Oliver Susami S3, Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche

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Inhaltsangabe zu „S3, Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche“ von Oliver Susami

Super geschrieben!

— Nicole1989
Nicole1989

Gruselige Spannung mit hohem Realismusfaktor, was das Ganze verdammt unheimlich macht. Leider hat mich die "Auflösung" nicht so begeistert.

— World_of_tears91
World_of_tears91

Es soll wohl gruselig sein, aber es kam kaum durch. Das hätte man weiter ausbreiten können!

— nessisbookchoice
nessisbookchoice

Wer auf Geistergeschichten steht, wird begeistert sein ; )

— Nicci_Boox
Nicci_Boox

Beim Lesen hat es mich nicht direkt gegruselt, da hatte ich mehr erwartet, aber ab und zu hat man dann doch dran gedacht (vor allem nachts)

— Luiline
Luiline

Spannendes kleines Buch für Grusel - Liebhaber. Leseempfehlung!

— moffeli
moffeli

Absolute Leseempfehlung für diejenigen, die sich auf das Thema einlassen können und auch wollen!

— Bella_Lux
Bella_Lux

Hatte ich mir spannender vorgestellt...

— Nachtprinzessin
Nachtprinzessin

Da läuft es einen kalt über den Rücken...

— MaariSkog
MaariSkog

Schaurig gut (:

— Fae
Fae
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  • Gruselbuch ohne Gruselfaktor

    S3, Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche
    nessisbookchoice

    nessisbookchoice

    17. August 2016 um 14:05

    Titel: "S3 - Spuk in der Bibliothek"Autor: Oliver SusamiErscheinungsdatum: Oktober 2012Seitenanzahl: 198 SeitenGenre: Grusel/ThrillerPreis: Taschenbuch 8,99€Verlag: CreateSpace Independent PublishingKlappentext:Anfang Februar 2008 erzählte mir eine Mitstudentin, ihr sei im Untergeschoss der Universitätsbibliothek, im Buchbereich S3, etwas Unheimliches passiert. Schon zuvor hatte ich von unerklärlichen Ereignissen in diesem Bereich gehört. Ich entschloss mich, eine Art „Untersuchung“ zu S3 zu machen. Ich wollte herausfinden, was es mit diesem Bereich auf sich hat. Zwischen Februar und April 2008 führte ich mehrere Interviews mit Studenten und Mitarbeitern der Bibliothek, sammelte Berichte unheimlicher, unerklärlicher Erlebnisse. Auch verbrachte ich selbst viele Abende alleine auf S3. Es herrscht eine unheimliche Atmosphäre da unten. Es ist dunkler als in anderen Bereichen der Bibliothek, mir kommt es auch kälter vor. Und gerade abends ist es sehr ruhig, stundenlang keine Geräusche. Als gebe es keine anderen Menschen mehr, als wäre man allein auf der Welt. Mitte April 2008 begann ich von S3 zu träumen. Unter dem Eindruck eines Albtraumes entschloss ich mich, keine Interviews mehr zu führen und keine Zeit mehr auf S3 zu verbringen. Ich wollte Abstand gewinnen. Doch die Sache ließ mich nicht los. Mittlerweile war ich mir sicher, dass dort unten etwas vor sich geht, etwas Übernatürliches. Es kann einfach nicht sein, dass alle, mit denen ich sprach, mich angelogen haben, dass sich alle nur Geschichten ausgedacht haben. Ich musste wissen, was es mit S3 auf sich hat. Ende April 2008 verbrachte ich drei Nächte im Untergeschoss der Bibliothek. Seit der dritten Nacht betrete ich S3 nicht mehr. "S3" erschien mir zunächst eine leichte Grusel-Lektüre für zwischendurch zu sein.Dennoch konnte ich im Verlauf des Buches nichts dergleichen feststellen. Es handelt sich bei dem Buch um abgetippte Situationen in einer Universitätsbibliothek, die der Autor so selbst erlebt haben will. Das Buch beginnt mit einer Skizze der Bücherei, welches schön zum Einfinden in die Geschichte ist und sehr gut zum Zurechtfinden während der Handlung ist, in der die einzelnen Stellen des Geschehens erwähnt werden. Man kann sich einfacher in die Lage und in die Räumlichkeiten hineinversetzen. Susami hat in diesem Buch selbst geführte Interviews abgetippt, die er wortwörtlich aufgeschrieben hat.Alle möglichen "ähm"'s und Pausen wurden ebenfalls festgehalten, was den Lesefluss wirklich sehr stört und gravierend beeinträchtigt.Die Interviews wurden, da wortwörtlich übernommen, kein bisschen ausgeschmückt, um es für den Leser anschaulich zu gestalten. Es fehlt daher an gut leserlichem Satzbau und ausgeprägtem Wortschatz. Der Autor selber beschreibt Begebenheiten und Situationen zwischen den einzelnen Interviews und wie es zu diesem geführt hat, aus der Ich-Perspektive, hält diese aber ebenfalls sehr umgangssprachlich, vermutlich um alles möglichst realitätsgetreu wiederzugeben.Allgemein ist daher zu sagen, dass der Schreibstil in dieser Lektüre wirklich mühselig zu lesen war, welches das Buch relativ anstrengend machte, obwohl es nur über 198 Seiten Inhalt verfügt. Aber vielleicht ist genau das mein Problem? Meiner Meinung nach wurden viele Dinge für ein veröffentlichtes Buch zu wenig ausgeschmückt, zu wenig beschrieben und umschrieben. Ebenso das Ende. Das Ende des Buches lief sehr rasant ab und kam wirklich plötzlich. Allerdings war es für mich weder spannend, noch gruselig.Leider hatte ich eine zu hohe Erwartungshaltung an das Buch, da ich es von vielen Stellen als 'sehr spannend' und 'super gruselig' beschrieben bekommen habe. Schön finde ich jedoch die Idee hinter der Geschichte und dass diese auf realen Begebenheiten im Leben des Autors basiert. Ebenso die bereits erwähnte Skizze des Bibliothek. Außerdem findet man auf dem Cover die originale Tür zum Bibliotheksteil S3 wieder, was ich ebenfalls sehr anschaulich finde. Trotzdem kann und möchte ich dem Buch nicht mehr als 1,5/5 Sternen geben. :(

