Oliver Pötzsch Die Henkerstochter

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Inhaltsangabe zu „Die Henkerstochter“ von Oliver Pötzsch

Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin, und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: Die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter.

Das erste Buch einer "Henkerstochter"-Serie, deren Einzelwerke ich als klassisch gute historische Romane einschätze.

— NorbertWFMeier

Historischer Krimi - mäßig spannend aber mit gelungenen Einblicken in die Welt des 17. Jahrhunderts

— Thommy28

Absolut empfehlenswert! Wie gut, dass es noch mehr Bände in der Serie gibt.

— BirgitConstant

Eintauchen in die Welt einer Henkerfamilie - ein fesselnder historischer Krimi

— Bellis-Perennis

Historische romane sind eigentlich immer lesenswert, so auch dieses.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannende Geschichte mit vielen Wendungen, bleibt durchgängig interessant!

— Scarjea

Lohnenswerter Historien-Thriller rund um's Henkergewerbe.

— TheSilencer

Viel Spannung, gepaart mit einer großen Portion Historie...genau so, wie ich es mag.

— ChattysBuecherblog

Die Familie Kusil wächst einem schnell ans Herz! Eine tolle Zeitreise ins 17. Jahrhundert!

— Nanniswelt

Klasse historischer Krimi, mit sehr sympatischen Charakteren

— tenchy

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Das Gold des Lombarden

Toller Roman mit interessanten historischen Geschehen und tollen Charakteren. Freue mich schon auf die Fortsetzung.

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  • Historischer Krimi - mäßig spannend aber mit gelungenen Einblicken in die Welt des 17. Jahrhunderts

    Die Henkerstochter

    Thommy28

    23. March 2018 um 15:56

    Einen kleinen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung: Der Plot an sich hat schon was, insbesondere im Hinblick darauf, dass  der Autor aus der persönlichen Familiengeschichte schöpfen kann. Er gibt gute Einblicke in das Leben der Menschen im 17. Jahrhundert; insbesondere natürlich in die Lebensumstände eines Henkers zu jener Zeit.  Die Hauptprotagonisten sind recht gut - wenn auch ziemlich einseitig gezeichnet. Die Nebenfiguren bleiben dagegen blass und ohne Tiefe. Alles ist sehr "Schwarz - Weiss" dargestellt.  Was mir persönlich überhaupt nicht gefallen hat war der Schreibstil: Er kommt sehr, sehr einfachnaher mit einem "süßlichen" Einschlag. Er erinnert mich an den Stil der sogenannten Groschenhefte. Das hat mir den Lesespass doch erheblich getrübt...! Leider hatte ich mich dazu entschlossen (in Erwartung eines historischen Meisterwerkes wie z.B. aus der Feder von Rebecca Gablé)  gleich den Sammelband aus den Bänden 1 und 2 (Die Henkerstochter und der schwarze Mönch) zu kaufen. Ich werde Band 2 daher auch noch lesen, hoffe auf Besserung und muss abwarten, ob ich diesen Schreibstil nochmal über 500 Seiten ertragen kann. Ich Anbetracht der Tatsache dass es sich hier um das Debüt handelt gebe ich mit viel Wohlwollen 3 Sterne. 

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  • Höllisch spannend und teuflisch gut!

