Oliver Pautsch

 3.2 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Sie kriegen dich, Mordgedanken und weiteren Büchern.
Oliver Pautsch

Lebenslauf von Oliver Pautsch

Oliver Pautsch, 1965 in Hilden geboren, lernte in Solingen laufen, ging in Hilden zur Schule und studierte in Düsseldorf. Der Autor arbeitet und lebt heute mit seiner Frau und zwei Söhnen in Köln. Berufliche Stationen: Oliver Pautsch studierte an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf Germanistik und Medienwissenschaften und arbeitete parallel dazu in verschiedenen Berufen bei Film- und Fernsehproduktionen, bevor er mit dem Schreiben von Drehbüchern begann. Seit 1994 arbeitet er als freier Autor von Drehbüchern, Theaterstücken und Kurzgeschichten der Gegenwartsliteratur, vornehmlich im Bereich Psychodrama, Thriller und Kriminalroman. Seit 2003 schreibt er Kriminalromane und Sachbücher, vornehmlich Jugendliteratur. Der Kurzfilm „Ein einfacher Auftrag“ nach Oliver Pautschs Geschichte und Drehbuch wurde 1997 mit einem der begehrten Student Academy Awards der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausgezeichnet. Außerdem arbeitet der Autor seit 1986 als Spezialist für Transporte von Klavieren und Flügeln.

Alle Bücher von Oliver Pautsch

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Oliver PautschSie kriegen dich
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Sie kriegen dich
Sie kriegen dich
 (6)
Erschienen am 20.10.2017
Oliver PautschMordgedanken
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Mordgedanken
Mordgedanken
 (4)
Erschienen am 22.09.2008
Oliver PautschSherlock Holmes, der Meisterdetektiv (2). Das Rätsel um den schwarzen Hengst
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Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv (2). Das Rätsel um den schwarzen Hengst
Oliver PautschVerloren im Netz
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Verloren im Netz
Verloren im Netz
 (2)
Erschienen am 10.02.2009
Oliver PautschDoppeltes Risiko
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Doppeltes Risiko
Doppeltes Risiko
 (1)
Erschienen am 14.07.2008
Oliver PautschSeelentöter
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Seelentöter
Seelentöter
 (1)
Erschienen am 24.10.2009
Oliver PautschDer Bruch
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Der Bruch
Der Bruch
 (1)
Erschienen am 11.10.2017
Oliver PautschDie Fabry-Papiere
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Die Fabry-Papiere
Die Fabry-Papiere
 (1)
Erschienen am 30.06.2010

Neue Rezensionen zu Oliver Pautsch

Neu
Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv (2). Das Rätsel um den schwarzen Hengst" von Oliver Pautsch

Ein Klassiker für junge Leseanfänger kindgerecht erzählt und illustriert, das macht Hunger auf mehr
Kinderbuchkistevor 7 Monaten

Klassiker für Erstleser
ab 2. Klasse
Sir Arthur Conan Doyle wurde 1859 in Edinburgh geboren, fuhr als Schiffsarzt zu See und schrieb die legendären Sherlock Holmes Kriminalromane, die mit Ermittlungsmethoden aufwarten, die ihrer Zeit weit voraus waren. Heute kaum vorstellbar das es Zeiten gab, in denen noch nicht einmal Fingerabdrücke festgestellt werden konnte. In Doyles Krimis jedoch arbeitete Sherlock Holmes bereits mit dieser Methode. Oliver Pautsch orientiert sich an den  Detektivgeschichten und erzählt auf seine Weise "Das Rätsel um den schwarzen Hengst" , in dem Sherlock von seinem Erzfeind Moriarty einen geheimnisvollen Brief erhält,. Es geht um ein wertvolles Rennpferd geht, der Beginn eines schweren Falls denn Sherlock Holmes hat panische Angst vor Pferden. Ob er den Fall trotzdem übernimmt? Sicher, denn ihm ist keine Herausforderung zu groß auch wenn er dabei an seine Grenzen gehen muss. Seine akkurate, sachliche Herangehensweise, seine Fähigkeit zu kombinieren, zu beobachten und zu analysieren wird ihn auch hier sicherlich ans Ziel führen. Doch bevor es so richtig los geht stellt sich der Meisterdetektiv erst einmal den Lesern vor und berichtet über den Beginn seiner sehr speziellen Freundschaft zu Dr. Watson, der ihn als treuer Freund, auf einer besonderen Ebene, hilft die Fälle zu lösen. Ich denke ich muss hier nicht viel mehr über Inhalt oder Sherlock Holmes Detektivgeschichte ausführen aber über die vorliegende Umsetzung als Erstlesebuch für schon etwas geübte Leser ab der 2. Klasse. Oliver Pautsch schreibt fesselnd aber leicht verständlich und nimmt seine Leser sofort mit ins Abenteuer. Dabei gelingt es ihm viel von der eigentlichen Stimmung, die Sir Arthur Conan Doyle in seinen Detektivgeschichten herüber bringt, einzufangen und den jungen Lesern zu vermitteln. Unsere Lesekinder waren sehr begeistert von diesem Kriminalfall und wollten gleich noch mehr lesen. Neben der leicht verständlichen und dennoch spannenden Sprache machen es eine große Fibelschrift und ein noch recht hoher Bildanteil  den etwas geübten Leseanfängern leicht der Geschichte zu folgen. Die  farbigen Illustrationen sind sehr detailreich, dynamisch und visualisieren nicht nur das Gelesene sondern liefern viele kleinen Informationen am Rande. Sie bauen Spannungen auf und lassen einem mehr Informationen sammeln als die Geschichte erzählt. So erhalten wir Leser zuweilen sogar einen kleinen Wissensvorsprung gegenüber dem Detektiv. Grade dies macht es für die jungen Leser aber so interessant der Geschichte zu folgen. Sie bilden sich beim Betrachten eine Meinung, die in der Geschichte aber erst noch bestätigt werden muss. Das bedeutet lesen und abwarten ob man recht behält. "Irgendwie ist es wie mit raten und Detektivarbeit machen" sagte eines unserer Lesekinder und begründete damit seine große Freude am Lesen von Detektivgeschichten. Für alle, die wie unsere Lesekinder, auf den Geschmack gekommen sind bietet der Arena Verlag ein weiteres Erstleseabenteuer mit dem Meisterdetektiv, das genauso spannend ist wie dieses hier.

