Oliver Pötzsch Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

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Inhaltsangabe zu „Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg“ von Oliver Pötzsch

Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und ihrem Mann Simon reist der Henker Jakob Kuisl im Jahre 1668 nach Bamberg. Was als Familienbesuch geplant war, wird jedoch bald zum Alptraum: In Bamberg geht ein Mörder um. Die abgetrennten Gliedmaßen der Opfer werden im Unrat vor den Toren der Stadt gefunden. Schnell verbreitet sich das Gerücht, die Morde seien das Werk eines Werwolfs. Jakob Kuisl mag sich diesem Aberglauben nicht anschließen und macht sich auf die Suche nach dem »Teufel von Bamberg«.

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  • Ein Werwolf kommt selten allein ...

    Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

    engineerwife

    31. March 2017 um 15:05

    Nachdem ich schon bei den Vorgängerbänden so geschwärmt habe, möchte ich auch hier mal wieder die volle Punktzahl vergeben. Dieser Teil war spannend wie nie, mit einer tollen und schlüssigen Aufklärung. Ich hatte diesmal die Gelegenheit hörtechnisch mit Familie Kuisl in das schöne Bamberg zu reisen, wenn dies Mitte des 17. Jahrhunderts auch noch recht beschwerlich gewesen sein muss, handelt es sich doch um eine Entfernung von über 300 km. Aber sie haben es geschafft und treffen mehr oder weniger zeitgleich mit einer Schauspieltruppe ein, die in der Geschichte noch eine wichtige Rolle spielen wird. Immer neue Irrungen und Wirrungen ziehen sich durch den Roman, und ein Happy End kommt nur mit Abstrichen zustande. Der absolute Hammer bei den Hörbüchern ist aber der vortragende Sprecher Johannes Steck. Unglaublich wie er es schafft, den polternden Vater, den eher sanften Simon, seine beiden Töchter und viele andere mehr so klingen zu lassen, als wären mindestens zehn verschiedene Sprecher involviert. Er macht den Roman zu einem lebhaften Hörvergnügen. Auf dem Cover wird Johannes Steck mit einem Originalzitat gezeigt: „Ich liebe es, nur mit der Stimme Welten entstehen zu lassen.“ Lieber Herr Steck, das merkt man sehr deutlich, ich bin wirklich beeindruckt.

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    Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

    Pucki60

    Die Henkerstochter Magdalena reist mit ihrer Familie nach Bamberg. Dort sind sie zur Hochzeit ihres Onkels, des Scharfrichters von Bamberg eingeladen. Schon vor den Toren der Stadt werden in der Regnitz abgetrennte Leichenteile entdeckt. Außerdem wird die Frau des Apothekers vermisst. Dann entdecken Jakob Kuisl und sein Bruder eine weitere Leiche. Verschiedene Bürger sehen nachts eine graue Gestalt herumlaufen und daraus entsteht das Gerücht, das ein Werwolf sein Unwesen treibt. Eine Schauspieltruppe hat in der Stadt ihr Winterquartier bezogen und bei diesen finden sich Wolfspelze. Es kommt zu der ersten Verhaftung. Da Magdalene und ihre Schwester Barbara freundschaftliche Beziehungen zu den Theaterleuten haben, beginnen Magdalena, ihr Mann Simon und ihr Vater zu ermitteln. Daraus entwickelt sich eine sehr spannende Geschichte, die nicht vorhersehbar ist und der eine oder andere gerät in höchste Gefahr. Das Buch wird von Johannes Steck vorgelesen, der dieses  hervorragend macht. Er kann seine Stimme so toll den verschiedenen Personen anpassen und für mich ist es immer wieder ein Vergnügen, ihm zuzuhören. So habe ich die 18 Stunden dieses Hörbuches genossen und ich es war für mich an keiner Stelle zu lang. Die Spannung wurde vom Anfang bis zum Ende aufrecht erhalten. Ich vergebe für das Buch 5 Punkte und eine absolute Hör- bzw. Leseempfehlungen für denjenigen, der historische Krimis liebt. Das Buch ist schon das 5. aus dieser Reihe, kann aber vollkommen unabhängig von den anderen gehört werden.

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