    Die Henkerstochter

    BirgitConstant

    28. November 2017 um 10:55

    Nach langer, langer Zeit endlich ein Buch, das ich nicht nur von vorne bis hinten durchgelesen habe, ohne auch nur eine einzige Zeile zu überschlagen, sondern auch in vollen Zügen genossen habe. Oliver Pötzsch vereint gekonnt sein historisches Wissen über das 17. Jahrhundert und die Hintergründe seiner illustren Henkersvorfahren mit einer wundervollen Figurenkonstellation und einer wahnsinnig spannenden Geschichte.Zentrale Figur des Buches ist, entgegen dem Titel, Jakob Kuisl, der Henker von Schongau - ein Scharfrichter und herrlich grantelnder bayerischer Bär von einem Kerl mit dem Herz am richtigen Fleck.Nachdem ein Junge mit einem seltsamen Mal auf der Schulter am Ufer des Lech gefunden wurde, soll der Henker aus der seiner Meinung nach unschuldig der Hexerei angeklagten Hebamme ein Geständnis herauspressen. Vor allem die hohen Herren von Schongau drängen auf eine baldige Lösung, als sich die Todesfälle und mysteriösen Ereignisse in der Stadt häufen, und den Ratsmitgliedern das Ruder aus der Hand zu reißen droht.Während sich die Ereignisse überschlagen und der Henker versucht, die Folterungen hinauszuzögern, arbeitet er zusammen mit dem jungen Medicus Simon Fronwieser, der ständig bedauert, wie sein schönes neues Wams bei den Ermittlungsgängen Dreck abbekommt, und seiner klugen, aber aufmüpfigen Tochter Magdalena fieberhaft an der Aufdeckung des Falls, in der sie im wahrsten Sinne des Wortes gegen Tod und Teufel kämpfen.Ich kannte weder den Autor, noch die Bücherserie um die Henkerstochter, aber nachdem ich nun das erste der Serie gelesen habe, werde ich mir gleich die anderen auch noch beschaffen. Die Charaktere sind sehr gelungen entworfen, mit einer erfrischenden Prise Selbstironie, die oft in anderen, verbissene erzählten historischen Romanen fehlt. Der Schreibstil ist angenehm und nicht überladen mit Beschreibungen, die nichts zur Handlung beitragen.Ein wenig enttäuscht war ich über die Auflösung des Falls, insbesondere was die Verfolgung von Magdalena am Schluss des Buches und die letztendliche Erklärung für das Zeichen auf der Schulter angeht, aber diese Kleinigkeiten haben den Lesegenuss nur unbedeutend beeinflusst.Alles in allem war das Buch richtig klasse, und ich bin schon gespannt, welche Fälle der Henker und sein Team als nächstes lösen. 

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  • Serienjunkie sucht Gleichgesinnte

    LovelyBooks Spezial

    ChattysBuecherblog

    Keine Serie ist vor mir sicher!!! Egal ob im Fernsehen oder als Buch.... ich liebe Serien. Aus diesem Grund habe ich dieses Thema eröffnet, da ich mich gerne mit Gleichgesinnten zu diversen Reihen austauschen möchte. Austauschen in Form von gemeinsamen Lesen und darüber quatschen. Einfach und ganz zwanglos. Für jede Reihe (die bei mir einzieht) werde ich ein eigenes Unterthema eröffnen. Wenn ihr die Serie kennt und mitlesen oder mitquatschen möchtet, seid ihr herzlich eingeladen.

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  • Leserunde zu "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch

    Die Henkerstochter

    ChattysBuecherblog

    Reihen lesen mit Chattys Bücherblog Im bzw. ab September 2017 werde ich in meinem Leserkreis  die Reihe "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch lesen. Wer Zeit und Lust hat, darf sich uns gerne anschließen. Ich lasse dazu diese Leserunde parallel zu meinem mittwöchigen Lesekreis laufen. Vielleicht finden sich ja bei LB auch noch Interessenten, die gerne mit lesen und mitquatschen wollen. Es werden hierzu KEINE Bücher verlost!  Der Hinweis oben auf die Verlosung eines Buches ist somit nicht korrekt, aber Bedingung für die Erstellung der Leserunde bei LB.

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    • 3
  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  Punkteeilatan123                                 ---   96 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   343 Punkte Frenx51                                     ---  127 Punkte glanzente                                  ---   104 Punkte GrOtEsQuE                               ---   94 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   207,5 Punkte Hortensia13                             ---   199 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  222 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    109 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   153 Punkte 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  • Wer hat die Waisenkinder auf dem Gewissen? Und warum?