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  • Interessant, aber geringer Gruselfaktor

    S3, Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche
    Luiline

    Luiline

    29. December 2015 um 10:14

    Heute gibt es eine Rezension zu dem Buch "S3" von Oliver Susami. Kurzinformationen: Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform / Seitenzahl: 196 / Erscheinungsjahr: 2012 / ISBN: 978-1481079341/ Preis: 8,99 € (TB)/ 2,99 € (eBook) Inhalt: Anfang Februar 2008 erzählte mir eine Mitstudentin, ihr sei im Untergeschoss der Universitätsbibliothek, im Buchbereich S3, etwas Unheimliches passiert. Schon zuvor hatte ich von unerklärlichen Ereignissen in diesem Bereich gehört. Ich entschloss mich, eine Art „Untersuchung“ zu S3 zu machen. Ich wollte herausfinden, was es mit diesem Bereich auf sich hat. Zwischen Februar und April 2008 führte ich mehrere Interviews mit Studenten und Mitarbeitern der Bibliothek, sammelte Berichte unheimlicher, unerklärlicher Erlebnisse. Auch verbrachte ich selbst viele Abende alleine auf S3. Es herrscht eine unheimliche Atmosphäre da unten. Es ist dunkler als in anderen Bereichen der Bibliothek, mir kommt es auch kälter vor. Und gerade abends ist es sehr ruhig, stundenlang keine Geräusche. Als gebe es keine anderen Menschen mehr, als wäre man allein auf der Welt. Meine Meinung: Erwartet habe ich einen gruseligen Erfahrungsbericht, der einen nachts nicht schlafen lässt! Das Buch besteht aus Erzählungen vom Autor selbst und aus seinen Interviews mit Studenten und Mitarbeitern. Dabei nehmen die Interviews den größten Teil ein. Der Autor hat die Interviews original übernommen inklusive "ähs" und "ähms" etc. Mich persönlich hat das nicht gestört, oder meinen Lesefluss. Über so etwas kann ich ganz gut drüber weg lesen. Für mich waren diese Interviews und was man dort erfahren hat zwar sehr interessant, aber nicht gruselig genug. Ich musste mir auch mehrmals wieder in Erinnerung rufen, dass diese Dinge wirklich passiert sind, bzw. Personen es genauso erzählt haben. Es hat einen zwar schon zum Nachdenken angeregt und es war schon ziemlich merkwürdig und obwohl ich mich selbst eher als Angsthase bezeichnen würde, war es mir einfach nicht schaurig genug! Die Interviews beinhalteten teilweise auch Wiederholungen und man hat einfach nichts Neues erfahren. Zwischendurch erzählt der Autor von seinen eigenen Erlebnissen in der Bibliothek, diese Stellen haben mir gut gefallen. Allerdings ist das Ende nicht so nach meinem Geschmack gewesen! Ich habe keineswegs mit einer Auflösung gerechnet, aber vielleicht eine ausführlichere Stellungnahme vom Autor mit Erklärungsversuchen. Fazit: Für mich persönlich war der Gruselfaktor eher gering, aber es war schon unterhaltsam und hat sich von den anderen Büchern unterschieden, die ich sonst so lese. Vielleicht werde ich mir aber noch andere Bücher vom Autor angucken. Daher gibt es von mir 3 Sterne!

