Oliver Pötzsch Die Ludwig-Verschwörung

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Inhaltsangabe zu „Die Ludwig-Verschwörung“ von Oliver Pötzsch

Steven Lukas, ein Antiquar aus München, findet in seinen Regalen ein ihm unbekanntes altes Buch. Schon bald merkt er, dass es sich dabei um das Tagebuch eines engen Vertrauten von Ludwig II. handelt, den Assistenten des königlichen Leibarztes Max Schleiß von Loewenfeld. Das über hundert Jahre alte Buch ist in einer geheimen Kurzschrift verfasst, die Lukas nur Stück für Stück entziffern kann. Der ungeheuerliche Fund könnte die wahren Umstände des Todes von Ludwig II. verraten! Doch offenbar haben verschiedene Parteien ein Interesse daran, die Veröffentlichung des Tagebuchs zu verhindern. Und ein Fanatiker geht dabei über Leichen. Gemeinsam mit der Kunstdetektivin Sara Lengfeld gelingt es Lukas, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen – eine Rätselreise, die die beiden zu sämtlichen Schlössern des Märchenkönigs führt.

Die Mischung aus Fakten und Fiktion ist hier wunderbar gelungen, der Mythos um den Märchenkönig Ludwig II interessant verarbeitet.

— Dataha
Dataha

Spannung pur. Macht Lust auf mehr.

— SimoneHausladen
SimoneHausladen

Das war soooo ein tolles Buch, ich hab die ganze Nacht durchgelesen, bis ich es fertig hatte :-)

— EHCMElli
EHCMElli

Eine sehr spannende und auch amüsante Geschichte über den Mythos Ludwig II. Man taucht richtig in die Vergangenheit ein und fiebert mit =)

— Buechersammler
Buechersammler

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  • Geheimnisse um Ludwig II

    Die Ludwig-Verschwörung
    Kerry

    Kerry

    11. March 2016 um 21:37

    Antiquar Steven Lukas führt ein ruhiges und zurückgezogenes Leben. Der junge Mann hat sein eigenes Antiquariat in München, doch die Geschäfte laufen nicht allzu gut. Von je her waren alte Bücher seine Leidenschaft, eine Leidenschaft, die schon das gesamte Familienerbe verschlungen hat, doch er kann einfach nicht anders. Professor Liebermann war in diesem Antiquariat, kurz bevor er entführt und ermordet wurde. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt: vor kurzem kaufte er das geheime Tagebuch von Theodor Marot, das er in genau diesem Antiquariat versteckte. An sich erscheint diese Tatsache nicht unbedingt als Mordmotiv, doch Theodor Marot war niemand anders als der Assistent des Leibarztes von König Ludwig II. Die Umstände des Todes von Ludwig II sind bis heute noch sehr mysteriös. Kurz nach dem Mord sucht Sara Lengfeld Steven auf. Sie ist die Nichte Liebermanns und berichtet ihm von dessen Ermordung und ihrem Verdacht, dass ihr Onkel etwas in dem Antiquariat versteckt haben muss. In der Tat ist Steven bereits auf ein Buch gestoßen, dass ihm selbst unbekannt ist bzw. von dem er genau weiß, dass es nicht zu seinem Bestand gehört. Noch ehe er und Sara sich diesem geheimnisvollen Buch widmen können, wird Steven überfallen und sein Laden verwüstet. Schnell steht fest: wer auch immer, er ist hinter diesem Tagebuch her. Zusammen mit Sara flieht Steven vor seinen Verfolgern, denn er ist nicht gewillt, so mit sich umspringen zu lassen und er ahnt, dass in diesem Tagebuch ein Geheimnis verborgen ist, ein tödliches Geheimnis. Tatsächlich gelingt es den beiden, nach und nach den Code des Tagebuchs zu entschlüsseln und sie tauchen in die Welt von König Ludwig II und seinem Gefolge ein und erfahren so einiges aus dem Leben des Königs, was bisher vor der Welt verborgen blieb. Doch was auch immer in diesem Buch steht, rechtfertigen diese Geheimnisse, auch über 100 Jahre nach dem rätselhaften Tod des Monarchen, Verfolgung und Tod? Geheimnisse um Ludwig II! Der Plot wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. Mir hat besonders gut gefallen, dass das Buch, dank der Tagebucheinträge, in zwei Zeitebenen spielt, diese sich jedoch nicht vermischen, sondern klar voneinander getrennt sind. Ich hatte bei beiden Zeitebenen, auf Grund der realistischen Darstellung, jederzeit das Gefühl, direkt vor Ort zu sein. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Beeindruckt zurückgelassen hat mich die Figur der Sara, die wirklich mit allen Wassern gewaschen ist und auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Den Schreibstil kann ich nur als spannend beschreiben, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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  • Wahrheit und Legende

