Olivier Bellamy Martha Argerich

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Inhaltsangabe zu „Martha Argerich“ von Olivier Bellamy

Die weltweit erste und autorisierte Biografie der Klavier-Legende Martha Argerich Für Joachim Kaiser zählt sie zu den »interessantesten Klavierspielern der Welt«, andere gaben ihr die Beinamen: »Argentinischer Wirbelsturm« oder »Löwin am Klavier«. Unbestritten gehört die unkonventionelle und geheimnisvolle Martha Argerich zu den ganz wenigen Frauen an der Weltspitze ihrer Zunft. Olivier Bellamy gelang es, die publicityscheue Pianistin zur Mitwirkung an der Entstehung ihrer Biografie zu bewegen. Er erzählt von ihrer Kindheit in Buenos Aires über ihre Klavierausbildung bei Friedrich Gulda bis zu ihren strahlenden Siegen bei den großen Wettbewerben. Mit viel Einfühlungsvermögen schildert Bellamy ihre beruflichen Erfolge und persönlichen Niederlagen, komplizierte Liebesbeziehungen und lebenslange Freundschaften, die Schwierigkeit, Familienleben mit einer Weltkarriere zu vereinen, und die Angst vor dem Versagen, die sie immer wieder dazu bewegt, Konzerte platzen zu lassen. Olivier Bellamy ist einer der kompetentesten französischen Musikjournalisten. Er hat in enger Zusammenarbeit mit Martha Argerich dieses Buch geschrieben.

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    Martha Argerich
    Wedma

