Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

von Oliver Pötzsch 
4,6 Sterne bei11 Bewertungen
Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf
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Rose75s avatar

Die jüngste Generation Kuisl ermittelt schon fleissig

campino246s avatar

Mir hat der historische Roman gut gefallen. Man fühlte sich in die Zeit hinein versetzt und die Personen sind authentisch.

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Inhaltsangabe zu "Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf"

Der Schongauer Henker Jakob Kuisl reist im Februar 1672 zum Scharfrichtertreffen nach München. Erstmals hat ihn der Rat der Zwölf dazu eingeladen – eine große Ehre. Kuisl hofft, unter den Ratsmitgliedern einen Ehemann für seine Tochter Barbara zu finden. Die Henkerstochter ist verzweifelt: Sie ist ungewollt schwanger und traut sich nicht, ihre Notlage dem Vater zu offenbaren.Dann kommt in München eine Reihe von Morden an jungen Frauen ans Licht, und Kuisl wird um Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Alle Morde tragen die Handschrift eines Scharfrichters. Der Verdacht fällt auf den Rat der Zwölf.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957130679
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Hörbuch Hamburg
Erscheinungsdatum:14.07.2017
Das aktuelle Buch ist am 14.07.2017 bei Ullstein Taschenbuch Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Rose75s avatar
    Rose75vor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Die jüngste Generation Kuisl ermittelt schon fleissig
    Gelungene Fortsetzung

    Wieder einmal ist es Oliver Pötzsch gelungen eine spannende Geschichte der Familie Kuisl zu erzählen.  Der Sprecher des Hörbuchs hat die Geschichte sehr lebhaft und facettenreich vorgetragen.


    Bis jetzt haben Jakob und  seine Tochter Magdalena in den verschiedenen Mordfällen ermittelt.  In diesem Band stellt der Enkel des Schongauer Henkers eigene Ermittlungen an.  Er sucht den vermissten Hund des Prinzen Maximilian. 

    Ich hoffe sehr, dass die Reihe  fortgesetzt wird. 

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    engineerwifes avatar
    engineerwifevor einem Jahr
    Als Hörbuch einfach unschlagbar und empfehlenswert ...

    Der Vorgängerband war in meinen Augen ja leider etwas schwächer ausgefallen, bei diesem Band hingegen hat Oliver Pötzsch mal wieder alles gegeben. Endlich wurde Jakob Kuisl auf seine alten Tage noch in den Rat der Zwölf berufen, eine Ehre, auf die er schon lange gewartet hat. Der ganzen Familie steht nun eine aufregende Reise bevor, die einen fahren voller Vorfreude, die anderen – besonders Tochter Barbara – mit einem mulmigen Gefühl im Bauch. Schließlich würde ihr Vater sie gerne bei einem der Henker im wahrsten Sinne des Wortes „an den Mann bringen“. Schlussendlich werden die Kuisls und auch der junge Doktor Frohnwieser mit Frau Magdalena und ihren drei Kindern in mehr als ein Verbrechen verwickelt, das es zu lösen gilt. Und mehr als einmal geraten sie dadurch in Lebensgefahr …
    Ich hatte bei diesem Band ein wenig das Gefühl, dass der Autor uns vielleicht darauf vorbereiten möchte, dass der alte Henkersmeister Jakob, der ja immerhin schon über sechzig ist, den nächsten Teil der Reihe nicht überleben wird? Da die Reihe ja „Die Henkerstochter“ heißt, könnte es ja auch ohne ihn weitergehen, wenn es auch einfach nicht mehr dasselbe wäre. Der unvergleichliche Hörbuchsprecher Johannes Steck verkörpert ihn auf den Lesungen mit einer Hingabe als stünde er selbst mit dem Henkerbeil in der Hand auf dem Marktplatz Schongaus. Ich habe mich jedenfalls mal wieder prächtig unterhalten und hoffe, lieber Oliver, du arbeitest schon fleißig an Band Acht! 

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    brauchnixs avatar
    brauchnixvor einem Jahr
    Hörvergnügen

    Ich bin seit dem ersten Henkersroman ein Fan von Kuisl und seiner Familie. Die Familie meiner Frau kommt aus der Schongauer Ecke. Ich kenne mich da also ein bisserl aus. Und ich war auch schon auf Lesungen mit Oliver Pötzsch, der farbenprächtig vom Henkersdasein erzählt. Deshalb habe ich mir auch das neue Hörbuch wieder gegönnt und wurde nicht enttäuscht, nein im Gegenteil.

