeder: Die Geschichte vom Gelehrten und seinen teuflischen Pakt mit Mephisto. Weniger bekannt ist, dass Doktor Faustus tatsächlich gelebt hat.
Diese historische Figur stellt Bestsellerautor Oliver Pötzsch in den Mittelpunkt seines neuesten Romans  "Der Spielmann – Die Geschichte des Johann Georg Faustus" und schafft daraus ein farbenprächtiges Abenteuer-Epos! 

Freut euch auf eine temporeiche und faszinierende Zeitreise in unserer Leserunde, für die wir 25 interessierte Leserinnen und Leser suchen!

Zum Inhalt
1486: Knittlingen ist ein ruhiger Ort im Kraichgau. Bis zu dem Tag, als die Gaukler in die Stadt kommen – und plötzlich Kinder verschwinden. Johann Georg, genannt „Faustus“, der Glückliche, kümmert das nicht. Ihn interessiert nur der Spielmann und Magier Tonio del Moravia: Von dem blassen Mann mit den stechend schwarzen Augen, der Johann eine große Zukunft als Gelehrter voraussagt, geht eine seltsame Faszination aus. Johann schließt sich ihm an, gemeinsam ziehen sie durch die deutschen Lande. Der junge Mann saugt alles auf, was Tonio ihm beibringt. Doch von Tonios Lehren geht eine ungeahnte Gefahr aus, und schon bald beschleicht Johann das Gefühl, dass sein Meister mit dunklen Mächten im Bunde steht. Mächte, die Johanns ganzes weiteres Leben bestimmen werden …

>> Neugierig geworden? Hier geht es direkt zur Leseprobe für einen ersten Eindruck!

Zum Autor
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der "Henkerstochter"-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

Mehr Infos unter http://oliver-poetzsch.de


Zusammen mit dem List Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Der Spielmann" in einer exklusiven Leser-Box unter allen, die sich bis zum 26.09.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* bewerben und folgende Frage beantworten:

Die Figur des Fausts ist allgegenwärtig – ob in der Schule, im Alltag als Sprichwort oder in der Literatur – Was verbindet ihr persönlich mit Faust? 

"Der Spielmann" erhaltet ihr in einer exklusiven Leser-Box. Über Fotos davon bei Twitter, Facebook oder Instagram freuen wir uns sehr. Gebt gerne eure Social-Media-Kanäle bei der Bewerbung an, um eure Gewinnchancen zu erhöhen!

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

Autor: Oliver Pötzsch
Buch: Der Spielmann - Die Geschichte des Johann Georg Faustus

Sago68

vor 1 Monat

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Natürlich haben wir Faust im Deutsch-Leistungskurs gelesen. Ich weiß noch heute so viel auswendig. "Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs war, ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebahr...".."Will ich zum Augenblicke sagen, verweile doch, du bist so schön, dann magst du mich in Fesseln schlagen, dann will ich gern zugrunde gehen...."
Ich bin ebenfalls ein faustischer Mensch, dem Zufriedenheit schon immer schwerfiel. Insofern konnte ich mich gut hineinversetzen.
Rezensionen auf zahlreichen Portalen sind selbstverständlich.

StephanieP

vor 1 Monat

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Ich habe bereits auf einem anderen Portal eine längere Leseprobe gelesen und War restlos begeistert. Ich würde unglaublich gerne mitlesen und erfahren wer hinter dem Verschwinden der Kinder steckt und ob Tonio tatsächlich mit den dunklen Mächten zu tun hat.
Mit Faust verbinde ich mein Abitur. In den letzten zwei Jahren am Gymnasium haben wir Faust I und II durchgearbeitet und analysiert. Besonders toll fand ich, dass wir eine Faust Inszenierung in Salzburg angeschaut haben. Diese war unglaublich gelungen und eine moderne Adaption (Faust war z.B Drogenabhängig und hatte dadurch Wahnvorstellungen). Obwohl dieser Besuch bereits 9 Jahre her ist, denke ich gerne an das Stück zurück.

