Oliver Schlick

 4.3 Sterne bei 283 Bewertungen
Oliver Schlick

Lebenslauf von Oliver Schlick

Oliver Schlick wurde 1964 in Neuwied am Rhein geboren. Seit 1986 lebt er in Düsseldorf und ist als Sozialarbeiter in der Jugendhilfe und Flüchtlingsarbeit tätig. Neben dem Schreiben widmet Oliver Schlick seine Zeit dem Sammeln von Blechspielzeug und Schneekugeln, sowie dem exzessiven Hören von "The Cure".

Neue Bücher

Die Farben des verschwundenen Sommers

 (10)
Neu erschienen am 21.02.2019 als E-Book bei dp DIGITAL PUBLISHERS.

Penny Maroux und das Geheimnis der 11

 (20)
Neu erschienen am 15.02.2019 als Hardcover bei Ueberreuter Verlag.

Alle Bücher von Oliver Schlick

So kalt wie Eis, so klar wie Glas

So kalt wie Eis, so klar wie Glas

 (191)
Erschienen am 19.08.2015
Wächter der Meere, Hüter des Lichts

Wächter der Meere, Hüter des Lichts

 (37)
Erschienen am 14.07.2017
Penny Maroux und das Geheimnis der 11

Penny Maroux und das Geheimnis der 11

 (20)
Erschienen am 15.02.2019
Miranda Lux

Miranda Lux

 (19)
Erschienen am 15.08.2016
Die Farben des verschwundenen Sommers

Die Farben des verschwundenen Sommers

 (10)
Erschienen am 21.02.2019
Salamandersommer

Salamandersommer

 (6)
Erschienen am 15.09.2014

Neue Rezensionen zu Oliver Schlick

Neu

Rezension zu "Die Farben des verschwundenen Sommers" von Oliver Schlick

Skurille Salamndergeschichte
Giovannivor 5 Tagen

Eine mysteriöse Erbschaft führt den Arzt Lukas in das abgelegene Dorf Erzbach zurück, in dem er vor Jahrzehnten einen Sommer verbracht hat. Doch er hat keinerlei Erinnerung mehr an den Ort seiner Kindheit – bis ihm ein altes Familienfoto in die Hände fällt. Bald ist er fasziniert von dem rätselhaften kleinen Dorf und seinen Bewohnern, die auf unerklärliche Weise mit seinem Schicksal verknüpft sind.
Es ist der Beginn von sieben unvergleichlichen Sommertagen, die ihn tief in seine Vergangenheit eintauchen lassen.
Was geschah damals im Sommer 1963 wirklich? Auf der Suche nach Antworten lernt Lukas langsam wieder zu träumen: Von einer einzigartigen Liebesgeschichte, einem alten Geheimnis und einer ganz besonderen Magie …

Das Buch wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Zunächst fand ich es ganz spannend zu erfahren, um was es genau geht. Im Laufe der Kapitel wurde  mir die Handlung dann allerdings zu skurill und mir persönlich ein bisschen zu abgedreht. Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen, da mir die Handlung einfach zu viele Elemente eines Fantasy-Romans hatte.

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Rezension zu "Die Farben des verschwundenen Sommers" von Oliver Schlick

Wie immer ein tolles Buch des Autors
SchwarzeFeevor 6 Tagen

Mit "Die Farben des verschwundenen Sommers" von Oliver Schlick ist hier noch einmal der Debutroman des Autors neu aufgelegt worden, der bereits 2014 erstmals unter dem Titel "Salamandersommer" erschienen war.

Erzählt wird die Geschichte von Lukas Klinger, einem Arzt für Prothetik, der zurückgezogen lebt und sein Leben eigentlich seiner Arbeit widmet. Eines Tages, inzwischen über 40, erfährt er von einer Erbschaft, ein ihm Unbekannter hat ihm ein Haus in Erzbach vererbt... Neugierig geworden, fährt er hin und stellt sich der Bedingung für die Erbschaft, die da heißt, dass er eine Woche in diesem Haus leben soll. Nach und nach treten nun die Erinnerungen ein, denn Lukas war in seiner Jugend, 1963, einen Sommer lang in diesem Erzbach und was er damals erlebte, spricht von Freundschaft, der ersten Liebe und einer ganz besonderen Geschichte, in der auch Salamander vorkommen...

Alle anderen Bücher des Autors habe ich schon gelesen und war nun gespannt, ob das Erstlingswerk dem Vergleich mit den mir bekannten Büchern standhalten könnte - und das kann es absolut.

