Olivie Blake

 3,5 Sterne bei 684 Bewertungen
Autorin von The Atlas Six, The Atlas Paradox und weiteren Büchern.
Autorenbild von Olivie Blake (©privat)

Lebenslauf

Olivie Blake liebt und schreibt Geschichten - die meisten davon fantastisch. Besonders fasziniert ist sie dabei von der endlosen Komplexität des Lebens und der Liebe. Sie arbeitet in Los Angeles, wo sie von ihrem Lieblings-Pitbull gnädig toleriert wird. Ihr selbst publiziertes Buch „The Atlas Six“ wurde auf TikTok zur Sensation, bevor es von Tor Books erneut veröffentlicht und in über zwanzig Sprachen übersetzt wurde.   

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Gifted and Talented (ISBN: 9783596712502)

Gifted and Talented

Erscheint am 29.04.2026 als Gebundenes Buch bei FISCHER Tor.
Cover des Buches Girl Dinner (ISBN: 9783759903228)

Girl Dinner

Erscheint am 11.05.2026 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von Olivie Blake

Cover des Buches The Atlas Six (ISBN: 9783596707638)

The Atlas Six

(396)
Erschienen am 28.09.2022
Cover des Buches The Atlas Paradox (ISBN: 9783596712137)

The Atlas Paradox

(117)
Erschienen am 27.08.2025
Cover des Buches Für immer dein Feind (ISBN: 9783596720248)

Für immer dein Feind

(41)
Erschienen am 09.10.2024
Cover des Buches The Atlas Complex (ISBN: 9783596712144)

The Atlas Complex

(47)
Erschienen am 27.08.2025
Cover des Buches Allein mit dir in der Unendlichkeit (ISBN: 9783328603283)

Allein mit dir in der Unendlichkeit

(17)
Erschienen am 17.01.2024
Cover des Buches Gifted and Talented (ISBN: 9783596712502)

Gifted and Talented

(0)
Erscheint am 29.04.2026
Cover des Buches Girl Dinner (ISBN: 9783453276024)

Girl Dinner

(0)
Erscheint am 13.05.2026

Videos

Neue Rezensionen zu Olivie Blake

Cover des Buches Für immer dein Feind (ISBN: 9783596720248)
Kacis avatar

Rezension zu "Für immer dein Feind" von Olivie Blake

Kaci
Dramatisch, magisch – aber nicht ganz rund

Ein spannendes Romeo-und-Julia-Retelling mit Hexen – allein die Idee hat mich sofort neugierig gemacht. Die Grundstory rund um die verfeindeten Familien, das magische Drogen-Imperium und die verbotene Liebe zwischen Sasha und Lev ist dramatisch, düster und voller Konfliktpotenzial.

Was mir allerdings gefehlt hat, war etwas mehr Worldbuilding und Atmosphäre. Die Welt bleibt stellenweise recht blass, vieles wird kaum beschrieben, und die Geschichte wird hauptsächlich über die Charaktere getragen. Emotional hat mich die Handlung zwar erreicht – sie ist definitiv dramatisch –, aber paradoxerweise bringen die Figuren selbst für mich oft zu wenig Gefühl rüber.

Am Ende blieben außerdem ein paar Fragen offen, wodurch sich das Ganze nicht komplett rund angefühlt hat. Trotzdem muss ich sagen: Trotz dieser Schwächen wollte ich jeden Tag weiterlesen und wieder in diese Welt eintauchen. Die Story hat mich einfach bei der Stange gehalten.

Insgesamt ein Buch mit toller Idee und spürbarem Sog, das für mich aber nicht ganz sein volles Potenzial ausgeschöpft hat. 3,5 Sterne ⭐⭐⭐✨

Cover des Buches The Atlas Six (ISBN: 9783596707638)
Wauwuschels avatar

Rezension zu "The Atlas Six" von Olivie Blake

Wauwuschel
Interessante Grundidee, aber leider eine beinahe grauenvolle Umsetzung!

In einer magischen Welt, in der Medäer und Nicht-Medäer koexistieren, werden sechs begabte Magier ausgewählt, die für ein Jahr in der geheimen alexandrinischen Gesellschaft studieren können. Doch am Ende bleiben nur fünf von ihnen übrig, die über Macht und Wissen der ganzen Welt verfügen können.

