Oliver Uschmann Überleben auf Festivals

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Inhaltsangabe zu „Überleben auf Festivals“ von Oliver Uschmann

Von Bierrutschen, Bollos und Häufchenverteilern!
Die wundersame Welt der Festivals ... jeden Sommer kommt sie über das Land. Nun wird sie endlich durchleuchtet. Der Musikjournalist und Autor der übermütigen „Hartmut und ich”-Romane streift wie ein Forscher durch das wilde Reservat der Festivals, beobachtet Besucher, Musiker, Bauten und Rituale. Zum Brüllen komisch und so hemmungslos überspitzt, dass es schon wieder wahr ist.Wer in der Wildnis überleben will, muss die Wildnis verstehen – dieses Buch hilft dabei.
Geprägt von zwanzig Jahren Erfahrung vor und hinter der Bühne schöpft Oliver Uschmann aus dem Vollen. Bei seinen Expeditionen ins Rockreich begegnet er bekloppten Besuchern und irrwitzigen Ritualen. Er beobachtet Bauten, Exzesse und Tanzstile der Spezies »Festivalmensch«, karikiert Musikertypen und lässt Klischees mit Vollgas aufeinander zurasen. Hier lernt man sie kennen, die »Vandalen«, die »Trommler« und die »Barbaren«, den »Bollo«, den »Labilen« und die »Lese-Lara«. Uschmann lässt bunt bebrillte Psychologen die sexuelle Bedeutung der Bierrutsche analysieren, enthüllt streng geheime Berufe wie den »Häufchenverteiler« oder den »Erste-Band-des-Tages-Angucker« und zieht jeden Musiker durch den Kakao, der nicht bei drei im Tourbus ist. Erleben Sie ein Panoptikum überspitzter Gestalten, in dem Hardcore-Gitarristen kleine Emos als Plektron benutzen, das Grünflächenamt aus Abfällen die Kabanossi-Wurst herstellt und Songwriter sich auf Vogelfelsen im Ozean zurückziehen. Ein Nachschlagewerk wie ein Moshpit – lustig, böse und kathartisch.

Für jeden Festivalgänger ein Muss!

— daydreamin

sehr unterhaltsam. und macht doch gleich Lust auf das nächste Festival

— micluvsds

Sachdienliche Hinweise findet man unter www.trichtersaufen.de.

— Holden

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  • Überleben auf Festivals

    Überleben auf Festivals

    daydreamin

    23. April 2016 um 18:40

    Geschrieben im August 2012:Als leidenschaftliche Festivalgängerin war ich höchst erfreut, als meine Mama mir das Buch mitbrachte und schon beim Lesen des Klappentextes war mir klar, dass ich hier auf eine Menge Vorurteile und nicht ganz ernst gemeinte Texte stoßen würde. Das Buch enthält die Kapitel Gattungen der Besucher, Gattungen der Musiker, Verhaltensrituale, Ernährung, Bauten und Siedlungen und Security. Es deckt also wirklich alles ab, was auf meinem Festival so wichtig ist, und ich war echt extrem gespannt und hatte hohe Erwartungen.Wie schon gesagt, es tauchten natürlich jede Menge Vorurteile auf. Doch gerade diese Vorurteile entsprechen oft einfach der Wahrheit und der Schreibstil ist absolut ironisch und gelungen. An vielen Stellen musste ich einfach lachen und an eigene Festivalerinnerungen zurückdenken. Zu meiner persönlichen Freude werden auch einige meiner Lieblingsbands aufgezählt und so werden Enter Shikari, We Came As Romans und Bring Me The Horizon als „Turner“ kategorisiert, was wirklich absolut zutrifft, schließlich ist Rou von Enter Shikari der Kletterking persönlich.Mein persönliches Lieblingskapitel war aber das der Verhaltensrituale. Ich hab’s zwar schon mal gesagt, aber ich muss es nochmal erwähnen: Die Situationen sind einfach so wahr und gleichzeitig werden sie so ironisch dargestellt, dass man sich echt fragt, warum zur Hölle alle einen solchen Spaß daran haben, sich im Moshpit sämtliche Knochen zu brechen oder bei 30 Grad Celsius in einem Pikachukostüm über den Campingplatz zu hüpfen. Fazit Ein herrliches Buch über Musiker und den Ausnahmezustand während eines mehrtägigen Festivals. Alles ist so schon überspitzt dargestellt, dass man einfach lachen muss, und gleichzeitig entdeckt man sich und seine Freunde oftmals wieder. Ich weiß jetzt schon, dass ich nächste Woche auf dem Open Flair im Campingstuhl sitzen werde und gemeinsam mit meinen Leuten alle anderen Camper um uns herum in die Kategorien stecken werde, die Oliver Uschmann so schön beschrieben hat. Ich selbst würde mich übrigens den „Jüngern“ zuschreiben. Meist bin ich zwar nicht nur wegen DER EINEN Band auf einem Festival, aber die, die mir gut gefallen, werden in den Himmel gelobt und damit nerve ich alle meine Mitmenschen vor, während und nach dem Auftritt besagter Bands…und das nicht nur auf dem Festival, sondern schon Monate davor :D