    Die Ludwig-Verschwörung
    Maerchenbuch

    Maerchenbuch

    24. August 2015 um 18:08

    Oliver Pötzsch erzählt in seinem historischen Thriller „Die Ludwig-Verschwörung“, eine spannende und mitreißende Geschichte über die Mysterien des Todes von Märchenkönig Ludwig II. Der Münchner Buchantiquar, Steven Lukas, erhält kurz vor Geschäftsschluss, Besuch von dem Geschichtsprofessor Paul Liebermann, der auf der Suche nach Literatur über König Ludwig II. ist. Als sich Steven in seinem kleinen Laden auf die Suche nach passenden Büchern begibt, verschwindet jedoch urplötzlich der Besucher. Kurz darauf, findet Steven ein mysteriöses Holzkästchen, mit geheimnisvollem Inhalt in seinen Regalen. Das verwitterte Kästchen enthält eine Haarlocke, alte Fotos, die den jungen König Ludwig zeigen, sowie ein ihm unbekanntes Tagebuch in geheimer Kurzschrift. Als sich Steven vornimmt, dass Tagebuch zu entziffern, beginnt für den Antiquar, eine Reihe von dramatischen Ereignissen.Auf seinem Heimweg wird Steven von dunklen Kapuzenmännern verfolgt und am nächsten Morgen findet er seinen Laden komplett verwüstet vor und muss erfahren, dass Professor Liebermann ermordet wurde. Liebermanns Nichte, die Kunsthistorikerin Sara Lengfeld, taucht in Stevens Geschäft auf und möchte mit Steven zusammen, dass Rätsel um das verschlüsselte Buch lösen.Der weltfremde Antiquar und die taffe Sara, finden schon bald heraus, dass es sich bei dem Tagebuch, um historisch bedeutende Aufzeichnungen eines engen Vertrauten des Märchenkönigs handelt. Sie vermuten, dass das Dokument, die Wahrheit über Ludwigs legendenumwobene Todesumstände beinhalten könnte. Die beiden begeben sich auf eine gefährliche Reise zu Ludwigs Märchenschlössern und entziffern während ihrem Ausflug, Stück für Stück den Inhalt des Tagebuches. Doch nicht nur Steven und Sara wollen das Rätsel um die wahre Todesursache lösen und so geraten die beiden in eine Menge Gefahren. Die Protagonisten befinden sich auf der Flucht vor dunklen Gestalten und vor den Schatten ihrer eigenen Vergangenheit. Der Leser kann in Oliver Pötzsch Roman, zwei Handlungsstränge verfolgen. Auf der einen Seite, begleiten wir Steven Lukas bei einer spannenden Hetzjagd durch das bayrische Land. Auf der anderen Seite, wird die Rahmenhandlung der Gegenwart, immer wieder durch Tagebuchaufzeichnungen aus der Vergangenheit aufgelockert und der Leser erfährt interessante Details aus den letzen Lebenswochen des Märchenkönigs. Geschickt vermischt der Autor Fiktion und Legende mit Wahrheit und historischen Fakten und schafft es so, den Leser neugierig zu machen. Spannend und rasant beschreibt Oliver Pötzsch die Fantasiewelt Ludwigs und liefert uns interessante Hintergrundinformationen. Besonders gelungen ist dem Autor die detaillierte und bildhafte Beschreibung der drei Märchenschlösser und die überzeugende Gestaltung der Charaktere. Der Roman, rund um König Ludwigs geheimnisvollen Tod und ein mysteriöses Tagebuch voller Codes und Verschlüsselungen, ist ein Buch zum miträtsel und macht Lust darauf, Ludwigs Märchenschlösser auf eigene Faust zu erforschen.