    Die Henkerstochter

    Bellis-Perennis

    16. July 2017 um 11:33

    Dies ist der erste Band einer nunmehr aus sieben Teilen bestehenden Reihe rund um den Schongauer Henker Jakob Kuisl und seiner Familie.Wir befinden uns in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Die Aufklärung winkt schon vorsichtig in der Gestalt des Simon Fronwieser, der als Arzt mehr bewirken möchte, als die ohnehin geschwächten Patienten „zur Ader zu lassen“. Doch die Mehrzahl der Menschen ist noch dem Hexenglauben verhaftet. So bleibt es auch nicht aus, dass die Hebamme und Kräuterfrau als Hexe denunziert wird, als mehreren Waisenkinder getötet werden. Jakob Kuisl, der Henker, muss einerseits für die „peinliche Befragung“ der alten Frau sorgen, andererseits ist er von ihrer Unschuld überzeugt.Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und Simon Fronwieser ermittelt er in einem Kriminalfall, in den auch mehrere angesehene Bürger von Schongau verwickelt sind.Meine Meinung:Dieser historische Roman verdient den Zusatz "Krimi" wirklich. Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite.Ein wenig irritierend ist der Titel „Die Henkerstochter“, spielt doch Magdalena Kuisl nicht ausschließlich die Hauptrolle, sondern ihr Vater. Die Charaktere sind sehr gut ausgeführt. Magdalena ist emanzipiert, zielstrebig bis zum Starrsinn, intelligent und – wie in historischen Romanen häufig – ebenfalls in der Kräuterkunde und Heilkunst bewandert, so dass sie ebenfalls das eine oder andere Mal Gefahr läuft, als Hexe denunziert zu werden.Jakob Kuisl, ein historisch belegter Vorfahr des Autors, ist nicht der brutale Henker, der Freude am Foltern hat, sondern sieht in seinem Beruf ein notwendiges Übel. Mit Simon Fronwieser hat Oliver Pötzsch einen genialen Gegenpart zur üblichen Bevölkerung geschaffen: An der Heilkunde interessiert, beschreitet er mit Hilfe des Henkers neue und manchmal nicht ungefährliche Wege. So interessiert er sich für die anatomischen Bücher, die Jakob in seinem Haus aufbewahrt.Oliver Pötzsch gelingt es, eine spannende Atmosphäre auf zu bauen und diese auch zu erhalten. Besonders beeindruckend ist die gute Recherchearbeit, die die Leser in die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg eintauchen lässt. Man erhält Geschichtsunterricht, ohne sich dessen bewusst zu sein. So mag ich das! Man lernt das damalige Leben authentisch kennen und erfährt so einiges über die einzelnen Orte des Geschehens. Viele kleine und größere Details aus dem Reich der damaligen Medizin, lassen die interessierte Leser voll auf seine Kosten kommen. Alle Bücher in der richtigen Reihenfolge:Bd 1 Die Henkerstochter (516 S.)Bd 2 Die Henkerstochter und der schwarze Mönch (532 S.)Bd 3 Die Henkerstochter und der König der Bettler (596 S.)Bd 4 Der Hexer und die Henkerstochter (619 S.)Bd 5 Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg (720 S)Bd 6 Die Henkerstochter und das Spiel des Todes (656 S.)Bd 7 Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf (668 S.)Fazit:Ein tolles Lesevergnügen, dass ich allen Freunden historischer Romane nur ans Herz legen kann.

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    • 2
  • Der Auftakt der bayrischen Henkersaga der Kuisls

    Die Henkerstochter

    Isar-12

    01. March 2017 um 07:59

    "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch ist der erste Band einer Saga rund um die Kuisls, einer bayerischen Scharfrichter-Dynastie. Der Autor selbst ist ein Nachfahre dieser Familie. Die Geschichte spielt nach dem dreißigjährigen Krieg in der bayrischen Stadt Schongau, nahe Augsburg. Aus dem Lech wird ein sterbender Junge gezogen, der nicht nur viele Messerstiche aufweist, sondern auch eine Tätowierung auf der Schulter. In der Zeit von Aberglauben bringt man diese Tätowierung natürlich auch gleich mit Hexenwerk zusammen. Die Hebamme des Ortes soll verantwortlich sein und der Henker soll mit Hilfe von Folter für ein schnelles Geständnis sorgen. Doch der Henker ist überzeugt von deren Unschuld und sucht auf eigene Faust nach dem wahren Täter. Dieser Roman war für mich eine gelungene Kombination aus Krimi und historischem Roman. Flüssig zu lesen und spannend. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und obwohl diese Reihe bereits 2008 begann, werde ich die weiteren erschienenen Bände noch lesen. Die Geschichte der Kuisls gefällt mir und ich bin gespannt wie es weitergeht.

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    • 7
  • Die Hexe soll brennen ...

