Olivia Vieweg

 3.9 Sterne bei 97 Bewertungen
Autorin von Antoinette kehrt zurück, SUBWAY TO SALLY und weiteren Büchern.
Olivia Vieweg

Lebenslauf von Olivia Vieweg

Mit dem eigenen Stil zum Erfolg: Olivia Vieweg wurde 1987 in Jena geboren und wollte zunächst Manga-Zeichnerin werden. Während ihres Studiums der Visuellen Kommunikation entwickelte die Thüringerin jedoch einen eigenen Stil und arbeitete nach ihrem Diplom als Illustratorin von Jungendbüchern und in der Werbung. Ihre Abschlussarbeit "Endzeit", eine Graphic Novel, die sich durch einen Genremix aus Manga und Zombie-Horror auszeichnet, wurde begeistert aufgenommen. Es folgten weitere Graphic Novels aus dem Suhrkamp Verlag und Egmont Grapic Novel.

Alle Bücher von Olivia Vieweg

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Antoinette kehrt zurück

Antoinette kehrt zurück

 (31)
Erschienen am 06.03.2014
SUBWAY TO SALLY

SUBWAY TO SALLY

 (22)
Erschienen am 10.03.2008
Endzeit

Endzeit

 (13)
Erschienen am 20.03.2018
Warum Katzen besser sind als Männer

Warum Katzen besser sind als Männer

 (8)
Erschienen am 22.07.2009
Huck Finn

Huck Finn

 (6)
Erschienen am 20.05.2013
Bin ich blöd, oder was?

Bin ich blöd, oder was?

 (5)
Erschienen am 07.08.2014
Die Philosophie in Star Trek

Die Philosophie in Star Trek

 (3)
Erschienen am 20.06.2016
Schwere See, mein Herz

Schwere See, mein Herz

 (4)
Erschienen am 07.06.2015

Neue Rezensionen zu Olivia Vieweg

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LillianMcCarthys avatar

Rezension zu "Endzeit" von Olivia Vieweg

Konnte Erwartungen nicht ganz erfüllen
LillianMcCarthyvor 3 Monaten

WARUM WOLLTE ICH ES LESEN? Das Buch erreichte mich sehr überraschend und das erste was ich so von dem Buch sah und hörte, war das Cover, das mich sofort gepackt hatte und mir unheimlich viel Lust auf den Zeichenstil innen machte. Aber auch beim Titel "Endzeit" spuckte mir allerhand im Kopf: Apokalypse? Zombies? Ich war gespannt!

HAT ES MEINE ERWARTUNGEN ERFÜLLT? Leider nicht. Ich hatte durch den Zeichenstil und mein Kopfkino sehr hohe Erwartungen, die sich leider nicht komplett erfüllen konnten. Damit meine ich keinesfalls, dass der Comic schlecht wäre. Nur leider nicht so gut, wie ich mir vorgestellt hatte.

WAS HAT MIR GUT GEFALLEN? Der tolle Zeichenstil des Covers zog sich auch nach Innen stringent durch. Das war toll, denn die Farben sind absolut meins und gleichzeitig so unüblich für das Genre. Außerdem habe ich Vivi sehr ins Herz geschlossen und ich fand es sehr toll, dass eine meiner Lieblingsstädte - Weimar - so im Fokus dieser Zombie-Apokalypse standen.

WAS HAT MICH GESTÖRT? Gestört hat mich hauptsächlich die Geschichte selbst, die dann jedoch einen sehr großen Einfluss auf die Gesamtbewertung hatte. Auch mit ihr steht und fällt bei einem Comic alles. Ich habe mir trotz der Form einen tieferen Einblick in die Welt erhofft und nicht bekommen. Die Geschichte fing außerdem am Anfang sehr schön und spannend an, verlief sich aber nach und nach immer mehr und endete dann zum Schluss auch - naja irgendwie eben. So saß ich dann nach Beenden da und fragte mich, wieso ich das ganze gelesen habe und war mir nicht so sicher.

