Olivier Peru

 4 Sterne bei 48 Bewertungen
Autor von Die Göttliche Komodie, Zombies. Band 0 und weiteren Büchern.

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Die Göttliche Komodie

Die Göttliche Komodie

 (13)
Erschienen am 24.05.2011
Die Kürze des Lebens

Die Kürze des Lebens

 (8)
Erschienen am 18.12.2011
Zombies. Band 0

Zombies. Band 0

 (8)
Erschienen am 23.04.2012
Zombies -Handbuch der Verwesung

Zombies -Handbuch der Verwesung

 (4)
Erschienen am 01.01.2014
Zombies Nechronologien. Band 2

Zombies Nechronologien. Band 2

 (4)
Erschienen am 01.12.2015
Zombies. Band 4

Zombies. Band 4

 (2)
Erschienen am 25.04.2016
Zombies Nechronologien. Band 3

Zombies Nechronologien. Band 3

 (1)
Erschienen am 17.11.2017

Neue Rezensionen zu Olivier Peru

Neu

Rezension zu "Broceliande – Der Wald des kleinen Volkes. Band 1" von Olivier Peru

Mystisch. Magisch. Mitreißend!
Sirenevor einem Monat

"In dieser Welt gibt es zeitlose Orte, wo sich die Magie des Himmels und der Erde vereinen und einzigartige Wälder hervorbringen…" - aus Broceliande – Der Wald des kleinen Volkes, Band 1

Nach der ersten Seite war ich schon gefesselt von der Geschichte und den Zeichnungen und konnte mich gar nicht losreißen bis ich es fertig gelesen hatte – ohne eine Pause! 
Alles, wirklich alles war passend, stimmig und durchweg magisch. Sehr gekonnt und mit Witz werden am Anfang alle Charaktere vorgestellt. 
Angefangen bei Orignace, der von Korrigans unter Druck gesetzt wird, er soll für sie eine heldenhafte Geschichte schreiben, doch woher die Inspiration nehmen? Er begibt sich in den Wald und trifft auf Merlin…

Merlin ist ein richtiger Schwerenöter und Charmeur! Leider wirkt letzteres nicht so gut bei Viviane, in die er sich verliebt hat und der er den Hof macht. Aber er wäre nicht Merlin, wenn er nicht ein paar Tricks auf Lager hätte….
Aber es läuft alles aus dem Ruder! Ein paar Menschen machen Probleme, die Korrigans drängen Orignace weiter und dazu kommt noch, dass es dem Wald immer schlechter geht! Wie hängt alles bloß zusammen?

Mit viel Geschick, wurde in den wenigen Seiten (56 Seiten) eine spannende, humorvolle und einfallsreiche Handlung gezeigt, die mit Überraschungen kommt und ungeahnte Gefahren bereithält!
Der Comic trieft über von Magie, in jedem Satz und in jedem Bild findet man den Zauber, den Broceliande ausmacht. Sei es der Schreibstil von Peru oder die Illustrationen von Benoit, es passt und harmoniert alles von Anfang bis Ende. 
Die Panels sind ohne Rahmen auf einem weißen Hintergrund oder, wie ihr unten im ersten Bild sehen könnt, drinnen in einem anderen Panel. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat und meiner Meinung ließ es sich dadurch viel fließender lesen. 
Besonders die Zeichnungen sind durch und durch gelungen. Benoits Illustrationen sind immer detailliert, egal wie klein sie sind und alles wirkt lebendig, magisch und manch einzelne Szenen sind auch dynamisch! 

Mythen, Sagen…Der Wald des kleinen Volkes verbirgt einige Geheimnisse und erzählt von Kobolden, Magier und anderen magischen Wesen, die sich hier ein zu Hause geschaffen haben. Es ist eine sehr klassische phantastische Geschichte, die für viel Unterhaltung sorgt, dank der guten Balance zwischen Spannung und Humor. Dazu kommt noch die Magie, die man ab der ersten Seite spürt und ich verspreche euch, ihr werdet verzaubert!

Ihr müsst es euch einfach zulegen und ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.

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Rezension zu "Broceliande – Der Wald des kleinen Volkes. Band 1" von Olivier Peru

Wunderschönes Graphic Novel
linasuevor 3 Monaten

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

„Ich bin auf einem guten Weg...
Ich spüre eine große Geschichte aufkeimen.
Eine, über die man in tausend Jahren noch reden wird.“

Inhalt:
Broceliande – Ein Wald voller Magie. Dort lebt Orignace, der leidenschaftlich gern Geschichten schreibt. Doch als er eines Tages von den beiden Korrigans erpresst wird, eine Fabel zu schreiben, in der sie eine herausragende Rolle spielen, fehlen ihm die Ideen. Als er so durch den Wald streift, beobachtet er, wie der junge Zauberer Merlin der schönen Viviane Avancen macht. Aber Viviane lässt sich nicht beirren und gibt Merlin einen Laufpass. Merlin überlegt, wie er doch noch Vivianes Herz erobern kann, und Orignace sieht eine Geschichte mit Potential darin.
Doch der Wald beherbergt auch Bösewichte. Die Gebrüder Tibon sind auf der jagt nach dem weißen  Hirsch - von dem im Wald die Rede ist -, doch dieses stellt sich als schwierig heraus, denn Merlin stellt sich den drei Brüdern in den Weg. Kurzerhand nehmen sie merlin gefangen und sehen schon den Reichtum vor Augen – nichts ahnend, dass Merlin andere Pläne mit ihnen hat.


