Oliver Plaschka

 4,1 Sterne bei 4.096 Bewertungen
Autorenbild von Oliver Plaschka (©Privat)

Lebenslauf von Oliver Plaschka

Oliver Plaschka, geboren 1975 in Speyer, studierte Anglistik und Ethnologie an der Universität Heidelberg, wo er 2009 promovierte. Für »Fairwater« wurde er 2008 mit dem Deutschen Phantastikpreis für das beste Romandebüt ausgezeichnet. Es folgten »Die Magier von Montparnasse«, »Der Kristallpalast« (mit A. Flory und M. Mösch), »Das Licht hinter den Wolken«, »Marco Polo« und »Der Wächter der Winde«. Neben seiner Tätigkeit als Romanautor ist Oliver Plaschka als Übersetzer tätig.

Neue Bücher

Cover des Buches Der Wächter der Winde (ISBN: 9783426528761)

Der Wächter der Winde

Neu erschienen am 01.09.2022 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch.

Alle Bücher von Oliver Plaschka

Cover des Buches Das also ist mein Leben (ISBN: 9783453425897)

Das also ist mein Leben

 (1.302)
Erschienen am 14.06.2021
Cover des Buches Die Stadt der verschwundenen Kinder (ISBN: 9783453534223)

Die Stadt der verschwundenen Kinder

 (1.043)
Erschienen am 11.03.2013
Cover des Buches Das Land der verlorenen Träume (ISBN: 9783453267282)

Das Land der verlorenen Träume

 (554)
Erschienen am 20.02.2012
Cover des Buches Der Weg der gefallenen Sterne (ISBN: 9783453534544)

Der Weg der gefallenen Sterne

 (391)
Erschienen am 10.03.2014
Cover des Buches Bis(s) einer weint (ISBN: 9783453527065)

Bis(s) einer weint

 (189)
Erschienen am 06.04.2010
Cover des Buches Die Magier von Montparnasse (ISBN: 9783453528505)

Die Magier von Montparnasse

 (127)
Erschienen am 08.08.2011
Cover des Buches Skyward - Der Ruf der Sterne (ISBN: 9783426526866)

Skyward - Der Ruf der Sterne

 (73)
Erschienen am 02.08.2021
Cover des Buches In Kalabrien (ISBN: 9783608962178)

In Kalabrien

 (48)
Erschienen am 05.02.2018

Neue Rezensionen zu Oliver Plaschka

Cover des Buches Starsight - Bis zum Ende der Galaxie (ISBN: 9783426526873)
Aksis avatar

Rezension zu "Starsight - Bis zum Ende der Galaxie" von Brandon Sanderson

Etwas schwächer als Band 1
Aksivor 8 Tagen

»Starsight - Bis zum Ende der Galaxie« ist der zweite Band der Science-Fiction-Reihe »Claim the Stars« von Brandon Sanderson. Ich konnte mir den Roman nicht entgehen lassen, weil ich den ersten Band »Skyward – Der Ruf der Sterne« sehr spannend fand. Im Mittelpunkt steht immer noch die junge Raumschiff-Pilotin Spensa. Dieses Mal findet aber ein Wechsel der location statt, denn Spensa verlässt im Rahmen einer Mission ihre Heimat und lernt andere Lebensformen kennen.

Im Vergleich zum ersten Band merkt man, dass Spensa sich weiterentwickelt hat. Sie ist zwar immer noch rebellisch, aber sie ist nicht mehr so aufbrausend und kann sich in ein Team einfügen. Spensa ist auch nicht mehr darauf aus, sich allein durchzuschlagen. Sie knüpft schnell neue Bekanntschaften und versucht jemanden wirklich kennenzulernen, bevor sie sich ein Urteil erlaubt. Spensas treue Begleiter sind immer noch M-Bot und Schreckschneck. Bei M-Bot fand ich es extrem spannend, dass sie anfängt, ein Bewusstsein zu entwickeln oder zumindest so tut als ob.

