Oliver Pötzsch Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

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Inhaltsangabe zu „Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg“ von Oliver Pötzsch

Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und ihrem Mann Simon reist der Henker Jakob Kuisl im Jahre 1668 nach Bamberg. Was als Familienbesuch geplant war, wird jedoch bald zum Alptraum: In Bamberg geht ein Mörder um. Die abgetrennten Gliedmaßen der Opfer werden im Unrat vor den Toren der Stadt gefunden. Schnell verbreitet sich das Gerücht, die Morde seien das Werk eines Werwolfs. Jakob Kuisl mag sich diesem Aberglauben nicht anschließen und macht sich auf die Suche nach dem »Teufel von Bamberg«.

Die Henkerssaga geht weiter, spannend am Anfang und bis zum Ende.

— Filzblume

Für meine Geschmack unnötig lang

— Liz847

Habe es in der Schule vorgestellt, kam sehr gut an!

— Susanna_bsy

Immer noch sehr unterhaltsam,

— MacKAyla

Auch wenn Serien zum Ende hion gerne langweilig werden (wegen vieler Wiederholungen), ist Oliver Pötzsch immer wieder lesenswert

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Setzt den Vorgängern noch eins drauf, hier war alles perfekt :)

— Aleshanee

Besser und spannender kann man ein Buch nicht schreiben. Die gehörige Portion Humor rundet das ganze noch ab!

— Henker-Fan

Starker Anfang und starkes Ende. Dazwischen leider etliche Chancen auf eine spannende Story schlicht vertan. Durchschnittlicher Titel.

— MichaelSterzik

Wieder sehr spannend. Es liest sich von allein.

— nirak03

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    ChattysBuecherblog

    Keine Serie ist vor mir sicher!!! Egal ob im Fernsehen oder als Buch.... ich liebe Serien. Aus diesem Grund habe ich dieses Thema eröffnet, da ich mich gerne mit Gleichgesinnten zu diversen Reihen austauschen möchte. Austauschen in Form von gemeinsamen Lesen und darüber quatschen. Einfach und ganz zwanglos. Für jede Reihe (die bei mir einzieht) werde ich ein eigenes Unterthema eröffnen. Wenn ihr die Serie kennt und mitlesen oder mitquatschen möchtet, seid ihr herzlich eingeladen.

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    • 257
  • Band 5 der Saga um die Mitglieder der Kusil/Fronwieser Familie und ihrem kriminalistischen Spürsinn

    Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

    Filzblume

    30. May 2017 um 15:02

    Die Henkersfamilie Kusil bricht von Schongau nach Bamberg auf, um  der Hochzeit von Jakobs Bruder Bartholomäus beizuwohnen. Kurz vor den Toren Bambergs gibt es merkwürdige Vorkommnisse. Es findet sich ein furchtbar entstellter Hirschkadaver im Wald und auch ein abgetrennter Arm, an dem Flussufer der Regnitz, der mit einem glatten Schnitt abgetrennt wurde. Abergläubisches Tuscheln zwischen den Reisenden die in die große Stadt wollen lassen Jakobs "Zinken" vermuten, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht. In Bamberg angekommen, erlebt Magdalena die Spannung zwischen ihrem Vater und dessen Bruder. In Bamberg verschwinden Personen - zuerst eine Dirne, und merkwürdigerweise viele Patrizier. Kusil wittert da einen Zusammenhang mit den Werwolfgeschichten. Simon besucht seinen Studienkollegen Samuel, der Leibarzt des Weihbischofs ist. Georg, Kusils Sohn, ist Henkersgeselle bei seinem Bruder, was dem Jakob nicht so richtig schmeckt. Eine Theatergruppe um Sir Malcom bereitet sich auf den großen Auftritt vor. Die ahnungslose Schwester Barbara verliebt sich in einem der Darsteller.Doch in Bamberg ist der Teufel los. Keine Zeit für Romanzen. Aberglaube, Dummheit, Angst, Gier und ein wütender Mob machen alles noch viel schwieriger. Einige Bamberger erinnern sich an die Hexenprozesse vor 40 Jahren, und tragen ein großes Geheimnis mit sich.  Alle Kusils geraten wie immer in Schwierigkeiten. Wie immer sehr gut recherchiert, sehr spannend und liebgewordene Charaktere mit ihren allbekannten Fähigkeiten versuchen die Fälle zu lösen, und begeben sich alle in Gefahr. Dem Leser wird auch ein Einblick in die Hexenprozesse und in die "Arbeit" des Henkers gewährt. Wie immer hat Oliver Pötzsch seine Leserschaft von der ersten und letzten Minute fesseln können. Klare Leseempfehlung für alles Freunde des Krimis und historischen Romans. Am Ende begleitet uns der Autor durch Bamberg, ein kleiner Reiseführer und ein großes Schmankerl.    