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  • Etwas zu lange Verschwörungstheorie in einer tollen Story verpackt

    Die Ludwig-Verschwörung
    jenny_wen

    jenny_wen

    11. December 2014 um 14:08

    Inhalt: Ein ihm unbekannter Mann taucht in seinem Antiquariat in München auf. Steven Lukas, der Inhaber, unterhält sich kurz mit ihm, bevor dieser ihm eine Literatur heraussucht. Doch der unbekannte Mann ist nicht mehr da, als Steven wieder kommt. In seinen Regalen findet er ein ihm unbekanntes Kästchen, das ihm einerseits bekannt vorkommt und andererseits will er es aber auch wieder los werden, denn es dringen Unbekannte in seinen Laden ein und verwüsten diesen. Eine Leiche taucht auf, leider die von dem unbekannten Mann. In dem Kästchen taucht ein altes, verschlüsseltes Tagebuch auf, welches mit Geheimnissen und Rätseln gespickt ist. Gemeinsam mit Sara Lengfeld, der Kunstdetektivin, begibt sich Steven auf die Suche nach dem Geheimnis hinter dem Tagebuch. Dabei geraten sie in äußerster Gefahr, denn wie es scheint, haben nicht nur Steven und Sara Interesse an dem Tagebuch.... Überrascht war ich, als ich das Buch anfing zu lesen. Ich hatte gedacht, es spielt zu der Zeit König Ludwig II. doch weit gefehlt. Ich als Leserin fand mich am Anfang in der Gegenwart wieder, im Oktober 2010. Im Laufe des Buches wurde immer mehr von dem Tagebuch entschlüsselt und die Geschichte spielte dann im Jahre 1884. Ich muss sagen, das mir das Buch sehr gefallen hat, zumal es super spannend anfing, als der für Steven Lukas unbekannte Mann in seinem Antiquariat auftauchte. Der Autor hat hier eine sehr gute Spannung eingebracht.  Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, wie ich fand. Obwohl ich sagen muss, das ich mir einen Antiquar sicherlich nicht unbedingt in Tweed und Co. vorstellen würde. Ansprechend fand ich, dass ganz vorn im Buch eine Karte gedruckt wurde, wo die Standorte der einzelnen Schlösser markiert waren. Danach fand ich dann Grundrisse der Schlösser. So hatte ich im Laufe des Buches dann eine Ahnung, wo genau sich die Personen gerade aufhielten. Tolle Idee. Nun will ich nicht nur loben, sondern auch etwas Kritik anbringen. Ich fand die "Schnitzeljagd" wie ich sie mal nennen will, spannend, aber auch ein wenig in die Länge gezogen. Es passte zwar alles super zusammen, die Story war sehr gut ausgearbeitet und recherchiert, aber dennoch fand ich es ein wenig lang. Mein Fazit: Tolles Buch, tolle Story rund um den Märchenkönig. Dennoch etwas zu lang in meinen Augen. 4 Sterne!

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  • Des Königs größtes Geheimnis

    Die Ludwig-Verschwörung
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    Als Steven Lukas in seinem Antiquariat ein altertümliches Holzkästchen findet, staunt er nicht schlecht: jemand muss es hier deponiert haben, denn es ist ihm völlig unbekannt. Auch der Inhalt des Kästchens sorgt für Überraschungen, denn es enthält eine Haarlocke; Fotos, die ganz offensichtlich Ludwig II. zeigen und ein Tagebuch, verfasst in einer Geheimschrift von einem Vertrauten des Märchenkönigs. Steven macht sich gemeinsam mit der Kunstdetektivin Sara Lengfeld auf die Suche nach des Rätsels Lösung. Doch die beiden sind nicht allein, sie werden von Kapuzenmännern gejagt, und ein Fanatiker ist sogar bereit, über Leichen zu gehen um an das Tagebuch zu kommen...  Wie der Titel bereits vermuten lässt, handelt dieser Roman vom größten Geheimnis Ludwigs II., seinem mysteriösen Tod. Oliver Pötzsch hat eine bis zur letzten Seite spannende Geschichte geschrieben, deren detailgetreuer Schreibstil dafür sorge trägt, dass der Leser sich die pompösen Schlösser des bayrischen Königs und seine Zeit vor Augen führen kann.  Sehr gelungen finde ich die Tagebucheinträge, die immer wieder in die Geschichte eingestreut werden. Sie trugen dazu bei, das das Buch zu einem Pageturner wird. Möchte man doch unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht.  Passend zum Thema ziert das Buch ein düsteres Cover, das Schloss Neuschwanstein zeigt und mit Blutspuren versehen ist.  Natürlich ist in dieser Geschichte vieles der Fantasie des Autors entsprungen, doch erhält man auch einiges an Hintergrundwissen über den bayrischen Märchenkönig, der seiner Nachwelt bis über seinen Tod hinaus ein Rätsel geblieben ist.  Fazit: Absolute Leseempfehlung! Dieser packende Roman ist eine großartige Lektüre für alle Ludwig-Fans und die, die es noch werden wollen! Und ab sofort einer Favoriten.