Da Spensa eine Reise unternimmt und ihre Heimat verlässt, bekommt man recht wenig von den Charakteren aus dem ersten Band mit. Dafür gibt es aber viele neue interessante Figuren, die für reichlich Abwechslung sorgen. Dabei entstand eine ähnliche Situation wie im ersten Band, denn Spensa musste sich wieder in ein neues Team integrieren und alle von sich überzeugen. Im Vergleich zu seinem Vorgänger gibt es in »Starsight - Bis zum Ende der Galaxie« deutlich mehr Intrigen. Spensas Privatleben bleibt dagegen auf der Strecke. Man kriegt wenig von ihrer Familie und Freunden mit.

Das Buch umfasst insgesamt fünfundvierzig Kapitel. Erzählt wird hauptsächlich aus Spensas Sicht, aber nicht nur. Dies ist nachvollziehbar, denn irgendwie musste Sanderson ja die Verbindung zu Spensas Heimat aufrechterhalten. In Sachen Action und Spannung steht der zweite Band dem ersten in nichts nach. Genervt hat mich aber, wie oft das Wort „Dreck“ verwendet wurde. Ich weiß nicht warum, aber das hat meinen Lesefluss sehr gestört. Dennoch ist es Sanderson gelungen, die Atmosphäre gut rüberzubringen.

Fazit: Insgesamt fand ich »Starsight - Bis zum Ende der Galaxie« von Brandon Sanderson etwas schwächer als den ersten Band. Dennoch kann ich ihn allen, die wissen wollen, wie es mit Spensa weitergeht, empfehlen.

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Cover des Buches Das Haus der tausend Räume (ISBN: 9783426525401)
AutorinLauraJanes avatar

Rezension zu "Das Haus der tausend Räume" von Diana Wynne Jones

Der erste Eindruck hält sich leider.
AutorinLauraJanevor 14 Tagen

Charmain Baker hätte es wirklich besser wissen müssen: Es kann keine einfache Aufgabe sein, das Haus eines Zauberers zu hüten!

Seit sie die Tür zur scheinbar winzigen Hütte ihres Onkels geöffnet hat, stolpert Charmain von einer Katastrophe in die nächste. Ein extrem magischer streunender Hund, ein verwirrter Zauberlehrling und ein erboster Clan von kleinen blauen Kreaturen sind ihre geringsten Probleme, als der König eine wahrhaft furchterregende Zauberin zu Hilfe ruft, um einen sagenumwobenen Schatz zu finden: Denn wo die mächtige Sophie auftaucht, sind der Zauberer Howl und der Feuerdämon Calcifer nicht weit, das weiß jeder.

Was Howl und Sophie allerdings schließlich entdecken, überrascht niemanden mehr als Charmain.


Der letzte Band der Howl-Saga, und damit endlich das Ende der Reihe, ist gelesen!

Ich tue mich ja immer etwas schwer mit dem Beenden von Reihen, weswegen dieser letzte Band doch länger als geplant auf dem SuB gelegen hat. Doch nun verabschiede ich mich (vorerst) von dieser genialen Reihe.

Wie auch schon im zweiten Band geht es nicht mehr direkt um Howl und Sophie, obwohl sie auch hier eine Rolle spielen – stattdessen lernen wir Charmain kennen. Ein junges Mädchen, das völlig behütet und fernab von jeder Arbeit oder Hausarbeit aufgezogen wurde und eigentlich von nichts eine Ahnung hat außer ihren Büchern, die sie liebt. Umso überforderter ist sie natürlich, als sie plötzlich auf das Haus ihres Onkels aufpassen soll, in dem sich dreckiges Geschirr uns Wäsche förmlich bis zur Decke stapelt. Sie bekommt bald unangekündigte Hilfe von Peter, einem jungen Zauberer, der bei ihrem Onkel in die Lehre gehen soll. Der hat zwar auch wenig Ahnung von Hausarbeit, jedoch scheut er sich nicht davor, es einfach zu probieren – was zu den lustigsten Missverständnissen und Problemen führt. Und dann ist da noch das Haus selbst, denn wie der Titel schon verrät, ist es längst nicht so klein, wie es aussieht. Einige Räume und Abzweigungen sind auch noch längst nicht erforscht und natürlich verirren sie sich das ein oder andere Mal.