FAZIT. Trotz des tollen Zeichenstils, des Settings und der interessanten Charaktere, konnte mich Olivia Vieweg mit dem Comic nicht ganz begeistern und abholen. Mir fehlte der rote Faden der Geschichte und ich hatte besonders zu Beginn deutlich höhere Erwartungen an den Comic, was sicher auch in meine Bewertung reinspielt. Dennoch bin ich nun sehr gespannt auf die Verfilmung des Comics. | ★★★☆☆

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Lieblingsleseplatzs avatar

Rezension zu "Die Philosophie in Star Trek" von Olivia Vieweg

Die Enterprise dringt dabei in Philosophien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat...
Lieblingsleseplatzvor 3 Monaten

Achtung! Das hier ist keine Parodie auf das Star Trek Universum, sondern vielmehr eine wirklich tiefgründige Betrachtung der Metaphern, die und Gene Roddenberry durch seine Serie mit auf den Weg geben wollte. Aber keine Angst, auch wenn es keine leichte Lektüre ist so macht das Lesen trotzdem unglaublich viel Spaß. Ich habe jedes Kapitel gefeiert! Man kann das Buch auch gut in Etappen lesen – immer wieder ein Kapitel wenn man gerade die Muße dafür hat.


Ich finde die Schlußfolgerungen der Autoren wunderbar, nachvollziehbar und zum Nachdenken anregend. Es geht um Regierungsformen der fremden Welten – die unseren auf der Erde erschreckend ähneln, es geht um Freundschaft und es geht um Nachhaltigkeit… Auch die Huldigung meines Lieblings Mr. Spock hat mein Herz hüpfen lassen!


Das Leben ist wie ein Garten. Perfekte Momente können erlebt, aber nicht bewahrt werden, außer in der Erinnerung“ (Leonard Nimoy)

Kennt ihr den Dokumentarfilm For the Love of Spock? Gedreht von seinem Sohn – keine trockene Doku, sondern ein einfühlsamer Film über einen großartigen Schauspieler, der seine Rollen wahrhaft gelebt hat! Absolute Empfehlung (Taschentücher bereithalten)!


Genau so wie den Film empfehle ich auch das Buch Die Philosophie in Star Trek – für Fans ein Muss – für nicht Fans ein Geheimtipp! 5 von 5 Lieblingslesesessel!

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Niccitrallafittis avatar

Rezension zu "Endzeit" von Olivia Vieweg

Eine unglaublich spannende, dystopische Graphic Novel.
Niccitrallafittivor 7 Monaten

Richtig cool fand ich, dass die Graphic Novel, als die dieses Comic auf der Hinterseite des Einbands gekennzeichnet ist, in Weimar spielt. Auch, wenn es sich um eine fiktive Geschichte handelt, sorgt dies eher für ein verbundenes Gefühl, als Geschichten, deren Handlungsort in Amerika, Asien etc. ist.

Den Zeichenstil würde ich als detailverliebt, bunt und „krakelig“ beschreiben, vor allem Szenen, in denen es actiongeladen herging, besaßen viele Bewegungsstriche, Ausrufe und übermalende Farben. Mir gefiel das richtig gut, auch die Mimik der Charaktere kam gut rüber und die Details sorgten zum längeren Schmökern auf einzelnen Seiten ein. Gleichzeitig ging es besonders im zweiten Teil des Comics richtig zur Sache, sodass ich gar nicht merkte, wie flott ich durch die Seiten flog. Manche Szenen empfand ich als ziemlich gruselig, einige Momente wiederum als humorvoll, skurril – eine wahrlich gelungene, angenehme Mischung. Mir persönlich gefielen die künstlerischen, wundervollen Bilder, die ganze Seiten füllten und wahnsinnig intensiv wirkten, mit am besten.

Anhand der Farben konnte ich gut erkennen, ob es Nacht oder Tag ist und ob die Charaktere draußen oder drinnen sind. Auch Rückblicke waren farblich gut zu unterscheiden. Besonders gut gefielen mir die Darstellungen der Zombies. Die Sprechblasen waren recht groß, was ich sehr positiv fand. Auch die schönen und detailreichen Zeichnungen der Umgebung luden zum näheren Betrachten und Staunen ein.

