Olivia Mae Requia

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Inhaltsangabe zu „Requia“ von Olivia Mae

Triff deine Wahl,
lass die Dunkelheit nicht obsiegen …

Das Schicksal treibt die Völker von Aurelis zu verzweifelten Taten. Die Einen, unbesiegbar, die Anderen, unzerstörbar. Und in der Mitte jene, die das Wohl aller im Auge haben, und doch nichts am Lauf der Zeit ändern können.
Denn niemand vermag die Zukunft vorherzusehen …
Und niemand vermag die Vergangenheit zu ändern …
In diesem Dilemma gefangen, müssen sich alle erneut entscheiden: Wem werden sie folgen?

Ihrer Angst …
… oder ihrem Herzen?

„Sie bemühte sich um eine aufrechte Haltung, aber es misslang. Die Schultern gebeugt, der Rucksack zu schwer, die Beine träge und das Herz erfroren. In dieser Sekunde war sie sich absolut sicher, dass sie nie wieder in ihrem Leben lachen würde. Glück gab es für Menschen wie sie nicht.“

in vielerlei Hinsicht ist das Buch ein Meisterwerk. Ich bin baff!

— umivankebookie

Selten habe ich eine Buchreihe so geliebt und vergöttert wie diese hier <3

— Cadness

Es macht Spaß die parallelen Schicksale der verschieden Völker von Aurelis zu verfolgen.

— Rajet

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    Requia

    umivankebookie

    17. December 2017 um 00:20

    Nachdem ich im Sommer den ersten Teil gelesen habe und so begeistert davon war, musste ich natürlich auch weiterlesen, als der Folgeband erschien.Der Einstieg in den zweiten Band fiel mir sehr leicht, da dank meines Notizzettels für Band 1 gewisse Ereignisse und Details (Völker, Protagonisten usw.) wieder präsent waren. Ich war wieder richtig im Geschehen drin, sobald ich die ersten Seiten las und kam gar nicht mehr davon weg. Der 'Trick' der Autorin, aus verschiedenen Perspektiven zu erzählen, so dass man in den 'Nur-noch-ein-Kapitel'-Teufelskreis gerät, funktionierte auch in diesem Teil wieder richtig gut bei mir. Ich las einige Stunden lang und bemerkte irgendwann "Oh, schon 150 Seiten gelesen. Das habe ich gar nicht bemerkt." Das allein spricht schon für das Buch!Es gibt ein Wiedersehen mit gewissen Protagonisten aus dem vorangehenden Buch: Auf Aire, Ash, Korand, Quar, Iris, Rahel, Yana und Marius trifft der Leser wieder an, aber auch einige neue Figuren kommen mit ins Spiel. Dazu gehören beispielsweise Evoras, Valerias und die Prinzessin der Anassus, bei denen ich überzeugt bin, dass sie im Folgeband noch eine besondere Rolle spielen werden. Die Charaktere sind authentisch und in jede konnte ich mich gut hineinversetzen: Weiterhin sind meine 'Favoriten' Aire, die hier eine interessante Entwicklung erfährt; Madras, die nun unabhängig und für ihr Leben selbst verantwortlich ist; und Ash, den ich mittlerweile so sehr ins Herz geschlossen habe und der enorme Lasten auf den Schultern tragen muss. Die Prinzessin der Anassus finde ich ebenfalls sehr beeindruckend und bewundere sie für ihre mehr oder minder stabilen Nerven in einer für sie unglaublich gefährlichen Zeit. Alle Figuren finde ich authentisch und glaubwürdig ausgearbeitet und muss die Autorin erneut für die Vielfalt an Persönlichkeiten und ihren jeweiligen Besonderheiten loben. Ich habe mit den Protagonisten bis zum Ende mitgefiebert, mitgelitten, mitgeschrien und auf das Ende hin immer wieder gebangt. Sowohl die Figuren als auch die Schauplätze finde ich unheimlich gut gelungen und habe die ganze Welt von Requia ins Herz geschlossen!Die Spannung hält sich das ganze Buch über, insbesondere dank der ständig wechselnden Perspektiven, so dass man irgendwie immer weiterblättern muss. Am Ende der jeweiligen Kapitel gab es zudem Mini-Cliffhanger, so dass das Pausieren manchmal wirklich schwierig wurde. Die Sprache ist (weiterhin) teilweise altertümlich angehaucht, so dass die düstere Atmosphäre im Buch meiner Meinung nach richtig gut zu fassen ist. Es gab viele Stellen während der Lektüre, die ich als nicht vorhersehbar empfand und dementsprechend überrascht bzw. schockiert war. Ebenso erschlossen sich mir einige Ereignisse, die bereits im ersten Buch angesprochen wurden, besser, so dass es mehrmals zum 'Aha'-Moment kam.In diesem Teil gibt es ebenfalls Hilfen vonseiten der Autorin für den Leser, in Form von Aussprache der Namen bzw. der Völker sowie auch ein Glossar, in dem Erklärungen zu den Planeten, Völkern, Gebieten usw. gegeben werden. Gerade wenn eine längere Pause bei der Lektüre zwischen den beiden Bänden stattgefunden hat, ist dieser Teil enorm hilfreich. Ein 'Was bisher geschah'- Kapitel gibt es am Anfang nicht, was aber durch das Glossar nicht unbedingt notwendig ist.Das zweite Band aus der Reihe Requia - Rekenntnis von Olivia Mae ist noch besser als der Erste: Die Figuren, alt wie neu, sind wunderbar ausgearbeitet und authentisch, so dass ich mich in sie hinein versetzen konnte. Zudem tat die andauernde Spannung, sowie die Erklärung gewisser Andeutungen aus dem ersten Buch ihr übriges, um die Lesestunden interessanter und packender zu gestalten. Ein fantastisches Buch, das ebenfalls seine Schock-Momente hatte, in denen ich einfach fassungslos die Buchstaben anschaute die eine Zeit lang nicht wirklich Sinn ergaben, weil ich es nicht zulassen wollte. Ein unglaubliches Meisterwerk in meinen Augen, weswegen nur die beste Bewertung möglich ist! Liebe Olivia, ich verneige mich vor deinem Werk, deinem Talent und der Welt, die du kreiert hast. Ich liebe sie und kann es kaum erwarten, bis Teil drei erscheint!

