Oliver Plaschka

 4,1 Sterne bei 4.213 Bewertungen
Autorenbild von Oliver Plaschka (©Privat)

Lebenslauf

Oliver Plaschka, geboren 1975 in Speyer, studierte Anglistik und Ethnologie an der Universität Heidelberg, wo er 2009 promovierte. Für »Fairwater« wurde er 2008 mit dem Deutschen Phantastikpreis für das beste Romandebüt ausgezeichnet. Es folgten »Die Magier von Montparnasse«, »Der Kristallpalast« (mit A. Flory und M. Mösch), »Das Licht hinter den Wolken«, »Marco Polo« und »Der Wächter der Winde«. Neben seiner Tätigkeit als Romanautor ist Oliver Plaschka als Übersetzer tätig.

Neue Bücher

Cover des Buches Defiant - Jenseits der Sterne (ISBN: 9783426217962)

Defiant - Jenseits der Sterne

Erscheint am 02.05.2024 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch. Es ist der 4. Band der Reihe "Claim the Stars".

Alle Bücher von Oliver Plaschka

Cover des Buches Die Magier von Montparnasse (ISBN: 9783453528505)

Die Magier von Montparnasse

 (126)
Erschienen am 08.08.2011
Cover des Buches Das Licht hinter den Wolken (ISBN: 9783608961386)

Das Licht hinter den Wolken

 (46)
Erschienen am 14.03.2016
Cover des Buches Der Wächter der Winde (ISBN: 9783608962437)

Der Wächter der Winde

 (28)
Erschienen am 17.08.2019
Cover des Buches Marco Polo: Bis ans Ende der Welt (ISBN: 9783426304952)

Marco Polo: Bis ans Ende der Welt

 (20)
Erschienen am 02.10.2017
Cover des Buches Der Kristallpalast: Ein Steampunk Roman (ISBN: 9783867621489)

Der Kristallpalast: Ein Steampunk Roman

 (19)
Erschienen am 17.07.2012
Cover des Buches Der Kristallpalast (ISBN: 9783903006515)

Der Kristallpalast

 (14)
Erschienen am 13.10.2018
Cover des Buches Fairwater (ISBN: 9783426521694)

Fairwater

 (16)
Erschienen am 03.04.2018

Neue Rezensionen zu Oliver Plaschka

Cover des Buches Die Magier von Montparnasse: Roman (ISBN: B006MTOS0Q)
Andrea_Draisbachs avatar

Rezension zu "Die Magier von Montparnasse: Roman" von Oliver Plaschka

Paris ist nicht nur die Stadt der Liebe, sondern auch der Magie auf eine ganz besondere Art und Weise
Andrea_Draisbachvor einem Monat

Die Handlung des Romans spielt im frühen Paris, um die Zeit von 1926. Zauberei und Magie wurden am Varieté gerne gesehen und auch Ravi, der mit seiner Assistentin Blanche die Bühne betritt, ist von diesem Beruf überzeugt!

Leider passiert ihr eines Tages ein Missgeschick und so zieht er nicht nur seine Neider gegen sich, sondern auch einen Gegner, der sich bald als übermächtig erweist.

Zu guter Letzte ist Blanche durch eigenes Verschulden nicht gerade hilfreich und Ravi muss alles daransetzen, das Verwirrspiel alleine zu lösen.

*

Die Perspektive der Handlung wird mit den unterschiedlichen Charakteren beleuchtet. Langsame, gut nachvollziehbare Positionen überragen die Schauplätze in Paris.

Es wirkt, als solche dieser Roman dazu anleiten, sich ruhig und bedächtig mit der Handlung auseinanderzusetzen. Denn die Handlung erstreckt sich über genau sieben Tage, die noch einmal aus allen möglichen Perspektiven beleuchtet werden.

Viele unterschiedliche Charaktere bilden dennoch eine Einheit und bis zum Schluss wird nicht richtig klar, wer hier nun die Strippen zieht und wer wohl derjenige sein wird, der letztendlich Ravi seine Zauberei vermiesen möchte.

Zwar war Houdini einer der größten Zauberer dieser Welt. Doch Schneewittchen hatte in diesem Buch auch eine kleine Rolle; wenngleich sie wirklich nichts Böses im Sinn hatte!

*

Für mich eine ganz klare Leseempfehlung für Leser, die im frühen Paris, dass damals noch wirklich das richtiges Paris war, auf Zeitreise gehen wollen.

Ein Fantasy-Buch ist es nicht wirklich. Ein Roman der außergewöhnlichen Art tritt es daher eher!

4 von 5 Sternen mit der Tendenz einer Fortsetzung!