Thematisch handelte es sich um die Geschichte von Vivi, die durch einen gefährlichen Zufall auf Eva trifft – zwei Mädels die super verschieden waren, aber im Verlauf füreinander einstehen mussten, obwohl sie sich kaum kannten. Die Postapokalypsen-Atmosphäre zog sich durch den gesamten Verlauf und löste ein ganz besonderes Gefühl in mir aus, ebenfalls die Frage nach dem Was wäre wenn? Es war super spannend, die beiden auf ihrem Weg zu begleiten – ohne die Rettung von irgendwelchen starken Kerlen, auf eigene Faust, todesmutig über den Schatten springend. Ich hätte nicht gedacht, dass es sich um eine derartig tiefgründige, emotionale Story handeln würde. Aspekte wie Schuld, Vergebung, Neuanfang, Mut, Freundschaft und Loyalität standen im Mittelpunkt.

Besonders Vivi hat ein großes Päckchen mit sich zu tragen, denn sie war dabei, als Zombies ihre Stadt überrannten, was immense Auswirkungen hatte. Seit dem leben die Menschen, die überlebt haben, in großer Angst. Am Handlungsort Weimar gibt es einen Zaun, der die Zombies fernhält, die einzige Verbindung nach draußen ist ein automatisierter Zug, der jedoch für Menschen verboten ist. Eva fand ich super cool, sie zeigte sich sehr mutig, aber auch loyal, obwohl sie mit Menschen bisher eher negative Erfahrungen gemacht hatte und oftmals aufgrund ihrer Fähigkeiten ausgenutzt wurde. Interessant fand ich die reflektierenden Gespräche, die die beiden Mädels führten, aber primär Eva in ihren Monologen, die sich oftmals um die Zustände auf der Welt und die Konsequenzen menschlichen Handelns drehten. Dies sorgte automatisch dafür, dass ich über die unsere Welt nachdachte und unser Verhalten diesbezüglich hinterfragte.

Vielen Dank an den Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Gespräche aus der Community

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Cross-Cult_Verlags avatar
Logik ist der Anfang aller Weisheit!

Am Donnerstag war es endlich soweit, der neueste Film mit weiteren Abenteuer in den Weiten des Universums startete in den Kinos: Mit dem inzwischen dreizehnten Kinofilm „Star Trek Beyond“ befinden sich Kirk und die Crew der Enterprise auf einer 5-Jahres-Mission durch das Weltall, als die Enterprise angegriffen wird …

50 Jahre ist es her, als Gene Roddenberry mit der Star Trek Originalserie im TV startete und damit ein Science-Fiction-Universum schuf, dessen Faszination und Abenteuer bis heute ungebrochen beliebt sind. Mehrere Zeitlinie, Spin-Offs, Prequels, ebenso Kinofilme, Videospiele, Comics und Bücher sind in diesen 50 Jahren, neben schier unendlich vielen Franchise, entstanden.

Aber neben den Abenteuern, die Entdeckungen fremder Planeten und unbekannter Spezies ist das Star-Trek-Universum auch ein Fundort der Philosophie. Wie das geht, fragt ihr euch? Das Autorenduo Klaus und Olivia Vieweg hat sich die Originalserie mal ganz genau angesehen und sich auf Spurensuche begeben. Dabei entdeckten sie, dass sich schon die Autoren der Originalserie in den 1960er Jahren über Fragen - die so alt wie die Menschheit sind - Gedanken gemacht haben:
  • Können wir den Teufelskreis aus Krieg und Rache durchbrechen?
  • Sind wir Menschen in der Lage unseren eigenen Planeten zu retten?

Aber nicht nur philosophische Fragen finden sich in unserem Sachbuch, sondern auch pointierte Illustrationen von Olivia Vieweg, die den Inhalt humorvoll erweitern und Spaß machen, wenn man sie betrachtet!

Darum geht’s im Sachbuch „Die Philosophie in Start Trek“:

In kurzen Essays werden philosophische Fragen behandelt, die in der Star Trek Originalserie thematisiert werden. Ist Spocks Ansicht, dass das Wohl vieler schwerer wiegt, als das Wohl eines einzelnen, der richtige (logische) Weg? Anhand verschiedener Episoden der Originalserie werden Themengebiete bearbeitet, wie die Balance zwischen "Gut und Böse" , ob der Mensch tatsächlich immer im Zentrum stehen muss, ob die "neuen Wege in der Kriegsführung" wirklich ein echter Fortschritt sind oder McCoys Angst vor dem Beamen.

