Boten des Todes

von Olov Svedelid 
4,0 Sterne bei5 Bewertungen
Boten des Todes
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Inhaltsangabe zu "Boten des Todes"

? "Einer der populärsten Gegenwartsautoren Schwedens." Spiegel Extra Eine ohrenbetäubende Detonation erschüttert die Stockholmer Innenstadt. Kommissar Hassel kann sich buchstäblich in letzter Sekunde retten, als vor seinen Augen eine Bombe in einer Buchhandlung explodiert. Er schlittert bei seinen Ermittlungen in einen international verwickelten Fall, der sich zu einem tödlichen Alptraum zu entwickeln droht. Denn die Terroristen scheinen selbst vor seiner kleinen Tochter keinen Halt zu machen... "Hart, schnell und passagenweise herrlich zynisch. Thriller-Unterhaltung mit Tiefgang." Dagens Nyheter

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426622872
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:383 Seiten
Verlag:Droemer/Knaur
Erscheinungsdatum:01.02.2003

Rezensionen und Bewertungen

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    herzles avatar
    herzlevor 8 Jahren
    Rezension zu "Boten des Todes" von Olov Svedelid

    Der Stockholmer Kommissar Roland Hassel weiß nicht, wie ihm geschieht, als er Zeuge eines Bombenanschlags auf eine Stockholmer Buchhandlung wird. Bald stellt sich heraus, dass das verheerende Attentat offenbar politische Hintergründe hat und sich gegen die kritischen Publikationen des kroatischen Exilschriftstellers Leonard Pilcic richtet. Obwohl Hassel am Tatort drei Täter gesehen hat, folgt die Polizei zunächst nur einer Spur: Sie ist auf die Fingerabdrücke eines Mannes gestoßen, der laut Polizeiakten seit mehreren Jahren tot ist. Hassel übernimmt die Ermittlungen, und bald darauf schaltet sich auch Interpol ein.

    Mein erster schwedischer Krimi von Olov Svedelid, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. An manchen Stellen waren Abschweifungen da, die zuerst nicht so richtig Sinn ergeben wollten, aber zum Schluß dann doch einen Sinn ergaben. Obwohl ich nordische Krimis nicht zu meinen Favoriten zählen würde (im Allgemeinen), so kann ich dieses Buch doch wärmstens empfehlen!

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    Bokmasks avatar
    Bokmaskvor 9 Jahren
    Rezension zu "Boten des Todes" von Olov Svedelid

    Autor: Svedelid, Olov
    Titel: Boten des Todes
    Originaltitel: Dödens Budbärare
    Verlag: Drömer Knaur Verlag (meins ist von Weltbild)
    Originalverlag: Bokförlaget Forum Stockholm
    Erschienen: 2003
    Original: 2001
    Seiten: 384
    ISBN-10: 3426622874
    ISBN-13: 978-3426622872Preis: 7,95 €
    Serie: Kommissar Roland Hassel
    Sammlung: Midsommar Tode - Weltbild

    [b]Inhaltsangabe:[/b]

    [quote] Eine ohrenbetäubende Detonation erschüttert die Stockholmer Innenstadt. Kommissar Hassel kann sich buchstäblich in letzter Sekunde retten, als vor seinen Augen eine Bombe in einer Buchhandlung explodiert. Er schlittert bei seinen Ermittlungen in einen international verwickelten Fall, der sich zu einem tödlichen Alptraum zu entwickeln droht. Denn die Terroristen scheinen selbst vor seiner kleinen Tochter keinen Halt zu machen...[/quote]Quelle: Amazon de

    [b]Meine Meinung[/b]

    Dieses Buch war mein zweites von Olov Svedelid, und es wird bestimmt nicht mein letztes sein. Leider ist der Autor schon verstorben, aber ich habe Hoffnung dass sie Roland Hassel Romane die noch nicht ins deutsche übersetzt wurden doch noch übersetzt werden.

    Mich hat seine Geschichte wieder regelrecht gefesselt, so dass die Zeit verging ohne es zu merken. Rasant, Detailgetreu und einfach fast schon Plastisch geschrieben. Der Kommissar Roland Hassel hat wieder einiges durchmachen müssen, hatte er sich gerade von einem sehr schweren Fall erholt. Und diesmal geht es sogar gegen seine 9 jährige Tochter.

    Die Ermittlungen dehnen sich auch auf Amsterdam und Frankfurt sowie Berlin aus. Die Begebenheiten sind so toll ausgearbeitet das der Leser das Gefühl hat mit dabei zu sein. Da ich alle Orte selber bereist habe kann ich sagen dass ich alles noch mal vor Augen hatte.
    Die Entwicklung von Roland Hassel ist sehr schon nachvollziehbar und auch glaubwürdig. Ich habe keine Ecken und Kanten gefunden an dem der berühmte rote Faden hätte hängen bleiben können. Die Figuren die mitspielen werden dem Leser mit jeder Seite Vertrauter, aber auch die Nebenfiguren kommen recht gut beschrieben daher.

    Das Thema des Falles für Roland Hassel ist immer noch sehr aktuell, auch wenn dies Buch 2001 schon erschien. Terror wird es immer geben auf dieser Welt, und deshalb hat der Leser auch ein wenig zum nachdenken, wenn der den Roman hinter dich hat.

    Das einzige was mir nicht gefallen hat an dem Buch ist glaube ich eher Verlagsschuld. Es wird sehr oft der Buchstabe Ø benutzt. Da diese Geschichte in Schweden spielt ist das sehr unangebracht, da dieser Buchstabe im schwedischen ABC gar nicht vorhanden ist. Dieser Buchstabe ist dänisch.

    Dieses Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

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    Z
    Zoe
    meeresblicks avatar
    meeresblickvor 4 Jahren
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    saxophonievor 9 Jahren

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