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    • 3
  • Der bislang beste Roman der Reihe

    Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

    anma112015

    10. October 2016 um 12:10

    Mit dem Roman "Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg" ist Oliver Pötzsch ein sehr spannender Roman gelungen. Ich konnte ihn kaum aus der Hand legen. Für mich der bisher beste aus der Reihe. Auch im Vergleich zum  2016 erschienen Roman "Die Henkerstochter und das Spiel des Todes".

    Fazit:

    Bitte noch mehr von Familie Kuisl.

  • Teil 5

    Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

    Eliza08

    10. July 2016 um 11:39

    Auch in Band 5 der Reihe um die Henkerstochter kann Oliver Pötzsch mich wieder vollends überzeugen. Bei der Henkerstochter geht es mir immer wie mit den Adelina Romanen von Petra Schier. Die Protagonisten sind uns Lesern so ans Herz gewachsen, dass man mit ihnen leidet, sich mit ihnen freut und man direkt auf den ersten Seiten im Gechsehen drin ist. Band fünf reiht sich nicht nur von der Geschichte her ein, sondern auch das Cover hat einen hohen Wiedererkennungswert für die Freunde der Reihe. Der Plot ist wieder einmal von Oliver Pötzsch mehr als spannend erzählt. Zuerst hat man nicht so recht eine Ahnung, wohin die Reise diesmal gehen wird, doch der geneigte Leser weiß, dass der Autor es schaffen wird, die scheinbar losen Fäden miteinander zu verweben, sodass alles einen Sinn ergibt. Schön finde ich immer wieder die verschiedenen Perspektiven aus der Sicht der Familienmitglieder der Kuisls. So bleibt irgendwie keine der wichtigen, handelnden Personen außen vor und der Leser kennt die Gedanken der gesamten Familie. Spannung und Humor stehen im gesamten Roman in Konkurrenz und der Leser bekommt somit beste Unterhaltung geboten, einen spannenden Kriminalfall, aber auch die alltäglichen Neckereien und Auseinandersetzungen innerhalb der Familie, besonders zwischen Jakob und Bartholomäus. Einige Szenen sind so super, das ich Tränen in den Augen hatte, weil ich mir diesen störrischen, launigen und wütend grummelnden Henker so leibhaftig vorstellen konnte. Der Kriminalfall den die Familie in bekannter Manier gemeinsam löst, ist logisch und nachvollziehbar konstruiert. Schön finde ich es, das man als Leser immer wieder zum miträtseln und mitermitteln aufgefordert wird. Mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht. Ich hatte den Täter zwar schon früher ausgemacht, aber was so wirklich sein Motiv und seine Motivation war und wie alles zusammenhängt hat mich dann in diesem Ausmaß doch überrascht. Aber auch der historische Aspekt, kommt wie bei allen Büchern von Oliver Pötzsch, nicht zu kurz. Wiederum gut recherchiert, angenehm verpackt und dem Leser gut dargeboten. So wüscht man sich als Leser einen historischen Roman, bei dem man noch was lernt, ohne das der Roman belehrend daher kommt. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für die Leser von historischen Romanen und Leser von humorvollen Kriminalromanen, die es sich durchaus vorstellen könnten mal eine Zeitreise zu unternehmen. Aber ich bitte euch, fangt bitte mit dem ersten Teil an! Aufgrund der tollen Familie und deren Entwicklung über die vorrangegangenen Bände, ist es unbedingt ratsam mit Band 1 „Die Henkerstocher“ anzufangen. Ich freue mich jedenfalls, dass der sechste Band noch auf meinem SUB liegt und ich mich wieder mit der Henkerstocher auf die Spuren des Mörders heften kann.

