Dreizehn Gedichte (dreizehn + 13 Gedichte) ist eine halbjährlich erscheinende Zeitschrift, in der jeweils 13 "klassische" und dreizehn zeitgenössische Gedichte veröffentlicht werden. Den klasisschen Gedichten werden außerdem Essays zur Seite gestellt, den zeitgenössischen kurze Einleitungen.
Das Thema diesen Sommer war die Freundschaft. 5 der klassischen Gedichte stammen von Frauen und es sind insgesamt auch unbekanntere Stimmen wie Guggenmos, Schwarz und Arendt (als Dichterin, versteht sich – dennoch, man kann es nicht oft genug erwähnen, hatte Arendt ihre Gedichte wohl nicht zur Veröffentlichung vorgesehen) dabei. Bei den Zeitgenoss*innen komme ich auf vier Frauen, was ziemlich mager ist. Sieht man davon ab, ist die Auswahl eine illustre Mischung von offenherzig bis philosophisch.
Toll ist, dass man sich viele Texte per QR-Code auch vorlesen lassen kann.
P. S.: Am Ende gibt es einen Dialog des Herausgebers mit Chat GPT. Wer noch nicht davon überzeugt war, dass derlei keine gute Idee ist, dürfte hier einen zünftigen Beweis vorfinden. Die Begeisterung des Herausgebers für die Antworten (nicht die Antworten selbst) sind dabei das eigentliche Problem.
Oliver Wurm
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Quelle: Verlag / vlb
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Neue Rezensionen zu Oliver Wurm
Inhalt:
Toni Kross erzählt aus seinen Leben und dabei mit vielen Fotos und Kommentaren anderen Promis.
Meine Meinung:
Ganz ehrlich: Ich liebe Fussball und lese gern so ein paar Bücher der Spieler oder Vereine, aber das Buch hätte ich mir sparen können.
Tonis Kross berichtet hier aus seinen Leben, wobei eher nur Fussballleben statt Privatleben und das leider sehr einseitig berichtet.
Es gibt nix Neues was man nicht auch auf verschiedenen Plattformen selbst recherchieren könnte.
Ich hätte mir mehr emotionale Einblicke gewünscht, denn es wirkt doch alles sehr sachlich und zusammen gestückelt.
Vorallem nehmen Bilder und Kommentare anderer Promis (vorrangig aus der Fußballwelt) den größen Teil des Buches ein.
Wirkt eher insgesamt wie eine Selbstbelobigung.
Fazit:
Schade, dass es nur so oberflächig ist.
Keine Leseempfehlung, es sei denn man hat in der Halbzeitpause gerade nix zu tun.
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