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  • Spooky

    S3, Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche
    progue

    progue

    Oliver Susami erzählt uns hier eine nette, kleine Geschichte, von der er behauptet, dass sie wahr wäre. Es geht um die Bibliothek der Uni, an der er studierte, und da speziell um eine Abteilung, die S3 genannt wird. Denn dort, so teilt er uns gleich zu Beginn mit, spukt es. Er hat es von mehreren Bekannten gehört und dieses Thema interessiert ihn so brennend, dass er beschließt, Nachforschungen über diesen Spuk anzustellen. Dazu hängt er Zettelchen an den Aushang der Uni mit der Bitte, dass sich Leute bei ihm melden, die tatsächlich selbst etwas erlebt haben. Wider Erwarten melden sich einige Leute, und so trifft er sich jeweils mit ihnen, bewaffnet mit einem Aufnahmegerät und der Hoffnung, mehr zu erfahren. Diese Gespräche werden in dem Buch in Form der Interviews widergegeben, einschließlich aller "äh" und Pausen und grammatikalischen Fehlern, um die Authenzität hervorzuheben. Insgesamt handelt es sich um acht Leute, die bereit waren, von ihren Erlebnissen zu berichten, darunter Studenten, (ehemalige) Mitarbeiter der Bibliothek und einen arbeitslosen Flaschensammler, eine bunte Mischung aus alt und jung, männlich und weiblich. Ende April beschließt Susami schließlich, sich ein paar Nächte in der Bibliothek, speziell in der betroffenen Abteilung, um die Ohren zu hauen - und seitdem, so sagt er, hat er diesen Ort nicht wieder betreten: Zu schlimm war das Erlebnis, das er in der 3. Nacht hatte. Das Buch wirkt durch die Interviews und die Behauptung, alles beruhe auf wahren Begebenheiten, eher wie ein Sachbuch als ein Roman. Tatsächlich sind einige der Berichte ernsthaft gruselig, gerade die Erzählung von Mara und dem Computerspezialisten wirkten direkt auf das Angstzentrum. Leider zerstört der Autor die aufkommende Spannung durch seine teilweise ernsthaft nervigen Fragen. Er wiederholt sich regelmäßig, fragt wirklich sinnloses Zeug und das Ende ist eher antiklimaktisch. Da, so gebe ich zu, hatte ich viel mehr erwartet. Ich bezweifle auch den Wahrheitsgehalt der Aussage, alles sei echt, aber falls ich mal nach Konstanz komme, werde ich zusehen, ob ich einen Weg in die Unibibliothek finde ... ;) Fazit: Das Buch ließ sich durch seine Kürze und manche der Berichte sehr schnell lesen, war auch teilweise unterhaltsam, gar gruselig, störend wirken sich jedoch viele Wiederholungen und diverse Rechtschreib- und Zeichensetzfehler (außerhalb der Interviews!) aus.