“Vielleicht wurden sie innerlich in kleine Stückchen zerlegt, dann jedes Moralsinns beraubt und anschließend aus weniger menschlichen Teilen wieder zusammengeflickt. Vielleicht verkümmerten seine früheren Wertvorstellungen, wie ein rudimentärer Schwanzfortsatz. Ein kleiner Knubbel am Ende einer philosophischen Wirbelsäule.” -Tristan, einer der Auserwählten

Es gibt wohl kaum ein Buch, das so stark gehyped wurde und trotzdem überall grottenschlechte Bewertungen vorzeigt, wie dieses hier. Hinzu kommt, dass die Bewertungen in den nächsten zwei Büchern der Reihe nur noch schlechter werden, weshalb ich gedacht habe, dass ich mir endlich ein eigenes Urteil bilden sollte. Und ich muss gestehen, so schlecht ist es nicht, wirklich gut aber auch nicht, sodass meine Meinung mit drei Sternen schlussendlich neutral ist. Das Cover ist schlicht, aber schön, doch die Zeichnungen der Charaktere in dem Buch waren total unnötig. Tatsächlich hat mir der Schreibstil ganz gut gefallen, er liest sich flüssig und ist teilweise zwar sehr ausschweifend, aber es passt zum Buch und vor allem passt es zu den Personen, denn wir bekommen die Sichtweisen von jedem der Auserwählten vorgelegt.

Gehen wir mal zusammen die größten Kritikpunkte durch und schauen, was dran ist. Das erste, was vielen missfällt, ist die unterentwickelte und unklare Welt bzw. Magiesystem. Nun hat mir das Worldbuilding recht gut gefallen, denn wir haben Medäer, die ganz vielschichtige Magie wirken können, wodurch die Story viel Handlungsspielraum bekommt. Wir sind zwar fast die ganze Zeit in der Bibliothek in London, aber auch die wurde interessant und schlüssig gestaltet. Es ist nicht komplex, doch ich kann verstehen, dass es manchen nicht gefällt, wie vage es bleibt und dass es keine genauen Regeln gibt. Manche Kandidaten müssen ihre wahre Magie sogar erst finden, was Zeit in Anspruch nimmt, aber im Großen und Ganzen ist der Aspekt noch das Beste im Buch. Die Geschichte zieht sich auch über ein Jahr, was zeitlich passt, sich aber wirklich ziehen kann.

Außerdem wird die schwache oder langweilige Handlung kritisiert, die keine echte Plotentwicklung zulässt und hier muss ich zustimmen. Wenn man ein Buch in die Hand nimmt, das mit Dark Academia wirbt, erwartet man viel Spannung und Kämpfe, bis eben einer stirbt wie versprochen. Stattdessen wird monatelang, über ewig viele Seiten hinweg nur gelernt und gelernt und das Gelernte angewendet. Die Kandidaten versuchen sich gegenseitig einzuschätzen und es gibt einige psychische unterschwellige Kämpfe, aber das wars und selbst das Finale kann man nicht als solches bezeichnen. Es stimmt, dass man wegen dem kleinen Cliffhanger weiterlesen möchte, aber es ist kein Muss und man könnte das Buch jederzeit pausieren und ein anderes Mal weiterlesen, was nicht der Sinn eines guten Buches ist. Denn eigentlich ist es ein Kampf um einen festen Platz in der alexandrinischen Gesellschaft, aber davon spürt man nichts.

Weiterhin wird große Kritik gegenüber den langweiligen und flachen Charakteren ausgesprochen und auch das kann ich verstehen. Manche Personen mag man, andere hasst man gefühlt aus Prinzip, doch zu keinem von ihnen konnte ich eine emotionale Verbindung herstellen und das war schade. Trotzdem hat es teilweise Spaß gemacht, ihnen zuzuschauen, wie sie die Geheimnisse des Universums entschlüsseln und die Gesellschaft sowie ihre Moral hinterfragen. Es kommt zu interessanten Szenen, die allein dafür sorgen, dass man das Buch nicht abbricht. Die Entwicklung der Personen ist zwar sehr langsam, aber man merkt Unterschiede gegen Ende des Buches, was hoffentlich den zweiten Teil des Buches interessanter macht. Auch haben wir keine Liebesgeschichte, was für mich ein Plus ist. Intime Szenen sind dabei, ja, aber nur sehr sporadisch, sodass sich auf die Handlung fokussiert wird, oder zumindest auf die, die vorhanden ist. 

Libby und Nico sind die Physiomagier, die Materie verändern können und sehr mächtig sind. Sie ist die klischeehafte gute Person, die voller Selbstzweifel ist und er der charmante Junge. Zwischen ihnen hätte was passieren können, aber das ist nicht geschehen und besonders Nico hat seine eigenen Motive. Im ersten Abschnitt, als sie mit Wurmlöchern und der Zeit herumgespielt haben, war es noch ein wenig spannend, das hat sich aber mit der Zeit gelegt.