    Hocherfreut habe ich festgestellt, dass der Jakob diesmal nach München, also in meine Heimatstadt, reist und dort bei einem großen Henkerstreffen dabei ist.
    Wie ich spätestens seit den Lesungen weiß, haben die Henkersfamilien meist untereinander heiraten müssen, da andere Berufsstände sie scheel angeschaut haben. Deshalb hat der Jakob auch seine Tochter Barbara dabei, um zu schauen, wer denn da in Frage käme. Aber diese Idee gerät bald ins Hintertreffen, denn es geschehen einige Morde und die Henkersleute selber geraten unter Verdacht. Kuisl und seine Töchter ermitteln.

    Das Hörbuch war sehr unterhaltsam und hatte keine Längen. Man kann, glaube ich, auch als Quereinsteiger daran Vergnügen haben. Johannes Steck liest gewohnt routiniert und mit einem angenehmen nur angedeuteten Bayrisch in den Dialogen. Ein Hörvergnügen für Histofans.

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    campino246s avatar
    campino246vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mir hat der historische Roman gut gefallen. Man fühlte sich in die Zeit hinein versetzt und die Personen sind authentisch.
    Spannendes historisches Hörbuch

    Jakob Kuisl fährt mit seiner ganzen Familie zum Scharfrichtertreffen nach München. Seine Tochter Barbara soll dort heiraten, am besten einen Scharfrichter. Und Barbara sollte auch schnellstmöglich heiraten, da sie ungewollt schwanger ist. Doch das Scharfrichtertreffen wird von Morden überschattet, die eindeutig von einem Scharfrichter verübt wurden. Jakob Kuisl ermittelt gegen seine Berufskollegen...

    Das Hörbuch ist sehr schön aufgemacht. Das Cover passt zu den anderen Covern von der Reihe der Henkerstochter. Innen gibt es eine Übersicht von den Personen, was ich sehr gut finde. Es gibt einen kleinen Text vom Autor und den Hinweis, dass dieser auch eine historische Münchener Stadtführung anbietet.

    Das Thema ist sehr spannend. Es geht beispielsweise auch um Frauen, die schwanger sind (auch ungewollt) und was ihnen passieren kann. Zum Beispiel die kranke Mutter mit der Frühgeburt, der Simon kaum helfen kann. Oder Barbara, die unbedingt heiraten muss. Ob die historischen Hintergründe stimmig sind, kann ich nicht beurteilen, aber für mich wirkte es so. Die Kriminalgeschichte fesselte mich, obwohl ich kein großer Krimifan bin.

    Der Sprecher verstellt seine Stimme teilweise für die verschiedenen Personen. Normalerweise stört mich das, aber hier finde ich es gelungen, da es nicht übertrieben wird, aber den Hörfluss erleichtert. Es gibt einfach viele Handlungsstränge und Personen, den man folgen muss. Und besonders genial finde ich, dass der Sprecher auch die einzelnen Dialekte wiedergibt. Das ist bestimmt nicht einfach, aber ich habe alle gleich zuordnen können.

    Ich kenne die Vorgängerbücher nicht und hatte nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlt, sondern habe mich schnell mit den Personen zurecht gefunden. Das fand ich sehr gut, dass das Buch auch einzeln gehört werden kann.

    Fazit: Ich spreche eine Hörempfehlung aus. Mir hat der historische Roman gut gefallen. Man fühlte sich in die Zeit hinein versetzt und die Personen sind authentisch.

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    yellowdogs avatar
    yellowdogvor einem Jahr
    Fantastische Sprecherleistung bei einem herausragenden Histokrimi

    Der historische Roman war ja einmal sehr beliebt, wurde dann gnadenlos überfrachtet und brach ein. Doch das Untergenre Histokrimi blieb unbeschadet und Oliver Pötzsch gehört zu den beständigen Autoren dieses Genres mit Niveau und Einfallsreichtum. Allerdings bleibt er auch beständig und Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf ist ein Teil der langlebigen Henkerstochterreihe. Schon der siebte Band! Zentraler Schauplatz ist diesmal München, wo ein Scharfrichtertreffen stattfindet. Hier sind aber auch Morde passiert.

    Im prachtvollen Roman dabei sind die bewährten Figuren: Magdalena, ihr Vater Kuisl und weitere Figuren der Familie. Immer noch sind die Figuren interessant genug, um einen Roman spannungsreich und interessant zu füllen.

