Oliver Schütte Metropolis Berlin - Die Rote Burg

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Inhaltsangabe zu „Metropolis Berlin - Die Rote Burg“ von Oliver Schütte

1926. Die Goldenen Zwanziger Jahre. In Berlin tobt das pralle Leben, Kunst und Kultur blühen auf, die Menschen amüsieren sich in den Filmpalästen und Tanzlokalen der Stadt. Inmitten dieser glanzvollen Atmosphäre muss der junge Kriminalkommissar Martin Forster einen der spektakulärsten Mordfälle lösen, den die Hauptstadt je gesehen hat: Das Opfer wurde einem Löwen zum Fraß vorgeworfen. Wer ist der mysteriöse Tote? Wer hat ihn auf so bestialische Weise aus dem Weg geräumt? Und warum? Martin Forster wagt sich bei seinen Ermittlungen in die Tiefen der Berliner Unterwelt. Er dringt dabei bis zu den berüchtigten Ringvereinen vor, hinter deren bürgerlicher Fassade sich die größten Verbrecherbanden der Stadt verbergen... WAS IST "METROPOLIS BERLIN"? Berlin in den Goldenen Zwanziger Jahren ist die Welt von "Metropolis Berlin" - Schauplatz der drei Romane "Die Rote Burg", "Champagner, Charleston und Chiffon" und "Das Palais Reichenbach". Jeder Roman erzählt eine in sich abgeschlossene Handlung. Die Figuren begegnen sich jedoch über die Romangrenzen hinweg, ihre Wege kreuzen sich und ihre Geschichten sind eng miteinander verwoben.

Wer hat das Opfer in den Löwenkäfig gesteckt? Forster ermittelt im Berliner Drogenmilleu der zwanziger Jahre

— kassandra1010
kassandra1010

Skrupellos, von sich überzeugt und ein Macho.

— Lealein1906
Lealein1906

Berlin der 1920er Jahre. Krimi mit potenzial.

— oztrail
oztrail

Ein Buch mit sehr viel Potential, aber ohne entsprechende Umsetzung. Schade.

— HappiestGirl
HappiestGirl

Eine tolle Grundidee und ein Buch, das zuviel will!

— elmidi
elmidi

Interessante Idee, aber konnte leider nicht durchgehend Spannung erhalten...

— MissRose1989
MissRose1989

lesbar, aber nicht überwältigend

— Rebecca1120
Rebecca1120

Guter Krimi, gute Idee - leider nicht mein Fall

— zitroenchen76
zitroenchen76

Versetzt den Leser ins Berlin der Zwanziger Jahre und erzählt einen interessanten Kriminalfall

— PMelittaM
PMelittaM

Blieb weit hinter den Erwartungen und Möglichkeiten zurück.

— miss_mesmerized
miss_mesmerized

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  • Die goldenen Zwanziger....

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    kassandra1010

    kassandra1010

    27. February 2016 um 00:43

    Die goldenen Zwanziger bringen Martin Forster ganz schön in Bedrängnis. Während in Berlin der Champagner und das Kokain in Strömen fließt, wird ein Dealer in einem Löwenkäfig zerfetzt. Forster wird auf den Fall angesetzt aber die Ermittlungen verlaufen im Sand. Erst als sich die Wahrsagerin Rhea einschaltet, gelingt es Forster einen Schritt vorwärts zu machen.   Forster wird ein neuer Fall aufgebrummt und dennoch ermittelt er im Ringer- und Drogenmillieu weiter und kommt somit dem Mörder über einige Umwege auf die Spur.   Ein gut gestrickter Krimi im Berlin der Zwanziger Jahre, mit einem klassischen Kommissar ohne Laster und mit einem kuchenverliebten Boss, der einem einen guten Einblick in das damalige Leben in der heutigen Hauptstadt gibt.  

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  • Macho-Kommisar, aber guter Fall