    Die Henkerstochter

    TheSilencer

    06. January 2017 um 08:55

    Als man im Jahre 1659 im bayerischen Schongau eine Jungenleiche aus dem Wasser zieht und auf ihr seltsame Zeichen entdeckt, ist das Volk sicher: hier geht eine Hexe um. Die ist auch schnell ausgemacht; man möchte die Hebamme Martha Stechlin eigentlich umgehend brennen sehen - ohne umständliches Verfahren.Der örtliche Henker Jakob Kuisl, der an seinen gesunden Menschenverstand mehr glaubt, als an Aberglauben, kann die Lynchjustiz verhindern.Überzeugt von der Unschuld der Hebamme, macht sich Kuisl selbst auf die Suche nach dem Mörder.Als weitere Kinderleichen folgen, wird es für den Henker eng.Denn weder er, noch die Stadtgemeinschaft haben den Mut, aus den Zwängen der Zeit auszubrechen und den anreisenden Obrigkeiten die Hexenjagd auszureden; Kuisl kommt auch um eine peinliche Befragung nicht herum, die nichts weiter als blanke Folter bedeutet.Recht spannend und recht brutal geht's zu, in diesem historischen Krimi. Die Härte der damaligen Zeit wird nicht schöngeredet, sondern unerwartet direkt transportiert.Der Autor selbst ist Nachkomme jener Henkerdynastie und hat in den eigenen Familien-Bäumen recherchiert. Dem ist es geschuldet, daß nicht nur die Handlung im Mittelpunkt steht, sondern auch über den gesellschaftlichen Stand eines Henkers aufgeklärt wird.Die anderen Bände werde ich mir irgendwann zulegen.Warum dieses Buch die Henkerstochter im Titel führt, ist mir nicht ganz klar. Die gibt es zwar, Hauptfiguren sind allerdings der örtliche Medicus und der Henker Kuisl.

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  • Mein Leseeindruck zu Band 1

    Die Henkerstochter

    ChattysBuecherblog

    05. October 2016 um 09:30

    Der Autor entführt den Leser in das Jahr 1624. Jakob. Sohn des Scharfrichters, muss seinem Vater bei einer Hinrichtung helfen, die alles andere als glatt ging. Durch dieses traumatische Erlebnis fasst er den Entschluss, nun doch nicht in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Die eigentliche Geschichte beginnt jedoch 35 Jahre später. Jakob ist nun doch in die Fußstapfen seines Vater getreten und als Scharfrichter und Henker für das kleine Örtchen zuständig. Obwohl er sein Amt stets gewissenhaft ausübt, hadert er immer damit, zu richten. Um sich von seinen Gedanken abzulenken, greift er auch gerne mal zum Alkohol. Aber er wäre kein gewissenhafter Scharfrichter, wenn er nicht auch spüren würde, dass einem Delinquenten Unrecht gesprochen wurde. Er ermittelt auf eigene Faust und kommt damit dem Teufel sehr nahe. Sehr interessant beschreibt der Autor das Leben und Wirken eines Scharfrichters am Beispiel der Dynastie Kuisl. Natürlich ist nicht alles Wahrheit, sondern gelegentlich auch einfach mal nur dichterische Wahrheit, um die Geschichte spannend zu machen und den historischen Belegen anzupassen.  Mir hat die Schreib- bzw. Erzählweise des Autors sehr gut gefallen. Sie ließ mich stundenlang in die Geschichte eintauchen und Zeit und Raum vergessen. Ja, ich habe in Gedanken selbst ermittelt. Was hinter dem Zeichen steckt? Was wohl als Nächstes passiert? Und vorallem, wer ist dieser Mann mit der Knochenhand. All dieses hat der Autor in eine tolle und spannende Geschichte verpackt, die dem Leser die Historien etwas näher bringt. Leider sind nicht viele Dokumente über die Scharfrichterei bekannt und erhalten. Wohl auch, da es sich um einen unehrbaren Beruf handelt und man den Henker mit Argwohn, aber auch mit Ehrfurcht behandelt hat. Auch die Zusammenführung der einzelnen Berufszweige, die der Scharfrichter begleitet, werden aufgezählt. z.B. die Abdeckerei, Heilung der Kranken etc. Aber auch der Bogen zum Medicus (Simon) wird sehr gut aufgebaut. Somit ist praktisch der Grundstein für den Nachfolgeband gelegt. Fazit: Als begeisterter Historienleser habe ich zu diesem Re-Read gegriffen und bin nach einigen Jahren erneut begeistert. Viel Spannung, gepaart mit einer großen Portion Historie...genau so, wie ich es mag. Selbstverständlich werde ich diese Reihe weiter verfolgen.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1586