    Wedma

    Die Biographie von Martha Argerich aus der Feder von Olivier Bellamy habe ich sehr gern gelesen. Ich habe nicht nur eine spannende Persönlichkeit und eine äußerst talentierte Künstlerin, sondern auch ihre nicht weniger spektakulären Freunde und Familie kennengelernt. In Marthas Gesellschaft fühlte ich mich sehr wohl, konnte ihre Beweggründe prima nachvollziehen, bin gerne durch die wichtigsten Ereignisse ihres Lebens gegangen, der Unterhaltungsfaktor ist dabei kaum auf der Strecke geblieben. Martha stammt, wie auch Hannah Arendt, Daniel Barenboim, uvm. von den russischen Juden ab. Ihre Mutter, allg. als Juanita bekannt, wurde „in eine Familie russischer Juden hineingeboren, die Ende des neunzehnten Jahrhunderts vor zaristischen Pogromen nach Argentinien geflohen war…“ S. 16. Der Vater war halb Kroate, halb Katalane. Es gibt ein Dorf in Kroatien, das Argeric heißt. Marthas außergewöhnliche Begabung wurde früh genug wahrgenommen und von den Eltern aus allen Kräften befördert. Sie bekommt mit drei Jahren ein Klavier und wird zu den besten Lehrern geschickt. Zu Hause wird sie von ihrer Mutter zu endlosen Übungen motiviert. Mit fünf Jahren bekommt die einen neuen Lehrer Vincenco Scaramuzza, der ihr v.a. Lampenfieber eingeprägt hat. Später in Wien, als 14-Jährige, lernt sie eine Zeit lang bei Friedrich Gulda, der sie auf einer Augenhöhe wahrnimmt und entspr. mit ihr umgeht. Was Marthas Spiel betrifft, so liest man auf S. 91: „Man begeisterte sich für ihr ‚kindliches Lächeln‘, ihr ‚unbewegtes Gesicht‘, und einer der Kritiker beendete seinen Artikel gar mit den Worten: ‚Ich habe keine Frau erlebt, die Klavier spielt, sondern eine Künstlerin, die sich aus ihrem Innersten heraus die Musik verzehrt.‘“ Oder auch: „… er hatte das Gefühl, in Marthas Spiel den Pulsschlag des Universums zu vernehmen. Sie ‚spielte‘ nicht Bach – nein, sie ließ die Sonne über dem Erdball aufgehen.“ S. 126. Zugegeben, ist in dieser Bio der Kindheit recht viel Raum gegeben.  Ab dem 20-sten Lebensjahr, spätestens nach hundert Seiten wird es richtig spannend, da Marthas Persönlichkeit zutage tritt. Marthas Hilfsbereitschaft und Nichtvoreingenommenheit von ihrem eigenen beachtlichen Talent kamen sehr sympathisch und für heutige Zeig vllt überraschend rüber. Sie förderte auch viele Künstler durch ihre Beziehungen in der Szene, ließ sie Kontakte knüpfen, bei den bedeutenden Förderern auftreten, auch bei sich im Haus wohnen, denn sie hatte eine andere Vorstellung vom Familiären leben. Vllt durch die Ehe ihrer Eltern von der trauten Zweisamkeit abgeschreckt, mietete sie größere Häuser, in denen die befreundeten Künstler wohnten, und ihre Freunde ein- und ausgehen konnten, wie es gerade gut für sie erschien. Auch als Martha ihre Töchter bekam, alle drei von verschiedenen Vätern: einem Chinesen, einem Franzosen, dem bekannten Dirigenten Charles Dutoit und einem Kroaten, dem Pianisten und Dirigenten Stephen Kovacevich, änderte sich kaum etwas daran. Martha ist auch eine außergewöhnliche Mutter:„Außerstande, ihr eigenes Leben und ihre Karriere zu steuern, unternahm Martha nicht einmal den Versuch, ihren Kindern gegenüber als Autoritätsperson aufzutreten.“ S. 187. Etwas zu kurz kamen die Töchter in dieser Bio insgesamt. Zu gerne hätte ich gewusst, was aus ihnen geworden ist. Aber gut, sie haben ihr Privatleben und wollen ihre Ruhe haben. Auch Marthas Krebserkrankung in der zweiten Lebenshälfte und wie sie damit umging, kam im letzten Drittel anschaulich zur Sprache. Nur eine mutige, durch und durch starke Person konnte den Schicksalsschlägen auf diese Art begegnen. Martha hat ihre Meinung und vertritt diese auch konsequent. Sie ist im Juri von diversen Klavier-Wettbewerben, die manchmal auch einen Eklat mitbringen. Z.B. Marthas Mut und Selbstlosigkeit, das Festival in Buenos Aires finanziell allein zu stemmen,  haben leider keine Chance gegen die Fehler des Systems gehabt. „In Stich gelassen von der High Society von Buenos Aires, verkündete Martha, dass sie den Festivaljahrgang 2005 aus eigener Kraft stemmen wolle. Schließlich kam es für sie nicht in Frage, diese Niederlage hinzunehmen und sich von der Arroganz des Geldes bestimmen zu lassen. Im Jahr darauf musste sie eine weitere böse Überraschung erleben. Unzufrieden mit ihren Arbeitsbedingungen und mageren Löhnen, begannen die Orchestermitglieder und Techniker des Teatro Cólon ausgerechnet am Abend ihres Auftritts mit Charles Dutoit zu streiken. Martha wurde an ihrer linken Flanke angegriffen, von denjenigen, deren Loyalität sie sich stets so gewiss gefühlt hatte. Sofort schlug sie sich auf die Seite der Streikenden und unterstützte ihre Forderungen im Fernsehen. Doch in ihrem tiefsten Innern war sie verletzt.“ S. 260-261. Die Biographie lässt sich insgesamt gut und leicht lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Manches ist weniger chronologisch geradlinig dargelegt worden, da nach Themen geordnet, sodass man in den Zeiten vor und zurückspringt. Aber es tut dem Lesevergnügen keinen großen Abbruch. Es gibt auch Fotos, die Martha als Kind, mit Juanita im Meer, in jungen Jahren mit ihrem Vater und Bruder, und auch mit ihren Töchtern, und extra Fotos mit ihren Männern zeigen. Ein klarer Pluspunkt. Was diese Bio auch so lesenswert macht, sind die Zusammenfassungen von Lebensläufen der Künstler, die in Marthas Leben eine Rolle gespielt haben, die Namen s.o. So wird auch deutlich, in welchem Netzwerk sie agiert hat, welche Menschen einen Einfluss auf ihr Leben und Schaffen genommen haben, etc. Fazit: Ich hatte viel Vergnügen und Freude, Martha Argerich und ihre Freunde kennenzulernen und durch die wichtigen Stationen ihres Lebens zu gehen. Martha ist eine großartige Person. Daniel Barenboim soll einmal über sie gesagt haben, sie sei ein wunderschönes Gemälde ohne Rahmen, S. 268. So stelle ich sie mir auch vor. Herrlich. Gerne lese ich weitere Bios und Ausführungen zu Marthas Leben und Schaffen, und vergebe für diese Bio sowohl die fünf wohl verdienten Sterne, als auch eine Empfehlung für die Liebhaber der Biographien, und für diejenigen, die es werden wollen.