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    • 3
  • Nicht schlecht

    S3, Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche
    Cassyo

    Cassyo

    02. September 2014 um 10:12

    Das Buch ist eigentlich ganz gut gelungen. Für einen Fan der an das Übernatürliche glaubt ist diese Geschichte 100 % etwas . Der Schreibstil ist locker und einfach und mit knapp 200 Seiten auch recht Schnell gelesen . Allerdings blieb bei mir der Gruselfaktor aus. Vielleicht bin ich einfach zu abgebrüht oder die anderen Geschichten ( Filme) die ich in der Richtung gelesen und geschaut habe waren besser . Ich weiß es nicht. Es hat mich unterhalten und ich habe ihm diese Erlebnisse abgekauft von denen er berichtete . Aber dennoch fehlte mir das gewisse etwas an dieser Story , grade am Ende . Ich hab einfach mehr erwartet. Für mich fühlte es sich so an als ob da noch etwas fehlte. Es ist auch schwer grade Übernatürliche Erlebnisse nachzuerzählen und dabei Spannung und die Angst die man Gefühlt hat einzubringen . Es ist kein schlechtes Buch und ich gebe ihm 4 Sterne , da es mich doch unterhalten hat.

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  • Das Lovelybooks Halloween Wichteln 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Zum Auspacken eurer Wichtelpakete geht es hier! Anmeldeschluss! Eine Anmeldung für dieses Wichteln ist nicht mehr möglich! Hallo liebe Wichtel und solche, die es noch werden wollen. Es ist zwar noch Sommer, auch wenn man das bei den Temperaturen gar nicht glauben möchte, aber wir bereiten uns schon auf das Halloween-Wichteln vor! Eine wunderbare Zeit, um sich tolle Geschenke zu packen, finden wir! Wir freuen uns natürlich über jeden der mitmacht, dennoch müssen wir kurz auf auf Folgendes hinweisen: Bitte nur anmelden, wenn du bereit bist, mindestens drei Beiträge zu schreiben, in der Regel öfter als einmal die Woche auf LB unterwegs bist und hier auf private Nachrichten reagierst. Dein Profil sollte aktiv sein! Du solltest auch die notwendige Zeit und ein Budget von 20-30 Euro einplanen. Achtung: Alle, die unter 18 sind, sollten bitte die Erlaubnis ihrer Eltern haben, auch wenn sie ihr Taschengeld dafür "opfern"! Wer sich nicht an die Regeln hält, wird für kommende Wichtelaktionen gesperrt! Wer bereits sehr negativ in anderen Aktionen (z.B. Wanderpakete, Wanderbücher o.ä.) aufgefallen ist, wird eventuell nicht zugelassen. Wir wollen ein faires Wichteln und Miteinander! Nachfolgendes bitte aufmerksam lesen!!! Natürlich geht es auch diesmal wieder darum, jemanden zu überraschen und selbst überrascht zu werden. Jeder der gern mitmachen möchte, meldet sich an (Wie das geht? Bitte weiterlesen...) und bekommt dann ein Wichtelkind zugeteilt, dem er ein Päckchen packt. Zugleich ist man selbst Wichtelkind und erhält ein Päckchen. Das Spannende dabei ist natürlich der Überraschungseffekt, denn man weiß nicht, was man geschenkt bekommt und von wem. Möglicherweise lässt man sich auf eine fremde Person ein oder man kennt sich gar schon ein wenig über LB. All das bleibt bis zum Auspacktermin geheim. Bitte nicht vorher verraten, wen man beschenkt!!! Ihr seid schon angemeldet und möchtet euch mit den anderen Teilnehmern austauschen? Zum Plauderthema geht es hier! ♦ Anmeldung: Wer mitmachen möchte, der meldet sich bitte hier mit einem Beitrag an und beantwortet nachfolgende Fragen in seinem Wunschzettel. Außerdem schickt derjenige mir bitte seine Adresse per privater Nachricht hier über Lovelybooks und teilt bitte auch mit, ob er bereit wäre ein Päckchen europaweit zu versenden. (Nur EU) Nur wer mir seine Adresse schickt, kann mitmachen. Bitte nicht vergessen!!! Die Adressen sind sehr wichtig, sonst weiß der zukünftige Wichtel nicht, wo das Päckchen