Je vais bien, ne t'en fais pas. Keine Sorge, mir geht's gut, französische Ausgabe

von Olivier Adam 
3,6 Sterne bei28 Bewertungen
Je vais bien, ne t'en fais pas. Keine Sorge, mir geht's gut, französische Ausgabe
Bestellen bei:

Zu diesem Buch gibt es noch keine Kurzmeinung. Hilf anderen Lesern, in dem du das Buch bewertest und eine Kurzmeinung oder Rezension veröffentlichst.

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Je vais bien, ne t'en fais pas. Keine Sorge, mir geht's gut, französische Ausgabe"

Als die Abiturientin Claire aus den Ferien zurückkommt, ist ihr Bruder Loïc nicht mehr da - nach einem Streit mit dem Vater, wie es scheint. Sie macht sich auf die Suche nach dem Bruder, von dem sie aus der Normandie eine Postkarte erhalten hat ("Je vais bien.": "Mir geht's gut, nur keine Sorge!"). Allmählich kommt sie hinter das Geheimnis, das sein Verschwinden umgibt. Ein kurzer, auch auf Französisch gut verständlicher Roman, unspektakulär und lebensnah erzählt. Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9782266168526
Sprache:Französisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:155 Seiten
Verlag:Pocket
Erscheinungsdatum:01.03.2012

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,6 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne3
  • 4 Sterne14
  • 3 Sterne8
  • 2 Sterne3
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    S
    Samtpfotevor 6 Jahren
    Rezension zu "Je vais bien, ne t'en fais pas. Keine Sorge, mir geht's gut, französische Ausgabe" von Olivier Adam

    Klappentext:
    Une autre lettre de Loïc. Elles sont rares. Quelques phrases griffonnées sur un papier. Il va bien. Il n'a pas pardonné. Il ne rentrera pas. Il l'aime. Rien d'autre. Rien sur son départ précipité. Deux ans déjà qu'il est parti. Peu aprés que Claire a obtenu son bac. À son retour de vacances, il n'était plus là. Son frére avait disparu, sans raison. Sans un mot d'explication. Claire croit du bout des lèvres à une dispute entre Loïc et son père. Demain, elle quittera son poste de caissière au supermarché et se rendra à Portbail. C'est de là-bas que la lettre a été postée. Claire dispose d'Une semaine de congé pour retrouver Loïc. Lui parler. Comprendre.

    Dieses Buch hat mir von Anfang an extrem gut gefallen. Ich musste es für die Schule lesen, aber es hat mir grossen Spass gemacht. Es ging ein paar Seiten, bis ich mit der Sprache klar kam (liegt vielleicht daran, dass Ferien sind) aber die vielen sehr kurzen Kapitel machen die Geschichte schnell verständlich. Ausserdem fällt es leichter, einmal eine Pause zu machen, weil man nicht sofort Gefahr läuft, den Faden zu verlieren. Schnell wurde ich von der Handlung gepackt. Ich finde es fantastisch, wie der Autor die Familiensituation von Claire darstellt und immer wieder Rückblenden in den Text einfügt. So wird nach und nach die ganze Situation erläutert und verständlich. Auf jeden Fall sehr lesenswert und voll mit versteckten Zusammenhängen und Tragik.

    Wenn ihr etwas Fesselndes, Tiefgründiges lesen wollt, greift zu diesem Buch. Es ist auch auf Deutsch erhältlich und wurde vor einigen Jahren mit der fantastischen Mélanie Laurent
    in der Hauptrolle verfilmt.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Je vais bien, ne t'en fais pas" von Olivier Adam

    Claire ist ein sehr unselbständiges Mädchen und hängt sehr an ihrem Bruder, der alles für sie regelt. Als sie nach einer Ferientour nach ihrem Abitur zurück nach hause kommt, ist er fort - angeblich nach einem Streit mit ihrem Vater. Sie macht sich auf die Suche nach ihm...
    Die Geschichte hat einen ziemlich depressiven Grundton. Claire weiß nie so wirklich, was sie machen oder wie sie reagieren soll, was dazu führt, daß sie sich ausnutzen läßt. Sie ist nicht in der Lage, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, nicht mal ihre Wohnung kann sie in Ordnung halten. Nur allmählich erwacht sie während der Suche und findet zu sich selbst.
    Das Ganze wird relativ unspektakulär erzählt. Die Story plätschert so vor sich hin, und der einlullende Stil führt dazu, daß selbst die überraschenden Wendungen irgendwie sang- und klanglos vorübergehen. Aus dem Thema hätte man mehr macchen können.

    Kommentieren0
    11
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Je vais bien, ne t'en fais pas" von Olivier Adam

    Eine traurige Geschichte, die aber dennoch spannend zu lesen ist. Claire wird vom Verschwinden ihres Bruders völlig aus der Bahn geworfen,. Es bleibt am Ende die Frage, was passiert wäre, wenn ihre Eltern ihr die Wahrheit gesagt hätten.

    Kommentieren0
    11
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Je vais bien, ne t'en fais pas" von Olivier Adam

    Auf dieses Buch bin ich mehr oder weniger durch einen Filmtrailer aufmerksam geworden, ich habe dieses Buch auf der Messe vom Stand für meine beste Freundin stibitzt und es mir dann irgendwann auf französisch noch einmal besorgt, um es selbst zu lesen.
    Dies ist eine wirklich berührende Geschichte um die Liebe zwischen dem Geschwisterpaar Loic und Lili.
    Hier meine Rezension von kritikatur.de:

    Was würden wir tun, wenn wir von den Ferien bei unserer Großmutter zurückkämen und unser geliebter Bruder wäre nicht mehr da? Und der einzigste Kommentar unserer Eltern wäre der, dass es einen Streit zwischen Vater und Bruder gegeben habe.
    Wahrscheinlich lässt sich ein solches Szenario für den Einen oder Anderen eher oder weniger vorstellen, doch genau dies ist der Ausgangspunkt für Lilis junges Leben. Ihr geliebter Bruder Loic ist verschwunden. Weg. Sie, Lili, arbeitet in Paris in einem Supermarkt, wird täglich mit der aufdringlichen Art Pariser Männer belästigt, findet keinen Zugang zur studentischen Gesellschaft, zu der sie ihre Arbeitskollegin einlädt.
    Wenigstens bekommt sie hin und wieder eine Postkarte von ihrem Bruder.
    Als ihr Jahresurlaub näher rückt und sich die Sinnlosigkeit ihrer (Frei-)zeit auf sie niederdrückt, entscheidet sich Lili ganz einfach: warum fahre ich nicht dorthin, wo die Postkarten meines Bruders herkommen?
    Und dort fährt sie nicht nur ihrem Bruder, sondern dem Geheimnis ihrer Familie entgegen...

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren
    Rezension zu "Je vais bien, ne t'en fais pas" von Olivier Adam

    Eine tragische Geschichte. Mir hat das Buch gut gefallen. Wie verzweifelt müssen die Eltern gewesen sein, welche Angst müssen sie gehabt haben, nach dem Sohn auch noch die Tochter zu verlieren. Es war wirklich interessant zu lesen.

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    Kleppis avatar
    Kleppi
    Siri19s avatar
    Siri19
    A
    Anny_The_Foxvor 2 Monaten
    HannahTizias avatar
    HannahTiziavor 6 Monaten
    E
    Ersiliavor 2 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks