Olivia Lichtenstein Seitensprung rückwärts

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Inhaltsangabe zu „Seitensprung rückwärts“ von Olivia Lichtenstein

Chloe Schiwago, 43, ist seit einer gefühlten Ewigkeit mit Greg verheiratet, der täglich sein Gedächtnis auf nervtötende Weise trainiert – indem er den Wasserkessel in der Waschmaschine, Schokoriegel im Buchregal oder Teebeutel im Putzeimer versteckt. Chloe ist eine erfolgreiche Psychotherapeutin, hat zwei Kinder, ein Au-pair-Mädchen, eine beste und eine berühmt-berüchtigte Freundin. Sie hat alles. »War’s das?«, fragt sie sich. Werde ich nie wieder mit einem anderen Mann schlafen? Die Versuchung begegnet ihr in Gestalt des attraktiven Iwan. Soll sie eine leidenschaftliche Affäre wagen, bevor die Schwerkraft den Kampf mit ihrem Körper gewinnt? Wie man die Prüfungen eines ganz gewöhnlichen glücklichen Ehelebens übersteht, schildert Olivia Lichtenstein in ihrem humorvollen und warmherzigen Debütroman.

Kann ich nur für den Strand empfehlen. Wirklich ziemlich lau.

— Sommerleser
Sommerleser

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  • Rezension zu "Seitensprung rückwärts" von Olivia Lichtenstein

    Seitensprung rückwärts
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. November 2011 um 10:37

    Phu, erst dachte ich: Kann ja nicht viel Story dahinterstecken, wenn es darum geht, dass eine Ehefrau darüber nachdenkt, ihren Ehemann und praktisch auch ihre Familie zu betrügen. Ein absolutes No-Go für mich was es einfach nicht geben darf. Chloe Schiwago ist Mutter und seit einigen vielen Jahren verheiratet, sie hat so vieles, was sich andere Wünschen, ein geregeltes Leben, wenn auch keinen regelmäßigen Sex und trotzdem ist Chloe alles andere als zufrieden, sodass sie über eine Affäre mit einem anderen Mann nachdenkt. In Seitensprung rückwärts dreht sich alles um Chloe, ihre Familie und Iwan. Es kommt einem auf den ersten Seiten wie ein kitschiger Familienroman vor, der sich nach einigen Kapiteln eher in einen Ratgeber für das Fremdgehen mit Männern verwandelt. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, keine Frage, allerdings hat mich die ganze Geschichte nur minder gefesselt, fast gar nicht. Innerhalb der Familie Schiwago wird einiges enthüllt und auch bei ihren Freunden ist einiges los, sodass ich den Eindruck hatte, dass Olivia Liechtenstein jedem einzelnen Charakter irgendein Problem auferlegen wollte, über welches sie im Zweifelsfall, wenn es irgendwo anders langweilig wird, schreiben kann. Wenn sie in einem Kapitel nicht gerade an eine Affäre denkt, denkt sie entweder an ihre sexbessene perfekte Freundin, oder an ihre beste Freundin, die sich täglich einige Lines durch die Nase zieht. Ich habe mich mit all den Geschichten zwar nicht überfordert gefühlt, aber der Eindruck immer einen neuen Handlungsstrang zu haben, mit dem man alles weiterführen kann, war einfach groß und ziemlich unanangenehm. Das Ende ist das für mich einzigste wirklich positive an dem Buch, es ist wirklich sehr traurig und bewegend, schade, dass das ganze Buch nicht so war und Chloe innerhalb des Buches scheinbar kaum ein schlechtes Gewissen für ihre Taten hatte. Ein Buch, dass ich nur empfehlen würde, wenn man auf solche Geschichten steht, ansonsten... nunja.

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  • Rezension zu "Seitensprung rückwärts" von Olivia Lichtenstein

    Seitensprung rückwärts
    unfabulous

    unfabulous

    14. July 2011 um 17:52

    Die verheiratete Chloe ist mit ihrem Leben unzufrieden und wünscht sich eine Abwechslung vom Alltag mit ihrem Mann Greg und den beiden Kindern Kitty und Leo. Alle haben so ihre Macken, Greg zum Beispiel versteckt ständig Haushaltsgegenstände oder ähnliches vor sich, um so sein Gedächtnis zu trainieren und die beiden Kinder sind nun so langsam im Teenageralter und somit in der Pubertät. Auch ihre Freundinnen Ruthie und BB können nicht unbedingt zu einer Abwechslung beitragen. Als Psychotherapeutin hat Chloe mit den Problemen anderer Leute zu tun und kommt durch eine Patientin selber ins Grübeln, ob sie nicht selbst an der Situation etwas ändern sollte. Der Titel des Buches verrät ja schon, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird... Für mich sind typische Frauenromane oder Chicklit-Bücher normalerweise eine willkommene Abwechslung zwischen all den Krimis und Thrillern, die ich so gerne lese. Aber bisher habe ich noch nicht viele gefunden, die mir wirklich gefallen haben. Ich glaube, da habe ich einfach einen spezielleren Geschmack als andere Frauen. Für mich muss ein guter Frauenroman beziehungsweise ein Chicklit-Buch kurzweilig und unterhaltsam sein, darf aber nicht zu unrealistisch oder kitschig sein. Den Schreibstil von Olivia Lichtenstein habe ich als ziemlich derb empfunden und ich war am Anfang nicht wirklich darauf gefasst. Ich dachte, das alles wird etwas mehr umschrieben und nicht so direkt angesprochen. Aber jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, hat der Stil zur Geschichte gepasst, auch wenn er mir nicht unbedingt gefallen hat. Mir waren einige Charaktere etwas suspekt und ich konnte deren Verhalten nicht unbedingt nachvollziehen. Da war zum Beispiel BB, eine (mehr oder weniger) Freundin von Chloe. Und auch Ruthie hat schon eigenartige Methoden, um mit ihrem Leben klar zu kommen. Auch das tschechische Au-Pair-Mädchen Bea hat bei mir nicht unbedingt Begeisterung ausgelöst. Ich fand sie ziemlich nervig und irgendwie ist es das gesamte Buch über nur schlimmer geworden. Leider war auch Chloe nicht mein Lieblingscharakter. Ich habe aber den Arzt Greg sehr sympathisch gefunden mit seinen Macken und seiner Art und auch Bertie, der Vater von Chloe war klasse. Insgesamt hätte mir das Buch sicherlich besser gefallen, wenn nicht alles so überzogen und unrealistisch dargestellt worden wäre. Ich denke, dass man aus der Geschichte wirklich ein kurzweiliges Buch hätte machen können, wenn man ein paar der Nebenthemen weggelassen hätte oder sie zumindest abgeschwächt hätte.