hinreisen soll. Wir losen dann später aus, wer euer Wichtelkind sein wird. Anmeldungen sind bis einschließlich den 5. September 2014 möglich. Wer euer Wichtelkind ist, teilen wir euch am 06. / 07. September 2014 mit. Diese Fragen sollen euch helfen, einen gut gefüllten Wichtelwunschzettel hier im Thread zu schreiben, bitte nicht per PN an uns... Was mögt ihr besonders gern? Was mögt ihr gar nicht? Welche Bücher lest ihr am liebsten? Oder soll es lieber kein Buch sein? Sind Mängelexemplare ok? Sind gebrauchte Bücher ok? Mögt ihr Süßigkeiten? Wenn ja, welche? Trinkt ihr vielleicht Tee oder lieber Kaffee? Habt ihr ein Hobby, wobei euer Wichtel euch mit Material unterstützen kann?  Womit kann man euch sonst eine Freude machen? Welche Farben mögt ihr am liebsten? An alle Wichtelchen, die sich vorrangig Bücher wünschen, denkt bitte auch daran, dass das kein reines Bücherwichteln ist. Viele zukünftige Wichtelmamas würden neben einem Buch auch ganz viele andere tolle Sachen beilegen. Dazu werden natürlich eure Wünsche benötigt. Als Anhaltspunkt könnte dienen, was ihr macht, wenn ihr nicht lest oder auf Arbeit seid. Vielleicht malt der ein oder andere, oder bastelt, macht Scrapbooking oder filzt, näht, strickt, häkelt, puzzelt, spielt gern Karten, liegt stundenlang in der Badewanne, hört wahnsinnig gern Musik, schreibt, dichtet, oder tut etwas ganz anderes. Nicht nur wir würden uns freuen, wenn der Schwerpunkt des Wunschzettels nicht nur auf den Büchern liegt. Bitte achtet darauf, dass bei euren Wünschen Dinge dabei sind, die nicht den preislichen Rahmen sprengen. Neue Wichtelchen dürfen auch sehr gern bei den "Alten Hasen" schauen, wie ein Wichtelwunschzettel aussehen könnte. ♦ Verschicken: Die Pakete müssen bis spätestens 17. Oktober 2014 -VERSICHERT!!!- verschickt werden. Dies bedeutet bei der DHL als Paket (auch Pluspäckchen, die man komplett fertig kaufen kann, gehen nicht!) und bei Hermes ist ab dem Päckchen alles versichert. Bitte achtet darauf, dass ihr es wirklich spätestens dann verschickt. Es ist wichtig diesen Termin einzuhalten, damit dann jeder sein Päckchen pünktlich öffnen kann. Bitte schreibt auf das Päckchen "LB-Halloweenwichteln" oder "Süßes oder Saures??" als Erkennung, dass es sich um ein Wichtelpäckchen von LovelyBooks handelt. So weiß das Wichtelkind, dass dieses nicht vor dem 31. Oktober 2014 geöffnet werden darf. Wer am 23. Oktober 2014 noch kein Päckchen erhalten hat, meldet sich bitte hier bzw. auf jeden Fall per PN bei uns. Immer wieder kam es in vergangenen Wichtelaktionen zu Problemen, weil nicht pünktlich oder unversichert verschickt wurde. Daher hier jetzt ganz klar als neue Regel: Wer nicht versichert verschickt, sprich, keine Sendenummer nachweisen kann, wird für die nächste Wichtelaktion gesperrt!!! Damit das nicht vorkommen muss, haben wir in den großen Wichtelaktionen ein Extrapäckchen verlost unter allen, die pünktlich verschickt haben. Unter allen, die uns rechtzeitig ihre richtige Sendungsnummer zusenden, verlosen wir ein kleines Päckchen als Überraschung. Der Gewinner wird kurz nach dem Auspacktermin fürs Halloween-Wichteln bekannt gegeben. ♦ Auspacken: Unser gemeinsamer Auspacktermin wird der 31. Oktober 2014 sein. Dabei spielt die Uhrzeit keine Rolle. Einige werden sicher schon am 30. Oktober auf Mitternacht warten. ;-) Wer später auspacken will oder muss, meldet dies bitte im Auspackthread, den ich später noch erstellen werde. So weiß der Wichtel Bescheid und sitzt nicht ungeduldig vor dem Bildschirm. Bitte lasst euch auf keinen Fall schon von Neugier getrieben dazu verleiten, das Päckchen eher zu öffnen. Schön warten!!! ;-) Es gehört unbedingt dazu, sich hier zu melden, wenn das Päckchen angekommen ist, wann man auspackt und ein