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    Lealein1906

    Lealein1906

    31. January 2016 um 14:57

    Skrupellos, von sich überzeugt und ein Macho. Die Hauptfigur wird mir ein bisschen zu heroisch dargestellt. Während bei vielen anderen Figuren zunächst die negativen Eigenschaften genannt werden, werden bei Martin die positiven in den Vordergrund gestellt. Und am Ende ist er natürlich der verletzte Held. Das führt leider dazu, dass mir die Hauptperson auch im Laufe des Romas nicht sympathischer wird, was die ganze Geschichte leider etwas runterzieht. Den Fall jedoch finde ich gut entwickelt. Die Sache mit dem „jemanden den Löwen zum Fraß vorwerfen“ gefällt mir gut, es ist kein „normaler“ Mordfall. Und ich persönlich habe auch noch nie einen Krimi gelesen, wo dies der Fall war (allerdings lese ich auch lieber Romane und Fantasy). Das Berlinerisch, wenn gewisse Personen befrag werden ist ja am Anfang ganz lustig und passend, aber irgendwann wird mir der Dialekt zu viel, gerade wenn es längere Passage werden. Der Autor wollte sicher mehr Authentizität erreichen, aber bei wirkt es nicht. Die Sache mit der Wahrsagerin finde ich ein bisschen realitätsfern. Dass ausgerechnet sie nun entscheidende Hinweise gibt finde ich einem Kriminalroman, in dem Fälle aufgrund von Fakten und menschlichem Spürsinn gelöst werden, nicht zuträglich. Warum mitten in der Geschichte auf einmal ein zweiter bzw. dritter Teil beginnt, obwohl weder ein neuer Ort, eine neue Zeit oder irgendetwas anderes eingeführt wird, außer die Fortführung der Geschichte, ist irritierend und eher sinnlos. Dennoch gefällt mir die Kulisse wirklich sehr gut, auch die Beschreibung der verschiedenen Etablissements, die besucht werden. Die Auflösung des Falles ist nicht schlecht, es gibt einige Verdächtige und bleibt bis zum Ende spannend. Die Links die am Anfang der Leseprobe so schön angepriesen werden konnten nicht geöffnet werden, wie beschrieben, waren aber dann am Ende zum Teil angefügt.

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  • Metropolis Berlin: Die Rote Burg

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    oztrail

    oztrail

    23. August 2015 um 15:31

    Das Cover finde ich sehr gut gemacht. Berlin der 20 Jahre. Kriminalkommissar Martin Forster muss eine spektakulären Mordfall aufklären. Das Opfer wurde einem Löwen zum Fraß vorgeworfen, da ist auch nicht mehr viel übrig. Die Ermittlungen beginnen. Martin Forster und seine Kollegen aus der "roten Burg" laufen dem Täter hinterher. Im der tiefsten Unterwelt von Berlin. Es werden viele Verdächtige präsentiert, aber alle wieder auf freien Fuß gesetzt, da man ihnen nichts nachweisen kann. Die Aufklärung zieht sich hin, bis sogar der Leiter der Inspektion A, Ernst Gennat, der eine Vorliebe für Torte hat, dem Kriminalkommissar Martin Forster den Fall entzieht und ruhend stellt. Forster und sein Assistent halten sich nicht daran und ermitteln im Untergrund weiter. Was gar nicht so einfach ist, aber sie machen weiter. Der Krimi ist flüssig und spannend geschrieben. Man riecht förmlich das Berlin der zwanziger Jahre. Ab und zu ein bisschen detailverliebt, aber im großen und ganzen ein gelungenes Erstlingswerk. Es hat Spaß gemacht den Krimi zu lesen. Auch die Idee zu Metropolis Berlin finde ich genial. Einige Figuren der anderen Romane gleich mit einzubeziehen. Im E-Book auch die Links auf die anderen zwei Bücher.

