Oliver Trific USA vegetarisch

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Inhaltsangabe zu „USA vegetarisch“ von Oliver Trific

„USA vegetarisch“ tritt den Beweis an, dass „Comfort Food“ und „Soul Food“ nicht umsonst englische Begriffe sind. Die US-amerikanische Küche kennt zahlreiche vegetarische Köstlichkeiten. Einflüsse aus der indigenen Bevölkerung und den Herkunftsländern der Einwanderer haben eine außergewöhnliche Rezeptvielfalt hervorgebracht, die dieser Band erstmals präsentiert. Die Küche ist so abwechslungsreich und inspirierend wie das riesige Land, aus dem sie stammt. Von Klassikern wie Mac & Cheese, California Rolls oder Avocado-Quesadillas über Spezialitäten wie Green Gumbo, Three Sisters Cobbler oder Hawaiian Cole Slaw bis zu beliebten Süßspeisen wie Key Lime Pie, Rhabarber Cheese-Cake und Walnuss-Brownies.
Wie schon bei den Bänden zu Österreich, Deutschland, Italien und der Türkei sind die Rezepte in fünf Jahreszeiten sortiert, leicht nachzukochen und für jeden Tag geeignet.

Alle guten Dinge sind Fünf!

— tardy

Lecker, appetitlich wunderschön präsentiert, viele zusätzliche Infos - Ein Wohlfühl-Kochbuch!

