Oliver Plaschka Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew

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Inhaltsangabe zu „Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew“ von Oliver Plaschka

Fairwater, das Venedig Marylands mit seinen dunklen Flüßchen und steinernen Brücken, ist eine Stadt, die Sie auf keiner Karte finden werden. Ihre Bewohner bewahren die Erinnerungen an längst verlorene Zeiten, und es gibt viele hoffnungslose Träumer in Fairwater, doch es sind auch finstere Kräfte am Werk. Wie ein Hofstaat scharen sich die Hauptfiguren dieses Spiels um den rätselhaften Cosmo van Bergen, den Herrscher über das mysteriöse Netzwerk von Fabriken, die Fairwaters kleinen Talkessel durchwuchern. Birgt seine Tochter Stella, die schlafende Prinzessin, den Schlüssel zum Geheimnis der Stadt – oder ist es Marvin, der in einer von sprechenden Tieren bevölkerten Traumwelt lebt? Der alte Stadtstreicher Sam? Oder gar Lucia, das Kindermädchen? Jeder hat seinen Teil zu erzählen und etwas zu verbergen.
Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew erzählt von der Suche nach dem Wunderbaren im Alltäglichen, aber es ist auch die Geschichte eines Verbrechens und einer unfaßlichen Wahrheit.

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  • Rezension zu "Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew" von Oliver Plaschka

    Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew

    PrinzessinMurks

    27. June 2012 um 09:38

    Wer Plaschka in Hochform erleben will, sollte die Magier von Montparnasse lesen. Hier läuft er noch warm. Viele tolle Ideen schlummern zwischen den Zeilen, aber oft hat er mich auf den Pfaden seiner Gedanken so verwirrt, dass er mich verlor. Die Sprache reift auch noch. Plaschka spielt mit Stilen und Perspektiven - aber er vergisst, den neugierigen Leser abzuholen. Wechselnde Erzähler und sehr subjektive Sichtweisen können ein Buch sehr reizvoll machen - wenn aber auch mit fortschreitender Geschichte die Erzählerwechsel keine Spannung sondern immer noch Verwirrung erzeugen, komme ich mir als Leser veralbert vor. Ich habe den Eindruck, Plaschka überschätzt hier noch seine Leser. Das letzte Viertel habe ich das Buch genervt weggelegt. Ein zweiter Anlauf führte mich auf die letzten Seiten und dort entdeckte ich eine Zeitleiste sowie ein Personenverzeichnis. Aber selbst das bringt wenig Aufschluss. Vielleicht ist der Plot auch einfach etwas überladen mit seinen multiplen Persönlichkeiten, Aliens und Verschwörungstheorien. Dennoch: Bei manchen Formulierungen ging mir einfach das Herz auf. Plaschka bleibt im Blick.

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  • Rezension zu "Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew" von Oliver Plaschka

    Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew

    Lichtscheue

    18. April 2011 um 12:55

    Das erste Kapitel "Die Fairwater-Affäre" habe ich sofort geliebt. Die Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, die andere Leser in verschiedenen Rezensionen auch andernorts geschildert haben, hatte ich überhaupt nicht. Allerdings muss ich zugeben, da ich ein Schnell-Leser bin, dass ich so manches Mal wichtige Details überlesen habe, und diese Flüchtigkeitsfehler meinerseits dazu führten, dass ich länger brauchte manches Rätsel zu verstehen, dass vielleicht ansonsten gar keines gewesen wäre.... Beim Lesen des ersten Kapitels hörte ich ein leises Flüstern in meinem Kopf in Richtung Autor: "Du kannst ruhig noch mysteriöser werden...." Na, dieses Geflüster hätte ich mir sparen können, denn ab Kapitel II kann sich wohl kaum jemand über mangelnde Mysterien beklagen. Ich persönlich finde es schön, wenn die Dinge nicht gleich offensichtlich auf dem Präsentierteller liegen und sich nicht alles schön und glatt zusammenfügt. Die Frage bleibt, wann ist es Kunst, ab wann wird es als mangelnde Technik des Autors ausgelegt, wenn sich nicht alles gut und flüssig ineinander fügt. Bei einem abstrakten Bild käme auch niemand auf die Idee zu fordern, dass es eine für alle Betrachter passende und gleiche Lösung und Interpretation bietet. Allerdings gibt es eine Parallele: in dieser Form der Kunst wird auch gern schnell behauptet, der Maler könne nichts. Für mich ist es also Kunst, was der Autor geschaffen hat. Ein paar Abzüge vielleicht, weil an manchen Stellen die Metaphern für meinen Geschmack nicht so gut gelangen oder gesetzt sind. Dafür aber sind Passagen vorhanden, die ich überaus grandios finde und die trösten dann über den einen oder anderen stilistischen Makel doppelt hinweg. Das ist wie beim Singen: wagt man sich an hohe, schwierige Töne, kann auch mal einer eher daneben gehen, als wenn man auf Nr.Sicher geht. Mir sind die Künstler, die Wagnisse eingehen lieber. Was findet man nicht beim Fairwater-Roman: Vorgekaute Häppchen, klare Reihenfolgen, absolute Gewissheit. Was findet der Leser stattdessen: Surreale Bilder, außergewöhnliche Charaktere, eine tolle Sprache (überwiegend zumindest) Ein Buch einfach zu erfahren und nicht bis auf den letzten Winkel ausleuchten zu wollen, das ist wohl Voraussetzung dafür, dieses Werk wirklich zu lieben. Ich kann gut damit leben, manche Dinge vielleicht nicht hundertprozentig durchschaut zu haben. So auch bei diesem Roman. Was mich jedoch wirklich beschäftigt, ist der Wechsel auf die Ich-Form auf den letzten Seiten des Kapitels I, genau ab Seite 123. Vorher wird von Gloria erzählt und plötzlich wechselt der Autor auf die Ich-Form, erzählt also als Gloria weiter. Wieso? Hat dies einen Hintergrund, der sich mir entzieht? Wer es weiß, kläre mich bitte auf.