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    • 4
  • Ludwig... Ludwig

    Die Ludwig-Verschwörung
    Joshy2

    Joshy2

    24. May 2013 um 23:00

    Meine erste Begegnung mit Ludwig II. - außer mal Neuschwanstein von der Ferne gesehen. Pötzsch schafft es, den Mythos zu beleben und - was wichtiger ist- am Leben zu halten. Spannend verpackt mit Hintergrund- informationen zu Leben / Persönlichkeit und Schaffen von Ludwig II. Natürlich wird auch eine neue Wahrheit über den Tod spekuliert, aber da gibt es ja so viele Meinungen, wie es Bücher gibt. Wer nun am Ende Recht hat.... es bleibt wohl leider zum großen Teil ein fiktionales Werk und das soll es ja auch sein. Unterhaltsam liest es sich, auch mit Spannungsbogen, aber bissl viel Schischi und verrücktes Hin- und Her gibt es eben auch. Wie Ludwigs Leben halt...

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  • Rezension zu "Die Ludwig-Verschwörung" von Oliver Pötzsch

    Die Ludwig-Verschwörung
    Henriette

    Henriette

    15. March 2013 um 18:32

    Steven Lukas ist selbstständiger Antiquar in München. Seinem Geschäft geht es nicht wirklich gut. Eigentlich wartet er auf die Entdeckung, welche ihm finanziell guttun würde. Da entdeckt er in einem Regal ein verziertes Kästchen mit einem alten Buch. Es ist ein altes Tagebuch von dem Assistenten des königlichen Leibarztes Max Schleiß von Loewenfeld, dem Leibarzt von König Ludwig I. Doch lesen kann er es nicht, denn es ist verschlüsselt. Und er bemerkt bald, dass nicht nur er daran Interesse hat. Gemeinsam mit der Kunstdetektivin Sara Lengfeld macht er sich auf Entdeckungsreise, um das Geheimnis des Tagebuchs zu lösen. Dazu verwickelt er sich immer weiter in Abenteuer augf den Spuren von König Ludwig I. Nachdem ich sowieso schon begeistert die Bücher um die Henkerstochter von Oliver Pötzsch gelesen habe, war es für mich ein Muss, dieses Buch zu lesen. Und ich wurde belohnt. Oliver Pötzsch hat hier historisches in unsere Zeit verlegt. Es ist spannend geschrieben. Und hat damit auch mein Kopfkino erreicht. Schreibstil und Darstellung von Figuren und Orte wurden so beschrieben, dass ich mich fühlte, als wäre ich mitten im Geschehen. Wahrheiten und Sagen wurden in meinen Augen so miteinander verwoben, dass ich wirklich keine Grenzen ausmachen kann. Das ist wohl in der Realität nicht anders. Was ist Real, was sind Sagen. [B]Fazit:[/B] Ich habe viel Freude an dem Buch gehabt und vergebe gern fünf von fünf Sternen. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Ludwig-Verschwörung" von Oliver Pötzsch

