Oliver Uschmann , Sylvia Witt Erdenrund

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Inhaltsangabe zu „Erdenrund“ von Oliver Uschmann

Hartmut will zu Fuß nach Sibirien. Ich will bloß zurück in den Pott. Und die Frauen landen in der Revolution und in Neuseeland. So war das aber nicht gedacht! Vier Freunde. Vier Himmelsrichtungen. Und ein Ziel, das noch keiner kennt. Der abenteuerliche Roman einer unglaublichen Reise hoch vier. Der sechste Band der Kult-Serie ›Hartmut und ich‹.

Irgendwie spannend und unterhaltsam, aber irgendwie auch zu langwierig. Die vier parallelen Stories waren nicht nach meinem Geschmack.

— Lissy
Lissy

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  • Trotz traurigem Thema des Lesens wert!

    Erdenrund
    jeanne1302

    jeanne1302

    23. October 2015 um 08:42

    Ich hatte mir das Buch vorgenommen, weil ich mir eine heitere Lektüre erhoffte und schaute erst später genau auf die Inhaltsangabe. Zunächst wollte ich dann das Buch garnicht lesen, hatte es doch so ein trauriges Thema wie Kindestod.  Nachdem ich mich durch die ersten wirklich sehr traurigen Seiten durchgekämpft hatte, stets mit dem Gedanken - ich breche ab, ich kann nicht mehr - schlug irgendwann das ganze um. Ich glaube, es war der Moment, in dem Khaled die Bühne dieses Stücks betrat.  Und als klar wurde, dass es keinen Sinn hat, vor der Trauer bis nach Sibirien zu fliehen, sich mit täglicher Pizza, Ballerspielen und Arbeit abzulenken, sich in die nächste Affaire zu stürzen und sich entfernt von der Heimat kreativ auszutoben oder in Neuseeland ein Aussteigerleben zu führen, sondern dass man sich irgendwann aufrappeln muss. Aufrappeln, um eine Ehe zu retten, aufrappeln, um einen suizidgefährdetes Leben zu retten, aufrappeln, um eine Freundschaft zu retten, aufrappeln, um seinen Job zu retten, aufrappeln, um eine Frau vor Gewalt zu retten.  Trotz des schweren Themas fehlt es den Autoren nicht an Humor und köstlich amüsanten Szenen. Zum Schluß war ich froh, dass ich das Buch gelesen hatte, denn es hat wirklich noch einmal deutlich gemacht, dass Trauern wichtig ist, aber genauso wichtig ist das Zurückkommen, selbst wenn der Schmerz vielleicht nie ganz vergeht. Es hat deutlich gemacht, wie wahnsinnig wichtig GUTE Freunde sind und das es immer gut ist, einen Khaled in seiner Nähe zu haben….

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  • Flucht vor dem Leben

    Erdenrund
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    01. June 2014 um 14:18

    Nach den dramatischen Ereignissen in Berlin muss jeder der vier Freunde sein Leben erstmal wieder alleine in den Griff bekommen. Susanne wird bei ihrer Mutter in Köln in die Auseinandersetzung um den Ausbau der Neusser Straße hineingezogen, der ihre Mutter Haus und Kneipe kosten kann. Der Ich-Erzähler verschanzt sich in einem Bochumer Studentenwohnheim, in dem er zwischen Videospielen und Pizza einem lebensmüden, schreibsüchtigen Studenten neue Perspektiven eröffnet. Caterina reist nach Tunesien – mitten im Arabischen Frühling, auf der Suche nach Inspiration. Und Hartmut ist auf dem Weg nach Sibirien- natürlich zu Fuß! Doch dann erreicht ihn ein Notruf von Caterina und die Freunde mobilisieren wieder all ihre Kräfte. Der Ton des Buches ist anders als bei seinen Vorgängern. Ruhiger, ernsthafter, weniger überdreht und (leider) weniger hartmutesk. Abwechselnd werden einem die vier Freunde mit ihren Bewältigungsstrategien vorgestellt. Susanne und Caterina gewohnt aktiv, Hartmut gewohnt originell und der Ich-Erzähler enttäuschend und ungewohnt passiv. Die ruhigen Phasen spitzen sich dann gegen Ende hin endlich zu einer gewohnten Hartmut-Szene zu, wie man sie aus den anderen Büchern kennt und liebt. Leider hat auch dieses Buch ein Ende mit Schönheitsfehlern – diesmal kann ich es nicht mal nachvollziehen (während „Feindesland“ bei aller Bitterkeit wenigstens konsequent war – ob es einem gefiel oder nicht). Hoffentlich wird das Ende im nächsten Band korrigiert. Fazit: auch wenn es eine ungewohnte Geschichte für Hartmut ist, lässt Uschmann hier die logische Konsequenz auf „Feindesland“ folgen. Die vier können nicht einfach weitermachen, die gewohnten Handlungsschemata greifen nicht mehr. Die Ereignisse lassen sich ncht mit Humor, Philosophie und Individualismus korrigieren und verarbeiten. Schade finde ich, dass der Ich-Erzähler viel von seinem Charakter einbüßt und nicht alle Entwicklungen nachvollziehbar sind. Trotzdem ist es ein schönes Hartmut-Buch. Skurile, sympathische neue Charaktere bereichern den Kreis um die vier Freunde und spielen hoffentlich auch weiterhin eine Rolle. Ich will sofort den nächsten Band!

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  • anders vorgestellt...

    Erdenrund
    abuelita

    abuelita

    04. November 2013 um 18:58

    viel mehr kann ich dazu nicht sagen, als dass ich dieses Buch
    sehr enttäuschend fand.

  • mittelmäßig

    Erdenrund
    tigerlady1

    tigerlady1

    21. April 2013 um 12:46

    ...nicht das Beste der Hartmut und Ich - Reihe...

    Aber immerhin besser als nichts ;)