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  • Es fehlte an Spannung

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    HappiestGirl

    HappiestGirl

    Inhalt: Oliver Schüttes Erstlingswerk spielt in den frühen 20er Jahren in Berlin. Hauptkommissar Martin Forster und sein Kollege Gustav Roth werden zum Zirkus Busch gerufen. Dort wurde ein Mann von einem Löwen gerissen. Bis zur Unkenntlichkeit zerstört und ohne Papiere beginnt für die Berliner Kriminalpolizei ein Wettlauf gegen den Täter. Auch von seinem Vorgesetzten Gennat wird Forster unter Druck gesetzt, denn die Presse schreibt jeden Tag über den „Löwentoten“ und fordert Ergebnisse. Doch Forster muss, um den Fall klären zu können, in die High Society von Berlin eintauchen. Eine Ecke, die ihm gar nicht behagt. Er dringt dabei bis zu den berüchtigten Ringvereinen vor, hinter deren bürgerlicher Fassade sich die größten Verbrecherbanden der Stadt verbergen...   Meine Meinung: Das Buch beginnt sehr zügig. Martin Forster kommt sehr sympathisch und ehrgeizig rüber. Doch irgendwie habe ich dann die Aufmerksamkeit zum Buch verloren. Ich merkte wie ich mit meinen Gedanken immer weiter abdriftete, die Lust am Lesen verlor. Hab dann dazwischen ein anderes Buch gelesen. Mir fehlte die Spannung. Die Ermittlungen kamen nicht vorwärts. Hat man auch am Verlauf der Handlung gemerkt, was ich hier jetzt aber nicht vorweg nehmen möchte. Stattdessen wurde Forster von seinem Chef Gennat mit anderen belanglosen Sachen betraut. Vielleicht hätte man den angedeuteten Ehrgeiz von Forster weiter ausbauen müssen, in einfach machen lassen, denn es brodelte in Forster. Er wollte den Fall unbedingt lösen. Mir kam es zudem vor, als ob der Autor mit dem Privatleben von Forster ebenfalls ablenken wollte. Sollte wahrscheinlich zur Abwechslung gedacht sein. Aber mir erschien es einfach nur langweilig. Die Protagonisten waren zu unscheinbar, sind teilweise untergegangen. Zum Ende hin, kam dann nochmal etwas Spannung auf, konnte das Buch aber in meinen Augen nicht mehr retten. Schade. Die Geschichte hatte sehr viel Potential, die allerdings zu mau umgesetzt wurde. Ich lese gern historisch und auch gerne Krimis und Thriller. Deshalb habe ich mir von diesem Buch einiges erhofft und bin leider enttäuscht worden. Was allerdings nicht heißen muss, dass das Buch seine Abnehmer und begeisterte LeserInnen finden wird. Nur für mich war es nicht das, was ich mir vorgestellt habe.   Fazit: Ein Unterhaltungsroman, der vielleicht an die Zeit angepasst ist, aber nicht überzeugen konnte.

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    • 5
    HappiestGirl

    HappiestGirl

    19. July 2015 um 22:13
    Lerchie schreibt Mir ging es ähnlich wie Dir!

    Ich habe es gelesen :)

  • Der Tote im Löwenkäfig

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    Lerchie

    Lerchie

    Gustav Wolter spürte sofort, dass irgendetwas anders war als sonst. Schon als er die Eisentür zur Halle mit den Raubtierkäfigen öffnete spürte er, dass etwas passiert war. Und als er den Löwen erblickte, der satt im Käfig lag, sah er auch die Fleisch- und Knochenreste. Und es war definitiv kein Ziegenfleisch, bzw. –knochen, was da noch zu sehen war…. Martin Forster war Kommissar bei der Berliner Polizei und sein Büro befand sich in der Roten Burg, die auch gleichzeitig das Stadtgefängnis beherbergte. Er übernahm des Fall des ‚Löwentoten‘ wie ihn die Presse recht schnell betitelte. Er ermittelte gegen verschiedene Personen, nahm die Berliner Ringvereine unter die Lupe, suchte nach der Freundin, Mieze genannt, des Toten. Doch alle Spuren verliefen im Sand. Er ermittelte sogar noch weiter, als sein Vorgesetzter den Fall bereits auf die Seite gelegt hatte. Als Hilfe hatte er eine ‚Hellseherin‘ an die er eigentlich nicht glaubte, die ihm aber trotzdem eine Hilfe war… Auch das Liebesleben des Kommissars kommt in dem Buch nicht zu kurz. Er lachte sich eine sehr eifersüchtige Köchin an… Wie kam der Mann in den Löwenkäfig? War es Selbstmord? Oder hatte ihn jemand hineingestoßen? Wer war der Mann? Nur ein intakter Finger war übriggeblieben! Wo hatte sich die Freundin des Toten versteckt? Vor wem hatte sie Angst? Wie konnte die ‚Hellseherin‘ Martin Forsterhelfen? Hatte das Mädchen, in das sich Martin verguckt hatte, Grund zur Eifersucht? All dies kann man in diesem lesen. Der Schreibstil dieses Buches war zwar unkompliziert, so wie ich es eigentlich mag, aber irgendetwas fehlte und das war Spannung. Es hat mich nicht sonderlich gefesselt. Zwar war ich auch neugierig, wer den Mann in den Löwenkäfig befördert hatte und warum, aber alles wurde es fad und lasch beschrieben und das nahm mit etwas die Freude am Lesen. Die Spannung, die durch den ‚Löwentoten‘ wie er von der Presse betituliert worden ist, entstanden war, war eigentlich recht schnell wieder weg. Und die Ermittlungen wurden so lahm beschrieben, dass, zumindest bei mir, keine Spannung mehr aufkam. Erst gegen Ende des Buches, als Martin Forster nicht lockerließ und weiter ermittelte, obwohl es von seinem Chef eigentlich verboten worden war, kam wieder Spannung auf und dann ging alles Schlag auf Schlag, und es wurde sogar noch gefährlich. Ansonsten ein Kriminalroman, dem es oft an Spannung fehlte. Ich war von dem Buch leider etwas enttäuscht. Auch konnte ich mit dem Protagonisten nicht so richtig warm werden. Doch wer Krimis mag, wo man nicht immer wieder auf die Folter gespannt wird, wird es mögen