    ChattysBuecherblog

    01. October 2016 um 14:00
  • Die Henkerstochter-Reihe - 6 Bücher voller Abenteuer!

    Die Henkerstochter

    Nanniswelt

    19. August 2016 um 21:04

    Ich stelle euch heute die meiner Meinung außerordentlich gut recherchierte Reihe von aktuell 6 Bänden über die sympathische Henkersfamilie Kuisl aus dem 17. Jahrhundert vor (1659 – offen). Die Beschreibung konzentriert sich auf alle Bände der Reihe, deswegen erspare ich mir einzelne Kurzbeschreibungen. Eher baue ich diese in die allgemeine Bewertung mit ein. Band 1 Die Henkerstochter (516 Seiten)Band 2 Die Henkerstochter und der schwarze Mönch (532 Seiten)Band 3 Die Henkerstochter und der König der Bettler (596 Seiten)Band 4 Der Hexer und die Henkerstochter (619 Seiten)Band 5 Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg (720 Seiten)Band 6 Die Henkerstochter und das Spiel des Todes (656 Seiten)Die Charaktere der Familie Kuisl sind nachweisliche Vorfahren des Autors, also durchaus Protagonisten mit historischem Charakter auch, wenn die Geschichten fiktiv sind. Dennoch finden sich in jedem einzelnen Band damalige Gepflogenheiten, Mythen und Lebensumstände wieder. Der Henker, Jakob Kuisl: Tritt das Erbe seines Vaters in Schongau als Henker an, nachdem er vom Krieg als Soldat zurückgekehrt ist. Als Henker ist er nicht nur für das Rädern, Hängen und Köpfen und die peinliche Befragung der Beschuldigten zuständig, sondern besitzt auch die Gabe der Heilung von Krankheiten und Wunden. Eine Henkersfamilie galt als Ehrlose. Und so müssen sich alle Familienmitglieder immer wieder aufs Neue behaupten. Jakob ist ein brummeliger aber durchaus sympathischer Mann, dem der Job des Henkers durchaus nicht leicht fällt. Warum sonst, braucht es ein größeres Besäufnis vor seinen Vollstreckungen? Seine Frau Anna Kuisl ist ihm in solchen Zeiten eine große Stütze und führt ihren Gatten so gut wie es geht wieder ins aktuelle Geschehen zurück. Nicht immer ist Jakob von der Schuld der Gepeinigten überzeugt. Hat die Hebamme wirklich die kleinen Buben und Mädchen auf bestialische Weise umgebracht, weil sie eine Hexe ist? Wer hat den Pfarrer in der Lorenzkirche vergiftet und was hat ein Templerschatz damit zu tun? Wer hat Jakobs Schwester und dessen Schwager auf dem Gewissen? Was hat es mit den unheimlichen Automaten auf sich, die Frater Vrigilius erschaffen hat? Und treibt in Bamberg, dem Wohnort Jakob Kuisls Bruder wirklich ein Werwolf sein Unwesen? Warum werden in Oberammergau bei den Proben zu den Passionsspielen zu Pfingsten Hauptdarsteller ermordet?Zusammen mit seiner selbstbewussten und der typischen Kusil-Sturheit geborenen erwachsenen Tochter Magdalena, die es als Tochter eines Scharfrichters nie leicht hat und ihrer großen Liebe, dem Medicus Simon Fronwieser, stolpert Jakob von einem Kriminalfall zum Nächsten. Immer den Aberglauben und die Politik sowie der Macht der Kirche der damaligen Zeit im Nacken! Doch mit Hilfe seiner beiden Begleiter, dem zwar tollpatschigen, eitlen Simon, der durchaus ein schlauer Fuchs sein kann, wenn es drauf ankommt und auch seiner Tochter, die sich durch Nichts und Niemandem in ihrem Vorhaben aufhalten lässt, gelingt ihm doch immer wieder die Aufklärung der sehr gut gesponnenen Fälle. Magdalene hat zudem noch zwei weitere Geschwister. Die Zwillinge Barbara und Georg. Die Charaktere wachsen Einem schnell ans Herz. Man verfolgt von Buch zu Buch gerne die persönlichen Entwicklungen. Der Autor schafft es, eine spannende Atmosphäre auf zu bauen und diese auch zu erhalten. Am meisten beeindruckt bin ich von der guten Recherchearbeit von Oliver Pötzsch. Man lernt das damalige Leben authentisch kennen und lernt viel Geschichtliches über die einzelnen Orte des Geschehens. Die Geschichten sind so umfangreich gestaltet, dass man immer wieder neue Überraschungen erlebt. Wer dann noch Ambitionen zur damaligen Medizin hat, wird voll auf seine Kosten kommen. Ein tolles Lesevergnügen, dass ich allen Freunden historischer Romane nur ans Herz legen kann.