Tristan ist der einzige Medäer, der seine eigene Kraft nach und nach kennenlernt und auch wenn sie interessant ist und Potenzial hat, ist die Entwicklung sooo langsam, dass das Interesse schnell wieder vergeht. Reina ist die einzige Person, die man verstehen kann, denn sie hält sich aus dem Theater raus, ist schlau, macht ihr eigenes Ding und ist durch ihre ungefilterte Macht und Kampfkunst eine der Stärksten. Hier erhoffe ich mir in den Folgebänden am meisten. 

Parisa, Telepahtin, und Callum, Empath, sind diejenigen, die ein wenig Fortschritt in die Story bringen und gefährlich manipulativ sind. Sie haben jeweils ihre eigene Agenda und haben keine Skrupel. Ihre psychische Macht ist berauschend, aber sie wird nicht so oft eingesetzt und richtig in Szene kommen sie nicht. Außerdem täuschen sie alles und jeden und spinnen ihre Intrigen, deren Ergebnisse den Leser bei Laune halten, aber sie auch wieder super viel Zeit brauchen.

Zum Schluss gehe ich noch auf den Kritikpunkt über die langweiligen Dialoge und die gezwungen zum Nachdenken anregenden Sätze ein, die mit der Zeit nerven. Man merkt, dass die Autorin viele Theorien über das Universum hat, wie beispielsweise das Raum-Zeit-Gefüge oder der Kampf der Fronten Wissen-ist-gefährlich-und-nicht-jeder-darf-es-beseitzen Vs. Wissen-muss-frei-zugänglich-für-jeden-sein, und sie gezwungen in dem Roman etabliert. Kein junger Erwachsener führt solch tiefsinnige Gespräche aus dem Nichts, was 70% der Dialoge unbrauchbar macht. Der Rest wiederum verspricht Spannung und der Hintergrund des Buches sowie die Motive der Machtpersonen kommen nach und nach ans Licht, was wiederum den zweiten Band gut vorbereitet.

Insgesamt muss sich jeder ein eigenes Bild über das Buch machen, denn es hat viele berechtigte Kritikpunkte, während die eigentliche Prämisse vielversprechend ist!

Cover des Buches The Atlas Complex (ISBN: 9783596712144)
Gingerteabookss avatar

Rezension zu "The Atlas Complex" von Olivie Blake

Gingerteabooks
Wirr

Das Buch kommt mir von allem am wirrsten vor. Bei den beiden Bücher vorher gab es mehr ein Ziel auf das hingearbeitet wurde. Erst vollwertiges Mitglied der alexandrinischen Gesellschaft zu werden und nicht zu sterben und dann Libby zurückzuholen und das Archiv besser verstehen. Es gab zwar jetzt den "teuflischen Plan" aber alle waren eher halbherzig dabei oder komplett raus. Raina's Storyline war auch lange ohne richtige Entwicklung, genauso wie Callum. Die beiden haben sehr lange für ihre Einsichten gebraucht und sonst nicht wirklich wichtiges getan. Perisa fand ich am interessantesten, da sie abseits der anderen gehandelt hat und sehr stark auf die Geschehnisse reagiert hat. Tristan und Nico fand ich größtenteils eher langweilig im Buch. Libby ist mir jetzt richtig unsympathisch. Es wurden sehr viele Charaktere, deren Stories erzählt wurden und das würde irgendwann zu viel und auch uninteressant. Warum sollte mich die POV von James Wessex interessieren? Atlas, Dalton und Gideon haben Sinn ergeben als POVs zusätzlich zu den der sechs und auch dass sie mehr vorkamen, da sie tragende Rollen gespielt haben. Der Rest nicht so sehr. Ich war nicht sehr zufrieden mit dem Buch als Abschluss.

Gespräche aus der Community

"The Atlas Six" von Olivie Blake ist eine TikTok-Sensation, die nun bei FISCHER TOR auf Deutsch erscheint. Seid bereit für den Auftakt einer spektakulären Dark-Academia-Trilogie voll von Geheimnissen, Verrat, Verführung und einer Menge Magie. Verfolgt sechs Charaktere, die in einer mystischen Bibliothek auf Leben und Tod gegeneinander antreten, wodurch ein großer Wettstreit des Intellekts beginnt …

919 BeiträgeVerlosung beendet
killerprincesss avatar
Letzter Beitrag von  killerprincess

Ich hab das Buch schon vor einigen Wochen beendet, aber hatte gerade Lust, eine Rezension zu schreiben, weil ich es sehr gerne mochte :) Danke für das Exemplar!

https://www.lovelybooks.de/autor/Olivie-Blake/The-Atlas-Six-4619312048-w/rezension/7578139650/

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