Cover des Buches Starsight - Bis zum Ende der Galaxie (ISBN: 9783426526873)
SillyTs avatar

Rezension zu "Starsight - Bis zum Ende der Galaxie" von Brandon Sanderson

Beeindruckend und voller Ideenreichtum
SillyTvor einem Monat

Achtung, inhaltliche Spoiler zu Band 1

Spensa hat es geschafft, sie hat ihren Traum vom Fliegen erreicht und weiß nun viel mehr über sich selbst. Doch dieses Wissen macht es noch komplizierter, denn woher kommen ihre Eigenarten? Was machen Cytoniker? Warum ist sie eine von ihnen? Als dann plötzlich ein fremdes Raumschiff auf Detritus abstürzt und die junge Pilotin Spensa von einem Treffen der Superiority auf Starsight erzählt, sieht Spensa ihre Chance. Gemeinsam mit M-Bot gelingt es ihr nach Starsight zu reisen und sich dort unter dem Namen der Pilotin, Alanik, einzuschleichen. Hier trifft Spensa nicht nur auf jede Menge neuer Wahrheiten, sondern auch auf Freunde, mit denen sie nie gerechnet hat. Doch sie erfährt ebenfalls, dass sich Detritus in viel größerer Gefahr befindet, als zuvor befürchtet.

Nachdem schon der erste Band ein absolutes Highlight war, musste ich natürlich sofort wissen, wie es weitergeht mit Spensa und allen anderen. Auch im zweiten Band schafft es Brandon Sanderson mich mit seinem Ideenreichtum und Worldbuilding zu beeindrucken und zu fesseln. Dieser Mann hat einfach ein unglaubliches Talent, Bilder im Kopf lebendig werden zu lassen und den Leser zu catchen. Dabei erzählt er so leicht und flüssig, dass man das Gefühl hat, er beschreibt einfach was er sieht.

Auch hier erleben wir den größten Part aus Spensas Perspektive, hin und wieder gibt es aber auch hier kleinere Zwischenspiele, wie z. B. über Jorgen. Wir begleiten Spensa bei ihrem Abenteuer und das hat es ganz schön in sich. Als ungeübte Spionin inmitten lauter fremder Wesen muss Spensa lernen, sich anzupassen, denn in der Superiority sind Menschen verhasst. Zwar  verbirgt ein Hologramm ihr Äußeres, doch sie muss sich ganz schön oft zügeln, um mit ihrem Temperament nicht aufzufallen. In diesem zweiten Band begleiten wir die junge Frau wieder bei so manchen Flugstunden und Übungen, aber es wird dieses Mal auch deutlich politischer. Man erfährt viel mehr über alle Hintergründe, welche Spezies es gibt und wer was bezwecken möchte, welche Allianzen es gab etc. Ich muss zugeben, dass war nicht immer so spannend wie im ersten Band, aber trotzdem immer noch ein Highlight.

Dieses Mal befinden wir uns zum größten Teil auf der Raumstation Starsight, die von unheimlich vielen Völkern bewohnt wird. Hier ist das Leben bunter, im wahrsten Sinne des Wortes. Angefangen mit bunten Bäumen und Geschäften über viele, genauso bunte Bewohner, all das findet man dort und zeigt ein klares Gegenteil zu Spensas Heimat. Auch hier fand ich die gesamten Ideen wieder vorstellbar und ich könnte mir diese Reihe unheimlich gut als Verfilmung vorstellen.

Spensa ist eine großartige Protagonistin, mit der man sich sehr gut identifizieren kann, die aber auch ständig dabei ist, sich zu entwickeln. Trotz ihres Temperaments und ihrer Dickköpfigkeit schafft sie es, über ihre Handlungen nachzudenken, zu hinterfragen und sich gegebenenfalls auch anzupassen oder zu ändern. Man fiebert einfach mit ihr mit und fühlt sich verbunden.

Neben Spensa gibt es aber nun auch viele spannende neue Charaktere, die die Raumstation bevölkern. Dionen und Krell, Aliens, die nur aus Stimme und Duft bestehen und vieles mehr. Auch hier ist die Fantasy des Autors grenzenlos und konnte mich begeistern. Sanderson schafft es, eine unheimliche Vielfalt zu erschaffen und lässt diese lebendig werden. Auch das macht diese Reihe für mich zu etwas ganz Besonderem.

Mein Fazit: Nachdem Band 1 für mich ein riesiges Highlight war, waren meine Erwartungen an den zweiten Teil natürlich gigantisch. Auch wenn es hier nun deutlich politischer wird und man in so manchen Zweist und Intrigen stolpert, konnte mich Sanderson mit seiner gesamten Welt überzeugen und fesseln. Dieser Ideenreichtum und die Art, wie er darüber erzählt, sind unbeschreiblich und einfach grandios. Mit dieser Reihe hat sich Sanderson fest in mein Fantasy Herz geschrieben.