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  • Mein erster historischer Krimi und ich bin begeistert

    Die Henkerstochter

    tenchy

    Schongau: Ein toter Junge wird aus dem Lech gezogen. Auf seinem Rücken prangt ein Hexenmahl. Die Schongauer Hebamme wird deswegen der Hexerei verdächtigt und eingesperrt. Kurz danach geschehen weitere Kindermorde und der Teufel wird in der Stadt gesehen....Der Henker Jakob Kuisel glaubt jedoch an die Unschuld der Hebamme und versucht zusammen mit seiner Tochter Magdalena und dem Medicus Simon dem wahren Mörder auf die Spur zu kommen. Auch dem Teufel will der Henker das Handwerk legen. Denn wenn einer in dieser Stadt "mordet" ist es alleine er, Jakob Kuisel der Henker.Ich war erst etwas skeptisch bei dem Roman, da ich nicht so der Krimifreund bin. Viele postitive Rezensionen sind mir aber über den Weg gelaufen und schließlich hat mir eine ganz liebe Freundin das Buch ausgeliehen. Und was soll ich sagen? Ich konnte es wirklich kaum noch aus der Hand legen. So hat es mich gefesselt. Die Chrakatere habe ich nach kurzer Zeit einfach lieben gelernt.Oliver Pötzsch sein Roman liest sich sehr flüssig, man kann immer folgen und alles hat Hand und Fuß. Ich bin wirklich begeistert und kann es nur jedem empfehlen.Der zweite Teil der Serie liegt nun auch schon bereit ;)

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  • E-Book-Leserunde zu "Beim Leben meiner Tochter" von Michel Bussi

    Beim Leben meiner Tochter

    LaMargarita

    Eine heile Welt zerbricht Eine glückliche junge Familie, ein Traumurlaub – doch plötzlich zerstört ein grausames Verbrechen das Glück. Der französische Bestseller-Autor Michel Bussi erzählt in seinem neuen Buch „Beim Leben meiner Tochter“ die mitreißende Geschichte vom blutigen Verschwinden der jungen Mutter Liane und der atemlosen Flucht des unter Verdacht stehenden Vaters Martial mit der kleinen Tochter. Doch ist Martial wirklich unschuldig oder ist die Tochter nun in den Händen eines Mörders? Mehr zum Inhalt:Das junge Ehepaar Bellion macht mit seiner sechsjährigen Tochter Josapha Urlaub auf der paradiesischen Insel La Réunion. Eines Nachmittags lässt Liane ihre Tochter und ihren Mann Martial am Pool zurück, um sich hinzulegen. Als Martial kurze Zeit später nach ihr sucht, ist sie verschwunden, das Hotelzimmer verwüstet und voller Blut. Die Polizei nimmt ihre Ermittlungen auf, und schnell steht Martial unter Verdacht, etwas mit dem Verschwinden seiner Frau zu tun zu haben. Doch bevor er festgenommen werden kann, gelingt es Martial mit Josapha zu fliehen. Eine Hetzjagd beginnt, denn niemand weiß: Ist seine Tochter bei ihm überhaupt noch sicher? Zum Autor:Bussi wurde 1965 in Louviers, Frankreich geboren. Er ist Politologe und Geograph und lehrt auch an der Universität in Rouen. Bussis Romane wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und landeten regelmäßig auf internationalen Bestsellerlisten. Sein Roman "Die Frau mit dem roten Schal" erschien im August 2015 bei Rütten&Löning. Gemeinsam mit dem Aufbau Verlag verlosen wir 50 E-Books an nervenstarke Testleser, die das Rätsel um Lianes Verschwinden lösen und sich in einer Leserunde mit anderen darüber austauschen wollen. Bewerbt euch einfach über den „Jetzt bewerben“- Button* und beantwortet uns bis zum 01.05. in eurer Bewerbung die folgende Frage: Welchen der anderen Romane von Bussi würdet ihr gerne lesen und warum? Oder habt ihr vielleicht schon andere Romane des Bestseller-Autors gelesen? Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten!Viel Glück! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.