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  • Triff deine Wahl

    Requia

    Cadness

    03. November 2017 um 21:07

    Der erste Band von Requia hat mich schon hellauf begeistert. Doch dann kam Band zwei und hat dem Ganzen noch einmal eine Krone aufgesetzt.  Die Geschichte war noch spannender. Sie war noch überraschender. Sie war noch mitreißender und brutaler.  Die Autorin versteht es, gekonnte Verwirrspiele einzubauen, auf die ich mehr als einmal hinein gefallen bin. Auch versteht sie es, Szenen so lebendig zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, mitten in dem Geschehen zu sein.  In diesem Band traten einige neue Enthüllungen zu tage, von denen mich manche wirklich überrascht haben. Es gab Verrat von Seiten, mit denen ich nie gerechnet hätte und die mich bestürzt zurückgelassen haben. Auch gab es Stellen, die ich teilweise doppelt und dreifach lesen musste, weil ich einfach nicht fassen konnte, dass sie wirklich so abgelaufen sind.  Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, bei dem ich beim Lesen mehrmals eine Gänsehaut hatte und das mich in einen wahren Gewissenskonflikt gestürzt hat. Ich war in einem ewigen Kreislauf gefangen von: „Ich muss unbedingt erfahren wie es weiter geht“ und „Bin ich wirklich bereit zu erfahren, was als nächstes passiert?“ Egal, wie lange ich eine Pause zwischen den einzelnen Kapiteln gesetzt habe – Jedes Mal, wenn ich das Buch wieder aufgeschlagen habe, war ich innerhalb weniger Seiten in der Handlung drin und konnte mich nicht mehr losreißen.  Ich weiß wirklich nicht, wie eine einzelne Person es schaffen kann, so eine einzigartige, gigantische Welt wie Requia es ist, auf Papier zu bringen. Aber Olivia Mae kann es – und dafür kann ich nur meinen imaginären Hut zücken. Für mich ist diese Reihe ein absolutes Highlight in der Bücherwelt und hätte, meiner Meinung nach, noch viel mehr an Aufmerksamkeit verdient. Selten habe ich eine Buchreihe so geliebt und vergöttert wie diese hier.

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  • Komplexe Welt - viele Völker - noch mehr Schicksale!