Das eigentliche Rätsel, das es in diesem Band jedoch aufzudecken gilt, ist ein ganz anderes, denn das Gold des Königshauses ist unauffindbar und niemand geringeres als Charmain wird in die Suche eingebunden.

In diesem Band jagte ein verrücktes Ereignis das nächste, eine seltsame Begegnung führte zur anderen und ich hatte wieder wirklich viel zu lachen. Gelegentlich war ich durch die verschiedenen Handlungsstränge kurz davor, das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren, doch es ging relativ schnell wieder zur „Haupthandlung“ zurück – wobei hier jeder einen anderen Strang nennen wird, der das ist.

Wirkliche Probleme hatte ich teils leider mit der Protagonistin Charmain. Sie war mir, bis auf die Liebe zu Büchern, extrem unsympathisch. Sie ist launisch, gibt sofort auf, regt sich schnell auf, gibt anderen die Schuld und hat prinzipiell keine Lust zu anderen Dingen als lesen. Im Laufe der Geschichte macht sie zum Glück eine kleine Entwicklung durch, trotzdem blieb der erste Eindruck bestehen und es wurde für mich für kaum besser mit ihr.

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Cover des Buches Skyward - Der Ruf der Sterne (ISBN: 9783426526866)
Mine_Bs avatar

Rezension zu "Skyward - Der Ruf der Sterne" von Brandon Sanderson

Der Ruf der Sterne
Mine_Bvor 2 Monaten

Der bekannte Autor Brandon Sanderson hat mit „Skyward – Der Ruf der Sterne“ den Reihenauftakt einer Science- Fiction- Reihe geschrieben, in dem die Geschichte von Spensa erzählt wird.

 

Klappentext:

Seit Hunderten von Jahren wird die Welt der jungen Spensa von den Krell angegriffen – nur die Flotte der Raumschiff-Piloten steht noch zwischen den überlegenen Aliens und den Menschen. Hoch oben bei den Sternen als Pilotin ihre Heimat zu schützen ist alles, wovon Spensa jemals geträumt hat. Doch ihre Chancen dafür stehen gleich null: Spensas Vater gilt als Verräter, seit der Pilot urplötzlich sein Team im Stich gelassen hatte und dabei getötet worden war. Jedoch könnte eine unerwartete Wendung Spensa, allen Widerständen zum Trotz, doch noch hinauf zu den Sternen führen ...

 

Der Autor Brandon Sanderson ist einer der ganz großen Sterne im Fantasy- Genre und auch ich lese seine Werke mit dem größten Vergnügen. Daher habe ich mich an sein Werk „Skyward – Der Ruf der Sterne“ herangewagt, obwohl ich eigentlich kein Leser von Science- Fiction- Literatur bin. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Der Schreibstil von Sanderson ist, wie ich bereits aus anderen Werken aus seiner Feder gewohnt bin, wieder sehr flüssig, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Gekonnt schafft es der Autor, dass eine Atmosphäre aufgebaut wird und dabei entsteht eine Art Sogwirkung. Mir ist es schwergefallen, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen, weil ich einfach wissen wollte, wie die Handlung weitergeht. Auf vielseitige Weise wird Spannung aufgebaut, trotzdem gibt es auch ruhigere Passagen, in denen man die Charaktere und dessen Denkweise näher beleuchtet werden. Der Stil ist humorvoll und packend, zeitgleich unterhaltsam und angenehm. Auch schafft es Sanderson gekonnt, das Worldbuilding in Szene zu setzten und dabei die Handlung mit einfließen zu lassen. Die fiktive Welt ist gut eingearbeitet und man erfährt hierbei einiges aus der Vergangenheit, welche Schicksalsschläge die Bevölkerung schon erleben musste. Dies wird aus der Perspektive unserer Helden erzählt und im Verlauf der Handlung fängt sowohl die Protagonistin als auch der Leser an diese zu hinterfragen. Im Wesentlichen ist „Skyward – Der Ruf der Sterne“ ein Kampf Gut gegen Böse – in diesem Fall die Krell. Doch irgendwann hinterfragt man, wer eigentlich der Böse ist und ob die bisherigen Erzählungen alle ihre Richtigkeit haben. Es gilt, dass die Vergangenheit hinterfragt und aufgearbeitet werden muss. Das Altbewährte wird in Frage gestellt und mit solchen Gedanken sollte man immer vorsichtig umgehen, denn viele berufen sich gerne auf die altbekannten Denkweisen. Die Umsetzung hiervon hat mir gut gefallen, wie man Stück für Stück an diese Denkweise herangeführt wird. Zusammen mit Spensa lernen wir die Welt immer besser kennen und erfahren dabei so einiges über diese.

