Olivia Harrison George Harrison

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Inhaltsangabe zu „George Harrison“ von Olivia Harrison

George Harrison berührte mit seiner Musik die Menschen auf der ganzen Welt. Schon als kleiner Junge im Liverpool der Nachkriegsära war Gitarrenmusik seine Leidenschaft, bevor er mit den Beatles erst in die Rock-Metropole Hamburg und dann nach New York kam. Rasch wurden sie zu Weltstars und begannen, allen voran George Harrison, sich für die indische Musik und Kultur zu begeistern. Er wurde zu einem erfolgreichen Solomusiker, war Filmproduzent, unter anderem für Monty Python, und spielte und sang in der Band Travelling Wilburys zusammen mit Bob Dylan, Jeff Lynne, Tom Petty und Roy Orbison. Die von seiner Frau hier erstmals veröffentlichten Fotografien, Briefe, Tagebücher und Notizen aus George Harrisons Nachlass verfolgen alle wichtigen Stationen seiner Lebensgeschichte und seines musikalischen Schaffens. Daneben erzählen seine Freunde und Musikerkollegen – unter ihnen Eric Clapton, Terry Gilliam, Eric Idle, Paul McCartney, Ringo Starr und viele andere – von ihrer gemeinsamen Zeit mit George.

Viele sehr schöne Fotos und Erinnerungen an George, einen großartigen Musiker.

— Fencheltee

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  • Rezension zu "George Harrison" von Olivia Harrison

    George Harrison

    WinfriedStanzick

    02. December 2011 um 11:26

    George Harrison, dessen Todestag sich am 29. November 2011 zum zehnten Mal gejährt hat, war unter den Beatles vielleicht der stillste Vertreter und konnte sich auch gegen Lennon-McCartney nie als Songschreiber durchsetzen. Dennoch stammen einige der schönsten Songs der Beatles aus seiner Feder, etwa „Here comes the sun“. Es war George Harrison, der bei den anderen Beatles den Anstoß gab für einen Indienaufenthalt, der die weitere Musik des Quartetts nachhaltig beeinflussen sollte. Bis zu seinem Tod 2001 war George Harrison ein sehr spiritueller Mensch. Seine Frau Olivia, die er 1978 heiratete, gründete nach seinem Tod eine Stiftung unter dem Namen „Material World Charitable Foundation“. Nach langem Zögern gab sie 2011 dem Drängen Martin Scorseses nach und gab die Erlaubnis für dessen Dokumentarfilm „Living in the Material World“. Unter dem gleichen Titel gibt sie hier mit Mark Holborn eine mit kurzen, eindrucksvollen Texten versehene Bildbiographie ihres Mannes heraus. Sie zeichnet alle wichtigen Stationen seiner Lebessgeschichte und seines musikalischen Schaffens nach, beispielsweise Aufnahmen aus dem Liverpool der Nachkriegszeit, Songskizzen aus seinen Schulheften sowie Bilder der Pilgerreise nach Indien und aus dem Leben der Beatles. Viele Freunde und Musikerkollegen haben Beiträge beigesteuert, in denen sie von ihrer gemeinsamen Zeit mit George erzählen. Für alle Freunde der Beatles und erst recht denen von George Harrison ein wunderbares Geschenk.

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  • Rezension zu "George Harrison" von Olivia Harrison

    George Harrison

    Stadtbuecherei_Wuerzburg

    17. November 2011 um 11:01

    „Jeder Mensch muss selbst den Weg zur inneren Erleuchtung finden. Ich glaube, dass das der einzige Grund für unsere Existenz auf diesem Planeten ist.“ Diese Aussage des am 29. November 2001 verstorbenen George Harrison ist der eigentliche Antrieb seines aufregenden und abwechslungsreichen Lebens gewesen. Kein geringerer als der Oscar - prämierte Regisseur Martin Scorsese, dem eine innige Freundschaft mit George Harrison verband und der bereits durch fundierte Musikerdokumentationen (Bob Dylan, Rolling Stones etc.) für Furore sorgte, hat nun dem Ex-Beatle ein filmisches Denkmal gesetzt. Dem Film, der bei uns im Dezember erscheinen wird, geht nun diese liebevoll gestaltete und reichlich illustrierte Biografie im Bildbandformat voran. Erstmals hat Olivia Harrison, die das Erbe von George betreut, Fotografien, Briefe, Tagebücher und Notizen aus dem Nachlass zusammengestellt. Herausgekommen ist dabei ein sehr persönliches Porträt mit den wichtigsten Stationen seiner Lebensgeschichte und seines umfangreichen musikalischen Schaffens. Beginnend mit den Fotografien aus dem Liverpool der Nachkriegszeit, bis hin zu einigen privaten Fotoaufnahmen aus seinem Parkanwesen „Friar Park“, das er mit Olivia Harrison und deren Sohn Damian bewohnte, verzeichnet dieser informative und aufschlussreiche Bildband alle wichtigen Momente, Menschen und Erfahrungen aus seinem Leben. Auch wenn hier einige private Fotos und Skizzen abgelichtet sind, ist dieses Buch nicht voyeuristisches oder indiskret. „Living in the Material World“ erweist sich als gelungene Reminiszenz und Hommage an einen unvergessenen Menschen. Ergänzt werden die Fotografien durch aussagekräftige Zitate von Freunden, Familienmitglieder und Musikerkollegen. Text und Bild, die sich hier stets aufeinander beziehen und ergänzen, bewirken dadurch ein integratives Gesamtverständnis. George Harrison war eben nicht nur Musiker - so geniale Songs wie „All Things Must Pass“, „Here Comes The Sun“, „While My Guitar Gently Weeps“, „My Sweet Lord“, „Something“ oder „I Got My Mind Set On You“, um nur einige zu nennen gingen auf sein Konto - sondern auch ein Suchender, eine spirituelle Ikone, aber auch engagierter Umweltaktivist, Kommentator und Kritiker seiner Zeit. Als loyaler und spontaner, freigiebiger und authentischer, humorvoller und verständnisvoller Mensch ist er seinen Zeitzeugen in Erinnerung geblieben. Die Bildbiografie „Living in the Material World“ legt davon Zeugnis ab und lässt nicht nur die Herzen von Beatles-Fans höher schlagen, sondern erschließt klischeefrei den persönlichen Kosmos dieses wunderbaren Menschen, der leider viel zu früh von uns gegangen ist.

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