Oliver Sacks Der Tag, an dem mein Bein fortging

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem mein Bein fortging“ von Oliver Sacks

«Auch Ärzte werden zuweilen Patienten; allerdings hört man sie selten davon reden. Und es fragt sich, ob sie die Erfahrung von gewöhnlichen Kranken machen, denn sie haben ihnen etwas Entscheidendes voraus: das Wissen. Um so überraschender, tröstlicher, amüsanter ist ein neues Buch des britischen Neurologen Oliver Sacks, das von der Hilflosigkeit berichtet, die aus der Ahnungslosigkeit entsteht, weil sie die Erlebnisse ohne Vorbereitung über den Kranken hereinbrechen läßt.» Frankfurter Allgemeine Zeitung (Quelle:'Flexibler Einband/02.04.1991')

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  • Rezension zu "Der Tag, an dem mein Bein fortging, Großdruck" von Oliver Sacks

    Der Tag, an dem mein Bein fortging
    BadPageTurner

    BadPageTurner

    13. November 2012 um 22:41

    SCHWERE KOST. Ich habe einen ganzen 3 Wo.Urlaub gebraucht oder verschwendet. Der Mann beschreibt in jedem Satz mit min. 5 Adjektiven was er ohne Bein fühlt. Es zieht sich hin um am Ende eine temporäre Nervenstörung zu diagnostizieren. Was mir schon nach dem Sturz klar war. Hoffentlich sind die Stories seiner Patienten einfacher und interessanter.

  • Rezension zu "Der Tag, an dem mein Bein fortging" von Oliver Sacks

    Der Tag, an dem mein Bein fortging
    büchernärrin

    büchernärrin

    10. December 2009 um 20:24

    Das Buch beginnt sehr spannend, den Sacks erleidet auf einer allein begangenen Wanderung einen Sehnenabriss, und muss sich mit Schmerzen den Berg hinunter ziehen. Dabei sitzt ihm die Zeit im Nacken, den er wäre nicht der erste der auf diesem Berg erfroren ist. Sacks hat Glück. Zwei Jäger entdecken ihn, und sorgen für Hilfe. Im Krankenhaus wird er operriert und die Verletzung heilt gut. Sacks kann sich daran jedoch nicht erfreuen, denn er hat das Gefühl dass das betroffene Bein gehört nicht zu ihm. Da er selbst Neurologe ist erinnert er sich an ehemalige Patienten mit ähnlichen Symptomen wie er sie nun aufweist. Symptome neurologisscher Störungen. Da Sacks gegen Ende des Buches mit seinen Gedanken ins Unendliche ausschweift, mir seine Gedankenzüge nicht gefielen, und ich damals noch eine Rezension sowie eine Buchbesprechung vor mir hatte, las ich das Buch nicht zuende (und suchte mir ein anderes Buch aus).

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