kleiner Auspackbericht, am liebsten mit Foto!!! ♦ Geschenke: Bei den Geschenken sollte es nicht um besser, teurer und neuer gehen, sondern darum, etwas mit Herz für jemanden auszusuchen. Jemandem mit einem selbstgepackten Päckchen eine Freude machen, sollte das Ziel sein. Eine gut gewählte Kleinigkeit, ein lieber Kartengruß, eine kleine kreative Arbeit, all das kommt viel besser an, als ein teuer gekauftes Buch oder gar nur ein Büchergutschein. Trotzdem sollte man den preislichen Rahmen von 20-30 Euro immer im Auge behalten. Sicher werden sich viele Bücher wünschen, es sollte allerdings kein Muss sein. Wer Bücherwünsche hat, kann diese gern im Beitrag mit anhängen oder vielleicht hat derjenige ein Wichtelwunschregal in seiner Bibliothek hier bei LB eingerichtet. Dann bitte darauf hinweisen. Mängelexemplare oder gebrauchte Bücher sollte man nur verschenken, wenn das Wichtelkind in der Beantwortung der Fragen sein OK gegeben hat. Außerdem muss jeder ein Rätsel zu seiner Person mit in das Päckchen legen. Wie das aussehen soll, ist dabei ganz eurer Fantasie überlassen - ganz egal ob Kreuzworträtsel, Bilderrätsel, Logikrätsel oder etwas ganz anderes. Nur allzu schwer sollte es nicht sein, denn das Wichtelkind will sich sicher mit einer persönlichen Nachricht bei der Wichtelmama bedanken. Noch einmal die wichtigsten Daten: ♦ Anmeldeschluss: 5. September 2014 (Adresse an Daniliesing nicht vergessen!!!) ♦ Wichtelvergabe: 6. / 7. September  (PN von Dani oder Federchen) ♦ spätester Versand: 17. Oktober 2014 (Sendungsnummer an den Wichtelkindausloser) ♦ Auspacktermin: 31. Oktober 2014 Nun hoffen wir auf viele Mitwichtler und wünschen uns allen: Viel Spaß!!! PS: Noch Fragen?? Dann her damit!! Entweder hier im Thread oder per PN. Ich werde am Ende eine Liste der Teilnehmer führen. Bitte nicht böse sein, wenn ihr dort nicht sofort erscheint. Wer mir seine Adresse geschickt hat, kommt auch sicher drauf. *** Bitte überlegt euch vor der Anmeldung, ob ihr wirklich Lust, Zeit und das nötige Taschengeld habt, um hier teilzunehmen. Es gehört nämlich dazu, selbst ein Päckchen liebevoll zu packen & zu verschicken, sich hier zu melden, wenn das Wichtelpaket angekommen ist, beim Auspacken mit dabei zu sein usw. ... Wer Zweifel hat, kann gern bei der nächsten Wichtelrunde von neuem überlegen. Falls jemand schon angemeldet ist und sich doch lieber wieder abmelden möchte, sollte dies bis spätestens den 5. September 2014 melden. *** Teilnehmer: 28horseshoe 30li05 AefKaey Alathaya Anna91 Annesia Anu1990 Asmodeus Baasies BakaMonkey Benny1988 bigchaos booksnstories buchfeemelanie Buchrättin Buecherfreak321 CaryLila Cathy28 ChrischiD cole88 Dahlia Darkangel82 darklittledancer Denraprom DieBerta dieFlo DremCatcher EineBuchliebhaberin Elke Federchen Felan fireez FloareaSoareliu forever_books ginevere gorgeous grinselamm GrOtEsQuE Gwynny jackdeck Janosch79 Jarima Jessilein kalemannia kalligraphin Katinka17 kattii Kleines91 Klusi Krapfen Lainybelle LeJardinDuLivre LeseAlissaRatte lesebiene27 Lesefieber Leseprinzessin1991 Lilasan Lilawandel Lilly_McLeod Lisa457 Litfara liyah40 Loony_Lovegood Lucretia lunaclamor maggy17 Marjuvin MeLi94 Michaela11 Michelle13579 mieken Mika2003 Mikki minori MissKitty Momoko91 MoonlightCat01 N9erz Nachas Nalany nataliea Nenatie nicole_von_o NiliBine70 NinaniN Nynaeve04 Nyoko pamN PanRises Primrose PrinzessinAurora Queenelyza Raindrops Reika-chan rumble-bee samea sarah1395 Sayumi Scathach Schlehenfee Schneekatze Schnien87 SchwarzeRose Schwertlilie79 sjule Somaya sophiathetommo steffchen3010 Sterny88 Stjama Sunny Rose Susi93 The iron butterfly Tiana_Loreen thiefladyXmysteriousKatha thora01 Traeumeline Turtlestar vanillaxcupcake Viva_la_vida Wildpony Winterzauber WolfgangB Yuna216

