Die Angst, das Risiko und die Liebe

von Omer Meir Wellber und Inge Kloepfer
5,0 Sterne bei1 Bewertungen
Die Angst, das Risiko und die Liebe
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Für Musikkenner ein Muss, für Musikliebhaber eine Bereicherung.

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Inhaltsangabe zu "Die Angst, das Risiko und die Liebe"

Mozart ist für die Ewigkeit …

… und für den Moment, sagt der israelische Star-Dirigent Omer Meir Wellber.

In diesem Buch bietet er ein verblüffendes Mozartbild und einen ganz neuen Zugang zu seiner Musik am Beispiel der drei Opern Don Giovanni,
Die Hochzeit des Figaro und Così fan tutte, die er drei großen Lebensthemen zuordnet: Angst, Risiko, Liebe. Mitreißend und fantasievoll erzählt der Autor, wie der Musiker Mozart und der Dichter Lorenzo Da Ponte durch ihre unkonventionelle und fruchtbare Zusammenarbeit der Operngeschichte eine neue Wendung gaben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783711001313
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Ecowin
Erscheinungsdatum:23.02.2017

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    Sikalvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für Musikkenner ein Muss, für Musikliebhaber eine Bereicherung.
    Nicht nur für Mozartkenner

    Der Prolog erzählt eine fiktive Geschichte über ein Zusammentreffen da Pontes und Mozarts im Café Milani, den Beginn einer Zusammenarbeit und einen wichtigen Abschnitt der Musikgeschichte. Fiktiv deshalb, weil es keine Dokumentation zum Zusammentreffen der beiden Künstler gibt, von ihrem Schaffensrausch, den einzelnen Passagen – einzig und allein vom Ergebnis können wir uns alle überzeugen: Da Ponte hat drei Libretti geschrieben, Mozart ergänzte mit einer Musik, die bezaubert.

    Die beiden Autoren Omer Meir Wellber (Dirigent) sowie Inge Kloepfer (Publizistin), Kenner der klassischen Musik schreiben hier von der Faszination Mozarts, von Ouvertüren, Duren, Dominanten und Subdominaten, von Gesängen und Tiefgang und vielem mehr.

    Omer Meir Wellber beschreibt seine anfänglichen Antipathien gegenüber den Komponisten, dessen Omnipräsenz, seine Harmonien, die Rhythmen, der Klang – alles tausendmal gespielt und gehört. Keine Herausforderung somit. Doch irgendwann hat Wellber sich dem „Risiko Mozart“ gestellt, bekam das Angebot der Dresdner Semperoper Mozarts drei italienische Bühnenwerke als Zyklus zu dirigieren.

    „Don Giovanni“, „Die Hochzeit des Figaro“ und „Cosi fan tutte“ wurden plötzlich interessant für den Autor und Dirigenten. Und genau diese Eindrücke, die Arbeit, das Improvisieren, aber auch die Inhalte, Tiefen und Höhen der Werke versucht Wellber zu vermitteln. Er erreicht, dass der Leser die Musik fühlt ohne einen Ton wahrzunehmen, spannt den Handlungsbogen über die einzelnen Charaktere, um diese in einem großartigen Finale zusammenkommen zu lassen.

    Für Musikkenner ein Muss, für Musikliebhaber eine Bereicherung.

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