Oliver Schlick hat eine besondere Schreibweise, sehr bildhaft, Orte und Geschehnisse erscheinen beim Lesen in vor dem geistigen Auge des Lesers und der Umgang mit Sprache fasziniert mich immer wieder aufs Neue. An diesem Buch hat mir auch besonders gut gefallen, wie schön der Autor das Leben in den 60ern beschrieben hat, damals tickten die Uhren eben noch anders als heutzutage und dies ist absolut gelungen eingefangen worden.

Das phantastische Element in Bezug auf die Salamander ist gut in die Story eingewebt - wie immer kann man sich eigentlich auch vorstellen, dass dies wirklich so stattfinden könnte, wie beschrieben.

Durch den Wechsel zwischen Gegenwart und den Rückblenden in den Sommer 1963 ist das Buch sehr interessant erzählt und nicht langatmig.

Von mir eine Leseempfehlung!

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Rezension zu "Die Farben des verschwundenen Sommers" von Oliver Schlick

Wunderschöne, verwunschene Geschichte voller Geheimnisse
CharlieKayavor 19 Tagen

Durch eine Erbaschaft bedingt reist Lukas nach über 40 Jahren zurück ins kleine Erzbach, wo er einen Sommer verbracht hatte, an den er sich mysteriöserweise nicht mehr erinnern kann. Was bei seinem einwöchigem Aufenthalt zu Tage kommt, ist faszinierend, spannend und leidenschaftlich.

Diese ganz besondere Geschichte verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Fantasie auf eine sehr gefühlvolle und bestimmte Art. Der Schreibstil verführt zum permanenten Weiterlesen. Die Geschichte hat einen klaren Überblick, ist also an keiner Stelle verwirrend oder gar langatmig. Jedes Wort wirkt gut platziert. Das Gesamtwerk strahlt in der Tat etwas ganz Besonderes aus.

Ich war in diesem Buch sehr gefangen. Es hat mir aufrichtigen Spaß gebracht und daher kann ich es mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.

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Gespräche aus der Community

Neu
*** LIEBESROMAN–LESERUNDE ***
Ein berührender Roman über das Geheimnis eines einzigartigen Sommers

Liebe Liebesroman-Fans,

Ihr liebt diese romantischen Liebesgeschichten, diesen Herzschmerz? Ihr wollt unbedingt wissen, wie es ausgeht und lest einfach bis in den Morgen? Dann ist mein Buch Die Farben des verschwundenen Sommers genau das richtige E-Book für Euch! Seid Ihr neugierig? Dann macht mit und bewerbt Euch! Gemeinsam mit meinem Verlag verlose ich für diese Leserunde 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter allen Bewerber/innen!

Autoren oder Titel-CoverWorum es geht? Eine mysteriöse Erbschaft führt den Arzt Lukas in das abgelegene Dorf Erzbach zurück, in dem er vor Jahrzehnten einen Sommer verbracht hat. Doch er hat keinerlei Erinnerung mehr an den Ort seiner Kindheit – bis ihm ein altes Familienfoto in die Hände fällt. Bald ist er fasziniert von dem rätselhaften kleinen Dorf und seinen Bewohnern, die auf unerklärliche Weise mit seinem Schicksal verknüpft sind. Es ist der Beginn von sieben unvergleichlichen Sommertagen, die ihn tief in seine Vergangenheit eintauchen lassen.
Was geschah damals im Sommer 1963 wirklich? Auf der Suche nach Antworten lernt Lukas langsam wieder zu träumen: Von einer einzigartigen Liebesgeschichte, einem alten Geheimnis und einer ganz besonderen Magie …

Erste Leserstimmen
„Mitreißende Geschichte. Großartig erzählt. Ideale Sommerlektüre – unbedingt lesen!“
„spannend, geheimnisvoll und mit einer Prise Humor“
„eine einzigartige, wirklich besondere Geschichte“
„packend, magisch und voller Faszination für die besonderen Momente des Lebens“

Hier geht's zur Leseprobe!

Zu meiner Person: Ich lebe in Düsseldorf, mag Waldmeisterbrause und Pizza Funghi und schreibe Geschichten für Erwachsene, Kinder und Jugendliche, darunter auch Miranda Lux – Denken heißt Zweifeln, das 2017 für den Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis nominiert war. Meine Geschichten zeichnen sich durch schräge Charaktere und das Aufeinandertreffen von realen und fantastischen Welten aus.