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C

Rezension zu "Labyrinthe-Krimis: Sie kriegen dich" von Oliver Pautsch

Eher anstrengend....
Charmedvor 2 Jahren

Ein spannender Krimi als Kinderbuch für die Mittelstufe? 
Eine tolle Idee, denn nichts ist schöner als Kinder und Jugendliche in unserer technikaffinen Zeit zum lesen zu bewegen. 
Dieses Buch schafft das jedoch meiner Meinung nach nicht. Ich fand es eher langweilig. 

Die Geschichte verspricht viel, zumindest auf dem Klappentext. Ben, wird an der Schule immer Abgezockt. Einer der Täter wird jedoch tot mit Jens Handy auf dem Schulhof gefunden. Wie soll Ben jetzt seine Unschuld beweisen, wo er doch von Anfang ein ein Tatmotiv hat?

Ein tolles Thema, um darum einen Kinderkrimi zu schreiben, doch leider finde ich das Buch neben dem auf der Strecke irgendwo verlorenen Spannungsbogen, insbesondere in der so wichtigen Anfangszeit sehr kompliziert geschrieben. Ich bezweifle, das Kinder und junge Jugendliche dem Inhalt "einfach" folgen können. 

Es plätschert dahin, ohne zu fesseln, und ist somit keine Reihe, die ich lesebegeisterten Kindern guten Gewissens empfehlen kann.

Schade....


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Buchwellenreiter-Martins avatar

Rezension zu "Seelentöter" von Oliver Pautsch

Und am Ende steht der Tod
Buchwellenreiter-Martinvor 3 Jahren

Oliver Pautsch ist Baujahr 1965. In Hilden geboren, verbrachte er Teile seiner Kindheit in Solingen und ging in Hilden zur Schule. Heute lebt er mit seiner Frau und den Kindern in Köln und arbeitet als Autor von Romanen und Drehbüchern.
Mit seinem Kriminalroman SEELENTÖTER erzeugt der Autor von Anfang an eine düstere Stimmung. Eine Stimmung, die einem vor Augen führt, wie abgründig manche Menschen sein können und wie krank ihre Phantasien.
Hannah hatte ein Verhältnis mit ihrem damaligen Kollegen und hat sich auf seine Spiele eingelassen. Für dieses Verhältnis bezahlt sie nun. Wer der Täter ist, das ist ziemlich schnell klar und wird im Buch auch nicht verheimlicht. In diesem Krimi geht es nicht darum, lange mit den Ermittlern zu fiebern, wem sie Schuld nachweisen können und wem nicht. Es geht eher darum, den Täter dingfest zu machen, bevor es weitere Opfer gibt. Und die wird es geben. Solange der Sadist sein Unwesen treibt, wird er Frauen quälen, entführen und erniedrigen. Nicht selten steht am Ende der Tod. Auf den knappen 173 Seiten kann man Hannah und ihre Kollegen dabei beobachten, wie sie dem Kranken auf die Spur kommen, sich immer wieder bewusst werden, dass es alles andere als leicht wird, ihn zu fangen und seine Taten nachzuweisen. Er ist schließlich vom Fach und weiß genau, welche Knöpfe er drücken muss, um nicht direkt in die Fänge der Kripo zu geraten. Wird es ihnen gelingen? Werden alle Beteiligten diesen Fall überleben? Oder steht auch hier am Ende der Tod? Um diese Fragen zu beantworten, müsst ihr das Buch lesen.
Wer einen Bestseller mit perfekt recherchierten Charakteren, à la Elisabeth Herrmann oder Arno Strobel erwartet, muss wahrscheinlich schnell erkennen, dass dieses Buch andere Ansprüche setzt. Für mich war es eher ein Happen für zwischendurch. Eine kleine Zwischenmahlzeit. Aber keinesfalls eine, die mir nicht geschmeckt hätte. Ab und zu hätte es gern mehr Tiefgang geben können. Ich hätte gern mehr in die Gedankenwelt der handelnden Personen geblickt und nicht nur in die Krankheiten des Täters.
Das Ende des Krimis war für mich in keinem Fall unlogisch. Aber es war total vorhersehbar. Ich dachte mir schon ab Mitte des Buches, als ich alle Personen kennengelernt habe, dass es so verlaufen könnte. Es gab für mich nicht den Punkt, an dem ich mich von einer Wendung überraschen lassen durfte.
Bei Lovelybooks bewerte ich dieses Buch mit 3/5 Sternen und würde als Fazit sagen, dass es mich unterhalten hat, dass es eine nette Zwischenmahlzeit, aber mit Sicherheit nicht mein Jahreshighlight war. Ich bin gespannt, was ich von Oliver Pautsch noch zu lesen bekomme. Wenn man sich seine Internetseite ansieht, dann findet man dort, neben kleinen Anekdoten und hilfreichen Tipps auch jede Menge Bücher, die neugierig machen. Schaut da mal vorbei. 

Weitere Rezensionen und Infos zu diesem und anderen gelesenen Büchern findet ihr auf meinem Blog. Buchwellenreiter.blogspot.de

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