    Die Ludwig-Verschwörung
    shira

    shira

    03. November 2012 um 00:43

    Ein spannender und aufwändig recherchierter historischer Thriller. . Steven Lukas, der bis vor kurzem vom Erbe seiner Eltern zehrte um sein schlecht laufendes, doch geliebtes Antiquariat aufrecht zu erhalten, findet in einem seiner Regale ein antikes Kästchen welches er nie zuvor gesehen hatte. Darin enthaten sind ein in unleserlicher Geheimschrift verfasstes Tagebuch, das angeblich Theodor Marot (im Jahre 1886 Assistent des königlichen Leibarztes) verfasst hat, sowie alte Fotos von eben jenem Marot an der Seite des bayrischen Märchen-König Ludwig II. als Beweis. Zuerst überlegend, ob der Verkauf des Tagebuchs ihn aus seinen Geldnöten befreien könnte, siegt schließlich die Neugier darüber, was die Geheimschrift verhüllen soll. Könnte es neue Aufschlüsse über den mysteriösen und bis heute ungeklärten Tod Ludwigs II. geben? Um dies herauszufinden nimmt Steven das Tagebuch mit nach Hause - und am nächsten Tag wird sein geregeltes Leben auf dem Kopf gestellt. Sein Antiquariat wird aufgebrochen und verwüstet und eine fremde Frau erklärt ihm ihr Onkel wäre der vorherige Besitzer des Kästchens gewesen und auf Grund dessen brisanten Ihnalt verfolgt, gefoltert und getötet worden. Die Geheimschrift zu entschlüsseln und herauszufinden warum diverse Verfolgergruppen hinter dem Tagebuch her sind und was diese so unbedingt versuchen zu verbergen sei Stevens einzige Chance. Als er alsbald polizeilich als Mörder und Verbrecher gesucht wird bemerkt Steven auf unangenehme Weise sehr schnell wie lang der Arm seiner Verfolger ist und welch weitgreifenden Einfluss sie besitzen - das Rätsel zu lösen und somit die Wahrheit beweisen zu können ist seine einzige Möglichkeit, aus diesem Desaster wieder herauszukommen. . Es folgt eine wilde Schnitzel- bzw. Verfolgungsjagd durch Ludwigs Schlösser, gespickt mit Passagen aus 1886, dem Todesjahr Ludwigs II., wenn Steven in dem Tagebuch liest und versucht dessen verschiedene Geheimcodes und Chiffres zu entschlüsseln. Die Vergangenheit sowie die Gegenwart sind bildhaft und schön geschrieben und stören den schnellen und spannenden Lesefluss nicht. Immer wieder gibt es Wendungen in der Geschichte und man weiß nie ganz genau, wem Steven jetzt trauen kann oder nicht. Der Leser erlebt Verschrobenheiten und Ansichten des vom Volk geliebten und vom integranten Ministerium missachteten Mondkönigs verwoben mit verschiedenen Verschwörungstheorien und eine Reise durch Bayern von einem Märchenschloss zum Nächsten. Oliver Pötzsch lässt jedoch alle Seiten offen und drängt den Leser keine bestimmte Theorie auf, am Ende des Buches sind verschiedene Verschwörungstheorien und -gesellschaften interessanterweise erläutert. Die tatsächlich dokumentierten Spuren und Ungereimtheiten um seinen Tod sowie Taten, Liebhabereien und Steckenpferde des Königs sind aufgeführt. . Mir persönlich hat das Buch so gut gefallen, dass ich sicherlich mehr von Oliver Pötzsch lesen werde - und auch über Ludwig II., unserem letzten wahren Kini von Bayern.

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  • Rezension zu "Die Ludwig-Verschwörung" von Oliver Pötzsch

    Die Ludwig-Verschwörung
    kessi

    kessi

    14. September 2012 um 12:24

    Was für ein Buch! Es gibt ja nun schon so einige Bücher die von Verschwörungstheorien handeln. So hab ich auch gedacht, dass dies nicht mehr so viel preisgeben kann. Aber ich habe mich geirrt. Steven Lukas der völlig unverhofft ein Tagebuch des  Assistenten des königlichen Leibarztes Max Schleiß von Loewenfeld findet. Zuerst muss er den Text noch entschlüsseln, da der Text in einer geheimen Kurzschrift verfasst wurde. Und das mit Sicherheit aus einem guten Grund. Es stellt sich heraus, dass es vermieden werden soll, diese Daten zu veröffentlichen. Mit der Kunstdetektivin Sara Lengfeld versucht er mit Erfolg, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Kann nun das Rätsel wie Ludwig II. zu Tode gekommen ist, gelöst werden? Ich möchte es nicht verraten. Mein Eindruck Ebenfalls habe ich die Bücher von Dan Brown gelesen. Und auch Oliver Pötzsch konnte sich von den Verschwörungstheorien inspirieren lassen. Auch das Schloss Linderhof spielt hierbei eine große Rolle. Auch die Protagonisten werden detailliert beschrieben. Der Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut. Olver Pötzsch hat es geschafft die Spannung aufrecht zu halten und gibt dem Leser somit das Gefühl weiter lesen zu wollen. Was mir auch noch gut gefallen hat, ist, dass es eine Mischung aus historischen Fakten und ein Thiller ist. Man kann fast an Ludwig II sein Leben teilnehmen, da ja die Schilderungen im Tagebuch geschrieben stehen. Dieses Buch bietet also eine Spannende Unterhaltung. Darum die vier Punkte von mir.

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  • Rezension zu "Die Ludwig-Verschwörung" von Oliver Pötzsch

    Die Ludwig-Verschwörung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. July 2012 um 21:08

