Oliver Plaschka

 3.7 Sterne bei 294 Bewertungen
Autorenbild von Oliver Plaschka (©Privat)

Lebenslauf von Oliver Plaschka

Oliver Plaschka, geboren 1975 in Speyer, studierte Anglistik und Ethnologie an der Universität Heidelberg, wo er 2009 promovierte. Für »Fairwater« wurde er 2008 mit dem Deutschen Phantastikpreis für das beste Romandebüt ausgezeichnet. Es folgten »Die Magier von Montparnasse«, »Der Kristallpalast« (mit A. Flory und M. Mösch), »Das Licht hinter den Wolken«, »Marco Polo« und »Der Wächter der Winde«. Neben seiner Tätigkeit als Romanautor ist Oliver Plaschka als Übersetzer tätig.

Neue Bücher

Perry Rhodan Neo 230: Ruf des Dunkels: Staffel: Sagittarius

 (1)
Neu erschienen am 09.07.2020 als E-Book bei Perry Rhodan digital.

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Cover des Buches Die Magier von Montparnasse (ISBN: 9783453528505)

Die Magier von Montparnasse

 (127)
Erschienen am 08.08.2011
Cover des Buches Das Licht hinter den Wolken (ISBN: 9783608961386)

Das Licht hinter den Wolken

 (46)
Erschienen am 19.03.2016
Cover des Buches Der Kristallpalast: Ein Steampunk Roman (ISBN: 9783867621489)

Der Kristallpalast: Ein Steampunk Roman

 (20)
Erschienen am 17.07.2012
Cover des Buches Marco Polo: Bis ans Ende der Welt (ISBN: 9783426304952)

Marco Polo: Bis ans Ende der Welt

 (16)
Erschienen am 02.10.2017
Cover des Buches Der Wächter der Winde (ISBN: 9783608962437)

Der Wächter der Winde

 (19)
Erschienen am 24.08.2019
Cover des Buches Der Kristallpalast (ISBN: 9783903006034)

Der Kristallpalast

 (14)
Erschienen am 13.10.2018
Cover des Buches Fairwater (ISBN: 9783426521694)

Fairwater

 (10)
Erschienen am 03.04.2018

Neue Rezensionen zu Oliver Plaschka

Neu

Rezension zu "Der Wächter der Winde" von Oliver Plaschka

Hier - der Sturm
Kathrin_Schroedervor 3 Monaten

Mira war 5, als sie mit ihrem Vater, dem verrrückten Erfinder verschwand. 12 Jahre später geraten ihre Mutter und der Konkurrent des Vaters in einen wahnsinnigen Sturm, der sie und einigen Beifang in die Welt hinter dem Winde bringt.

Dort existiert eine fantastische Welt jenseits der Naturgesetze, unlogisch aus der Fantasie eines Wahnsinnigen.

Der Sturm - umgesetzt in eine fantastische Erzählung voller Brüche, Logik und Unlogik, in die man sich nur hineinfallen lassen kann.

Wie beim Original bleiben Fäden ungeknüpft und Geschichten nicht alle auserzählt.

#Netgalleyde #OliverPlaschka #DerWächterderWinde #KathrinliebtLesen #Rezension #Bookstagram

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Rezension zu "Der Kristallpalast" von Oliver Plaschka

Der Kristallpalast
Silent_Darknessvor 5 Monaten

Cover: Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Das Luftschiff, der Kristallpalast - einfach herrlich.

Die Handlung: Kurz vor der ersten Weltausstellung in London wird ein Mitglied der königlichen Komission ermordet - ein Fall, der wie Welt für immer verändern wird. Der Tote besitzt ein Artefakt, das von vielen begehrt wird. Drei Rivalen müssen schließlich erkennen, dass sie aufeinander angewiesen sind, wenn sie der Wahrheit über das Artefakt auf den Grund gehen wollen: Miss Niobe, Captain Royle und Frans, ein niederländischer Spezialist.
Alle Spuren führen zum Kristallpalast...