    Es gibt verschiedene Handlungsstränge. Während Magdalena alleine auf Ermittlung begibt nicht ohne Gefahr, ist ihr Mann Simon interessiert daran, sein Medizin-Traktat in München vorzustellen. Erst einmal wird er aber von der Kurfürstin beauftragt, ein verloren gegangenes Schoßhündchen wiederzufinden, während Magdalenas und Simons Sohn Peter sich mit dem adligen Söhnchen anfreundet. Auch Peter ist ein kleiner Detektiv, ihm ist zuzutrauen, das entführte Hündchen zu finden! Was für eine Familie! Man begleitet sie gerne durch das Hörbuch!

    Die Vielzahl von originellen Ideen lassen den Zuhörer nah an der Handlung bleiben. Atmosphäre des alten Münchens gibt es im Übermaß. Das hat mir gut gefallen, da manche Schauplätze in historischen Romanen oft nur plakativ eingesetzt werden.

    Ich habe das Hörbuch genossen. Sprecher ist Johannes Steck, der schon viele Hörbücher sprach, aber hier wirklich eine herausragende Meisterleistung bietet. Nicht nur ist seine raue Stimme passend zum Stoff und den Figuren, er ist auch abwechslungsreich. Manchmal ist seine Stimme reibeisenmäßig, z.B. wenn er die Dialoge des temperamentvollen Jakob Kuisls spricht. Eine Stimme wie „altes Holz„. Aber es gibt auch Momente, wo seine Stimme höher ist. Er gibt vielen Figuren ganz eigenständige Stimmen, manchmal sogar in typisch bayrischen Dialekt. Dazu die allgemeine Erzählstimme in mittlerer Tonlage, die den aufgeheizten Stoff wieder erdet.

    Weitere Teile der Reihe sind willkommen, gerne wieder von Johannes Steck gelesen!

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    Jazebels avatar
    Jazebelvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Toller, lebendiger Mittelalterkrimi, unglaublich gut erzählt, mit unvorhersehbaren Wendung. Absolute Pflicht für Mittelalterfans!
    Unglaublich spannende Mittelalterstory

              Das Cover des Hörbuchs ist ein wenig konservativ geraten. Eine wie gemalt wirkende Szene, im Hintergrund ein Stadtpanorama. Aber hier bewahrheitet sich einmal mehr : Don´t judge an (audio)book by it´s cover.

    Der Schongauer Henker Jakob Kuisl wird in den Rat der Zwölf nach München einberufen, eine Zusammenkunft aller bayrischen Henker. Eine Ehrenbezeugung wie er weiß, eine bei der es Sitte ist auch seine Familie vorzustellen. So nimmt er auch seine Tochter Magdalena samt Ehemann und Kindern mit und seine Tochter Barbara, für die er einen Ehemann zu finden gedenkt. Doch Barabara hat ihre ganz eigenen Probleme, von der Sorte, die man seinem Vater nicht erzählt. Und dann werden in der Au bei München Mädchen ermordet, auf Arten, wie Henker sie vollziehen...

    Für mich war es der erste Teil, den ich von der Geschichte rund um den Schongauer Henker Jakob Kuisl hören durfte, obwohl es sich hier schon um den 7. Teil der Henkerstochter- Reihe handelt. Was für ein Fehler! Diese Geschichte steckt derart voller Spannung und liebenswerten Charakteren, hat ungeahnte Wendungen und nette Side- Plots, dass man nach den 15 Stunden ganz traurig ist, wenn es endet. Auf jeden Fall werde ich mir jetzt die komplette Reihe anschaffen, denn hier handelt es sich um eien wirklich spannenden und gutklassigen Mittelalterroman mit viel Krimi, viel Ränken und Intrigen. Hinter großen Namen wie Rebecca Gablé braucht sich Autor Oliver Pötzsch nicht verstecken. Serien- Neulingen sei an dieser Stelle verraten: Keine Angst, ihr werdet nicht zu den vorigen Teilen relevant gespoilert und es fehlt euch auch kein Wissen, das gebraucht wird, ihr könnt also auch mit Teil 7 beginnen.

    In Szene gesetzt wird dieses Hörbuch von Johannes Steck, dessen wandelbare Stimme den verschiedenen Charakteren Leben einhaucht und den Hörer ein wunderbares Kopfkino erleben lässt. Er hat ein Talent für den frankischen Dialekt, den "Nämbächer"- Henker Widmann habe ich ihm voll abgenommen, auch wenn es schon merkwürdig ist, jemanden in einer so schönen Mundart so gemeine Dinge sagen zu hören. Toll gemacht!