    Oliver Pötzsch - vielen bekannt als Autor fundierter historischer Romane - hat diesmal sein Steckenpferd mit einem Thriller verknüpft. Mir persönlich gefällt diese Mischung ausgesprochen gut, leider habe ich zuweilen den Eindruck gehabt das es nur mittelmäßig umgesetzt worden ist. Viele Stellen langweilten mich als Leser mehr als das sie mir einen Anreiz verschafften weiter zu lesen. Das Grundgerüst an sich hat der Autor schon gut gemacht das steht außer Frage. Auch die beiden Handlungsstränge mit dem historrischen vergangenem Teil und dem gegenwärtigen mehr thrillerlastigem Teil ist eine gut durchdachte Lösung gewesen. Ich habe dennoch den historischen Teil als weniger spannend teils langatmig empfunden. Ob das nun daran lag das ich oft genug in Bayern war und im Geschichtsunterricht auch aufgepasst habe kann ich nicht beurteilen. Die Personen im historischen Teil blieben mir persönlich auch zu ungenau und nicht tiefgründig genug. Im gegenwärtigen Teil hingegen hatten die Figuren viel mehr Potenzial und ich konnte mich gut in sie hinein versetzen können auch wenn der ein oder andere Charakterzug mich dennoch überraschte. FAZIT: Das Buch konnte mich leider nicht durchweg überzeugen, deshalb auch nur eine durchschnittliche Bewertung.

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  • Rezension zu "Die Ludwig-Verschwörung" von Oliver Pötzsch

    Die Ludwig-Verschwörung
    kassandra1010

    kassandra1010

    22. June 2012 um 20:41

    Steve findet in seinem Antiquariat ein seltsames Buch, welches er ganz sicher nicht erworben hat. Hat doch der ältere Herr es heute morgen einfach ins Regal gestellt und ist verschwunden. Doch was hat es damit auf sich? In der hölzernen Kiste befinden sich Bilder und eine schwarze Haarlocke. Plötzlich erkennt Steve auf einem Bild den etwas dicklichen Mann. Es ist Ludwig der II. höchstpersönlich und dann taucht plötzlich auch noch ein sehr interessierter Mann auf, der ganz zufällig auf der Suche nach alten Büchern aus Ludwigs Regentenzeit sucht. Steve gerät mitten in die geheimnisvolle Geschichte um den Tod Ludwigs hinein und stellt fest, das er mit einem alten Chiffrier-Code das Tagebuch des engen Vertrauten Dr. Marot entziffern kann und kommt der Lösung gefährlich nahe. Spannend, etwas waghalsig geschrieben aber in einem derart guten Stil, das die Seiten fast schon zu kurz sind!

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  • Rezension zu "Die Ludwig-Verschwörung" von Oliver Pötzsch

    Die Ludwig-Verschwörung
    Themistokeles

    Themistokeles

    20. June 2012 um 11:23

    Um viele der alten Könige und Kaiser ranken sich viele Geschichten und Mythen. Einer der bekanntesten und mythenumwobensten Könige Deutschlands bleibt dabei wohl König Ludwig II. von Bayern. Der als Märchenkönig bekanntgewordene Ludwig II. hat seinen Beinamen zum einen der von ihm erbauten Schlösser, wie dem weltbekannten Neuschwanstein, wie zum anderen seinem extravaganten Verhalten zu verdanken. Jedoch fast noch bekannter und auch sagenumwobener als das Leben Ludwigs ist sein Tod im Starnberger See, denn in diesem soll nach offiziellen Behauptungen der verrückte Ludwig II. im knietiefen Wasser ertrunken sein, nachdem er den Irrenarzt Dr. Gudden erwürgte. Neben dieser Version seines Todes gibt es noch viele weitere Vermutungen. Unter diesen auch einige nach denen Ludwig II. ermordet wurde und der Mord als Selbstmord getarnt wurde. In diesem Roman spielt Oliver Pötzsch mit diesen Theorien und erstellt einen mögliche Version von Ludwigs Tod, die verbunden ist mit einem Buch, welches im Geheimen bis in die heutige Zeit sein Geheimnis um den König bewahrt hat. Sowohl der Verlauf der Erzählung in der heutigen Zeit, wie auch in der Zeit Ludwigs ist extrem spannend beschrieben und insbesondere die Atmosphäre aus Ludwigs Zeit ist besonders gelungen und greifbar. Sowohl die Verrücktheit und Absonderlichkeit hinter seinen Attitüden, als auch der Pomp und Prunk scheinen geradezu greifbar, wie auch die Person Ludwig II. selbst. Sehr gefallen hat mir auch der mysteriöse Anteil der Geschichte und die Frage von wem Steven und Sara verfolgt werden und warum der Verfolger ein so großes Interesse an dem Buch hat. Zudem mochte ich den Charakter Steven Lukas extrem gern, weil er durch seine altmodischen Verhaltensweisen irgendwie etwas Besonderes war und auch vortrefflich in die Geschichte gepasst hat, da er nicht immer alles wie selbstverständlich hingenommen hat. Insgesamt ein echt genialer Roman über einen der sagenumwobensten Könige nach dem Mittelalter, der eindeutig besser ist, als so mancher anderer Verschwörungsroman und es vor allen Dingen auch schafft die Zeit König Ludwig II. wieder aufleben zu lassen.