Ich freue mich auf Eure Bewerbungen!
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Warum gibt es von wirklich allem in der Welt eine Top-Ten, aber niemals eine Top-Eleven? Mitreißend und humorvoll zugleich öffnet Autor Oliver Schlick in »Penny Maroux und das Geheimnis der 11« die Augen für das Verborgene. 


Wage einen Schritt abseits des Weges und lüfte das Geheimnis der 11er-Kinder. Denn nur wer mutig ist und Fragen stellt, kann ein Teil von ihnen werden! In »Penny Maroux und das Geheimnis der 11« erfährt die gleichnamige Penny, warum manche Menschen lieber eigene Gedanken haben, als sich anzupassen, und beginnt, an die Kraft der Fantasie zu glauben …

Über das Buch:

Penny Maroux denkt über die seltsamsten Dinge nach: Ist das Rauschen des Windes in den Bäumen eine Sprache, die wir nicht verstehen? Fühlen sich Blumen an jedem Tag gleich – oder können Geranien montags auch mal schwer genervt und freitags übermütig sein? Spätestens seit ihrem 11. Geburtstag häufen sich die rätselhaften Fragen – und ständig begegnet ihr die Zahl 11! Bei ihren Mitschülern stoßen solche Überlegungen auf wenig Verständnis. Doch eines Tages bekommt Penny Post: Die Karte im Kirschbaum vor ihrem Fenster steckt voller Ideen, die mindestens so verrückt sind wie ihre. Nur wer sind die mysteriösen Elfer-Kinder, die ihr diese Nachricht schicken?

Neugierig auf Oliver Schlicks Geschichte? Beantworte bis zum 18.02.2019 die folgende Frage und gewinne mit etwas Glück eines von 2 x 11 Printexemplaren.

Was glaubst Du, macht Dich besonders?  

Für Kinder, die sich vielleicht ein wenig anders fühlen und sich fragen, warum das eigentlich so ist. Kurz gesagt: für alle Elfer-Kinder in der Zehner-Welt.

Weitere Informationen über Oliver Schlick findet ihr hier
www.oliver-schlick.de
Letzter Beitrag von  samandarinvor 6 Tagen
Vielen Dank, dass du dabei warst. 😀1️⃣1️⃣
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Eine alte Prophezeiung, ein schrecklicher Mord und ein Geheimbund von Leuchtturmwärtern – Lasst euch in ein mysteriöses Küstendorf entführen!

Ein Leuchtturm ist ein Ort zwischen den Welten.

Zwischen Land und Meer.

Zwischen Feste und Wasser.

Ein Ort, an dem sich das Endliche und das Unendliche berühren.

Kurz nach ihrem sechzehnten Geburtstag fürchtet Rebecca Quist, wahnsinnig zu werden. Sie hört plötzlich Stimmen in ihrem Kopf: Bruchstücke von Gesprächen und einzelne Satzfetzen. Verliert sie etwa den Verstand? Dann wird sie von den Wächtern kontaktiert, einem Haufen eigenwilliger, aber sympathischer Leuchtturmwärtern. Diese eröffnen ihr zu ihrer Verblüffung, dass die Stimmen in ihrem Kopf der Schlüssel zu einer jahrtausendealten Prophezeiung sind. Bevor sie sich’s versieht, befindet sich Rebecca in Begleitung von kauzigen Wärtern und einem Jungen mit einer attraktiven Narbe auf dem Weg zu einem verschlafenen Küstendorf, dessen einzige Attraktion ein alter, ramponierter Leuchtturm ist. Kann es sein, dass hier etwas geschehen ist, das den Lauf der Welt beeinflussen kann? Die Zeit drängt. Denn die Anzeichen mehren sich, dass unter den Wächtern ein Verräter ist …

Findet den Schlüssel zu einer jahrtausendealten Prophezeiung!

Lest exklusiv Oliver Schlicks neuen Roman – Wächter der Meere, Hüter des Lichts erscheint druckfrisch, wenn die Leserunde beginnt.

Wenn ihr an der Verlosung von 20 Exemplaren teilnehmen wollt, verratet uns doch bis zum 9. Juli:

Stellt euch vor, ihr wärt Leuchtturmwärter: Wo müsste euer Leuchtturm stehen? An der Nordseeküste? Oder an der Küste der USA oder der Malediven?

Packende Krimihandlung meets Fantasy mit Tiefgang!

Wir wünschen euch viel Spaß bei der Leserunde!

 

 
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Zusätzliche Informationen

Oliver Schlick wurde am 21. April 1964 in Neuwied (Deutschland) geboren.

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