— Bücherfüllhorn-Blog

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  • USA vegetarisch

    USA vegetarisch

    tardy

    02. December 2016 um 09:42

    Katharina Seiser (Herausgeberin und Autorin) hat es schon wieder getan und ich freue mich sehr darüber! USA vegetarisch ist bereits der fünfte Band einer Reihe, die in keinem vegetarischen Haushalt fehlen sollte (und auch in keinem anderen). In Zusammenarbeit mit dem bekannten Koch Oliver Trific und der Fotografin Ulrike Holsten bringt sie uns in diesem Band die vegetarische Küche Amerikas über den großen Teich. Denkt man an die USA in kulinarischer Hinsicht, dann denkt man nicht unbedingt an eine Mahlzeit ohne Fleisch und Fisch. Umso erstaunter war ich, welche Vielfalt an interessanten und für mich größtenteils unbekannten Rezepten die drei Autoren hier aufgetan haben. Die USA ist ja ein Schmelzpunkt vieler verschiedener Nationen und genau das merkt man auch in diesem Buch. Das Kochbuch ist, wie auch die anderen vier Bände, in fünf Kapitel gegliedert:Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Jederzeit.Jedes dieser Kapitel ist farblich in zarten Tönen abgesetzt, so dass man auf dem ersten Blick sieht, in welcher Jahreszeit man sich befindet, eine sehr schöne Idee, finde ich. Überhaupt ist das Buch wunderschön gestaltet, ein tolles Format (was alle Kochbücher des Brandstätter Verlags auszeichnet), sehr handlich, stabil gebunden, wahnsinnig schöne Fotos, die perfekt und appetitlich arrangiert sind und als großen Pluspunkt drei Lesebändchen in den amerikanischen Nationalfarben, was will man mehr. Es macht richtig Spaß darin zu blättern und damit zu kochen.Innerhalb der Rubriken gibt es eine weitere Unterteilung in:Breakfast; Soup, Salad & Sandwich; Mains & Sides; Bakery & Sweets; Pantry (nicht bei der Rubrik Winter).Außerdem gibt es je ein Vorwort von Katharina Seiser und Oliver Trific. Das Register ist, wie gewohnt, sowohl alphabetisch, als auch nach Zutaten sortiert, das erleichert die Suche nach passenden Rezepten enorm! Im Glossar finden sich interessante Tipps und Informationen zu eher unbekannten Lebensmitteln. Informationen zu den Autoren: Oliver Trific ist in den USA aufgewachsen und absolvierte eine Kochlehre in Deutschland. Nach mehreren Stationen als Küchenchef in den USA arbeitete er als Rezeptautor, bevor er in Hamburg das Restaurant Trific eröffnete. Katharina Seiser lebt in Wien und reist, um zu essen. Sie schreibt leidenschaftlich gern Kochbücher und kulinarische Geschichten für Magazine und Tageszeitungen. Sie ist kompromisslos, was guten Geschmack und beste Zutaten betrifft. Seiser ist Herausgeberin der Erfolgsreihe vegetarischer Kochbücher bei Brandstätter (Österreich, Deutschland, Italien, Türkei, USA) und Autorin des Bestsellers „Immer schon vegan" (2015). Ulrike Holsten,  (Fotografin) hat sich nach ihren Foto- und Filmdesignstudium direkt der Foodfotografie gewidmet und arbeitet seit 2000 in ihrem eigenen Studio  in Hamburg. Hinweis zum Verlag:ISBN: 978-3-7106-0025-8, USA vegetarisch ist erschienen 2016 im Brandstätter Verlag Format: 19 x 24 cm, Seiten: 272, Abbildungen: ca. 100, Einband: Hardcover, Besonderheiten: Halbleinen, 3 Lesebändchen Da ich hauptsächlich saisonal und regional koche habe ich natürlich, passend zur Jahreszeit, zwei Wintergerichte nachgekocht. Meine Bio-Abokiste liefert mir dazu immer die richtigen Zutaten. In diesem Fall waren es u. a. Fenchel, Grapefruit, Äpfel, Zwiebeln, Walnüsse und Rosenkohl. Ein kurzer Blick in das Buch und, dank des genialen Registers, auch gleich fündig geworden. Es gibt geschmorten Fenchel mit Grapefruit (Braised Fennel with Grapefruit) und am nächsten Tag Rosenkohl aus dem Ofen mit Pecannüssen (Oven Brussel Sprouts with Pecans). In meinem Fall allerdings mit den Walnüssen aus der Kiste. Ich halte mich nicht immer sklavisch an Rezepte, tausche auch mal gerne eine Zutat aus, oder lasse eine weg, ein gutes Rezept muss das abkönnen. Diese hier können das, und genau dafür mag ich die Reihe. Man merkt, dass die Gerichte auch wirklich ausprobiert wurden und dass hier mit viel Liebe und Herzblut gearbeitet wird. Für den Fenchel habe ich eine gelbe, statt der rosa, Grapefruit verwendet, das sieht zwar optisch nicht so schön aus, aber geschmacklich war er trotzdem sehr gut. Die Rezepte sind leicht verständlich formuliert, lassen sich gut nachkochen und sind auch für Anfänger in der Küche gut geeignet. Der Leser erhält zu jedem Rezept eine kleine Einleitung mit Informationen, wie z. B. die Herkunft des Gerichtes oder seine Verwendung. Man braucht fast keine exotischen Zutaten und findet für jeden Geschmack das passende Gericht. Schön finde ich, dass uns zu jedem Gericht auch eine passende Beilage und das passende Getränk empfohlen wird.  Das Kochbuch kann ich uneingeschränkt empfehlen, es enthält viele schöne, kreative und leicht nachkochbare Rezepte für jeden Geschmack und ist ein absoluter Hingucker im Bücherregal. In meinem wird es sicher nicht verstauben.

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  • Lecker, appetitlich präsentiert, viele zusätzliche Infos - Ein Wohlfühl-Kochbuch!