Meine Meinung: Das Steampunk-Krimi, wie ich das Werk kurzerhand beschreiben würde, ist wundervoll detailreich geschrieben. Trotz des tollen Schreibstils brauchte ich aber einige Zeit, um in die Geschichte zu finden. Einige Passagen zogen sich in die Länge, während andere sich rasant und spannend lasen. Alles in allem ist das Buch wert gelesen zu werden, obwohl es sich dabei sicherlich nicht um eine Lektüre für zwischendurch handelt. Leider hatte ich zu wenig Zeit, um das Buch richtig genießen zu können. Es ist eben ein Werk, das man nicht schnell zwischen Tür und Angel lesen kann, um vollends darin eintauchen zu können.

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C

Rezension zu "Der Kristallpalast" von Oliver Plaschka

Detailverliebt und durchdacht
Catanievor 5 Monaten

Das Buch beginnt mit Niobe und einem Mord, der die Handlung ins Rollen bringt. Doch auch der Suche nach dem Mörder wird weit mehr und sehr bald begleitet der Leser nicht nur den Mörder selbst durch die Kapitel, sondern auch ein Mitglied eines Geheimbundes. Alle drei Charaktere sind in Ich-Perspektive geschrieben und wechseln sich immer wieder ab. Trotz Kapitelunterteilung ist dieser Wechsel zu Beginn sehr verwirrend, da nicht auf Anhieb klar ist, wen wir gerade begleiten.

Von Anfang an sind die Szenen und Details so genau beschrieben, dass eine einzigartige Atmosphäre entsteht. Doch nicht nur die erfundenen Kristalle und „Talente“, die im Buch eine sehr große Rolle spielen, sind faszinierend, sondern auch die vielen recherchierten historischen Details. Als hätte der Autor das London des 19. Jahrhundert wirklich durchlebt, schildert er bis ins kleinste Detail Gerüche, Geräusche, die Zustände in den Straßen und zwischenmenschliche Gegebenheiten, die zu der Zeit normal waren. Das ist beeindruckend, nicht zuletzt, weil man herauslesen kann, wie viel Arbeit darin steckt. Leider führt das auch zu einem verlangsamten Tempo, das an manchen Stellen die Spannung hemmt. Auch wenn ich den genauen Schreibstil gut finde, wären mir schnelle Dialoge und „oberflächlichere“ Handlungsstränge oft lieber gewesen. Innere Monologe, wie sie bei der Ich-Perspektive häufiger vorkommen, überlagern in wichtigen Momenten die Dialoge und Aktionen. Gerade, wenn man möchte, dass es schnell weitergeht, weil etwas interessantes passiert, erscheinen die vielen Details wie Hindernisse auf dem Weg zum Ziel.

Die drei ProtagonistInnen treffen im Laufe des Buches aufeinander, jagen und verfolgen sich, was einen besonderen Reiz ausmacht. Von Anfang an lernen wir sie kennen und diese Begegnungen zu lesen war sehr interessant und amüsant. Das Zusammentreffen bringt die Handlung voran und der Höhepunkt des Buches ist schneller da, als man erwartet hätte, doch was dann geschieht, lässt mich ein wenig mit dem Gefühl zurück, dass da hätte mehr sein können. Das Buch hat in meinen Augen keinen richtigen Abschluss, es bleiben viele Fragen offen und selbst mit der Kurzgeschichte, die zumindest den Verbleib eines Hauptcharakters noch ein wenig abschließt, bleibt man als Leser irgendwie zurückgelassen.

Wenn ich nur beurteilen würde, wie mir der Aufbau und die Handlung gefallen hat, müsste ich drei Sterne geben. Schon zu Anfang lernen wir Antagonisten kennen, die zwar unheimlich viel Spannung aufbauen, aber keine größere Rolle spielen. Vielleicht erscheint mir das Buch am Ende deshalb so unfertig, weil es voll ist von ausgereiften Details, nur am Ende scheinen diese bei der Auflösung der Geschichte zu fehlen.