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    • 2
    HappiestGirl

    HappiestGirl

    18. July 2015 um 21:43
  • Oliver Schütte – Die rote Burg

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    DianaE

    DianaE

    26. June 2015 um 19:51

    Oliver Schütte – Die rote Burg 1926, Berlin: Kriminalkommissar Martin Forster und sein Kollege Gustav Roth werden zu einem Tatort in einem Zirkus gerufen. Eine unbekannte Person wurde von dem Löwen Jambo in seinem Käfig gerissen und gefressen. Der Kuchenliebhaber und Chef von Forster und Roth will Ergebnisse sehen, und schon bald steht fest wer der Tote ist: Henschke ist ein stattbekannter Verbrecher, der in einer „Ringorganisation“ arbeitet. Ausgerechnet eine Prostituierte bringt die Ermittlungen in Gang und es stellt sich heraus, dass Henschkes Freundin vermisst wird. Forster geht davon aus, dass sie sich entweder gut versteckt hat oder auch ermordet wurde. Doch wie hängen die verschiedenen kriminellen Organisationen zusammen, und was hat das alles mit einer Hellseherin zu tun? Der Roman ist locker und temporeich geschrieben. Ich hatte Anlaufschwierigkeiten mit der Geschichte, da sie für mich nicht ganz rund erscheint, eher wie Tagebucheinträge. Die Grundidee finde ich gut, aber ich hatte das Gefühl durch die Geschichte irgendwie zu hetzen. Ich konnte mich in die Gefühlswelt der Hauptperson rein versetzen, die mir sofort sympathisch, aber ein bischen undurchsichtig und distanziert erschien, man verspürt zwar eine gewisse Nähe zu ihm, aber trotzdem war sie mir nicht ganz greifbar. Auch die weiteren Charaktere waren mir nicht fassbar genug. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich etwas besser in die Geschichte hinein finden lässt. Die Grundidee der Geschichte finde ich gut, das Cover ist ansprechend gestaltet, düster, aber in einer Buchhandlung hätte es mich angesprochen. Trotzdem stimmte die Chemie zwischen dem Buch und mir einfach nicht. Vielleicht lag es an dem Schreibstil des Autoren, vielleicht war es mir einfach nicht rund genug. Ich finde es wirklich schade, aber so ist das manchmal, dass ein Buch den Leser nicht packt. Trotzdem für alle Leser, die gerne Krimis in der Zeit um 1926 mögen, ist das Buch sicher ein Lesegenuss.

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  • Selber ausgebremst!

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    elmidi

    elmidi

    22. June 2015 um 10:17

    Ein e-book- Lesetipp der besonderen Art ist der Krimi „Die rote Burg“ von Oliver Schütte. Er ist Teil einer Trilogie. Wie die sich unter dem Obertitel „Metropolis Berlin“ gruppierenden anderen beiden Bücher „Das Palais Reichenbach“ und „Champagner, Charleston und Chiffon“ spielt auch die „rote Burg“ im Berlin der goldenen 20iger Jahre. Einzelne Figuren und Handlungsstränge in den drei Büchern kreuzen sich – eine interessante Idee, dazu auch die Möglichkeiten des e-book-Formats zu nutzen und diese Stellen in den Büchern miteinander zu verlinken. Oliver Schütte präsentiert uns direkt auf den ersten Seiten den Mordfall – das Opfer wird in einem Löwenkäfig gefunden und es ist nicht mehr wirklich viel von ihm übrig. Martin Foster, als Kriminalkommissar in einem noch jungen Beruf tätig, tut sein Bestes, diesen Fall aufzuklären. Die Spur führt in die Unterwelt Berlins und hier zu den berüchtigten Ringvereinen. Besonders die Frauen am Rande des Falls scheinen es Foster angetan zu haben, eine betätigt sich als Medium, andere sind eher im „Milieu“ tätig und mit einer bahnt sich eine Liebelei an. Am Ende klärt sich, wie es ja auch soll, der Fall auf. Das Lesen dazwischen - geht eher schleppend. Das Krimigenre und der Versuch, die Atmosphäre dieser Zeit wie in einem historischen Roman einzufangen, scheinen sich gegenseitig zu behindern. Der Krimi kommt nicht in Schwung, weil immer wieder auf Tanzpaläste, Filme und andere Besonderheiten der Zeit Bezug genommen wird. Aber die Atmosphäre, die in dieser Zeit und in dieser Stadt bestimmt stecken könnte, baut sich nicht auf, weil der Kriminalfall erzählt werden muss. Dazu kommt, dass die Geschichte ja so erzählt werden muss, dass sie sich mit den anderen beiden verkettet. Mein Fazit: Eine tolle Grundidee, aber ein Buch, das zu viel will. Von mir dreieinhalb Punkte!