Wir verlosen 5 Exemplar des Buches:
Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x das Sachbuch rund um philosophische Fragen der Menschheit und der Star Trek Originalserie!

Mitmachen geht ganz einfach:
Kommentiert unseren Beitrag bis einschließlich 31. Juli 2016 und beantwortet dazu eine der folgenden Fragen:

Wenn ihr euch entscheiden müsstet: welche Folge oder welcher Film ist euer absoluter „Liebling“ im Star-Trek-Universum?

Wir schließen niemanden aus der Verlosung aus, wenn es mehr als einen „Liebling“ geben sollte. Für Unentschlossene haben wir aber noch eine Alternativfrage:



Welcher Star-Trek-Charakter hat euer Herz erobert? Für wen würdet ihr alles opfern, wen feuert ihr in jeder Lebenslage, auf jedem Planeten und in jeder brenzligen Situation an? Kirk, Spock, McCoy oder etwa sogar eine Nebenfigur?

Wir freuen uns auf eure Antworten!
Euer Cross Cult Team
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docetens avatar

Erste Graphic Novel-Leserunde bei Lovelybooks

Eine Buchmessen-Woche ist immer für Überraschungen gut und auch wir haben eine tolle Premiere für euch: die erste Leserunde zu einer Graphic Novel auf LovelyBooks.de!

Gemeinsam mit dem neu gegründeten Verlag Egmont Graphic Novel möchten wir alle Freunde von liebevoll gezeichneten und anspruchsvollen Stories dazu einladen und vergeben unter allen Bewerbern 20 Leseexemplare von → "Antoinette kehrt zurück". Bewerbungsschluss ist der 19. März 2014.

Besonders freue ich mich darüber, dass die Autorin und Zeichnerin → Olivia Vieweg die Leserunde begleiten und euch Fragen rund ums Comic-Zeichnen beantworten wird. Bis dahin riskiert doch mal einen Blick in ihren → Blog.

Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr zeitnah aktiv über das Buch diskutieren und anschließend eine Rezension dazu abgeben möchtet.

Bunte Seiten, düsteres Thema: Eine Graphic Novel über Mobbing

Antoinette hat geschworen, niemals nach Deutschland zurückzukehren. Sie lebt in Los Angeles und arbeitet als Creative Director in einer Werbefirma, beobachtet aber täglich durch ihre Webcam ihr Heimatdorf. Doch sie muss zurückkommen und sich ihrer Vergangenheit stellen, sie muss noch einmal das Mobbing durchleben, dass sie aus ihrer Heimat vertrieben hat… 

Leseproben findet ihr auf den Seiten von → Egmont Graphic Novel.

Olivia Vieweg, die als eine der vielversprechendsten Comic-Künstlerinnen Deutschlands gilt, hat mit Antoinette kehrt zurück das Comic-Stipendium 2012 gewonnen, nun endlich erscheint ihre Geschichte auch in Buchform.


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Tsubames avatar
Letzter Beitrag von  Tsubamevor 5 Jahren
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IrishKaddas avatar
Ich bin ein großer Fan von Katzen – insbesondere von dicken Katzen. Nicht nur, weil sich bei mir zu Hause selbst zwei besonders hübsche Exemplare auf den Regalen und Katzenbäumen räkeln. :-) Kein Wunder also, dass mir auch die süßen Dickerchen gefallen, die Comic- und Mangazeichnerin Olivia Vieweg kreiert hat. Doch Olivia zeichnet nicht nur, sie erzählt auch Geschichten und schickt ihre Katzen auf eine Reise, um die wirklich wichtigen Fragen der Menschheit zu ergründen. Zum Beispiel: "Warum machen Katzen keine Diäten?"

Hier findet Ihr das komplette Interview mit Comic- und Mangazeichnerin Olivia Vieweg:
http://www.geile-zeile.de/2013/11/17/die-geile-zeile-praesentiert-olivia-vieweg/

Olivia Viewig war so nett, uns ihre Graphic Novel "Huck Finn" für eine Verlosung zur Verfügung zu stellen. Unter allen, die unter dem Interview einen Kommentar hinterlassen, wird das gute Stück mit Autogramm und Widmung verlost. (Auslosung am 1.12.2013 – 0:00 Uhr). Viel Glück!
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Olivia Vieweg im Netz:

Community-Statistik

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auf 13 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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