Meinung:
Die Graphic Novel ist der erste Band einer Reihe mit 7 Büchern. Als Ich die Graphic Novel bekam, war ich schon sehr neugierig darauf, und ich muss sagen, eines der besten Graphic Novels die ich bis jetzt gelesen habe. Ich bin jetzt schon sehr gespannt, wie die anderen Bände sein werden, für mich ist klar, ich möchte sie alle lesen.

Das Cover:
Das Cover ist wunderschön gestaltet. Man ahnt schon, wie viel Fantasie in der Geschichte steckt, dass Magie den Wald umhüllt.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist sehr einfallsreich geschrieben. Der Anfang mit Orignace gefällt mir sehr gut und auch Merlins Rolle ist schön beschrieben. Die Geschichte ist von Anfang an interessant, mit einem unerwarteten Ende. Es steckt Liebe, Magie und Fantasie drin, und dennoch ist die Geschichte alles andere schnulzig oder langweilig.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind wunderschön und jeder Charakter passt, wie ich finde, sehr gut zu seinen Wesen und Aüßeren.

Grafiken und Text:
Die Grafiken sind ein Traum. Man verliebt sich beim betrachten in den Wald, in die Charaktere und alles was dazugehört. Der Text ist gut lesbar und auch einfach gehalten.
Was mir sehr gut gefällt, ist auf der ersten Seite eine Karte von ganz Broceliande, wo man gut erkennt, wo sich alles genau abspielt. Am Ende von dieser Graphic Novel wird auf die kommenden Bände hingewiesen und es steht, welches wann erscheint.


Fazit:
Eine Graphic Novel Reihe die verzaubert, in der man sich verliebt und man gerne die wunderschönen Bilder, länger betrachtet. Magisch, schön und spannend. Ich kann die Graphic Novel wirklich jedem empfehlen.

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Rezension zu "Mjöllnir. Band 1" von Olivier Peru

Interessante Neuinterpretation
Flaventusvor 8 Monaten

Um diesen Comic zu verstehen, muss der Leser in der nordischen Mythologie bewandert sein. Begriffe wie Midgard, Einherjar oder Helheim sollte nicht gänzlich unbekannt sein, damit die Geschichte in ihrer Gänze verstanden wird.

 

Neuinterpretation

Der Comic »Mjöllnir« erzählt die Geschichte um den Brüderzwist zwischen Loki und Thor auf seine ganz eigene Weise. Dabei haben die Autoren den Figuren der nordischen Mythologie klassische Figuren des Fantasy zur Seite gestellt. Wer aber nun glaubt, dass Zwerge, Menschen und Elben in üblichen Pfaden wandeln, wird schnell überrascht werden.

Die Gruppierungen und Protagonisten verlassen regelmäßig ihre Klischee-Pfade, um den Leser mit etwas unkonventionellen und arg untypischen Handlungen zu überraschen. Dabei untermalen die Autoren selbige zuweilen sehr blutig, so dass dieser Comic eindeutig in die Hände eines reiferen Publikums gehört.

Dabei ist die Story recht abwechslungsreich und hat auch einen erfreulich großen Umfang, so dass dieser Comic nicht ganz so schnell durchgelesen sein dürfte wie vergleichbare Werke. Die ein oder andere Wendung darf der Leser dabei ebenfalls erwarten, was allerdings wenig verwunderlich ist, wenn Loki mit von der Partie ist.

 

Double

Die Zeichnungen sind grundsätzlich über jeden Zweifel erhaben, wobei die ein oder andere darstellung etwas “matschig” und ungenau erscheinen mag. Das trifft aber nur vereinzelt zu. Der Rest der Zeichnungen kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn diese nicht auf dem höchsten künstlerischem Niveau rangieren.

Dieser Comic beinhaltet beide Teile und ist in sich abgeschlossen. Eine Fortsetzung wird es nicht geben, weshalb der manchmal geführte Titel »Band 1« etwas irreführend ist.

Ein kleiner Hinweis zur Rechtschreibung. Das Buch wurde nach den Duden-Empfehlungen korrigiert, weshalb Mjöllnir mit doppeltem “l” geschrieben ist. Im Netz finden kein Korrektorat statt, weshalb z.B. im Wikipedia-Artikel Thors Hammer “Mjölnir” geschrieben steht.

 

Fazit

Ob dem Leser diese Interpretation liegt, lässt sich schwer im Vorfeld sagen. Wer gern Geschichten liest, die sich der nordischen Mythologie verschrieben haben, wird sich an dieser Fassung sicherlich erfreuen können. Alles, was Rang und Namen hat, finden sich auf den gut gezeichneten Seiten des Comics wieder.


Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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