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  • unterhaltsamer Krimi

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    ConnySch

    ConnySch

    21. June 2015 um 17:56

    Das Buch „Metropolis Berlin – Die Rote Burg“ ist das Erstlingswerk von Oliver Schütte. Die Geschichte spielt in der Hauptstadt Berlin in den goldenen 20er Jahren, genauer gesagt im Jahr 1926. In dieser Zeit findet dort ein brutales Verbrechen statt. Ein Mann wird einem Löwen lebendig zum Fraß vorgeworfen. Kommissar Martin Forster muss nun anhand der wenigen Überreste des Opfers (darunter ein Finger) herausfinden, um wem es sich bei dem „Löwentoten“ handelt. Keine leichte Aufgabe, aber nach ein paar hilfreichen Tipps von einem Kontrollmädchen (Prostituierte) findet er schließlich doch den Namen des Gefressenen raus. Fehlen also nur noch Motiv und Täter. Findet er Antworten eventuell in der Drogenszene von Berlin? Oder doch eher im Rotlichtmilieu? Was könnte ihm die Freundin des Opfers, genannt Mieze, alles erzählen? Und wo ist sie überhaupt? Kann ihm das eine oder andere Mitglied von bekannten Verbrecherorganisationen, die sogenannten Ringvereine, weiterhelfen? Auch bekommt man etwas Einblick in das Privatleben des Ermittlers und vom Nachtleben im damaligen Berlin. Im E-Book gibt es an einigen Stellen die Möglichkeit per Link zu Leseproben von „Champagner, Charleston und Chiffon“ bzw. „Das Palais Reichenbach“ zu gelangen. Diese gehören zur Reihe „Metropolis Berlin“ dazu und erzählen Geschichten, die mit Personen aus „Die Rote Burg“ zu tun haben. Sind aber nicht entscheidend für dieses Buch. Der Titel „Die Rote Burg“ ist der Name des Polizeigebäudes, das einer roten Burg sehr ähnelt. Beim Lesen stolpert man ab und an über Wörter, die heutzutage nicht mehr so gängig sind. An sich ist es auch gut geschrieben, aber mir persönlich fehlt ein bisschen Spannung.

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  • Vom Löwen verschlungen...

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    MissRose1989

    MissRose1989

    Die Metropolis-Reihe von Bastei Lübbe ist eine ungewöhnliche Reihe, denn sie besteht aus 3 Büchern - "Die Rote Burg", "Champagner, Charleston und Chiffon" und "Das Palais Reichenbach" - und spielt immer in Berlin der 20er Jahre, die Bücher sind in sich abgeschlossen, aber die Protagonisten überkreuzen sich in den Romanen. Das macht die Reihe zu einem besonderen Lesegenuss. Zudem findet man zu Beginn des Buches eine Karte der Spielorte, die für die Vorstellung sehr gut ist. Das Cover von "Die Rote Burg" gefällt mir echt gut, weil es zeigt den Kommisar Martin Forster (vermute ich mal) und eine schöne Stadtansicht von Berlin. Ein sehr passendes Cover für einen Krimi der etwas anderen Art.  Zu Beginn des E-Books gibt es eine kurze Einführung in die Buchreihe, was für den Leser die Reihe an sich verständlicher macht und ich als sehr positiv empfang, weil so der Zusammenhang der Reihe klarer wird.  Martin Forster ist Kriminalbeamter in Berlin der 20er Jahre und er wird zu einem Toten gerufen, den der Löwe gefressen hat und von dem nur noch ein Arm übrig ist. Einer der größten Fälle der Berliner Geschichte beginnt, weil es stehen viele offene Fragen im Raum und die Ermittlungen führen Martin Forster in Ecken von Berlin, in die man besser nicht vorstösst und in denen es sehr gefährlich werden kann... Neben dem Kriminalfall erfährt man auch viel über Martin Forster und das Leben im Berlin der 20er Jahre und man bemerkt auch, dass es doch sehr offen zuging, den Martin Forster hat auch immer mal wieder die ein oder andere Frauengeschichte, vornehmlich mit Anita, die es ihm sehr angetan hat.  Der Schreibstil von Oliver Schütte ist sehr angenehm zu lesen gewesen und auch das Vorgehen in dem Kriminalfall ist für die Methoden der 20er Jahre sehr nachvollziehbar dargestellt. Die Person des Martin Forster ist auch sehr authentisch dargestellt und man kann sich sehr gut vorstellen, wie sich die Ermittlungen so durch das Leben in der pulsierenden Stadt ziehen.  Die Untersuchungsmethoden ds Falles sind historisch gut recheriert, aber es ist eher ein Fall, der vor sich so hinplätschert, das macht es etwas fad, aber das liegt vielleicht auch daran, dass man von der Kriminalarbeit einfach durch die neuere Technik einen andere Vorstellung hat. Fazit: "Die rote Burg" ist ein sehr spannender und historisch gut umgesetzter Kriminalfall, der eben nicht so abgeschnitten vom Berliner Leben ist, sondern mitten im diesem spielt. Die Charaktere sind authentisch und passen gut in das Berlin der 20er Jahre. Allerdings ist die Spannung des Falls manchmal etwas zu wenig, was etwas schade ist, weil die Möglichkeiten des Haltens der Spannung waren gegeben. Trotzdem ist es interessant zu lesen, wie es im Berlin der 20er Jahre zu ging und auch, wie in dieser Zeit kriminalistisch ermittelt wurde.