Cover des Buches Skyward - Der Ruf der Sterne (ISBN: 9783426526866)
SillyTs avatar

Rezension zu "Skyward - Der Ruf der Sterne" von Brandon Sanderson

Alles, was ein gutes Buch braucht
SillyTvor einem Monat

Schon als kleines Kind hat Spensa nur einen Wunsch, sie will Pilotin werden und in die Fußstapfen ihres Vaters treten, der ein gefeierter Pilot bei der DDF ist. Doch dann geschieht das unglaubliche, Spensas Vater flieht während eines Kampfes um ihren Planete Detritus und wird als Feigling von seinen Kameraden abgeschossen. Seitdem leidet auch Spensa, nicht nur hat sie ihren geliebten Vater verloren, nein, sie wird auch überall nur die Tochter des Feiglings genannt. Aber das hält Spensa nicht auf und sie nimmt am Eignungstest für Piloten teil, obwohl ihr jeder davon abriet. Auch hier legt man ihr Steine in den Weg, bis Spensa auf Cobb trifft. Einst war Cobb der Wingman ihres Vaters und sein bester Freund. Er schafft es, dass Spensa an der Flugschule aufgenommen wird. Aber einfach wird es für sie nicht.
Ich habe bereits das ein oder andere Buch des Autors Brandon Sanderson gelesen, doch mit Skyward hat er sich tief in mein Herz geschrieben und ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich von diesem Buch gefangen war. Hier passte für mich einfach alles, von der Spannung über die Charaktere bis hin zu einem unglaublichen Worldbuilding schafft es Sanderson mich vom ersten Moment an zu begeistern.
Der Autor schreibt nicht nur absolut fesselnd und bildgewaltig, er schafft es auch noch einen gewissen Humor mit einzubauen, der mich so manches Mal hat lachen lassen. Gerade die Schlagabtäusche zwischen Spensa, Rufname Spin, und Jorgen, Rufname Jerkface (den er Spensa zu verdanken hat), aber auch die zwischen Spensa und der KI ihres Raumschiffes M-Bot brachte mich immer wieder zum Schmunzeln.
Mit der Welt von Detritus und all seinen Gefahren, denen die Bewohner des Planeten ausgesetzt sind, hat Sanderson etwas ganz besonderes erschaffen. Einst sind die Menschen aus Not mit einem Raumschiff auf Detritus gelandet, dieser Planet bietet ihnen Schutz vor den Aliens namens Krell, die die Menschen immer wieder angreifen, denn um Detritus befindet sich ein Ring aus Weltraumstationen und Weltraumschrott. Das alles beschreibt der Autor so lebendig, dass ich beim Lesen so tief abtauchen konnte, das sich selbst mein Mann beschwerte, dass ich ihn gar nicht wahrnahm, als er mit mir sprach.
Aber auch die gesamte Handlung hat mich begeistert. Die spannenden Kämpfe gegen die Krell, aber auch Spensas Schwierigkeiten in der Pilotenschule bieten so einiges an Abwechslung und Spannung. Ich habe hier wirklich in jedem Moment mit Spensa mitgefühlt und mitgefiebert.
Spensa ist nämlich eine wunderbare Protagonistin, die ich vom ersten Augenblick an mochte. Schon im Prolog als kleines Mädchen war sie so überzeugend, dass ich sie direkt vor mir sah. Aber auch später ist sie authentisch, denn mit dem was sie erlebt hat, ist sie immer ein kleines bisschen aufmüpfiger als andere. Sie ist stur, dickköpfig, aber auch durch und durch loyal und steht zu ihrer Staffel. Dabei muss auch Spensa lernen, dass sie sich auch durchaus mal auf andere verlassen kann und das nicht alles was sie macht gleich richtig ist. Ihre Entwicklung von Beginn bis Ende ist absolut glaubwürdig. Man kann sich perfekt mit ihr identifizieren und bangt und hofft und ärgert sich mit ihr gemeinsam
Doch nicht nur Spensa hat mich begeistert, Sanderson schafft es, jedem seiner Figuren ein eigenes Gesicht zu geben und arbeitet ihre Unterschiede persfekt heraus. Ich kann nicht sagen, welche Nebenfigur ich am liebsten mochte, aber definitiv habe ich die gesamte Staffel und die Ki geliebt. Selbst Ironsides, Commanderin des Ganzen und zunächst Spensa gegenüber absolut unfair, habe ich nach und nach greifen können und verstanden.
Mein Fazit: Ich könnte noch Ewigkeiten von diesem Buch schwärmen, denn für mich passte hier wirklich einfach alles perfekt zusammen. Ich habe das Buch an einem Abend bis tief in die Nacht hinein verschlungen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Eigentlich bin ich kein großer Sci-Fi-Fan, aber diese Geschichte hat mich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen, ich habe gelacht, geweint, gehofft, gezittert und war einfach für einen Moment selber die Protagonistin. Selten hat es ein Autor geschafft, mich so tief in seine Geschichte versinken zu lassen wie Sanderson. Ich liebe dieses Buch und natürlich habe ich gleich mit dem nächsten Band begonnen. Eine durchweg lesenswerte Geschichte, nicht nur für Sci-Fi-Fans!