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  • Lust auf ein Festival?

    Überleben auf Festivals

    micluvsds

    06. May 2013 um 12:03

    Oliver Uschmann hat mit "Überleben auf Festivals" einen Ratgeber für Festivalgänger geschrieben. Er beschreibt -ironisch, aber mit wahrem Kern- die Gattungen von Besuchern und Musikern, Rituale, Festivalernährung, Behausungen der Besucher und die Securities. Ich war selber noch nicht auf vielen Festivals. Dennoch musste ich einige Male sehr schmunzeln, wenn ich die ein oder andere Person in einer der Gattungen wiedererkannt habe.  Und ich musste auch häufiger lachen, weil der Schreibstil einfach klasse ist und mich das Buch gut unterhalten hat. Inwieweit das Buch wirklich hilfreich ist, wenn man ein Festival besicht, darüber mag man streiten. Sicher ist es ironisch, aber es steckt doch so viel Wahrheit in dem Buch, dass man sicher den ein oder anderen Tipp daraus mitnehmen kann.

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  • Rezension zu "Überleben auf Festivals" von Oliver Uschmann

    Überleben auf Festivals

    Holden

    24. November 2012 um 19:20

    Das Dankeschön fürs Intro-Abo: Oliver U. beschreibt die Stereotypen der Festivalbesucher und ihre Gebräuche, flüssige und feste Festivalbesucherernährung, alle dos und don`ts, die man unbedingt wissen sollte. Leider ist nicht alles so richtig neu und erhellend. So zwischen 3 und 4 Sternen, mein ich.

  • Rezension zu "Überleben auf Festivals" von Oliver Uschmann

    Überleben auf Festivals

    gurke

    11. July 2012 um 12:59

    "Überleben auf Festivals" ist nicht nur an alle Leser gerichtet die Jahr für Jahr gerne Festivals besuchen, sondern vielleicht auch für diejenigen, die gerne etwas über diese ganz eigene Gruppe von Menschen lernen wollen. Wir halten hier nicht nur ein Buch in den Händen, wo jedes Detail unter die Lupe genommen wird, sondern gleichzeitig auch jedes Klischee gnadenlos auf die Schippe genommen wird. Man hat das Gefühl, dass Oliver Uschmann richtig gut recherchiert hat und das ganze dann mit seinem Humor wundervoll gewürzt hat. Wir lernen alles über Besucher und wie man diese erkennt, Musiker und welche Merkmale die unterschiedlichen Arten haben, Nahrungsaufnahme, Rituale und natürlich auch was es mit der Security auf sich hat. Und dabei sind Lacher beim Lesen und Schmökern auf jeden Fall vorprogrammiert. So lustig und amüsant das Buch ist, es ist aber auch ein kleiner Helfer für Menschen, die wirklich das allererste Mal ein Festival besuchen möchten. Denn in jedem Kapitel steckt auf jeden Fall ein wahrer Kern und ist nicht einfach nur an den Haaren herbeigezogen. So kann man sich schonmal ein Bild machen, was einen denn auf so einer Veranstaltung alles erwarten könnte. Mein einziger Kritikpunkt besteht darin, dass der Autor ruhig einen Unterschied zwischen den verschiedenen Festivals hätte machen können. Denn diese sind doch zum Teil sehr verschieden. Darauf wurde allerdings überhaupt nicht eingegangen. Das hätte zum Beispiel so aussehen können, dass er am Ende des Kapitels schreibt, wo man diesen Besucher eben findet - wo es doch eh immer eine Kurzübersicht darüber in dem Buch gibt. Als leidenschaftlicher Musikliebhaber und vor allem absolut begeisteter Festivalbesucher durfte diese Lektüre in meinem Bücherregal auf keinen Fall fehlen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Oft musste ich schmunzeln, weil ich mich und andere Menschen wieder entdeckt habe. Auch was die Gewohnheiten betrifft, hat Oliver Uschmann voll ins Schwarze getroffen. Ich kann mich nur bedanken für diesen Lesespaß, selten konnte ich bei einem Buch so lachen. Ich kann "Überleben auf Festivals" von Oliver Uschmann auf nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Überleben auf Festivals" von Oliver Uschmann