Für die Details, die genaue Recherche und Komplexität würde ich fünf Sterne geben. Der Autor hat unglaubliches Geschaffen und mehr Details aus dieser Zeit hineingearbeitet, als ich je in einem Steampunk oder zeitgenössischen Roman (der nicht zu der Zeit entstanden ist) gelesen habe. Hut ab, vor dieser Leistung.

Fazit:

Wer detailverliebte, bis ins letzte Detail beschriebene Szenen in einer realistisch düsteren Welt Londons liebt und bereit ist, sich auf eine komplexe Welt einzulassen, ohne auf flüchtige Spannung zu hoffen und sich an losen Enden zu stören, wird diesen Roman lieben.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Der Kristallpalast

Es geht um ein spannendes Steampunk-Abenteuer in London. Wir schreiben das Jahr 1851, die Vorbereitungen zur Weltausstellung sind in vollem Gange. Mitten im Trubel geschieht ein Mord, der Mysterien und Intrigen ans Tageslicht bringt.

Hallo ihr Lieben! Heute geht es um einen spannenden Steampunk-Roman, der euch ein wenig die Weihnachts-Lesezeit versüßen soll. "Der Kristallpalast" von Oliver Plaschka, Alexander Flory und Matthias Mösch darf sich auf den Weg zu euch machen - 7 Exemplare in E-Book-Form (MOBI oder EPUB) und 3 Stück des gedruckten Buches.


Bitte gebt bei der Bewerbung an, was davon es denn sein darf. Danke und viel Spaß!


Die GewinnerInnen:

  • sosa76
  • SunshineSaar
  • Dandy
  • Tindaya
  • Ginger_owlet
  • HJMayfield
  • Silent_Darkness
  • mesu
  • Frank1
  • Catanie
134 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  OliverPlaschkavor 5 Monaten

Danke für eure Rückmeldungen und danke allen Rezensenten!

Cover des Buches Das Licht hinter den Wolken
Sommer, Sonne, Lesezeit – Es ist mal wieder Zeit für eine neue Leserunde. Diesmal mit einem spannenden High-Fantasy Titel von Oliver Plaschka »Das Licht hinter den Wolken«. Der Autor Oliver Plaschka wird an der Leserunde teilnehmen – eure Chance alle Fragen, die euch beim Lesen kommen, zu stellen.


HIER GEHT ES ZUR LESEPROBE


Infos zum Buch:

Die Magie scheint die Welt verlassen zu haben. Ein neuer Kaiser sitzt auf dem Thron und jagt die letzten Überlebenden der alten Völker bis an die Grenzen der Welt. Auch die junge April und der Söldner Janner sind auf der Flucht und treffen dabei auf den uralten Zauberer Sarik ...

Seit ihrer Kindheit träumt die junge April von einem fernen, magieverheißenden Licht, das sie in die Welt hinauslockt. Doch kaum ist sie ihrem Heimatdorf und der Tyrannei ihres Vaters entkommen, gerät sie an den Fealv Janner. Der junge Söldner ist auf der Suche nach seinen Wurzeln und steckt bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Nachdem die beiden in Notwehr einen einflussreichen Mann getötet haben, werden sie endgültig zu Gesetzlosen und geben sich die Namen ihrer Schwerter. Bald schon sind sie für ihre Taten berüchtigt. Ihre Wege kreuzen sich mit denen Sariks, eines verbannten Zauberers, der sich dem Verebben der Magie entgegenstellt. Keiner von den dreien ahnt, dass sie den Lauf der Welt für immer verändern werden ... ganz, wie es das Licht hinter den Wolken will.


Kurzinfo zum Autor

Oliver Plaschka, geboren 1975 in Speyer, promovierte an der Universität Heidelberg und arbeitet als freier Autor und Übersetzer. Sein Debüt »Fairwater« wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastikpreis ausgezeichnet. Mit seinem zweiten Roman »Die Magier von Montparnasse« erreichte er viele begeisterte Leser phantastischer Literatur.

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Letzter Beitrag von  OliverPlaschkavor 4 Jahren

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