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  • Rezension zu "Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew" von Oliver Plaschka

    Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew

    buchpfote

    27. January 2011 um 10:39

    Dieses Buch habe ich vier Mal angefangen zu lesen. Dachte mir, dass es für jedes Buch die richtige Zeit zum Lesen gibt. Leider kam ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht klar. Irgendwann nachdem ich bald jede Seite zwei Mal gelesen habe um überhaupt noch folgen zu können, habe ich genervt aufgegeben.

  • Rezension zu "Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew" von Oliver Plaschka

    Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew

    Gwenselah

    19. December 2009 um 00:59

    Nachdem ich die andere Rezension zu diesem Buch mit nur einem Stern gesehen habe, muss ich doch noch mal ein paar rettende Worte schreiben. Fairwater oder die Spiegel des Herrn Bartholomew ist definit keine leichte Kost für zwischendurch, sondern bedarf der vollen Aufmerksamkeit! In nicht immer einfacher Sprache werden verschiedene Handlungsstränge um die Stadt Fairwater erzählt, die sich am Schluß zu einem Ganzen formen. Es gibt keinen Hauptprotagonisten, sondern vielmehr eine ganze Reihe von Personen, aus deren Sicht jeweils ein Kapitel geschrieben ist. Gute Englischkenntnisse und ein bisschen Grundwissen in anderen Sprachen sollten verfügbar sein, sonst wird das Verstehen sehr schwer, da viele Gedichte und Texte aus Liedern mit eingebunden sind. Also warum sollte man sich freiwillig dieses schwierige Werk zumuten? Weil man dafür mit einer phantasitischen Geschichte und interessanten Charakteren belohnt wird. Auch beim wiederholten Lesen werde einem immer weitere Einzelheiten der Geschichte auffallen. Falls man mitten im Buch glaubt das große Ganze nicht erkennen zu können - keine Sorge -, am Ende fügt sich alles zusammen. Zur Hilfe sind am Ende Übersichten zur Ablaufsgeschichte und den Protagonisten aufgelistet.

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  • Rezension zu "Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew" von Oliver Plaschka

    Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew

    MonaMayfair

    28. March 2009 um 14:17

    text auf der rückseite: "fairwater, das venedig marylands mit seinen dunklen kanälen und steinernen brücken, ist eine stadt, die sie auf keiner karte finden werden. ihre bewohner bewahren die erinnerungen an längst verlorene zeiten und halten an ihren träumen fest, doch finstere kräfte wirken deren verwirklichung entgegen. wie ein hofstaat scharen sich die hauptfiguren dieses spiels um den rätselhaften cosmo van bergen, den herrscher über das mysteriöse netzwerk von fabriken, die fairwaters kleinen talkessel durchwuchern. birgt seine tochter stella, die schlafende prinzessin, den schlüssel zum geheimnis der stadt - oder ist es marvin, der in seiner von sprechenden tieren bevölkerten traumwelt lebt? der alte stadtstreicher sam? oder gar lucia, das kindermädchen? jeder hat seinen teil zu erzählen, und jeder hat etwas zu verbergen... fairwater oder die spiegel des herrn bartholomew erzählt von der suche nach dem wunderbaren im alltäglichen, doch es ist auch die geschichte seines verbrechens und einer unfassbaren wahrheit" ich meine dazu: schade.. ich hätte die geschichte so gerne gemocht.. fand sie aber nur langweilig und zu durcheinander geraten.. der erzählstrang um gloria geht nicht weiter, auch die sache mit den spiegeln nicht so richtig.. ob ich in winterberg einfach zu abgelenkt war und mich mehr hätte auf die geschichte konzentrieren sollen? immerhin las ich dieses buch gleich zu beginn des urlaubs und kaum mehr als 10 seiten am stück.. keine ahnung..

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