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    • 2
  • lesbar, aber nicht überwältigend

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    Rebecca1120

    Rebecca1120

    14. June 2015 um 18:25

    Die Handlung spielt im Berlin der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Im Löwenkäfig des Zirkus Busch werden verschwindend geringe Reste eines Mannes gefunden. Martin Forster, Kommissar der Berliner Mordkommission, deren Sitz in der Roten Burg ist, muss nun die Identität des Toten klären und seinen Mörder finden. Er muss dazu sich mit Mitgliedern der verschiedensten Bandengruppen sowie deren Machtspielchen auseinander setzen. Beim Lesen ist es mir zum Teil recht schwer gefallen die Namen plus Spitznamen der vielen Gauner sowie der Banden zu merken und auseinander zu halten. Beispiele: Schweden-Erwin, Hunde-Gustav, Schlächter-Richard ... Die Beschreibungen zu den Bandenaktivitäten "klingen" in meinen Ohren etwas unglaubwürdig - hört sich fast so an, als hätten die Berlin regiert und die Polizei nur Alibifunktionen erfüllt hat. Ebenso ist im Buch laufend die Rede davon, dass Forster in Staus gerät - kann ich mir zu der Zeit schwer vorstellen. Soll das wirklich stimmen? Insgesamt würde ich sagen, lesbar aber kein Bestseller.

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  • tolle Idee, leider in der Umsetzung etwas schwerfällig

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    mrs-lucky

    mrs-lucky

    08. June 2015 um 16:29

    Der Krimi „Metropolis Berlin: Die rote Burg“ spielt vor reizvoller Kulisse im Berlin des Jahres 1926. Zu dieser Zeit liefen die Ermittlungsarbeiten noch deutlich anders ab als heute, wo technische Methoden zur Unterstützung und Beschleunigung eingesetzt werden können. Leider überträgt sich die Langatmigkeit der Ermittlung auf den gesamten Krimi, er zieht sich streckenweise sehr zäh dahin, es kommt nicht wirklich Spannung auf. Dabei beginnt die Geschichte mit einer ebenso spannenden wie gruseligen Szene. Als im Zirkus Busch der Wärter morgens seine Löwen füttern will, macht er eine furchtbare Entdeckung. Ein Mann wurde dem Löwen regelrecht zum Fraß vorgeworfen. Kommissar Martin Forster steht vor schwierigen Ermittlungen, schon die Identifizierung des Opfers ist unter damaligen Bedingungen eine Herausforderung. Es ist viel Intuition gefordert, oft hilft der Zufall nach oder es werden Informanten geködert. Viele der Ermittlungserfolge unterliegen jedoch eher dem Zufall als dem Geschick des Kommissars. Einschneidende Hinweise bekommt der Kommissar beispielsweise von einer selbsternannten Wahrsagerin. Sein Assistent Roth wirkt oft überlegter und intelligenter als Forster. Das Flair Berlins in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts ist gut eingefangen, die Charaktere wirken jedoch sehr farblos bis klischeehaft, die Dialoge habe ich oft als sehr steif und hölzern empfunden. Ebenso wie bei seinem zahlreichen Liebschaften geht Martin Forster auch mit den Verdächtigen eher unsensibel um. Darunter sowie unter der Langatmigkeit der Geschichte, leidet der Krimi, es kommt keine wirkliche Spannung auf. Interessant finde ich wiederum, dass die Handlung dieses Buches mit zwei weiteren Romanen verknüpft ist. Einige Personen und Szenen aus „Die rote Burg“ tauchen auch in „Das Palais Reichenbach“ von Josephine Winter sowie in „Champagner, Charleston und Chiffon“ von Ulrike Bliefert auf. Der Leser des ebooks bekommt die Möglichkeit, an diesen Stellen in die anderen beiden Bücher hinein zu schnuppern. Das ist eine geschickte Werbung aber auch eine tolle Idee, das Potential eines ebooks auszuschöpfen.