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Beiträge davor

AnjaAr

vor 20 Stunden

1. Leseabschnitt: Erster Akt (S. 1-138)

Erstmal vorne weg, diese Magie die schon auf den ersten Seiten im Buch schwebt macht eine ganz besondere Spannung aus wie ich finde.
Johann hat es ja echt nicht einfach, er will doch nur alles gut machen und doch widerfährt ihm so vieles. Das was sein vermeintlicher Vater ihm eröffnet hat, habe ich vorher schon vermutet. Genauso wie das er den Magier wieder trifft, war vorhersehbar aber bisher in einem akzeptablem Rahmen

AnjaAr

vor 20 Stunden

1. Leseabschnitt: Erster Akt (S. 1-138)

Erstmal vorne weg, die Magie die im Buch schwebt macht eine ganz besondere Spannung schon auf den ersten Seiten aus.
Johann hat es ja echt nicht einfach. Er will alles gut machen und muss soviel schon mit machen. Das was sein vermeintlicher Vater ihm eröffnet hat, habe ich zu beginn schon vermutet. Genauso das er noch auf den Magier trifft auch. Das war beides vorhersehbar aber in einem akzeptablem Rahmen

PK2510

vor 10 Stunden

3. Leseabschnitt: Dritter Akt (S. 229-382)

@74dani vielleicht könnte man dagegen wirken und wenn nicht, wissen die Personen vielleicht, dass sie auf der Hut sein müssen.. vielleicht sind manche Tode die er voraussieht vermeidbar.

Annette126

vor 9 Stunden

Plauderecke
@Filzblume

Das finde ich sehr gut.

isabell_hesse_3

vor 5 Stunden

Plauderecke
@Filzblume

Super, das hätte mich auch sehr interessiert. Eine Autorenlesung habe ich noch nie mitgemacht.

isabell_hesse_3

vor 5 Stunden

6. Leseabschnitt: Fünfter Akt II (S. 653-Ende)

Zum Schluß wurde es nochmal richtig aufregend. Kaum hat Johann seine Tochter kennengelernt, erwacht seine Vaterliebe. Er will seine Tochter retten, die im Kerker sitzt. Die Rettung scheitert, die Zelle ist leer. Greta soll geopfert werden, sie ist der Köder. Denn eigendlich will Tonio Johann. Er willigt ein an ihre Stelle zu treten und die notwendigen Opfer zu leisten. Johann wird von Valentin gerettet, der die Satansanbeter ablenkt.Er opfert sich für Johann. Als Tonio den Betrug bemerkt, weis er das er das Spiel verloren hat. Da der Planet aber alle 17 Jahre wieder erscheint, wird er nicht aufgeben Johann habhaft zu werden. Die ganze Stimmung in den unterirdischen Gängen und bei der Opferung war sehr düster und gruselig. Nachder Rettung flüchten sie mit der Hilfe von Gauklern aus der Stadt.

tenchy

vor 3 Stunden

6. Leseabschnitt: Fünfter Akt II (S. 653-Ende)

Schade, Buch schon vorbei :( nun kommt das lange Warten bis zum 2. Teil...kann ich ja so gut :p
Mir hat dieser Teil am besten gefalleen.
Faust ist erwachsen jnd bereiste die Welt. Mir gefällt es wie er zu Beginn doch sehr sehr düster rüber kam und mich direkt an Tonio erinnert hat. Zum Glück ändert sich das aber im Verlaufe des Aktes noch.

Toll übrigens, dass Valentin wieder aufgetaucht ist... wenn auch leider nicht sehr lange...
Und was mit am schönsten war in diesem Akt: das Andenken was Margarethe ihm gelassen hat.... sein Gretchen :)

Mehr dazu dann in meiner kompletten Buchrezi.

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