Die junge Frau Spensa ist in dieser Reihe die Protagonistin. Zu Beginn wirkt sie noch recht oberflächlich und hitzköpfig. Ihr Vater ist früher auch geflogen, um die Krell zu bekämpfen. Doch dieser ist als Verräter gestorben und daher hatte es Spensa nicht leicht und musste sich durchs Leben kämpfen und sich stetig beweisen. Sie ist stur und kämpferisch. Spensa möchte in die Flugschule aufgenommen werden und muss dabei viele Hürden meistern. Doch sie schafft es schließlich und zusammen mit ihr lernt der Leser die Flugschule und dessen Traditionen und Sichtweisen besser kennen. Spensa kommt in die Skyward- Staffel und zusammen mit ihren Mitstreitern lernen sie das Fliegen von Raumschiffen. Die Identitätsschwierigkeiten, die Vorurteile wegen ihrem Vater werden auch hier ersichtlich. Doch im Verlauf der Handlung lernen wir Spensa besser kennen und mir ist ihre kämpferische und teilweise auch draufgängerische Art ans Herz gewachsen.

Aber auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Seien es die anderen Mitglieder der Skyward- Staffel, die man immer besser kennen lernt und wo jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Oder auch ein reparaturbedürftiges Schiff, welches mit einer humorvollen KI ausgestattet ist. Angetan hat es mir auch die Schnecke, welche quasi ein Freund von Spensa wird. Über Schreckschneck hätte ich gerne einfach noch mehr gelesen. Es hat einfach Spaß gemacht, ihren Geschichten zu folgen. Sie wirkten alle auf mich so lebendig und haben dieses Science-Fiction- Buch sehr bereichert.

Auch der Showdown konnte mich in seinen Bann ziehen und hat auf jeden Fall mein Interesse an der Fortsetzung gesteigert. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Story rund um Spensa weitergeht.

 

Insgesamt konnte mich Brandon Sanderson mit seinem Reihenauftakt „Skyward – Der Ruf der Sterne“ sehr gut unterhalten. Er hat eine tolle Welt und wunderbare Charaktere geschaffen, sodass es wahrer Genuss war, die Story von Spensa zu verfolgen. Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt. Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Leser von Sanderson oder auch Science-Fiction.

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Gespräche aus der Community

Es geht um ein spannendes Steampunk-Abenteuer in London. Wir schreiben das Jahr 1851, die Vorbereitungen zur Weltausstellung sind in vollem Gange. Mitten im Trubel geschieht ein Mord, der Mysterien und Intrigen ans Tageslicht bringt.

Hallo ihr Lieben! Heute geht es um einen spannenden Steampunk-Roman, der euch ein wenig die Weihnachts-Lesezeit versüßen soll. "Der Kristallpalast" von Oliver Plaschka, Alexander Flory und Matthias Mösch darf sich auf den Weg zu euch machen - 7 Exemplare in E-Book-Form (MOBI oder EPUB) und 3 Stück des gedruckten Buches.


Bitte gebt bei der Bewerbung an, was davon es denn sein darf. Danke und viel Spaß!


Die GewinnerInnen:

  • sosa76
  • SunshineSaar
  • Dandy
  • Tindaya
  • Ginger_owlet
  • HJMayfield
  • Silent_Darkness
  • mesu
  • Frank1
  • Catanie
133 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  OliverPlaschkavor 3 Jahren

Danke für eure Rückmeldungen und danke allen Rezensenten!