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  • Mittelmäßiger Krimi...

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    kaha38

    kaha38

    04. June 2015 um 18:02

    Bei diesem Buch bin ich etwas hin- und hergerissen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, war leicht und flüssig zu lesen. Toll fand ich auch die Verknüpfungen zu den vorigen Büchern, mal etwas anderes. Was mir eindeutig gefehlt hat war Berlin´s Flair der 20er Jahre. Irritierend für mich waren auch diese vielen Charaktere, ich hatte manchmal Schwierigkeiten sie zuzuordnen. Auch das Ende fand ich nicht sehr überzeugend, es war mir einfach zu schnell vorbei! Ich habe es trotz der Kritikpunkte gerne gelesen!

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  • Ein Cirkus-Mord in den Goldenen Zwanzigern

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    AngiF

    AngiF

    Das Opfer wurde einem Löwen zum Fraß vorgeworfen, wie schrecklich brutal, da könnte man nur wünschen, dass das Opfer zu diesem Zeitpunkt bereits tot war, was aber leider nicht zutrifft, wie der Pathologe später feststellen wird. Kriminalkommissar Martin Forster soll den Mord im Zirkus aufklären, der sich als Berlins spektakulärster und gleichzeitig als äußerst schwierig aufzuklärender Mordfall entpuppt, der junge Polizist interessiert sich jedoch absolut gar nicht für die Glitzerwelt, in die es nun hinein zu tauchen gilt, ist er doch zu realistisch für solche Reize. Dabei muss allein schon das Gebäude des Cirkus Busch in Berlin tatsächlich mächtig imposant gewesen sein und weltberühmt. Zunächst einmal sind die Identität des Opfers in diesem sensationellen Fall und somit auch die Motive des Täters völlig unbekannt und der Kreis der Verdächtigen immens groß. Keine leichte Aufgabe also für Martin Forster, noch dazu setzt ihn sein Vorgesetzter Ernst Gennat wegen des Presserummels unangenehm unter Druck, die gierigen Reporter berichten natürlich ausgiebig über den „Löwentoten“. Zudem muss Forster hinein steigen in die Welt der Ringvereine Berlins, den damaligen kriminellen Vereinigungen, sie existierten in aller Öffentlichkeit und es galt offensichtlich sogar für die gehobene Gesellschaft als schick, Kontakte zu pflegen. Viele Ermittlungsstränge verlaufen zunächst einmal im Sande, trotzdem ist es spannend zu lesen, wie die Kriminalisten zur damaligen Zeit an einen Kausus heran gegangen sind. Martin Forster begibt sich dabei sogar auf eher unkonventionelle Wege und ist neuen wie ungewöhnlichen Methoden gegenüber durchaus offen. Auch wenn er sich selbst damit mehr als einmal in die Bredouille bringt. Der Autor Oliver Schütte verwebt gekonnt seine fiktive Geschichte, die im Berlin der 20er Jahre spielt, mit historischen Personen und Attraktionen. Es wird deutlich, dass er dabei über große Sachkenntnisse verfügt und zudem ausgezeichnet recherchiert hat, die Goldenen 20er werden bis ins kleinste Detail zeitgetreu beschrieben und dies in allen Bereichen: Mode, Politik, Zeitgeschehen, Sport, Lifestyle, Literatur, Schauplätze. Ich fühle mich als Leserin wie eine Zeitreisende tatsächlich hinein versetzt in die Zwanziger, in das Berlin, das dann gerade boomt, kann die Hektik der Stadt nahezu fühlen. Deutlich wird auch der leider immer mehr aufkommende Judenhass, der sich bereits in alle Bereiche der Gesellschaft hinein schleicht. Ein wenig muss ich schmunzeln über die neueste Erfindung von Forsters Chef, eine Art Spurensicherungs-Wagen, Mord-Auto genannt. Dabei war dies da sicherlich ein großer Fortschritt für die Polizeiermittlungen. Oder auch wenn der Autor einstreut, dass eben alles etwas länger braucht in der Hauptstadt (köstlich!). Man merkt einmal mehr, wie gut Schütte für seinen Kriminalroman recherchiert hat, er vollbringt es fachmännisch, alle Komponenten authentisch rüber zu bringen. Er tut dies in einem mitreißenden und schwungvollen, lockeren und zeitgerechten Schreibstil, und er streut auch hin und wieder eine Prise Berliner Dialekt hinein, was mir gut gefällt. Der Autor schafft es, dass ich bereits nach einigen Seiten ganz versunken bin in die ergreifende und fesselnde Geschichte. Das Ende war für mich in der Form nicht vorhersehbar und es vollzieht sich nahezu in einem überwältigenden Showdown. Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass der Autor zeittypische Begriffe wie Kontrollmädchen und Halbseidene mehr als einmal in seinem Buch erklärt, doch dies schmälert meinen positiven Eindruck sowie mein Gesamturteil in keinster Weise. Das Berlin zur damaligen Zeit fasziniert mich wirklich und Oliver Schütte hat mich mit seinem Buch dorthin gebracht. Gerne möchte ich das Buch weiter empfehlen und vergebe ihm fünf von fünf Sternen. Zudem bin ich nun mehr als neugierig auf die anderen beiden Romane dieser Serie, in denen sich einige Personen wieder finden lassen.