    Überleben auf Festivals

    KyraCade

    29. May 2012 um 21:12

    Jedes Festival gleicht der Wildnis und die Besucher der bunten Fauna, die man dort antrifft. Keiner weiß das besser als Oliver Uschmann, der in seinem Buch die über Jahre hinweg gesammelten Erkenntnisse vorstellt. Neben den Besuchern, werden auch die Künstler in Kategorien unterteilt, das Festivalessen unter die Lupe genommen und – ganz wichtig: alle Rituale erklärt. Ein Musikfestival ist eine eigene, kleine Welt, mit speziellen Regeln und Gattungen, die hier allesamt ausführlich vorgestellt werden. Oliver Uschmann ist Musikjournalist und Autor. Er hat sie mitgemacht, die großen Festivals wie Wacken oder Rock am Ring. Die dabei gesammelten Erfahrungen waren viel zu wertvoll, als dass er sie für sich behalten konnte. Gut so, denn nun hat jeder eingefleischte Besucher von Rock im Park oder der schüchterne Neuling beim Summer Breeze den ultimativen Führer. So kann man schnell und einfach herausfinden, welcher Kategorie der Nachbar auf dem Zeltplatz zuzuordnen ist. Gut: Die Krankenschwester, weil sie alles dabei hat, was man auf jeden Fall braucht; der Kegler, weil keiner großherziger selbstgemachten Nudelsalat und gutes Bier anbietet. Schlecht hingegen: Der Barbar, der ist dann doch etwas rauer; der Choleriker, weil man von vornherein verloren hat; die Vandalen – da ist es egal, ob sie in direkter Nachbarschaft randalieren oder weiter entfernt: Sie finden immer ihre Opfer, zünden Müllberge und Dixiklos an und vermöbeln gerne mal jemanden. Ihre Trophäen sind die Kabelbinder der Security, mit denen sie endlich dingfest gemacht wurden. Bereits hier erkennt man sich selbst, seine Mitreisenden und die umgrenzenden Festivalbesucher des letzten Konzertsommers wieder und kann sicherlich uneingeschränkt zustimmen. Uschmann bietet einen besonderen Service: Die fünf Lieder einer jeden Kategorie, das Motto derselben und Verhaltenshinweise, trifft man auf ein Exemplar dieser Spezies. Weiter geht es mit den Rockern selbst, die auf, hinter, vor der Bühne stehen und das Publikum anschreien, begeistern, ignorieren oder mit lustigen roten Kappen amüsieren. Da ist die Elfe, die fein über die Bühne schwebt und mit zartem Stimmchen ihre Lieder ins Mikro haucht, etwa eine Katie Melua oder Björk. Daneben steht die Röhre, ebenfalls weiblich, die so manchem männlichen Frontmann die Show stiehlt und ihm zeigen kann, wie man nun richtig growlt – man denke an Bonnie Tyler oder Arch Enemy-Frontfrau Angela Gossow. Manche Musiker können ohne Nikotin gar nicht mehr überleben, frische Luft würde zum sofortigen Tod führen, daher sieht man Peter Maffay, E-Gitarren-Gott Slash oder Lemmy Kilmister nur mit Glimmstängel im Mund. Tragisch wird es, so weiß Uschmann zu berichten, wenn man auf die Kategorie Männerherzen trifft: Der Sänger war unsterblich und leider auch unglücklich verliebt. Das gebrochene Herz spiegelt sich fortan in jeder Platte und ausnahmslos jedem Song wider, etwa bei Bruce Springsteen oder Jupiter Jones. Schließlich wird die Fangemeinde endlich mal aufgeklärt, wie das mit den „Amtlichen Brettern“ ist: Todesbretter, Britische, Satanische, Wahre, Christliche Bretter stehen da auf den Bühnen. Dazu zählen unter anderem Marduk, Korn, Manowar oder Overkill. Überhaupt glänzt der Autor nicht nur mit viel Wissen über Bands und kategorisiert diese übersichtlich, nein, für den Laien bietet er auch nach jeder Beschreibung eine Auswahl an Musikgruppen und Alben, damit das Einordnen beim nächsten Open Air leichter fällt. Auch die Verhaltensrituale sind genauestens aufgeführt. Schließlich wäre es kein guter Festivalführer und ein Überleben auf diesen Veranstaltungen unmöglich, kennte man sich nicht mit Dingen wie der Bierrutsche, dem Beflaggen, Crowdsurfing oder gar der Festivalreligion „Helga!