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    • 7
  • Beeindruckende Biographie über eine herausragende Künstlerin

    Martha Argerich
    kingofmusic

    kingofmusic

    Martha Argerich - dieser Name ist wohl nur für diejenigen von Bedeutung, die sich in der Welt der klassischen und insbesondere in der Klaviermusik bewegen. Ein Freund und Kollege, mit dem ich diese (musikalische) Leidenschaft teile, brachte mich vor gut drei Jahren auf die Musik von Martha Argerich. Bekannt bin ich zwar eher für meine Leidenschaft als Hardrock- und Heavy Metal-Fan, jedoch habe ich noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich auch die klassische Musik sehr zu schätzen weiß. Eine weitere Kollegin war ganz erstaunt, als sie mich dann vor zwei Jahren mit der damals frisch gekauften und nun zu rezensierenden Biographie von Martha Argerich im Bus sah. Aber auch sie konnte ich schnell davon überzeugen, dass ich als selbsternannter "King of Music" (fast) allen musikalischen Ergüssen offen gegenüberstehe *hust* Okay, genug der Plänkelei - jetzt geht´s ans Eingemachte. Als ich mir Ende Januar das Buch aus dem Regal schnappte, konnte ich noch nicht ahnen, dass ich wenige Tage später eine der (Achtung: hier kommt schon jetzt das Fazit) herausragendsten Biographien gelesen haben sollte, die ich jemals in den Händen gehalten habe. Zum einen liegt es an der teils humorvollen, jedoch immer voller Respekt ausstrahlenden Schreibweise, den der französische Musikjournalist Olivier Bellamy in seiner Biographie über die "Löwin am Klavier" anschlägt, aber auch an den Hintergründen und interessanten Fakten, wie Martha Argerich zu der Person wurde, die sie ist. So kann man beispielsweise ihrem Spielkameraden im Kindergarten, der ihr immer wieder neue Herausforderungen stellte, nicht dankbar genug sein, dass er ihr eines Tages sagte "Wetten, du kannst nicht Klavier spielen?" (S. 22) und sie sich sodann ans Klavier setzte und fehlerfrei eines der Wiegenlieder, die sie jeden Tag im Kindergarten hörte, nachspielte. Das war der Grundstein für eine bis heute andauernde beeindruckende Karriere. Ein paar Seiten weiter heißt es über ihr erstes Konzert: "Im Alter von sieben Jahren gab sie ihr erstes richtiges Konzert im Teatro San Martin: [...]. Der Druck, unter dem die kleine Martha stand, war enorm. Am Morgen des Konzerts beschwor sie sich im Badezimmer auf Knien selbst: "Wenn du eine einzige falsche Note spielst, stirbst Du auf der Stelle!" Die Bedrohung durch die Strafe ließ sie wieder heiter werden." (S. 39) Auch lernen wir ihre Lehrer wie Vincenzo Scaramuzza oder Friedrich Gulda kennen, die Martha mit ihren jeweils eigenen Mitteln immer wieder vorantrieben und so ihre Persönlichkeit festigten. Auch wenn sie bis heute nicht ihre Schüchternheit und Introvertiertheit abgelegt hat, gehört sie zu den stärksten und bescheidensten Persönlichkeiten, die ich kenne und ich habe größten Respekt vor Martha Argerich, die sich trotz mehrerer persönlicher Schicksalsschläge (darunter eine Krebserkrankung) nie hat unterkriegen lassen. Ich hatte mir beim Leser dieser außergewöhnlichen Biographie so viele Stellen mit interessanten und lustigen Passagen markiert und wollte einiges davon in dieser Rezension unterbringen. Jetzt merke ich, dass ich lieber an die Leserinnen und Leser die Bitte richte: kauft euch diese faszinierende Geschichte über eine mittlerweile etwas zahmer gewordene, aber nicht minder ausstrahlungskräftige Löwin, die in diesem Jahr ihren 75. Geburtstag feiert und lasst euch von ihr berauschen, tief in die Welt der Klaviermusik einzudringen. Die letzten Worte überlasse ich Olivier Bellamy. Jenen ist nichts hinzuzufügen. "Musik hat die Macht, die Zeit anzuhalten. Sie eröffnet eine andere Dimension, in der das Bewusstsein von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausgelöscht ist. Indem sie selbst Kind blieb, hat die Pianistin sich die Freiheit bewahrt, auf Entdeckungsreise zu gehen, stets mit dem Blick nach vorn und sämtliche Fallen meidend, in die die Nostalgie, die Eitelkeit und der Wunsch nach Besitzstand uns so leicht tappen lassen. Denn fernab davon, sich ihr eigenes Denkmal zu errichten, wird Martha Argerich bis zu ihrem letzten Atemzug ein einziges Motto haben: "Leben und Leben lassen."" (S. 269/S. 270)