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    • 4
    Arun

    Arun

    04. June 2015 um 14:37
  • Die Rote Burg

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    zitroenchen76

    zitroenchen76

    04. June 2015 um 09:32

    Berlin 1926: Ein Mann wird im Löwenkäfig des Zirkus Busch gefunden. Also eher seine Überreste. Wer zwingt einen erwachsenen Mann in einen Löwenkäfig und warum? Martin Frost soll ermitteln. Und ehe er sich versieht, ist er in dunklen verruchten Kneipen, verbringt seine Zeit mit Halbseidenen, Kontrolldamen und Mitgliedern der Ringvereine. Zwischendurch verliebt er sich in Anita, arbeitet mit einer Hellseherin zusammen und trifft öfters die nette Dame von der Presse. Der Roman ist in drei Teile und jeweils in einzelne Tage unterteilt. Die Tage sind relativ schnell zu lesen. Berlin 1926 und die damalige Polizeiarbeit sind interessant zu lesen. Die Polizeiarbeit dauerte damals um einiges länger und bedeutete viel mehr Fußarbeit. Der Spruch: "Die Polizei dein Freund und Helfer" wird hier geprägt. Der Krimi selber hat mich nicht gefesselt. Er plätschert fad vor sich hin und die Spannung fehlt komplett. Ich habe immer gewartet - jetzt muß es doch spannend werden - aber leider, die letzten zehn Seiten war etwas von Spannung zu spüren, da wollte ich aber nur noch fertig werden. Es kommen mir teilweise zuviele Personen mit lustigen Namen vor. Der Selbstmord des Fürstensohnes paßt für mich auch nicht mit hinein.

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  • Metropolis Berlin: Die Rote Burg

    Metropolis Berlin - Die Rote Burg
    nellsche

    nellsche

    01. June 2015 um 18:09

    Martin Forster ist ein smarter Kommissar, der im Polizeipräsidium in Berlin - genannt Rote Burg - tätig ist. Sein nächster Fall ist der Mord eines Mannes, dessen zerstückelte Leiche eines Morgens im Löwenkäfig des ansässigen Zirkus gefunden wird. Das Opfer ist nicht zu identifizieren. Bei der Obduktion ergibt sich lediglich, dass das Opfer noch lebendig war, als es von dem Löwen angegriffen wurde. Martin nimmt zusammen mit seinem Assistenten Gustav Roth die Ermittlungen auf und findet schon bald heraus, um wen es sich bei dem Toten handelt. Doch der Tote hatte jedoch keine weiße Weste, sondern er war in der Berliner Unterwelt aktiv. In dem Umfeld spielen das organisierte Verbrechen, der Drogenhandel und die Prostitution eine große Rolle. Und er hat seine Kunden mit Drogen versorgt, worüber er sich Vermerke in seinem Notizbuch gemacht hat. Dieses Notizbuch fällt Martin durch einen glücklichen Zufall in die Hände. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und der Kommissar Martin Forster wird sehr sympathisch dargestellt. Die Schauplätze und alle anderen Personen werden bildhaft dargestellt und haben mich überzeugt. Der Schreibstil ist leicht und schnell zu lesen. Sehr gut gefallen haben mir auch die kurzen Kapitel. Ich freue mich schon auf die beiden Folgeromane!

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