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  • „Hoffentlich dreht der Mann nicht den Kopf zu mir...“

    S3, Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche
    celynn

    celynn

    (Dieser Bericht erscheint unter anderem Namen auch auf ciao.de) Vor ziemlich langer Zeit (zwei Jahre vielleicht?) gab es das Buch „S3 – Spuk in der Bibliothek“ gratis bei Amazon. Die hohe Bepunktung veranlasste mich dazu, mir das Buch anzueignen (und dann ewig liegen zu lassen). Erst durch eine Neuveröffentlichung bin ich wieder auf den Namen des Autoren gestoßen: „Vierter Stock Herbsthaus“ hörte sich genau nach meinem Geschmack an, aber da ich ja bereits ein ungelesenes Buch vom selben Schreiberling hatte, wollte ich mir dessen Stil erst einmal ansehen. == Worum geht es? == Oliver Susami, der Autor, studiert an einer Hochschule und bekommt zufällig ein Gespräch zweier Mitstudentinnen mit, bei dem sich eine der beiden über seltsame Ereignisse in der Uni-eigenen Bibliothek mokiert. Auf Nachfrage erfährt er, dass es dort schon öfter zu unerklärlichen Begebenheiten gekommen sein soll, weswegen er kurzerhand ein privates Projekt daraus macht: ein paar Flugblätter werden ausgedruckt und in der Uni verteilt, alle mit dem Aufruf „Wem ist schon einmal etwas Rätselhaftes in der Bib passiert?“ Nach und nach melden sich ein paar Leute und erzählen ihre Geschichten... == Meine Meinung == Irgendwie hängt kostenlosen eBooks ja immer der Duft des Zweitklassigen an. Man hat keine großen Erwartungen und ist auch nicht sonderlich enttäuscht, wenn es sich um Schund handelt. Allerdings veröffentlicht Oliver Susami seine Werke auch als Printeditionen, weswegen ich schon auf eine halbwegs gute und mitreißende Geschichte gehofft hatte. Ich muss euch etwas zu meiner Person erzählen: Ich bin ein Fan von Horrorliteratur und -filmen seit ich ungefähr zehn bin. Ich habe sicher schon mehr gruseliges Zeug gelesen und angeschaut wie einige meiner Bekannten und Freunde zusammen. Ich schaue und lese abends im Dunkeln, allein und im Falle von Filmen sogar mit Kopfhörern. Danach gehe ich ins Bett und schlafe ohne Probleme und ohne Alpträume. Dies vorausgeschickt kann ich euch sagen: ich habe die letzte Nacht mit angeschalteter Leselampe geschlafen. Wenn ich wach geworden bin, standen mir die Bilder aus dem Buch vor Augen und mir lief ein Schauer über den Rücken. „S3“ war für mich eine Offenbarung, wie ich sie seit mehreren Jahren nicht mehr kennenlernen durfte! Ein größeres Kompliment kann ich einem Horrorbuch gar nicht machen. Dabei ist der Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig. Einen Großteil des Buches machen die vom Autor geführten Interviews aus, welche er wortwörtlich abgetippt und um nichts beschönigt hat. Dies führt dazu, dass es sehr viele „ähms“ und „...