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  • Rezension zu "Die Ludwig-Verschwörung" von Oliver Pötzsch

    Die Ludwig-Verschwörung
    walli007

    walli007

    03. June 2012 um 13:00

    Wilde Jagd durch Bayern In seinem antiquarischen Buchladen fühlt sich Steven Lukas sehr wohl. Eigentlich sammelt er die alten Bücher eher als das er sie verkauft. Manche möchte er nur ungern abgeben. Sein Leben könnte weiter in so ruhigen Bahnen verlaufen, wäre da nicht eine Nachbarin auf seinen schönen Laden scharf, der mit seiner verträumten Unaufgeräumtheit nicht mehr in die Gegend passt. Doch eines Tages wird er von einem älteren Herrn aufgesucht, der sich seltsam benimmt. Damit nicht genug fangen Kunden an, ihn nach König Ludwig zu fragen und Steven hat das Gefühl, er wird verfolgt. Als dann auch noch sein Laden überfallen wird und die Nichte des älteren Herrn, der inzwischen zu Tode geprügelt wurde, in sein Leben tritt, bekommt Stevens Leben eine Wendung, die durchaus nicht mehr ruhig zu nennen ist. Wie im Fluge war dieses Buch gelesen. Natürlich habe ich schon mal am Rande mitbekommen, dass es Verschwörungs-Theorien um den Tod des Bayernkönigs gibt, ohne jedoch Einzelheiten zu kennen. Und aus dieser Thematik hat der Autor ein mitreißendes Werk gezaubert, dass mich in seinen Bann gezogen hat. Etliche der geschilderten Ereignisse sind geschichtlich belegt, so dass der Leser einen wirklichen Eindruck von den letzten Monaten im Leben des Kini erhält. Gleichzeitig rankt sich ein Geheimnis um den eigentlich eher braven Buchhändler, das auch wenn der Zufall etwas sehr bemüht wird der Geschichte doch noch eine besondere Würze verleiht. Etliche Gefahrensituationen und Verfolgungsjagden komplettieren diesen fesselnden Bayern-Thriller. Das Buch hat mir hervorragend gefallen, der Ausflug des Autors in die Moderne ist meiner Meinung nach sehr gelungen.

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  • Rezension zu "Die Ludwig-Verschwörung" von Oliver Pötzsch

    Die Ludwig-Verschwörung
    monja1995

    monja1995

    01. May 2012 um 11:08

    Klappentext: Steven Lukas, ein Antiquar aus München, findet in seinen Regalen ein ihm unbekanntes altes Buch. Schon bald merkt er, dass es sich dabei um das Tagebuch eines engen Vertrauten von Ludwig II. handelt, den Assistenten des königlichen Leibarztes Max Schleiß von Loewenfeld. Das über hundert Jahre alte Buch ist in einer geheimen Kurzschrift verfasst, die Lukas nur Stück für Stück entziffern kann. Der ungeheuerliche Fund könnte die wahren Umstände des Todes von Ludwig II. verraten! Doch offenbar haben verschiedene Parteien ein Interesse daran, die Veröffentlichung des Tagebuchs zu verhindern. Und ein Fanatiker geht dabei über Leichen. Gemeinsam mit der Kunstdetektivin Sara Lengfeld gelingt es Lukas, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen – eine Rätselreise, die die beiden zu sämtlichen Schlössern des Märchenkönigs führt. Mein Umriss: Ein kleines Antiquariat im münchner Westend, betrieben von Steven Lukas ist der Beginn eines Krimis der jetzigen Zeit in Verbindung mit dem nach wie vor ungeklärten Tod des Märchenkönigs Ludwig II. Steven bekommt komischen Besuch in seinem kleinen Laden und als dieser wieder weg ist, entdeckt er ein Buch im Regal, das er bisher nicht kannte. Es handelte sich dabei um ein Kästchen, in dem sich Fotos, eine Haarlocke und ein Tagebuch befinden. Schnell kommt er dahinter, dass diese Dinge im Zusammenhang mit Ludwigs Leben und Tod zusammenhängen und der Autor des Tagebuches der Assistent des Leibarztes von Ludwig II. war. Allerdings ist das Tagebuch nicht einfach zu lesen, da in einer Geheimschrift verfaßt... Mein Eindruck: Oliver Pötzsch hat genial recherchiert, um dieses Buch zu schreiben. Viele Dinge entsprechen wie auch von ihm im Epilog erwähnt der Wahrheit, viele Dinge hat er dazu erfunden und damit einen in sich geschlossenen Kriminalfall geschaffen, um den sich seit dem Tod des Märchenkönigs im Jahr 1886 die wildesten Gerüchte ranken. Die offizielle Geschichte lautet, dass sich der König im Starnberger See das Leben genommen hat und seinen Psychiater Dr. Gudden mit in den Tod genommen hat. Allerdings könnte es auch Mord gewesen sein, oder gar ein Staatsstreich seiner Widersacher. Denn es ist bekannt, dass Ludwig weit über seine Verhältnisse lebte und seine Schlösser größtenteils auf Pump finanzierte und seine Handlanger sogar dazu anstiften wollte, Geldhäuser zu überfallen, um weiter bauen zu können. So kommen auch Neuschwanstein, Herrenchiemsee und Linderhof in diesem Roman nicht nur am Rande zur Erwähnung, sondern sind geschickt in die Handlungen eingebaut. Zu Anfang ist dieses Buch etwas verwirrend und man wird verleitet, das Lesen abzubrechen. Wer jedoch dran bleibt, wird recht schnell entschädigt, da es ab dem zweiten Drittel einfach unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen. Mein Fazit: Gegenwart und Geschichte sind hier einfach perfekt miteinander verknüpft und wer nur ein kleines bisschen vom Mythos Ludwig II. angesteckt fühlt, für den ist es eine Pflichtlektüre. Auch wenn vieles erfunden ist, so steckt viel Wahrheit in diesem Roman, dem auch eine Liste mit Recherchematerial anhängt. Ein spannendes Buch für jeden Krimifan.