Sommer, Sonne, Lesezeit – Es ist mal wieder Zeit für eine neue Leserunde. Diesmal mit einem spannenden High-Fantasy Titel von Oliver Plaschka »Das Licht hinter den Wolken«. Der Autor Oliver Plaschka wird an der Leserunde teilnehmen – eure Chance alle Fragen, die euch beim Lesen kommen, zu stellen.


HIER GEHT ES ZUR LESEPROBE


Infos zum Buch:

Die Magie scheint die Welt verlassen zu haben. Ein neuer Kaiser sitzt auf dem Thron und jagt die letzten Überlebenden der alten Völker bis an die Grenzen der Welt. Auch die junge April und der Söldner Janner sind auf der Flucht und treffen dabei auf den uralten Zauberer Sarik ...

Seit ihrer Kindheit träumt die junge April von einem fernen, magieverheißenden Licht, das sie in die Welt hinauslockt. Doch kaum ist sie ihrem Heimatdorf und der Tyrannei ihres Vaters entkommen, gerät sie an den Fealv Janner. Der junge Söldner ist auf der Suche nach seinen Wurzeln und steckt bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Nachdem die beiden in Notwehr einen einflussreichen Mann getötet haben, werden sie endgültig zu Gesetzlosen und geben sich die Namen ihrer Schwerter. Bald schon sind sie für ihre Taten berüchtigt. Ihre Wege kreuzen sich mit denen Sariks, eines verbannten Zauberers, der sich dem Verebben der Magie entgegenstellt. Keiner von den dreien ahnt, dass sie den Lauf der Welt für immer verändern werden ... ganz, wie es das Licht hinter den Wolken will.


Kurzinfo zum Autor

Oliver Plaschka, geboren 1975 in Speyer, promovierte an der Universität Heidelberg und arbeitet als freier Autor und Übersetzer. Sein Debüt »Fairwater« wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastikpreis ausgezeichnet. Mit seinem zweiten Roman »Die Magier von Montparnasse« erreichte er viele begeisterte Leser phantastischer Literatur.

Oliver Plaschka auf Facebook!
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Letzter Beitrag von  OliverPlaschkavor 6 Jahren
Hallo ihr Lieben!

Neue Woche, neue Runde. Der Verlag feiert SciFi-Monat und deswegen möchten wir 10 Exemplare des vor Kurzem erschienenen E-Book "ZwischenWelten 1" verschenken. Bei der Anthologie handelt es sich um den Auftakt zu einer Reihe. Vier Geschichten von vier AutorInnen bilden den ersten Teil.

Der Klappentext:

"Warnung! Bewahren Sie Ruhe! Evakuieren Sie das Raumschiff und begeben Sie sich auf einem der vorgegebenen Fluchtwege zu den Rettungsschiffen. Dies ist keine Übung! Bewahren Sie Ruhe, damit niemand zu Schaden kommt!"

Fremde Welten, unbewohnt und furchterregend.
Kolonieschiffe, auf der Suche nach bewohnbaren Planeten.
Verfallene Städte und deren Bewohner.
Geheimnisvolle Melodien zwischen den Sternen.

Vier Geschichten von vier Autoren bilden den Auftakt zu einer Reihe. Persönliche Konflikte, Freundschaft, die Leere des Weltraums und Abenteuer entführen die Fantasie an unbekannte Orte.

Seid ihr bereit für eine Reise zwischen Welten?


Was wir von euch wissen wollen, damit ihr ein Buch gewinnen könnt:
- EPUB oder MOBI?
- Per E-Mail oder als kleine Codekarte auf dem Postweg?
- Stellt euch vor, ihr hättet die Chance, selbst Bewohner eines Kolonieschiffes zu sein. Welche Aufgabe wäre besonders reizvoll für euch?

Eine Rezension am Ende wäre natürlich wünschenswert und hilfreich für einen jungen Verlag und ganz tolle AutorInnen.

Viel Spaß beim Bewerben! Wird sicher wieder eine gemütliche Leserunde. :)
68 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Kaitovor 8 Jahren

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