    Alle Mittelalter- Fans bitte zugreifen! Und wer Regionalkrimis liebt: Warum nicht einmal ins Mittelalter springen? Henker Kuisl steht modernen Kommisaren a la Kluftinger und Wallner in nichts nach!
           

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    jawolf35s avatar
    jawolf35vor einem Jahr
    Kurzmeinung: 880 unterhaltsame und spannende Hörminuten ,die durch den Sprecher nur so dahinfliegen
    Ein Mittelalter Krimi der einfach Spaß macht .

    Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf ,gehört zu einer Serie in der bereits drei andere Bücher erschienen sind .
    Ich habe mit diesem Teil begonnen und kann daher sagen das dieser Teil bedenkenlos ohne Vorkenntnisse gehört werden kann .


    Zum Inhalt .
    1672 in Schongau.
    Der Henker Jakob Kuisl wird zum Treffen seiner Zunft nach München geladen und macht sich so mit seiner Familie auf den Weg dorthin ,auch mit der Hoffnung einen geeigneten Mann für seine Tochter Barbara zu finden .
    Diese ist jedoch nicht wirklich angetan davon zumal sie eine ungewollte Schwangerschaft verschweigt .
    Kaum in München angelangt ereignet sich eine Mordserie an jungen Frauen .
    Schnell fällt der Verdacht auf einen der Henker ....


    Zum Hörbuch .
    Mit ca 880 Hörminuten bietet dieses Buch wirklich eine enorme Zeit an Hörgenuß ohne dabei langatmig zu werden .
    Einen großen Teil dessen ist hier auch dem Sprecher geschuldet der hier wirklich eine hervorragende Arbeit leistet .
    Er lebt richtig beim Lesen der Geschichte ,spielt mit Emotionen und Stimme so das man auch die einzelnen Charaktere gut auseinander halten kann von denen es einige gibt .


    Meine Meinung .
    Ein sehr gut gelungenes Hörbuch ,welches wirklich Spaß gemacht zu hören und von denen ich sicher auch die anderen Bücher in nächster Zeit hören werde 

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    robbertas avatar
    robbertavor einem Jahr
    eine total spannende historische Mördersuche

    Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf Oliver Pötzsch

    Der Schongauer Henker Jakob Kuisl reist im Februar 1672 zum Scharfrichtertreffen nach München. Erstmals hat ihn der Rat der Zwölf dazu eingeladen — eine große Ehre. Kuisl hofft, unter den Ratsmitgliedern außerdem einen Ehemann für seine Tochter Barbara zu finden. Barbara ist verzweifelt: Sie ist ungewollt schwanger und traut sich nicht, ihre Notlage ihrem Vater zu offenbaren. Dann kommt in München eine Reihe von Morden an jungen Frauen ans Licht, und Kuisl wird um Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Alle Morde tragen die Handschrift eines Scharfrichters. Der Verdacht fällt auf den Rat der Zwölf ...


    XXXXX


    eine total spannende historische Mördersuche


    Magdalena steht zwischen den Stühlen bzw Arzt und Henker und bekommt wie ihr Sohn Peter, die Hähme der vernagelten Schongauer Schädel zu spüren. Sie freuen sich auf die Reise nach München

    wo sich die berühmtesten und besten Henker aus ganz Bayern treffen werden doch auch dort geraten die zwölf Scharfrichter in Verruf und unter Verdacht, als eine Mädchenleiche gefunden wird.

    Der Schreibstil ist locker und man wird sofort ins historische Schongau versetzt.

    Die angedeuteten Konflickte und falsche Fährten erzeugen ein hohes Maß an Spannung.

    Die spannende historische Mördersuche von Jakob und Barbara Kuisl sowie Simon dem Schongauer Medicus und Magdalena und Peter Fronwieser sind verzwickt miteinander verwoben.

    Verschiedene Erzählperskektiven erhöhen die geheimnisvolle und gefährliche Mördersuche enorm.


    Das Hörbuch ist einfach Klasse, ich liebe die facettenreiche Stimme von Johannes Steck, sie transportiert gänsehautmäßig historische Spannung und entführt mich in eine andere Welt.

    Die verschieden Personen werden einem Hörspiel gleich vielstimmig inszeniert.



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    sabine3010s avatar
    sabine3010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: gute Fortsetzung
    S_lina_Isabel_van_Smiths avatar
    S_lina_Isabel_van_Smithvor 17 Tagen

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