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  • Leserunde zu "Der Hexer und die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch

    Der Hexer und die Henkerstochter
    Daniliesing

    Daniliesing

    Oliver Pötzsch begeistert mit seinen spannenden historischen Romanen regelmäßig seine Leser. Der neue 4. Band aus seiner "Die Henkerstochter"-Saga erscheint am 16.04. im Ullstein Verlag und passend dazu findet hier eine Leserunde statt. Der Autor wird diese Leserunde begleiten und beantwortet gern eure Fragen. In "Der Hexer und die Henkerstochter" ermittelt die Henkerstochter zum nunmehr vierten Mal. Das Buch lässt sich aber auch ohne Kenntnis der Vorgängerromane lesen. Kriminell gute Spannung vor historischer Kulisse ist bei Oliver Pötzsch und diesem Buch garantiert! 1666: Der Schongauer Medicus Simon und seine Frau Magdalena, die Tochter des Henkers, brechen zu einer Wallfahrt ins Kloster Andechs auf. Dort lernt Simon den mysteriösen Frater Virgilius kennen, der Uhrmacher und Erfinder ist. Simon ist fasziniert von den unheimlichen Automaten, die Virgilius erschaffen hat. Als der Frater verschwindet und sein Labor zerstört wird, ahnt Simon Böses und ruft Jakob Kuisl, den Schongauer Henker herbei. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche – nach einem wahnsinnigen Mörder … Wir suchen zusammen mit dem Ullstein Verlag 20 Testleser für das gedruckte Buch und 5 für die epub-Version. Wenn euer E-Reader WLAN-fähig ist, könnt ihr durch das ins E-Book integrierte Social Reading Widget sogar direkt darüber an der Leserunde teilnehmen. Bitte schreibt bei eurer Bewerbung dazu, ob ihr lieber das gedruckte Buch oder das E-Book lesen wollt. Ihr möchtet Testleser von "Der Hexer und die Henkerstochter" werden, euch hier mit anderen Lesern und dem Autor austauschen sowie abschließend eine Rezension schreiben? Dann könnt ihr euch bis einschließlich 18. April unter "Bewerbung zur Leserunde" bewerben. Verratet uns dabei einfach, wieso ihr gern dabei sein möchtet und was euch am Buch gefällt.

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  • Rezension zu "Die Ludwig-Verschwörung" von Oliver Pötzsch

    Die Ludwig-Verschwörung
    Donata

    Donata

    20. February 2012 um 10:45

    Nicht nur die Lesung von Herrn Pötzsch letztes Jahr war interessant und spannend, sondern auch sein Roman um die letzten Tage von König Ludwig. Die Mischung aus historischen Fakten und Krimi fand ich sehr gelungen. Wirklich zu empfehlen auch für Leute, die keine Ludwig-Fans sind!

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