Oliver Sacks The Man Who Mistook His Wife for a Hat

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Inhaltsangabe zu „The Man Who Mistook His Wife for a Hat“ von Oliver Sacks

Looks at what happens when things go wrong with parts of the brain most of us don't know exist. This work shows the awesome powers of our mind and just how delicately balanced they have to be. It is suitable for those who have felt from time to time that certain twinge of self-identity and sensed how easily, at any moment, one might lose it.

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    The Man Who Mistook His Wife for a Hat
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2012 um 09:51

    Oliver Sacks mag wohl ein guter Neurologe sein, der es versteht, auf seine Patienten einzugehen - doch ein begnadeter Geschichtenerzähler ist er nicht. Aber vielleicht will/muss er das ja auch gar nicht sein. Vielleicht ist das Buch ja auch eher als wissenschaftliche Lektüre zum Austausch mit Berufskollegen oder angehenden Medizinern gedacht. Ich hatte eher so etwas erwartet wie die Geschichten von Ferdinand von Schirach, die ja durchaus auch von Justizlaien gelesen werden können. Mit Sacks Bezügen zu Arbeiten von anderen Neurologen konnte ich nichts anfangen; ebenso wenig mit bestimmten Medikationsformen. Mit wissenschaftlich fundierterem Background hätte ich möglicherweise dem Buch mehr abgewinnen können. Dann wäre es aber in seinem Stil und Aufbau immer noch trocken und eher langweilig geblieben. Aber: vielleicht bin ich einfach mit falschen, zu hohen Erwartungen an das Buch herangegangen.

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