Oliver Primavesi , Christof Rapp Aristoteles

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Inhaltsangabe zu „Aristoteles“ von Oliver Primavesi

Rechtzeitig zum 2400. Geburtstag des wirkmächtigsten Philosophen der Antike legen mit Oliver Primavesi und Christof Rapp zwei ausgewiesene Kenner der antiken Geistesgeschichte eine Einführung in das Denken des Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) vor. Nach einem Überblick über das Leben des Philosophen und über Bestand und Überlieferung seiner Schriften stehen die Hauptthemen seiner Forschung im Zentrum der Darstellung: Argumentieren, Natur, Metaphysik, Seele und Körper, menschliches Handeln. Den Abschluss bildet ein kurzer Abriss der Wirkungsgeschichte.

Eines der komplizierteren Beck-Wissen-Bücher.

— wsnhelios

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  • Eines der komplizierteren Beck-Wissen-Bücher.

    Aristoteles

    wsnhelios

    10. December 2016 um 16:27

    Normalerweise gefallen mir die Bände dieser Reihe deshalb so gut, weil sie wissenschaftlich geschrieben, aber dennoch leicht verständlich sind. Manchmal gibt es natürlich Ausnahmen, weil nicht jeder Wissenschaftler derart schreiben kann, wie auch hier. Aber bei einem Buch über einen der breitest gefächerten Philosophen ist das auch ein sehr schwieriges Unterfangen. Den Lebenslauf zu Beginn hätte man wenigsten einfach und spannend halten können, stattdessen artet dieser Teil in schwer überwindbare etymologische Studien aus. Da hatte der Altphilologe des Teams wohl zu viel Einfluss. Den Hauptteil des Buches macht eine Beschreibung der Positionen Aristoteles‘ zu verschiedenen philosophischen Fragestellungen aus und der ist echt gut gelungen. Natürlich sind die Autoren davon ausgegangen, dass der Leser ein philosophisches Grundwissen sowie entsprechendes Interesse mitbringt, denn ansonsten hat man hier ein kaum bezwingbares Hindernis vor sich. Daher meinte ich zu Beginn auch, dass es nicht leicht verständlich sei. Ein Laie, der einfach Mal Aristoteles kennen lernen möchte, sollte hier nicht zugreifen. Wer sich aber schon in dem Fach auskennt und Aristoteles besser verstehen möchte, sein Wissen einfach auffrischen möchte, der hat hier das perfekte Büchlein. Der größte Kritikpunkt ist aber das Ende. Es fehlt hier ein guter Schlusssatz, ein Fazit. Im Gegenteil hört das Buch plötzlich auf und es fühlt sich irgendwie unbefriedigend an, so als würde etwas fehlen, was es ja auch tut. Fazit: Ein gutes Buch für ein spezielles Publikum.>>Hier<< geht es zum Originaltext und weiteren Rezensionen.

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