Oliver Susami Die Knochenfrau

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Inhaltsangabe zu „Die Knochenfrau“ von Oliver Susami

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  • Kann man lesen, muss man aber wirklich nicht.

    Die Knochenfrau
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    29. September 2014 um 20:54

    Lukas wollte nie wieder zurück nach Rothenbach, den Ort, in dem er aufgewachsen und der ihm so viel Leid zugefügt hat. Durch den Tod seines alten Nachbarn, nach welchem seine Frau ihn bittet, in ihrem Häuschen doch mal nach dem Rechten zu sehen, da sie derzeit im Krankenhaus ist, muss er sich damit jedoch wieder auseinander setzen. Damals hat "etwas", seinem Bruder ziemlich zugesetzt, hat ihn fast getötet und auch sein bester Freund geriet in die Fänge desjenigen, der von allen nur als "Ding" bezeichnet wurde. Niemand wusste genau, um was es sich handelt, wer für die vorherigen Morde und die Anschläge auf Daniel und Peter verantwortlich ist. Lukas, welcher nie wieder auch nur einen Fuss nach Rothenberg setzen wollte, merkt schnell, dass es in seiner Vergangenheit einiges gab, was sich in der Gegenwart wiederholt und was sogar keine Zukunft beeinflussen könnte. Ich muss ehrlich sagen, obwohl ich das E-Book mit den 319 Seiten recht schnell durch hatte, bin ich sehr unentschlossen, was ich über das Buch denken soll, was ich darüber schreiben soll. Auf der einen Seite hätte es durchaus Potenzial haben können, es hätte durchaus mehr daraus gemacht werden können, als das, was ich zu lesen bekommen habe. Einige der Passagen fand ich unlogisch und konnte auch das Verhalten von Lukas oftmals nicht nachvollziehen. Klar, er will seiner alten Nachbarin einen Gefallen tun, er möchte ihr einen ihrer Wünsche nach dem Tod ihres Mannes erfüllen, indem er sich um das Haus und dergleichen kümmert, aber was er da teilweise erlebt hat, fand ich stellenweise doch an den Haaren herbei gezogen. Am unsympathischsten war mir ja dann wirklich Yvonne. Von Anfang an fand ich sie absolut unsympathisch, zumal ich ihre genauen Beweggründe für all ihre Handeln gar nicht erst nachvollziehen konnte und von ihrer Mutter will ich gar nicht erst anfangen. Auch das Ende war für mich.. naja, irgendwie komisch. Ich möchte davon nicht zuviel verraten, aber ich dachte wirklich nur.. Wieso einfach, wenn es auch viel komplizierter geht, obwohl die Lösung ja eigentlich schon sooo nahe liegt?! Und ein wenig paradox war es sowieso. Hier gilt wirklich.. kann man lesen, kann man aber auch genauso gut sein lassen.

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