“ zu lesen gibt, auch Versprecher und die direkt darauf folgenden Verbesserungen der Erzähler wurden wortgetreu übernommen. (Es sei einmal dahingestellt, ob sich das wirklich alles so zugetragen hat, aber ich glaube gern daran, weil es das Buch nochmal um so viel besser macht.) Wenn der Autor von seiner Zeit zwischen den Interviews erzählt, tut er das in einer sehr angenehmen, flüssigen Art und Weise. Geschrieben werden diese Passagen im Präsens, was die Spannung nur noch erhöht. Dies wird gerade am Schluss deutlich, wenn sich die Spannungskurve so bösartig in die Höhe schraubt, dass ich das Buch bis nach 3 Uhr nachts nicht aus der Hand legen konnte. Generell erinnert „S3“ mich an Machwerke wie „Paranormal Activity“ und „Blair Witch Project“ in Buchform. Der Interviewstil hat etwas von deren „Wackelkamera“, man hat beim Lesen das Gefühl, etwas hautnah mitzuerleben, vielleicht sogar wirklich dabei zu sein, während die einzelnen Episoden erzählt werden, auch wenn sich der Erzählende verspricht oder kurz vom Thema abschweift. Ich kann dazu sagen, dass ich diesen „Found Footage“-Stil in Filmen generell mag (wenn er vernünftig ausgeführt wurde), aber bin mir nicht sicher, ob das eine Voraussetzung ist, um auch den Roman mögen zu können. Interessanterweise bleibt noch zu erwähnen, dass es im ganzen Buch keine Todesfälle und nicht einmal einen Tropfen Blut zu „sehen“ gibt – der ganze Horror spielt sich unter der Oberfläche ab, und wird auch eigentlich nie greifbarer als im o.g. „Blair Witch Project“. Trotzdem – die Sogwirkung empfand ich als gewaltig und ich glaube, ich werde mir direkt noch ein anderes Buch des Autoren zulegen. Die knappen 3€ (für die eBook-Ausgabe) sind dafür mehr als angemessen. == Fazit == Ich habe dazu nur noch wenig zu sagen: Lesen! Jeder, der auch nur ansatzweise Interesse an guten Gruselgeschichten hat, sollte sich um Gottes Willen wenigstens die Leseprobe auf Amazon ansehen. Ich kann nicht garantieren, dass jeder auch mit dem eigenwilligen Stil zurechtkommt oder auch nur die gleiche Faszination beim Lesen empfindet wie ich – ich kann nur sagen, dass ich restlos begeistert bin und dieses Buch wahrscheinlich mein Highlight des Jahres 2014 bleiben wird. Wenn ich könnte, würde ich zehn Sterne vergeben, aber leider muss ich ja bei fünf bleiben.  

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    • 2
    Arun

    Arun

    22. May 2014 um 12:23
  • Mal was anderes...

    S3, Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche
    Dirk_Arnicke

    Dirk_Arnicke

    08. October 2013 um 11:33

    ...eine Geschichte anhand von Interviews zu erzählen und diese dann auch noch mit allen ähhs, öhhs und Versprechern zu inszenieren. Macht das Ganze dann aber auch irgendwie authentisch und ich habe es eigentlich ganz gerne gelesen. Von daher ist das Experiment gelungen und ich würde gerne 4 Sterne vergeben. Da aber der Nachgeschmack bleibt, daß irgendetwas fehlt, komme ich nur auf 3. Wer mal eine andere Erzählform erleben will, dem sei die an sich spannende Geschichte empfohlen - dem "Standard-Leser" rate ich ab.

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  • Schaurig

    S3, Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. March 2013 um 21:22
  • Rezension zu "S3, Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche" von Oliver Susami

    S3, Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche
    Arthanis

    Arthanis

    02. November 2012 um 17:14

    Recht gut gelungen.