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  • Ein spannender historischer Krimi

    Die Henkerstochter

    Sommermaedchen23

    05. March 2016 um 14:37

    Inhalt Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin, und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Meinung Am 24.April Anno Domini 1659 in Schongau passiert ein Unglück. Aus dem Lech fischen Floßleute einen Buben, der kurz darauf verstirbt und er trägt ein Hexenmal. Sofort wird die Hebamme verdächtigt und von dem Henker Jakob Kuisl in das Gefängnis gebracht, um vor der Meute in Sicherheit zu sein. Doch dieser Vorfall soll nicht der letzte dieser Art gewesen sein und Jakob Kuisl glaubt nicht an Hexerei und macht sich zusammen mit Simon Fronwieser, dem Sohn des Medicus und seiner Tochter Magdalena auf die Suche nach dem wahren Mörder. Doch das sie tatsächlich auf den Teufel persönlich stoßen war ihnen nicht klar unter dem Einsatz ihres Lebens versuchen sie die Zusammenhänge aufzuklären. Ein historischer Roman ganz nach meinem Geschmack. Oliver Plötzsch schafft es einem in eine andere Welt abtauchen zu lassen und sofort ist man gefangen in der Vergangenheit und fiebert mit den Hauptfiguren mit. Das Rätseln hat begonnen und immer wenn ich dachte, ich weiß was dahintersteckt passiert wieder etwas unvorhergesehenes und schon stehe ich wieder da und muss von neuem rätseln. Geschickt streut er falsche Fährten und lotst einen gedanklich in eine andere Richtung. Spannend bis zur letzten Seite habe ich den Atem angehalten, um endlich hinter das Geheimnis zu kommen. Jakob Kuisl habe ich dabei besonders ins Herz geschlossen, er sagt gerade aus was er denkt und flucht wie der Teufel persönlich. Es liest sich so schon flüssig und die Menschen sprechen in ihrem Dialekt und da macht das Fluchen vom Kuisl gleich noch mehr Spaß. Er erweckt so einen absolut zufriedenen Eindruck mit sich und seinem Leben und seine Kinder liebt er über alles. Auch den Simon und die Magdalena lässt einen Oliver Plötzsch ins Herz schließen, denn auch Magdalena hat die zufriedene Art ihres Vaters geerbt. Fazit Ein historischer Roman mit einem Hauch Krimi, der immer für die nötige Spannung sorgt und man so das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. 

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  • Leserunde zu "Rabenfraß" von Biggi Rist

    Rabenfraß

    Elwood

    MESSERSCHARF Ausgerechnet an Hölzles erstem Urlaubstag im Harz wird eine junge Frau enthauptet aufgefunden. Alle Indizien deuten darauf hin, dass der Ehemann der Mörder ist, aber der Kriminalhauptkommissar hat Zweifel. Er beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln und stößt dabei auf eine unglaubliche Mordserie. Seit 20 Jahren treibt ein Mörder unbemerkt sein Unwesen und tötet seine Opfer nach mittelalterlichen Methoden. Hölzle gerät bei seinen Nachforschungen selbst ins Visier des Mörders und begibt sich in tödliche Gefahr …

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    Floh

    24. February 2016 um 02:56
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    Antek schreibt Mir gefällt es weiterhin echt gut. Die informationen über Schafrichter aus dem Buch Harzer Henker, z.B. über die Ausbildung finde ich irre spannend. Die Wasserfolter im Mittelalter, so grausam ...

    Ich habe mal zwei richtig gute historische Romane verschlungen, die das Henkerswesen zum Thema hatten. Vielleicht ist soetwas auch für dich lesenswert? * Die Henkerstochter (ist eine ganze ...

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