    Requia

    Rajet

    04. September 2017 um 17:20

    In diesem 2.Band der Requia Reihe nimmt uns die Autorin weiter auf die Reise in die komplexe, düstere und brutale Welt Aurelis. Wir finden alte Bekannte unter den Protagonisten aber auch neue Gesichter. Im Laufe des Buches hatte ich bezüglich der Protagonisten eine leichtes Déjà-vu (wie bei einer anderen mehrbändigen Reihe mehr will ich jetzt nicht verraten). Erstaunlich sind die Komplexität der Welt und deren Handlungsstränge. Auch die Anzahl der Protagonisten und ja ihrer Entwicklung im Laufe des Buches. Es macht Spaß die parallelen Schicksale der verschieden Völker von Aurelis zu verfolgen. Die Freigabe der Autorin ab 18 Jahren ist absolut Richtig und entspricht dem Buchinhalt. Es gibt sehr brutal Szenen und auch erotische für jüngere Leser einfach nicht geeignet – für mich dafür Daumen hoch für die Autorin – den meisten ist das verkaufen wichtiger als die Sorge um ihre Leser.Schön finde ich dass die Cover der Reihe alle im selben Design sind und auch auf dem Bücherregal gut wirken. Das eigentliche Cover ist ansprechend und der Schriftzug mit dem angedeuteten Drachen (soll doch einer sein!) sehr ansprechend. Es fällt mal etwas aus dem Rahmen der vielen (schönen und kunstvollen) aber auch recht bunten Covern – eher bescheiden aber durchaus sehr wirkungsvoll.Mir hat auch die Widmung gefallen! Erinnert mich an meine Mutter – es gibt kein ich kann das nicht wenn du es wirklich willst dann klappt das.Der Klappentext macht interessiert auf das Buch (im Hintergrund quasi als Wasserzeichen der Drachen - ich hoffe die Autorin hat es sich patentieren lassen). Da ich schon nach Band 1 der Reihe verfallen war nicht mehr unbedingt nötig – grins.Gesamtfazit: Wer gerne komplexe Welten mag, vor Düsternis und Brutalität nicht zurück schreckt, auch bei erotischen Szenen keine Herzanfall bekommt für den ist auch dieser Lese Spaß pur. Jetzt bleibt nur ab zuwarten wann Band 3 folgen wird.Zum Inhalt in Anlehnung aber mit eigenen Worten:Auch in diesem Band werden die Schicksale der Völker auf Aurelis zu verzweifelten Taten getrieben. Die einen meinen unbesiegbar zu sein, die anderen nicht könnte sie zerstören. Wieder andere haben das Wohl aller im Blick und können die Entwicklungen nicht aufhalten – die einmal in Gang gesetzt kaum noch gestoppt werden können. Die Zukunft kann man nicht sehen (aber mit seinen Handlungen bestimmen), die Vergangenheit ist ein Erbe was jedes Volk tragen muss und unabänderlich. Wem werden sie folgen? Ihrer Angst – oder ihrem Herzen. 

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  • Nach dem ersten band konnte es nur wieder spannend werden..

    Requia

    anra1993

    01. September 2017 um 08:32

    Vor einiger Zeit durfte ich bereits Band 1 lesen, der mich wirklich überraschte. Denn die Autorin hat trotz ihrem Debüt einen wirklich sehr guten Schreibstil, der zwar sehr komplex ist, aber trotzdem leicht zu verstehen. Die Komplexität entsteht durch die unterschiedlichen Welten und den vielen Charakteren. Damit der Leser jedoch nicht durcheinander kommt und alle Charaktere zuordnen kann, gibt es ein Namensverzeichnis, in dem nicht nur die Namen mit ihrer Aussprache zu finden sind, sondern auch am Ende eine Beschreibung aller Völker und die Charakterzuordnung zu den einzelnen Kapiteln. Das erleichtert das Ganze doch immens.Anfangs hatte ich ein wenig Schwierigkeiten in das Buch trotz Register hineinzukommen. Das liegt aber nicht an der Autorin, sondern viel mehr daran, dass es schon einige Zeit her ist, seitdem ich Band 1 gelesen habe. So musste ich mich erst wieder mit den Charakteren vertraut machen und nach und nach kam alles wieder und erschloss sich. Die Charaktere mag ich sehr gerne, auch wenn es einige sind. Besonders Marius hat es mir angetan, der nicht nur ein stattlicher Krieger ist, sondern auch ein großes Herz besitzt. Alle Charaktere durchlaufen auf ihre Art einen Wandel, entwickeln sich weiter und müssen sich einige Gefahren stellen. Ich bin wirklich begeistert und frage mich, wie die Autorin bei so vielen Handlungssträngen die Übersicht behalten kann und es schafft, diese so ineinanderfließen zu lassen, dass das Lesen sehr flüssig funktioniert. Ich würde gerne sagen, dass das Buch sanft beginnt, wäre aber nicht der Wahrheit entsprechend. Ich wurde mitten in das Geschehen geworfen und es ging gleich zur Sache. Allerdings wurde es dann etwas ruhiger, was mir dazu verhalf mich zu orientieren. Olivia nahm mich auch dieses Mal auf eine Reise mit, die ich so schnell nicht vergessen werde. Es gab so viele fesselnde Momente und spannende Erkenntnisse, dass es mich schon fast traurig gemacht hatte, dass der zweite Teil endete. Umso mehr freue ich mich auf den dritten Teil, der hoffentlich nicht mehr so lange auf sich warten lässt. FazitErneut konnte mich die Autorin überzeugen. Nicht nur die vielfältigen Charaktere machten das Buch so unfassbar spannend, sondern auch die Geschichte um diese. Ich durfte mich auf eine Reise begeben, die nicht fantastischer, aber auch nicht brutaler hätte sein können, denn die Autorin nimmt wahrlich kein Blatt vor den Mund. Ihr solltet das Buch unbedingt lesen. 

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