Gespräche aus der Community

Es geht um ein spannendes Steampunk-Abenteuer in London. Wir schreiben das Jahr 1851, die Vorbereitungen zur Weltausstellung sind in vollem Gange. Mitten im Trubel geschieht ein Mord, der Mysterien und Intrigen ans Tageslicht bringt.

133 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  OliverPlaschkavor 4 Jahren

Danke für eure Rückmeldungen und danke allen Rezensenten!

Sommer, Sonne, Lesezeit – Es ist mal wieder Zeit für eine neue Leserunde. Diesmal mit einem spannenden High-Fantasy Titel von Oliver Plaschka »Das Licht hinter den Wolken«. Der Autor Oliver Plaschka wird an der Leserunde teilnehmen – eure Chance alle Fragen, die euch beim Lesen kommen, zu stellen.


HIER GEHT ES ZUR LESEPROBE


Infos zum Buch:

Die Magie scheint die Welt verlassen zu haben. Ein neuer Kaiser sitzt auf dem Thron und jagt die letzten Überlebenden der alten Völker bis an die Grenzen der Welt. Auch die junge April und der Söldner Janner sind auf der Flucht und treffen dabei auf den uralten Zauberer Sarik ...

Seit ihrer Kindheit träumt die junge April von einem fernen, magieverheißenden Licht, das sie in die Welt hinauslockt. Doch kaum ist sie ihrem Heimatdorf und der Tyrannei ihres Vaters entkommen, gerät sie an den Fealv Janner. Der junge Söldner ist auf der Suche nach seinen Wurzeln und steckt bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Nachdem die beiden in Notwehr einen einflussreichen Mann getötet haben, werden sie endgültig zu Gesetzlosen und geben sich die Namen ihrer Schwerter. Bald schon sind sie für ihre Taten berüchtigt. Ihre Wege kreuzen sich mit denen Sariks, eines verbannten Zauberers, der sich dem Verebben der Magie entgegenstellt. Keiner von den dreien ahnt, dass sie den Lauf der Welt für immer verändern werden ... ganz, wie es das Licht hinter den Wolken will.


Kurzinfo zum Autor

Oliver Plaschka, geboren 1975 in Speyer, promovierte an der Universität Heidelberg und arbeitet als freier Autor und Übersetzer. Sein Debüt »Fairwater« wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastikpreis ausgezeichnet. Mit seinem zweiten Roman »Die Magier von Montparnasse« erreichte er viele begeisterte Leser phantastischer Literatur.

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Letzter Beitrag von  OliverPlaschkavor 7 Jahren
Hallo ihr Lieben!

Neue Woche, neue Runde. Der Verlag feiert SciFi-Monat und deswegen möchten wir 10 Exemplare des vor Kurzem erschienenen E-Book "ZwischenWelten 1" verschenken. Bei der Anthologie handelt es sich um den Auftakt zu einer Reihe. Vier Geschichten von vier AutorInnen bilden den ersten Teil.

Der Klappentext:

"Warnung! Bewahren Sie Ruhe! Evakuieren Sie das Raumschiff und begeben Sie sich auf einem der vorgegebenen Fluchtwege zu den Rettungsschiffen. Dies ist keine Übung! Bewahren Sie Ruhe, damit niemand zu Schaden kommt!"

Fremde Welten, unbewohnt und furchterregend.
Kolonieschiffe, auf der Suche nach bewohnbaren Planeten.
Verfallene Städte und deren Bewohner.
Geheimnisvolle Melodien zwischen den Sternen.

Vier Geschichten von vier Autoren bilden den Auftakt zu einer Reihe. Persönliche Konflikte, Freundschaft, die Leere des Weltraums und Abenteuer entführen die Fantasie an unbekannte Orte.

Seid ihr bereit für eine Reise zwischen Welten?


Was wir von euch wissen wollen, damit ihr ein Buch gewinnen könnt:
- EPUB oder MOBI?
- Per E-Mail oder als kleine Codekarte auf dem Postweg?
- Stellt euch vor, ihr hättet die Chance, selbst Bewohner eines Kolonieschiffes zu sein. Welche Aufgabe wäre besonders reizvoll für euch?

Eine Rezension am Ende wäre natürlich wünschenswert und hilfreich für einen jungen Verlag und ganz tolle AutorInnen.

Viel Spaß beim Bewerben! Wird sicher wieder eine gemütliche Leserunde. :)
68 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Kaitovor 9 Jahren

Zusätzliche Informationen

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