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    • 6
  • Rezension zu "Martha Argerich" von Olivier Bellamy

    Martha Argerich
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    Erste, autorisierte Biographie über die Pianistin Ein „Kraftwerk der Gefühle“. Der „argentinische Wirbelsturm“. Die „Löwin am Klavier“. Alle diese Beinamen für Martha Argerich, argentinische Pianistin von Weltruf, drücken eines vor allem auf. Dass die Künstlerin den Tasten die großen Leidenschaften entlockt, dass sie mit Leib und Seele in der Musik und der Darbietung, nicht nur technisch, sondern auch emotional aufgeht. Eine Lebenskraft und Lebenshaltung, die Oliver Bellamy durchaus in seiner Biographie zu transportieren versteht. Vor allem, in dem er, autorisiert durch die Pianistin, Einblick gibt in das „Dahinter“ der Auftritte und Studioarbeit. In die Akribie, die Lust am Spiel, aber auch die Selbstzweifel und das Lampenfieber Martha Argerichs, die für jene innere Spannung und Reibung sorgen, die bei den Auftritten dann deutlich spürbar im Raume steht. Eine Umsetzung der Musik, für die Martha Argerich von klein auf an vorbereitet worden ist. Talentiert, im brodelnden Buenos Aires aufgewachsen, schon früh in der Klavierausbildung befangen. Detailliert folgt Bellamy den Spuren des Kindes und der heranwachsenden Ausnahmeerscheinung und verschweigt dabei nicht die, von Argerich selbst ebenso benannten, Schattenseiten eines solch ganz besondern Lebensweges. Dass die praktischen Seiten des Lebens, auch der soziale Umgang, wenig eingeübt und wenig erfahren wurde. Ein Mangel, der sich vor allem im intimen Privatleben der Künstlerin schwierig zeigte. Neben den künstlerischen Erfolgen und der Anerkennung des Publikums stehen hier dann eben auch eine Reihe persönlich schmerzlicher Niederlagen, die Bellamy anführt. Nicht boulevardesk, sondern immer im Blick auf die Gesamtzeichnung der Person anführt. Chronologisch und geographisch geht Bellamy dabei vor. Beginnt im Kindergarten in Buenos Aires, zeigt den Einfluss Friedrich Guldas auf, der schon früh in der Karriere der Argerich mit ihr in Wien gemeinsam arbeitete, beschreibt die ersten Schritte in Europa mitsamt der ersten Plattenaufnahme (übrigens in Deutschland hergestellt) und folgt so dem erfolgreichen Weg der Pianistin durch die Welt. Ein Weg, den Bellamy ebenso bereits äußerlich kenntlich macht, indem er die Kapitel mit meist Städtenamen und einigen Ländernamen überschreibt, somit die Biographie der Martha Argerich nicht nur chronologisch, sondern auch geographisch in ihrem Inneren festzurrt. Stationen, die auch die Krebserkrankung der Künstlerin nicht auslassen und diese unprätentiös und eher sachlich in diesen Lebenslauf mit einreiht. So entsteht auf 270 Seiten ein äußeres und inneres Bild einer bewegenden Künstlerin, die Zeit ihrs Lebens es verstanden hat, Kind zu bleiben und damit auf einer Entdeckungsreise des Lebens zu bleiben. Eine Entdeckungsreise voller Emotionen, Selbstzweifel, Lampenfieber, persönlichen Niederlagen und neuen Angängen, welches immer und überall Musik begreift als eine universale Sprache der Emotionen, in denen die Person ganz aufgehen kann und muss, wenn es ernsthaft betrieben werden soll. Ein kleiner Bildteil in der Mitte des Buches sowie ein Überblick über die Diskografie und das Leben der Künstlerin ergänzen den Textteil. Wer sich mit dem Leben der Pianistin beschäftigt, aber auch, wer die leidenschaftliche Kraft der Musik zu entdecken gedenkt oder von dieser fasziniert ist, ist mit dieser Biographie bestens bedient.

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    • 2
    kingofmusic

    kingofmusic

    03. February 2016 um 13:51