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  • Rezension zu "Seitensprung rückwärts" von Olivia Lichtenstein

    Seitensprung rückwärts
    Sabrina D

    Sabrina D

    20. April 2010 um 18:57

    Der Inhalt ist so flach, dass er in einem Satz wiederzugeben ist: eine Mitvierzigerin, die vor lauter Midlivecrisis eine Affäre beginnt und von Schuldgefühlen geplagt wird.
    Fazit: Dieses Buch werde ich kein zweites Mal lesen!!!!!!!

  • Rezension zu "Seitensprung rückwärts" von Olivia Lichtenstein

    Seitensprung rückwärts
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2010 um 17:49

    Ich kann das Buch nur empfehlen, es ist aber keineswegs die lockerflockige Geschichte, als die es vielleicht scheinen mag. Die Protagonistin hat wirklich Probleme und auch ihre Umgebung hat mehr oder weniger Probleme und am liebsten möchte man die Arme hochkrempeln und mal einiges ins Lot bringen. Auf den letzten Seiten hab ich geweint. Es war sehr traurig. Lichtenstein verpackt dies in einen leichten, fröhlichen Schreibstil, sie wird nicht langweilig, sondern lässt immer etwas Witz miteinfließen. Ich mag das Buch. Und kann es empfehlen!

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  • Rezension zu "Seitensprung rückwärts" von Olivia Lichtenstein

    Seitensprung rückwärts
    chaosbaerchen

    chaosbaerchen

    04. March 2010 um 12:21

    In dem Buch geht es, wie der Titel schon andeutet, um einen Seitensprung der Mittvierzigerin Chole. Sie selbst ist Psychotherapeutin, hat zwei Kinder (Leo, 15 Jahre und Kitty, 12 Jahre) und ist verheiratet mit dem Arzt Greg. Anstoss für den Seitensprung, den sie durchaus beabsichtigt (sie schlittert nicht einfach so hinein!), gibt ihr eine Patientin, die kurz vor ihrer Hochzeit Kurzschlusspanik bekommt, weil sie sich meint, zur Monogamie zwingen zu müssen, wenn sie erst einmal verheiratet ist. Chloe hat sehr eigenartige Freundinnen, die diese Bezeichung zum Teil gar nicht verdient haben. Die Hauptrolle spielt BB, die mir beziehungsunfähig scheint und es nicht mal schafft, ihrer Rolle als alleinerziehende Mutter gerecht zu werden. Besagte Tochter wohnt mehr oder weniger bei Chloes Familie. Auf einer von BBs legendären Parties lernt Chloe dann den Russen Iwan kennen und beginnt mit ihm eine Affäre. Iwan ist auch verheiratet und hat Kinder (allerdings sind diese ausgezogen). Anders als Chloe führt er keine normale Beziehung mit seiner Frau. Wie dem auch sei, es kommt irgendwie alles wie es kommen muss, die Affäre bleibt nicht geheim, allerdings kommt es dadurch nicht zum großen Eklat (was mich sehr wundert) und am Ende wird wie im Märchen alles gut. Die Story ist aber dennoch lesenswert, weil schön geschrieben. Es passiert nichts Schlimmes und die größtenteils jüdischen Rezepte am Kapitelanfang sowie die Nebenschauplätze (Chloes Arbeits- und Familienalltag, das lesbische Aupairmädchen sowie Chloes beste Freundin Ruthie) sorgen für einen unterhaltsamen Lesespaß. Man darf eben das Ganze nicht zu ernst nehmen.

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  • Rezension zu "Seitensprung rückwärts" von Olivia Lichtenstein

    Seitensprung rückwärts
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. November 2009 um 18:23

    Chloe, 43 Jahre, ist seit 17 Jahren mit ihrem Mann Greg verheirat. Da sie sexuell sehr unzufrieden ist beginnt sie eine heiße Affäre mit Iwan. Ihre beste Freundin, Ruthi, nennt ihre 10 goldene Regeln, in Bezug auf fremdgehen, die sie auf alle Fälle beachten soll. "Seitensprung rückwärts" ist ein witzig geschriebens Frauenbuch der anderen Art. Jedes neue Kapitel wird durch ein Rezpet eingeläutet, das letzte Rezpet (Plazentaragout) klingt doch etwas eklig und ich würde es auf leinen Fall nach kochen. Dieses Buch zu lesen hat wirklich Spaß gemacht, dies ist ein Buch für alle die ein Faible für Bridget Jones haben.

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