    USA vegetarisch

    Bücherfüllhorn-Blog

    10. November 2016 um 14:33

    Ich liebe diese „Vegetarisch -Reihe von Brandstätter! Das Cover fügt sich in die Reihe der Vorgänger  harmonisch und mit Wiedererkennungswert ein! Jedes dieser Bücher ist besonders in seiner Landesvielfalt, und bei diesem hier war ich auf den Kontrast zu „USA“ und „Vegetarisch“ sehr gespannt. Denn die amerikanische Küche ist (noch) nicht für ihre vegetarischen Rezepte bekannt, sondern im Gegenteil, um hier mal einige Klischees zu bedienen, fleischlastig, fettig und ungesund.   Die Größe mit 24x19cm ist nicht zu groß und nicht zu klein, einfach handlich. Durch den Leineneinband am Buchrücken wirkt es hochwertig und griffig. Vor allen die etwas dickeren Seiten finde ich sehr robust. Und nicht zu vergessen – ein Lesebändchen, eine Seltenheit bei Kochbüchern.   Es wird auch nicht lange „rumgefackelt“, sondern das Buch startet ganz schnell und unprätentiös mit einem strukturierten Inhaltsverzeichnis: Frühling Sommer Herbst Winter Jederzeit Auch hier wieder eine Besonderheit: die Seiten der Jahreszeiten sind ganz dezent verschieden eingefärbt, der Frühling zum Beispiel hat ein ganz zartes pastellartiges leichtes grün. Diese Farbgestaltung fällt kaum auf und wirkt so nicht überladen. Das ist Entspannung für die Augen.   Unter jeder dieser fünf großen Kapitel gibt es kleine Unterkapitel: Breakfast Soup, Salad & Sandwich Maines & sides Bakery & Sweets Pantry   Die Rezepte sind übersichtlich präsentiert: jeweils immer eine Seite ein Foto und eine Seite das Rezept. Wenige Seiten sind anders aufgebaut. Es gibt am Schluss ein Register und ein Glossar. Zu oberst steht der deutsche Name zum Beispiel „Allerseelen-Salat“, unten klein und kursiv der Original-Name, in diesem Fall „Fiambre“. Ich finde es sowas von interessant, dass es zu jedem Rezept eine kurz Info gibt. Denn so erfahre ich, dass dieser Fiambre  ursprünglich aus Guatamala kommt und dass sehr viele Guatemalteken in Los Angelas wohnen. Und es war Brauch, an Allerseelen ein Picknick zu servieren (auf dem Friedhof wenn ich das richtig verstanden habe)und dieser Salat war ein Teil dieser Tradition.   Ein anderes Beispiel, Rosenkohl aus dem Ofen mit Pekanüssen. Auf amerikanisch: „oven Brussel Sprouts with pecans“. Wie die frittieren Maisbällchen (amerikanisch Hush Puppies) zu ihrem Namen kamen, könnt ihr auf Seite 123 selber nachlesen.   Zur umfassenden Info sei noch gesagt, es gibt keine Kalorienangaben und keine Zubereitungs-Dauer. Die Gerichte lassen sich fast alle mit normalen Lebensmittel zubereiten oder sind zumindest mittlerweile öfters im Discounter in den entsprechenden „Länderwochen“ zu kaufen, wie Ahornsirup, Maisgries, Pekanüsse, Maistortillas usw.   Fazit: Ein Kochbuch, das jeder kulinarisch Interessierte haben sollte. Es bietet eine Fülle an Rezepten, übersichtlich, appetitlich und anregend. Es bietet neue ungewohnte Einblicke in die leckere Küche Amerikas. Das besondere ist der Kommentar über jedem Rezept. Hier wird die Herkunft erwähnt, denn Amerika ist ein „melting pot of nations“ und dementsprechend vielseitig sind die Rezepte. Was manch einer gerne vergisst und nur ein den amerikanischen „Einheitsbrei“ denkt. Dieses Buch ist das totale Gegenteil davon. Zudem gibt es drei Lesebändchen (in den Nationalfarben!), und das ist wirklich selten bei Kochbüchern. Einfach perfekt, appetitlich angerichtet und serviert, zusätzliche Infos zu den Rezepten vertiefen das kulinarische Erlebnis. Ein Standardwerk der amerikanischen Küche. Ein Wohlfühl-Kochbuch!   Nicht nur dieses, sondern die ganze Reihe ist sehr empfehlenswert. „Ich liebe es.“

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