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  • "Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg" von Oliver Pötzsch

    Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

    -nicole-

    04. May 2015 um 12:02

    Bamberg im Jahr 1668: Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl reist zusammen mit seiner Tochter Magdalena und ihrem Mann Simon nach Bamberg, um seinen Bruder Bartholomäus zu besuchen. Dieser plant seine Hochzeit. Doch in Bamberg geht die Angst um: Einige Personen sind verschwunden und wurden brutal ermordet aufgefunden. Langsam machen sich Gerüchte über einen umgehenden Werwolf breit. Dieses kann gefährlich werden, einigen Bewohnen sind noch die Zeiten der Bamberger Hexenprozesse in schrecklicher Erinnerung. Schnell versucht Jakob zusammen mit Magdalena und Simon den rätselhaften Morden auf den Grund zu gehen. Sie stoßen auf Hinweise, die den Fall noch mysteriöser machen. Was als Familienbesuch geplant war, entwickelt sich zu einer gefährlichen Suche nach einem Wahnsinnigen. Können die drei den Mörder finden und dessen Ziele aufdecken? Auch in dem fünften Teil der Henkerstochter-Saga ermitteln der Henker Jakob Kuisl, seine Tochter Magdalena und ihr Mann Simon wieder in einer rätselhaften Mordserie. Hier spielen auch die beiden jüngeren Geschwister von Magdalena eine kleine Hauptrolle. Diesmal ist der Schauplatz die Stadt Bamberg. Mit den detaillierten Beschreibungen der Umgebung und der Abbildung einer Stadtkarte von Bamberg am Anfang des Buches lassen sich die Wege der Figuren sehr gut verfolgen. Als Leser kann man fleißig mit raten, wer denn nun der Bösewicht ist. Fazit: Mit "Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg" ist Oliver Pötzsch wieder ein fesselnder historischer Krimi gelungen! Im Mittelteil zieht es sich kurz etwas in die Länge, dafür nimmt die Geschichte im letzten Drittel aber wieder richtig an Fahrt auf. Sehr spannend, wie seine vorherigen Teile kann ich diesen Band auch weiterempfehlen!

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  • Die neuen Ideen fehlen

    Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

    quadrupes

    07. February 2015 um 21:25

    Der Schongauer Henker Jakob Kuisl und seine Tochter Magdalena reisen mit Ihren engsten Familienangehörigen nach Bamberg, um dort der Hochzeitsfeier von Jakobs Bruder Bartholomäus beizuwohnen. Die Hochzeit und die Hochzeitsvorbereitungen geraten allerdings schnell in den Hintergrund, als ein vermeintlicher Werwolf scheinbar wahllos Bürger reißt und die Stadt dadurch in Angst, Schecken und Chaos versetzt. Schritt für Schritt begeben sich die Kuisls auf die Fährte des gefürchteten Monstrums und dringen dabei immer tiefer in die dunkle Vergangenheit Bambergs ein. Mit „Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg“ hat Oliver Pötzsch erneut einen ansprechenden historischen Kriminalroman verfasst. Die breit angelegte Handlung kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die einzelnen Erzählelemente und -strukturen weitestgehend mit denen der Vorgängerromane übereinstimmen. Neue Ideen würden der Fortsetzung der Reihe daher sicher guttun.   

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  • Bester Teil der Reihe!

    Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

    Aleshanee

    Klappentext Gemeinsam mit seiner Tochter Magdalena und ihrem Mann Simon reist der Henker Jakob Kuisl im Jahre 1668 nach Bamberg. Was als Familienbesuch geplant war, wird jedoch bald zum Alptraum: In Bamberg geht ein Mörder um. Die abgetrennten Gliedmaßen der Opfer werden im Unrat vor den Toren der Stadt gefunden. Schnell verbreitet sich das Gerücht, die Morde seien das Werk eines Werwolfs. Jakob Kuisl mag sich diesem Aberglauben nicht anschließen und macht sich auf die Suche nach dem »Teufel von Bamberg«. Meine Meinung Ich mag ja die Reihe um die Henkerstochter echt gerne, aber der fünfte Band hat die vorherigen noch getoppt. Ein bisschen skeptisch war ich vorher schon, weil das Buch um einiges dicker ist, als die Teile vorher, aber ich wurde nicht enttäuscht! Man kann die Bände durchaus einzeln lesen, aber zum besseren Verständnis vor allem zur Familie Kuisl wäre es besser, die Reihenfolge einzuhalten. Oliver Pötzsch ist sich seinem Stil treu geblieben und man fühlt sich sofort in die damalige Zeit zurückversetzt. Vor allem die Dialoge wirken in ihrer leicht bayerischen Mundart sehr authentisch und nie übertrieben. Die Perspektiven wechseln zwischen den Protagonisten, was mir einen sehr guten Überblick geschaffen hat und vor allem konnte ich auch die Gedanken und Gefühle der Figuren sehr gut nachvollziehen. Der Henker Jakob Kuisl kommt schön langsam in die Jahre. Er ist immer noch ein bärbeißiger, unwirscher und grober Kerl, der sich durch seine Arbeit eine sehr raue Schale zulegen musste. Trotzdem hab ich ihn schon lange in mein Herz geschlossen, denn das sitzt trotz seinem brutalen "Job" immer noch auf dem rechten Fleck. Sein Bruder, Bartholomäus, von dem man in diesem Band zum ersten Mal hört, lebt einige Meilen von Jakobs Heimat in Bamberg. Warum die beiden Brüder sich schon so viele Jahre nicht gesehen haben und was sie damals auseinandergetrieben hat, ist ein wohl gehütetes Geheimnis in Jakobs Familie. Die ständigen Stänkereien sind für alle Familienmitglieder nicht einfach zu ertragen und vor allem Magdalena, Jakobs Tochter, muss oft mit ihrem vorlauten Mundwerk dazwischenfahren. Sie ist mittlerweile mit dem Bader Simon Fronwieser verheiratet. Dadurch hat er sich einige Chancen vespielt, denn eine Henkerstochter gilt als niedrigster Stand und somit ist ihm eine hohe Laufbahn als Medicus verwehrt. Die Morde, die das Städtchen Bamberg seit einigen Wochen erschüttern, sind mysteriös und lassen viel Spielraum für eigene Vermutungen. Der Autor hat es geschafft, keinen Moment Langeweile aufkommen zu lassen. Die vielen Verwicklungen in der Kuisl Familie, die Schauspieltruppe, die zur gleichen Zeit in Bamberg weilt und die hohen Würdenträger der Kirche, die nur allzu gerne einen Werwolf als Täter verurteilen würden, hat mich lange rätseln lassen, in welchem Zusammenhang die Morde wohl stehen. Es passiert sehr viel und die Spannung steigt gegen Ende immer mehr, während man langsam ahnt, wer tatsächlich dahinter stecken könnte. Historische Romane oder Krimis mag ich vor allem auch deshalb, um hinter die Kulissen der damaligen Zeit zu blicken. Gerade der Beruf des Henkers und der damit verbundene niedere Stand sind hier bemerkenswert vielseitig und unverblümt dargestellt. Wie schwer gerade diese Menschen und Familien es hatten und wie sich das auf ihre gesellschaftliche Stellung ausgewirkt hat, kann man heute gar nicht mehr nachvollziehen. "Sowohl Scharfrichter als auch Schauspieler waren ehrlose Berufe, ausgeübt von Menschen, mit denen brave Bürger nichts zu tun haben wollten. Trotzdem erwartete man von beiden Zünften eine handwerklich perfekte und unterhaltsame Ausführung." S. 405 Fazit Für Fans der Reihe ein MUSS! Rundum gelungener historischer Krimi, mit viel Spannung, neuen Hintergründen zur Familie Kuisl und einer außergewöhnlichen Mörderjagd. © Aleshanee Weltenwanderer Die Henkerstochter Reihe 1 ~ Die Henkerstochter 2 ~ Die Henkerstochter und der schwarze Mönch 3 ~ Die Henkerstocohter und der König der Bettler 4 ~ Der Hexer und die Henkerstochter 5 ~ Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

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    • 3

    Aleshanee

    24. December 2014 um 13:13
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