“ aus. Wichtig ist auch die richtige Benutzung der aufgestellten Dixiklos, nämlich … genau: Mit dem Einkaufswagen reinfahren, die blauen Häuschen anzünden oder sie einfach ignorieren. Außerdem darf man nicht die Skulpturen, die Beuys Tränen der Rührung in die Augen treiben würden, oder gar die Schilder mit hochgeistigen Sprüchen, wie „Titten raus, es ist Sommer!“ vergessen. Wenn sich Uschmann um die Ernährung bemüht, denkt man sicherlich lächelnd an die eigenen Vorräte, die unbedingt dabei sein müssen: Bier. Das Grundnahrungsmittel eines jeden Festivalbesuchers. Keine Mixgetränke, denn: „Das vorgefertigte Biermischgetränk ist der Untergang des Abendlandes.“ (S. 263), und untergräbt zudem das strikte Obstverbot auf dem Gelände. Obst, genau: Obst sieht man teilweise verschüchtert bei Lese-Lauras rumliegen, wird der Genuss desselben aber entdeckt, drohen harte Strafen. Bleiben noch nie verzehrtes Toastbrot, das die Weltherrschaft plant, Fertignudelgerichte, die süchtig machen und das Grillen. Ohne Grillen geht gar nichts! Dazu gehört ordentliches Fleisch. Vegetarier-Weltverbesserer legen lieber Auberginen und Zucchini auf den Rost, eine Freude für Gott, der beide Gemüsesorten nur zum eigenen Amüsement erschaffen hat. Auch die Schlafplätze sind beschrieben. Dabei sollte man die Finger von 1er-Zelten lassen und alleine in einem 2er-Zelt nächtigen! Sofa nicht vergessen und tunlichst die Nachbarschaft zur lautbrummenden Generatorhölle vermeiden, rät Uschmann. Ganz zum Schluss kommt die Security: die Sicherheitskräfte der Finsternis und des Lichts. Der Autor behält auch hier recht, sollte sich aber bei zukünftigen Festivalbesuchen vor ersteren in Acht nehmen, möchte er das Gelände lebend verlassen. Im Anhang befindet sich ein Register aller genannten Bands. Das kleine Büchlein würde sich schnell lesen lassen, denn es ist flüssig geschrieben. Doch beim Lesen denkt man an vergangene Festivalbesuche und küsst des Öfteren den Boden, weil man vor Lachen vom Stuhl gefallen ist, das unterbricht den Lesevorgang. Mit viel Witz und Charme beschreibt Uschmann das Rockreich. Da kann keiner widersprechen, denn der Autor hat recht: So ist es! Das Buch macht sehr viel Spaß und es erscheint zum richtigen Zeitpunkt, beginnt doch gerade wieder die Festivalsaison, hängen die Tickets für Wacken, Summer Breeze oder RIP schon lange an der Pinnwand und wird bereits fleißig geplant, wer wann wie zum Campingplatz kommt. Zusätzlich amüsiert Uschmann mit Vor- und Nachwort. Darin sind zwei Dialoge mit seiner Frau Sylvia Witt enthalten. Um das Beschriebene zu veranschaulichen, enthält das Buch noch ca. 30 Schwarzweißfotos vom Open-Air-Leben. Ein sehr gelungenes Buch, das jedem Hardcorefestivalbesucher ans Herz zu legen ist, wenn er die Zeit zwischen Wachwerden und der ersten Band, die er sich anhören wird, überbrücken möchte. Aber auch für jeden Grünschnabel, der endlich alt genug ist, um sich in die Hölle zu begeben, ist die Lektüre geeignet, sollte man doch niemals unvorbereitet Neuland betreten. Vielleicht wird man in diesem Sommer nicht nur bei Lese-Lauras die neue Pflichtlektüre mit entsprechenden Markierungen auf dem Zeltplatz vorfinden.

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